Werbung Ortlepp wird Leiter der Abteilung Technischer Umweltschutz, Reaktorsicherheit und Strahlenschutz Behörden-Mitteilungen Ökologie 11. September 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Niels Ortlepp wird zum 15.September 2026 neuer Leiter der Abteilung Technischer Umweltschutz, Reaktorsicherheit und Strahlenschutz im Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur (MEKUN). (WK-intern) – Die Arbeit der Abteilung mit rund 80 Beschäftigten ist insbesondere in den Bereichen Technischer Umweltschutz, Kreislaufwirtschaft, Chemikaliensicherheit aber auch im Bereich Bergbau geprägt von der Gewährleistung verlässlicher und effizienter Verfahren für die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Natur sowie zunehmend von der Transformation und Weiterentwicklung von Industrie- und Gewerbestandorten. Hinzu kommen die Zuständigkeiten für die Überwachung der in Schleswig-Holstein gelegenen kerntechnischen Einrichtungen sowie des Strahlenschutzes außerhalb dieser Anlagen im Bereich Medizin, Industrie, Gewerbe, Forschung und Lehre. „Mit Niels Ortlepp konnten wir einen erfahrenen und versierten Fachmann für die wichtige Rolle des Abteilungsleiters gewinnen. Er ist eine bewährte Führungskraft und verbindet fundierte juristische Fachkompetenz mit umfassender technischer Expertise. Herr Ortlepp kennt die Abteilung und die Themen und wird gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen somit weiterhin maßgeblich zum Gelingen der Transformation zum klimaneutralen Industrieland und zur Gewährleistung des Schutzes der Bevölkerung beitragen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit!“ sagte Staatssekretär Joschka Knuth. Niels Ortlepp ist Volljurist und seit dem Jahr 2013 in verschiedenen Funktionen im Landesdienst und insbesondere im Aufgabenbereich der Abteilung tätig. Zuletzt verantwortete er dort seit 2022 als Referatsleiter die Rechts- und Verwaltungsangelegenheiten der Abteilung. PM: MEKUN Weitere Beiträge:Dominion Energy plant kleine modulare Kernreaktoren ab Mitte der 2030er JahreAutokonzern testet österr. Clean Air-Technologie in EU-HauptstadtWaldzustandsbericht 2024 - der Wald muss wieder in den Mittelpunkt rücken