5 weitere Anträge zum Fracking in Scheswig-Holstein beim Landesamt eingegangen Aktuelles Behörden-Mitteilungen 17. Juli 201317. Juli 2013 Was für eine demokratische Einstellung, von der keiner etwas wissen darf? Wem gehört eigentlich das Land, anscheinend nicht der Bevölkerung. Schützt die Industrie vor den Bürgern, oder besser gesagt: Die genaue Lage und Abmessung der einzelnen Fracking-Felder darf nur mit dem Einverständnis der beantragenden Firmen oder nach Erteilung der Erlaubnis oder Bewilligung veröffentlicht werden! - also wenn alles schon entschieden ist! HB (WK-intern) - Weitere Anträge auf bergrechtliche Konzessionen zur Aufsuchung von Kohlenwasserstoffen in Schleswig-Holstein eingegangen KIEL. - Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie in Clausthal-Zellerfeld als Bergbehörde Schleswig-Holsteins prüft derzeit fünf weitere Konzessionsanträge zur Aufsuchung von Kohlenwasserstoffen. Das teilte das für die Fachaufsicht
Einflussgrößen auf die Netzentwicklung – Sensitivitätenbericht 2013 der Übertragungsnetzbetreiber Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 13. Juli 2013 (WK-intern) - Die Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW haben am 1. Juli 2013 den Bericht „Einflussgrößen auf die Netzentwicklung – Sensitivitätenbericht 2013“ an die Bundesnetzagentur übergeben und auf ihrer Internetseite veröffentlicht. Darin werden die Auswirkungen von drei Parametern (Sensitivitäten) auf die Entwicklung des Übertragungsnetzes untersucht. Diese Parameter sind: Nettostrombedarf und Jahreshöchstlast (Sensitivität 1), Kappung der Erzeugungsspitzen (Sensitivität 2), Regionalisierung (Sensitivität 3). Die Betrachtung von Sensitivitäten ermöglicht einen Erkenntnisgewinn über den Einfluss zentraler Eingangsgrößen auf den Entwicklungsbedarf im Übertragungsnetz. Die Ausgangslage für die Sensitivitätsbetrachtungen ist die Netztopologie des Leitszenarios B 2023 aus dem Netzentwicklungsplan Strom 2013. Weitere Details zu den drei Sensitivitäten finden Sie im Bericht
Welche Direktkandidaten engagieren sich für die Erneuerbaren Energien bei der Bundestagswahl? Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 12. Juli 201312. Juli 2013 (WK-intern) - Bundestagswahl 2013: Welche Direktkandidaten engagieren sich für die Erneuerbaren Energien? Neuer Online-Kandidatencheck schafft Offenheit und Transparenz Wer wissen will, wie Direktkandidaten zum dringend benötigten Ausbau Erneuerbarer Energien stehen, kann das ab sofort ganz einfach im Internet nachlesen. Der heute veröffentlichte Online-Kandidatencheck der Branchen-Initiative „Erneuerbare Energiewende Jetzt!“ zur Bundestagswahl am 22. September 2013 macht es möglich. Unter www.erneuerbare-jetzt.de können Bürger die Positionen der Kandidaten unkompliziert einsehen. Die Politiker nehmen dort Stellung zu drei Kernelementen der Energiewende – Erneuerbare ins Zentrum der Energieversorgung, zügiger Umbau des Versorgungssystems sowie Investitionssicherheit. Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE), sieht in dem Online-Tool ein
Neuer Leitfadens zum EEG-Einspeisemanagement zur Konsultation veröffentlicht Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 12. Juli 2013 (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute eine überarbeitete Version des Leitfadens zum EEG-Einspeisemanagement zur Konsultation veröffentlicht. Der Leitfaden regelt die Ermittlung der Entschädigungszahlungen und deren Berücksichtigung in den Stromnetzentgelten. Da in den letzten Jahren vermehrt Einspeisemanagementmaßnahmen bei Biomasse- und Photovoltaikanlagen vorgenommen wurden, hat die Bundesnetzagentur den Leitfaden um die Ermittlung der Entschädigungszahlungen für die Energieträger Biomasse, Biogas sowie Photovoltaik ergänzt. Gegenstand des Einspeisemanagements ist die zeitweilige Reduzierung der Einspeiseleistung von EEG-, KWK- und Grubengasanlagen auf Anforderung des Netzbetreibers bei einer Überlastung des Netzes. Der Netzbetreiber ist gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetz verpflichtet, dem Einspeiser, der seine Einspeiseleistung reduziert hat, eine Entschädigung zu zahlen. Die Höhe
Versöhnung von Energiewende und Naturschutz Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Windenergie 12. Juli 2013 (WK-intern) - Bundesumweltminister Peter Altmaier setzt sich für eine Versöhnung von Energiewende und Naturschutz ein. "Eine erfolgreiche Energiewende gelingt nur im Einklang mit der Natur", sagte er anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Bundesamts für Naturschutz (BfN) in Bonn. "Nur wenn der Ausbau der erneuerbaren Energien naturverträglich erfolgt, wird er auf Dauer auch die Akzeptanz der Bevölkerung finden." BfN-Präsidentin Beate Jessel sprach sich für eine räumliche Steuerung von erneuerbaren Energien an. "Der Naturschutz muss schon früh in die Gestaltung der Energiewende integriert werden", sagte der Bundesumweltminister beim Fachforum "Naturschutz - mitten in der Gesellschaft" des BfN in Bonn. So könnten nach einer grundlegenden Reform
PV-Förderung, Bundesumweltminister Peter Altmaier eine positive Bilanz. Behörden-Mitteilungen Solarenergie 10. Juli 2013 (WK-news) - Reform der PV-Förderung erweist sich als großer Erfolg Im Juni 2012 haben Bundestag und Bundesrat die Reform der Photovoltaik-Förderung verabschiedet. Ein Jahr später zieht Bundesumweltminister Peter Altmaier eine positive Bilanz. "Die Reform wirkt. Der Ausbau der Photovoltaik ist jetzt auf einem nachhaltigen Kurs", sagte Altmaier. "Der Erfolg der Reform der PV-Förderung übertrifft die seinerzeit geäußerten Erwartungen bei weitem", sagte Altmaier. "Nach zwei Gesetzesnovellen in den Vorjahren, die weitgehend wirkungslos blieben, wurden erstmals die Ziele der Reform vollumfänglich erreicht." Nach 3 Jahren mit Rekord-Ausbauzahlen von jeweils über 7.000 MW kehrt der Ausbau in diesem Jahr erstmals wieder auf den vorgesehenen Pfad von
Windenergie ist Wirtschaftsmotor und Klimaschützer Nummer Eins Behörden-Mitteilungen Schleswig-Holstein Windenergie Wirtschaft 10. Juli 201310. Juli 2013 (WK-intern) - Energiewende-Staatsekretärin Ingrid Nestle beginnt Sommerreise: „Windenergie ist Wirtschaftsmotor und Klimaschützer Nummer Eins in Schleswig-Holstein“ KIEL. Schleswig-Holsteins Energiewende-Staatssekretärin Ingrid Nestle hat zum Auftakt ihrer Sommerreise rund um Energie, Klima- und Ressourcenschutz auf die Bedeutung der Windenergie für die Wirtschaft des Landes hingewiesen. „Allein 2011 blieben 244 Millionen Euro an Wertschöpfung in Schleswig-Holstein. Das zeigt, wie unentbehrlich die Windkraft im Norden ist“, sagte sie. Außerdem trage Windenergie in starkem Maße zum Klimaschutz bei. In Schleswig-Holstein hätten im Jahr 2011 Erneuerbare Energien bereits eine Treibhausgasminderung von fast sieben Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten bewirkt – davon entfielen allein 3,9 Millionen Tonnen auf die Windenergie,
Zügiger Netzausbau ist und bleibt das Gebot der Stunde Behörden-Mitteilungen 29. Juni 2013 (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute den 'Bericht zum Zustand der leitungsgebundenen Energieversorgung im Winter 2012/13' veröffentlicht. Im Vergleich zum vorhergegangenen Winter war die Situation in den Stromübertragungs- und Gasfernleitungsnetzen trotz des langen Winters weit weniger angespannt. Dennoch kam es an einigen Tagen zu Belastungssituationen im Stromnetz, die die Versorgungssicherheit potenziell gefährdeten und zeigten, dass die getroffenen Vorsorgemaßnahmen richtig und angemessen waren. "Auch wenn die Situation in den Strom- und Gasnetzen witterungsbedingt weniger angespannt war als im vorangegangenen Winter, dürfen wir uns nicht in Sicherheit wiegen. Ein zügiger Netzausbau ist und bleibt das Gebot der Stunde, um auch zukünftig eine sichere Versorgung
Strategie für umweltverträgliche Aquakultur Behörden-Mitteilungen News allgemein 18. März 201318. März 2013 (WK-intern) - Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck will Strategie für umweltverträgliche Aquakultur auf den Weg bringen – Konferenz zu moderner Fischzucht in Berlin KIEL/BERLIN - Schleswig-Holsteins Umwelt- und Fischereiminister Robert Habeck will einen Strategieplan entwickeln, um marine Aquakultur im Einklang mit Umwelt und Tierwohl behutsam auszubauen. „Wir müssen nach Wegen suchen, wie wir tierisches Eiweiß fair produzieren können, ohne gleichzeitig den Schutz von Umwelt, Gewässern und Tieren zu riskieren“, sagte der Minister heute (18. März 2013) anlässlich einer von Schleswig-Holstein ausgerichteten Konferenz zur Aquakultur in Berlin. Dort diskutierten Fachleute über die Chancen und Risiken der Zucht von Fischen, Muscheln und Algen. Schleswig-Holstein hat die
Landesregierung S-H ruft zur Teilnahme am Nachhaltigkeitspreis des Landes auf Behörden-Mitteilungen Ökologie Schleswig-Holstein 18. März 201315. März 2013 (WK-intern) - Umweltminister Robert Habeck ruft zur Teilnahme am Nachhaltigkeitspreis des Landes auf Kiel -. Umweltminister Robert Habeck hat den Startschuss für den Nachhaltigkeitspreis 2013 des Landes Schleswig-Holstein gegeben. „Mobilität nachhaltig denken! – Das ist dieses Jahr unser Motto“, sagte Habeck heute. „Mobilität ist ein gesellschaftlicher Freiheitsanspruch. Die Frage ist aber, wie ihn die Gesellschaft erfüllen kann, ohne dass er beispielsweise auf Kosten von Umwelt, Klima und Natur geht. Hier gilt es, Ideen zu entwickeln“, so Habeck. Er forderte die Bürgerinnen und Bürger Schleswig-Holsteins auf, sich bis zum 1. Juli zu bewerben oder entsprechende Gruppen oder Einzelpersonen für den Preis vorzuschlagen. Als Preisträger
Bayerns Umweltminister gibt Ausbau der Wasserkraft auf Bayern Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 16. März 2013 (WK-intern) - Aus für Wasserkrafterlass ist Bankrotterklärung für Umweltminister Huber Bayerns Umweltminister Marcel Huber hat bekanntgegeben, dass die Staatsregierung ihre Pläne für einen Bayerischen Wasserkrafterlass aufgegeben hat. Begründet wird dies seitens des Ministers damit, dass sich die verschiedenen Interessenverbände nicht einigen konnten. Dazu Ludwig Wörner, der energiepolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion: „Nach eineinhalb Jahren Arbeit am so wichtigen Wasserkrafterlass kapituliert Marcel Huber vor den Lobbyisten. Das ist eine Bankrotterklärung des Ministers.“ Huber müsse sich die Frage gefallen lassen, inwieweit er überhaupt noch zum Primat der Politik stehe. „Viel wichtiger als ein unrealistischer Konsens unter den Interessenverbänden ist ohnehin, dass die Bürgerinnen und Bürger bei konkreten
Habeck: Fracking in Schleswig-Holstein nicht ohne Zustimmung des Ministeriums Behörden-Mitteilungen Ökologie Schleswig-Holstein 14. März 201314. März 2013 (WK-intern) - Anträge auf die Genehmigung von Fracking-Maßnahmen liegen in Schleswig-Holstein derzeit nicht vor. Minister Habeck wies heute das Landesbergamt per Erlass an, mögliche zukünftige Anträge auf Fracking nicht ohne Zustimmung des Ministeriums zu genehmigen. „Wir können solchen eventuellen Anträgen nur dann zustimmen, wenn feststeht, dass das geplante Vorhaben keinerlei negative Auswirkungen auf die betroffene Bevölkerung, die Umwelt oder das Grundwasser haben kann. Nach den bislang vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnissen lässt sich dieser Nachweis für das Einbringen von umwelttoxischen Fracfluiden in unkonventionelle Lagerstätten nicht erbringen. Mögliche Anträge sind also nach derzeitigem Stand nicht genehmigungsfähig“, sagte Habeck. Für ein formelles Moratorium, mit dem Anträge