Weltgipfel zu erneuerbaren Energien ADIREC in Abu Dhabi Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen 15. Januar 201315. Januar 2013 (WK-intern) - Ausbau der erneuerbaren Energien: internationales Treffen mit Energieministern und Regierungschefs Bundesumweltminister Peter Altmaier und Entwicklungsstaatssekretärin Gudrun Kopp in Abu Dhabi Vertreter aus über 140 Staaten, darunter mehr als 80 Energieminister und 6 Regierungschefs treffen sich in diesen Tagen in Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate) zur Vollversammlung der Internationalen Organisation für Erneuerbare Energien (IRENA) sowie zur anschließenden internationalen Konferenz zu erneuerbaren Energien ADIREC und dem Weltgipfel für zukünftige Energien (World Future Energy Summit) (bis Donnerstag, 17. Januar). Die Veranstaltung ist im internationalen Terminkalender dieses Jahres das wichtigste politische Treffen zum weltweiten Ausbau der erneuerbaren Energien. Die Bundesregierung wird vertreten durch Bundesumweltminister Peter
Schleswig-Holstein fördert Kompetenzzentrum Windenergie CEwind Behörden-Mitteilungen Schleswig-Holstein Windenergie 14. Januar 2013 (WK-intern) - Wirtschaftsminister Reinhard Meyer: "Stärkung des Windenergie-Standorts Schleswig-Holstein" Rückenwind für die Forschung im Bereich der Windenergie: Mit Unterstützung des Landes geht das Projekt "Kompetenzzentrum Windenergie CEwind" in seine dritte Phase seit Gründung im Jahr 2005. Das Wirtschaftsministerium fördert das insgesamt 886.000 Euro teure Projekt mit rund 443.000 Euro aus dem Zukunftsprogramm Wirtschaft für weitere drei Jahre. Den entsprechenden Zuwendungsbescheid überreichte Wirtschaftsminister Reinhard Meyer heute (14. Januar) an den Geschäftsführer der CEwind Axel Wiese. "Mit der Förderung stärken wir den Windenergie-Standort Schleswig-Holstein und übernehmen eine Führungsrolle in angewandter Forschung. Gleichzeitig sichern wir uns in Zeiten des hohen Fachkräftebedarfes durch eine akademische Weiterbildung den notwendigen
Bundespreis Ecodesign wird auch für 2013 ausgeschrieben Behörden-Mitteilungen 14. Januar 2013 (WK-intern) - Umweltverträglichkeit und gutes Design stellen längst keinen Widerspruch mehr dar. Bewerbungsfrist: 14. Januar bis 15. April 2013 Unter dem Motto „Grün Färben reicht nicht“ wird der vom Bundesumweltministerium (BMU) und Umweltbundesamt (UBA) initiierte Bundespreis Ecodesign am 14. Januar 2013 zum zweiten Mal ausgeschrieben. Mit dem Wettbewerb wollen die Auslober zeigen, welch kreatives Potenzial es gibt, um Produkte ökologisch besser zu machen – und wie sich anspruchsvolles Design, Ästhetik und Umweltschutz vereinbaren lassen. Bis zum 15. April 2013 können Unternehmen sowie Designerinnen und Designer ökologisch und ästhetisch überzeugende Produkte, Dienstleistungen und Konzepte einreichen. Neu ist in diesem Jahr die Kategorie „Service“ für
Bundesregierung greift Impuls des Innovationsdialogs auf Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen 13. Januar 201313. Januar 2013 (WK-news) - Clusterplattform Deutschland: Innovationsdialog Vor wenigen Tagen ist die „Clusterplattform Deutschland“ online gegangen (www.clusterplattform.de). Das Online-Portal der Bundesministerien für Wirtschaft und Technologie sowie für Bildung und Forschung bietet Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen einen umfassenden Überblick über die clusterpolitischen Maßnahmen von Bund und Ländern. Das Internetportal ist ein Ergebnis des von acatech organisierten „Innovationsdialogs zwischen Bundesregierung, Wirtschaft und Wissenschaft“. Der Innovationsdialog dient der Bundesregierung seit 2010 als unabhängige Fachberatung, um über Rahmenbedingungen für die Durchführung von Forschung, Wissenschaft und technischen Entwicklungen zu diskutieren. Im April 2011 hatte er sich der deutschen Clusterlandschaft gewidmet. Henning Kagermann, acatech Präsident und Vorsitzender des Steuerkreises des Innovationsdialogs begrüßt
Diskussionsreihe: Mut zur Nachhaltigkeit – geht mit Wohnbau, Stadtbau und Lebensqualität weiter Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen 12. Januar 2013 (WK-news) - Vom Wohnbau zum Stadtbau – Planung für mehr Lebensqualität Das Wintersemester 2012/13 der seit 2009 etablierten Diskussionsreihe "Mut zur Nachhaltigkeit" steht unter dem Motto „Lebensqualität und Nachhaltigkeit". Im Rahmen der nächsten Veranstaltung widmet sich Rudolf Scheuvens (TU Wien; Leiter des Fachbereichs Örtliche Raumplanung) dem Thema "Vom Wohnbau zum Stadtbau." Wien wächst. Stadtentwicklung ist stets die Folge unterschiedlicher Aushandlungsprozesse einer Vielzahl an Akteuren. Bereits bei der Planung müssen verschiedene Interessen, Erwartungen und Werthaltungen berücksichtigt werden. In besonderem Maße erfordert dies die Bereitschaft und den Mut zur Auseinandersetzung. Rudolf Scheuvens wird in seinem Vortrag die Beiträge des Wohnbaus für die Entwicklung einer
Hamburg hat mit Vattenfall das Energieportal Hamburg ins Internet gestellt Behörden-Mitteilungen Hamburg 12. Januar 201312. Januar 2013 (WK-news) - Live-Stromdaten Die wichtigsten Energiedaten von Hamburg sowie der sieben Bezirke stellen wir Ihnen im "Energieportal Hamburg" bereit. Damit haben die Hamburger einen aktuellen Überblick über die Hamburger Stromwelt und können auch für sich einen Vergleich mit Ihrem Wohnbezirk anstellen. Anhand von Grafiken und Diagrammen bieten es Ihnen die Möglichkeit sich selbst zu informieren. Stromverbrauch und -erzeugung Als eines der weltweit ersten Portale dieser Art gibt die Seite mittels grafischer Darstellungen und umfangreicher Erläuterungen Auskunft über den Stromverbrauch sowie die Erzeugung in der Stadt Hamburg – und zwar sowohl für die Stadt als ganzes als auch auf Ebene einzelner Bezirke. Besucher der Seite können sich die
EU-Mitgliedstaaten setzen Energieeffizienz bei Gebäuden nicht um Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 11. Januar 2013 (WK-intern) - Laut EU-Kommission haben 19 Mitgliedstaaten, darunter Deutschland, die Richtlinie über die Energieeffizienz von Gebäuden verletzt. Bereits im vergangenen September leitete die EU Vertragsverletzungsverfahren gegen 24 Mitgliedstaaten ein, die zu dem Zeitpunkt keinerlei Maßnahmen zur vollen Umsetzung der Richtlinie gemeldet hatten. Seitdem haben acht Staaten angegeben, das Gesetz umgesetzt zu haben. Die restlichen 19 könnten laut EU nun vor Gericht gebracht werden. Die EU hat sich das freiwillige Ziel gesetzt, bis 2020 ihren Primärenergieverbrauch um 20 Prozent zu reduzieren. Die Richtlinie, die 2002 angenommen und 2010 umgestaltet wurde, soll für ein Viertel der geplanten Einsparungen sorgen. Unter anderem müssen neue öffentliche Gebäude
Zuschüsse für Heizen mit erneuerbaren Energien in 2012 um 30 Prozent von der BAFA Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 10. Januar 2013 (WK-intern) - BAFA steigert Wärmemarkt für Heizen mit erneuerbaren Energien in 2012 um 30 Prozent Rund 150 Millionen Euro ausgezahlt Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat im vergangenen Jahr rund 150 Millionen Euro für moderne Öko-Heiztechnik ausgezahlt. Damit wurde das Fördervolumen des Vorjahres um fast 30 % übertroffen. Die Anzahl der geförderten Anlagen ist von 60.000 auf 75.000 gestiegen. Dr. Arnold Wallraff, Präsident des BAFA, wertet dies als positives Signal für die Energiewende im Wärmemarkt. „Mit diesem Trend können wir in 2013 einen großen Schritt in Richtung des Ziels der Bundesregierung gehen, den Anteil erneuerbarer Energien am Energieverbrauch für Wärme zu erhöhen.“ Nach Dr. Wallraffs Überzeugung
Export-Förderprogramm: Attraktive Bedingungen für deutsche Umwelttechnik-Unternehmen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 10. Januar 2013 (WK-news) - Exportinitiativen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz: Attraktive Förderbedingungen für deutsche Umwelttechnik-Unternehmen Die Export-Förderprogramme des Bundes für nachhaltige Energien und energieeffiziente Technik werden auch im neuen Jahr weitergeführt. Darauf hat die IHK Saarland hingewiesen. Profitieren können Unternehmen, die in den Bereichen Solarenergie oder Bioenergie oder in der Gebäude- und Industrieeffizienz tätig sind und die ihre Auslandsaktivitäten verstärken wollen. Erklärtes Ziel der Förderung ist es, den Vorsprung deutscher Unternehmen in diesen Bereichen zu erhalten und auszubauen. Die Auslandshandelskammern (AHK) organisieren vor Ort in enger Abstimmung mit den deutschen Unternehmen eine auf sie individuell zugeschnittene Geschäftsreise. Die teilnehmenden Unternehmen treffen im Rahmen dieser Reisen potenzielle
BMELV fördert grenzübergreifende Bioenergie-Demonstrationsvorhaben Behörden-Mitteilungen Bioenergie 10. Januar 2013 (WK-intern) - Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) beteiligt sich an einem ERA-NET Plus Aufruf zur Unterstützung innovativer Bioenergietechnologien. Für Deutschland nimmt die FNR mit dem BMELV-Förderprogramm „Nachwachsende Rohstoffe“ am Aufruf des Netzwerks BESTF teil. Bis zum 27.03.2013 können Projektvorschläge eingereicht werden. Die Fachagentur hat sich über das ERA-NET Plus BESTF mit Ministerien und Projektträgern aus sieben weiteren Ländern und Regionen zusammengeschlossen, um mit Unterstützung der Europäischen Kommission Bioenergie-Demonstrationsprojekte zu unterstützen. Gefördert werden substantielle Änderungen an bestehenden Demonstrationsanlagen oder neue Einrichtungen. Alle Projekte, zu denen Anträge eingereicht werden, müssen industriegeführt sein, Partner aus mindestens zwei der beteiligten Länder bzw. Regionen beinhalten
Register für Ökostrom sorgen für Durchblick im Ökostrommarkt Behörden-Mitteilungen 10. Januar 201310. Januar 2013 (WK-intern) - Umweltbundesamt startet Register für Ökostrom Das Herkunftsnachweisregister für Ökostrom (HKNR) beim Umweltbundesamt (UBA) hat seinen Betrieb aufgenommen. Damit setzt Deutschland eine europäische Vorgabe für mehr Verbraucherschutz im Strommarkt um. Das UBA bestätigt mit den Herkunftsnachweisen, dass Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt wurde. Verbraucherinnen und Verbraucher, die sich für den Bezug von Ökostrom entschieden haben, profitieren von der Arbeit des neuen Registers: Das HKNR überwacht die Vermarktung dieses Stroms und wird mit Herkunftsnachweisen zuverlässig eine Doppelvermarktung ausschließen. Erzeuger von Strom aus erneuerbaren Energien müssen sich und ihre Anlagen beim HKNR registrieren, sofern sie ihren Strom direkt und mit Herkunftsnachweisen vermarkten
Umweltbundesamt veröffentlicht vorläufige Feinstaubbilanz 2012 Behörden-Mitteilungen 10. Januar 2013 (WK-intern) - Die Feinstaub-Belastung war 2012 niedriger als in den letzten Jahren und vergleichbar hoch wie 2007 oder 2009, wie vorläufige Daten des Umweltbundesamtes zeigen. „Heuer haben wir insgesamt von den günstigen Witterungsbedingungen profitiert und weniger Grenzwertüberschreitungen als in den Jahren zuvor verzeichnet. Weitere Maßnahmen sind jedoch auch in Zukunft notwendig, um die Feinstaubbelastung weiter zu senken und die Grenzwerte flächendeckend einzuhalten“, erklärt Jürgen Schneider, Leiter des Bereichs Wirtschaft & Wirkung im Umweltbundesamt. 2012 wurden die höchsten Werte während einer extremen Kälteperiode in der ersten Februarhälfte registriert. Allerdings führten ein extrem warmer Jänner sowie wechselhaftes und relativ warmes Wetter in den letzten Monaten