Land fördert breit angelegtes baden-württembergisch-bayerisches Windenergie Forschungscluster Süd WindForS Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Windenergie Wirtschaft 4. August 2017 Wissenschaftsministerin Bauer: „Mit dem Windenergie Forschungscluster Süd erzielen wir eine große Hebelwirkung, um die Energiewende nicht nur im Land, sondern auch international voranzutreiben“ (WK-intern) - Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst fördert die Geschäftsstelle des Windenergie Forschungsclusters Süd (WindForS) an der Universität Stuttgart in den kommenden zweieinhalb Jahren mit 200.000 Euro. Das Forschungscluster vereinigt aktuell 23 Institute aus Baden-Württemberg und Bayern: Die Universitäten Stuttgart und Tübingen, die Technische Universität München, das Karlsruher Institut für Technologie, die Hochschulen Aalen und Esslingen sowie das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg bündeln im Netzwerk WindForS ihre Kompetenzen auf dem Gebiet der Windenergieforschung. Die Mitglieder des
Bundesbesitz: Der Staat / das Volk / der Steuerzahler übernimmt atomare Zwischenlager Aktuelles Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung Videos 1. August 20171. August 2017 Die Umkehrung der Liberalisierung, wenn es was zu verlieren gibt ... wann verkaufen wir die Post, das Telefongeschäft, die Autobahnen, die Bahn, die Krankenhäuser, die Bundeswehr ... Wir haben die sprichwörtlichen Volksvertreter ... Atom/Zwischenlager - Bund übernimmt atomare Zwischenlager (WK-intern) - Ab heute ist die Gesellschaft für Zwischenlagerung im Bundesbesitz Nach der Neuordnung der Zuständigkeiten für die Endlagerung hochradioaktiver Abfälle organisiert Bundesumweltministerin Barbara Hendricks auch den Betrieb von atomaren Zwischenlagern neu. Diese bisher von den Atomkonzernen wahrgenommene Aufgabe fällt ab sofort in die Verantwortung des Bundes. Die zu diesem Zweck im März 2017 gegründete Gesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) ist am 1. August 2017 zu
Verwaltungsgericht Stuttgart: Diesel-Fahrverbote in Stuttgart ab 1. Januar 2018 zulässig Behörden-Mitteilungen News allgemein Ökologie 29. Juli 201729. Juli 2017 Klage der Deutschen Umwelthilfe e.V. gegen das Land Baden-Württemberg wegen Fortschreibung des Luftreinhalteplanes/Teilplan Landeshauptstadt Stuttgart erfolgreich (WK-intern) - Die 13. Kammer des Verwaltungsgerichts Stuttgart hat aufgrund der mündlichen Verhandlung vom 19. Juli 2017 der Klage der Deutschen Umwelthilfe e.V. gegen das Land Baden-Württemberg stattgegeben. Die Deutsche Umwelthilfe hat einen Anspruch auf Fortschreibung des Luftreinhalteplanes Stuttgart um Maßnahmen, die zu einer schnellstmöglichen Einhaltung der überschrittenen Immissionsgrenzwerte für NO2 in der Umweltzone Stuttgart führen. Wegen der grundsätzlichen Bedeutung der Sache hat das Gericht die Berufung zum Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg in Mannheim und die Sprungrevision zum Bundesverwaltungsgericht in Leipzig zugelassen. Diese können innerhalb eines Monats nach Zustellung
Kernkraftwerk Brunsbüttel: Teilausfall der Brandmeldeanlage Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 26. Juli 2017 Bei einer Wiederkehrenden Prüfung der Brandmeldeanlage im Kernkraftwerk Brunsbüttel ist erneut eine Funktionsstörung von Teilen der Löschanlage festgestellt worden. (WK-intern) - Die automatische Auslösung der Löscheinrichtungen für zwei Löschbereiche funktionierte nicht. Die manuelle Auslösung von der Kraftwerkswarte aus und direkt an der Löschanlage waren dagegen erfolgreich. Im Falle eines Brandes wäre damit eine Brandbekämpfung mittels Löschanlage weiterhin möglich gewesen. Die schleswig-holsteinische Reaktoraufsichtsbehörde (Energiewendeministerium) untersucht das Ereignis vom 19. Juli und wird es in die laufende Überprüfung der Brandmeldeanlagen miteinbeziehen. Zudem hat sie unabhängige Sachverständige hinzugezogen. Insbesondere soll geprüft werden, ob die jeweilige Software der Systeme zur Branderkennung (Brandmeldung) und zur Auslösung der Löschanlage fehlerfrei
Reform der Netzentgelte verringert regionale Unterschiede Behörden-Mitteilungen 26. Juli 2017 Zwei wichtige energiepolitische Vorhaben der Bundesregierung werden nun umgesetzt: die schrittweise Angleichung der Netzentgelte und die Förderung von Mieterstrom. (WK-intern) - "Wer die Energiewende will, braucht zügigen Netzausbau. Für die Akzeptanz dieses Projekts ist eine faire Verteilung der Kosten auf alle Schultern entscheidend", brachte Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries den Zweck des Netzentgeltmodernisierungsgesetzes (NEMoG) nach der Verabschiedung durch den Bundestag auf den Punkt. Auch der Bundesrat hat die Novelle nun gebilligt, so dass sie in diesen Tagen in Kraft tritt. Bereits heute ist das Gesetz zur Förderung von Mieterstrom, mit dem die Bundesregierung Mieter stärker an der Energiewende beteiligen möchte, in Kraft getreten. Wir
Erste amtliche BSH-Detailseekarte für Offshore-Windparks veröffentlicht Behörden-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 21. Juli 2017 In den letzten Jahren sind in Nord- und Ostsee zahlreiche Offshore-Windparks (OWP) entstanden. (WK-intern) - Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) stellt Schiffen, die in diese Gebiete einfahren, nun erstmals amtliche Detailseekarten zur Verfügung. Diese zeigen präzise und in hoher Auflösung Informationen zu einzelnen Windkraftanlagen sowie über interne Verkabelungen. Das Befahren von OWPs unterliegt speziellen Restriktionen, ist jedoch abhängig von Schiffsgröße, Wetter und Jahreszeit erlaubt. Der Leiter des Nautischen Informationsdienstes des BSH, Stefan Grammann, erklärt, warum die Detailseekarten so wichtig sind: „Für Schiffe stellt das Befahren von Windparks eine besondere Herausforderung dar. Es ist daher notwendig, verlässliche Navigationsgrundlagen an Bord zu haben.
UNO-Konferenz zur Umsetzung der Agenda 2030: Über 40 Staaten präsentieren erstmals Fortschrittsberichte Behörden-Mitteilungen Ökologie 21. Juli 2017 Bei der diesjährigen Umsetzungskonferenz zu den UN-Nachhaltigkeitszielen (High Level Political Forum on Sustainable Development) haben über 40 Staaten ihre Fortschrittsberichte vorgelegt – deutlich mehr als im vergangenen Jahr. (WK-intern) - Bei der diesjährigen Umsetzungskonferenz zu den UN-Nachhaltigkeitszielen (High Level Political Forum on Sustainable Development) haben über 40 Staaten ihre Fortschrittsberichte vorgelegt – deutlich mehr als im vergangenen Jahr. Darunter waren auch Indien, Japan und Brasilien. Das zeigt ein wachsendes Interesse der Staaten an der Umsetzung der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung, der Agenda 2030. Deutschland hatte seinen ersten Fortschrittsbericht bereits letztes Jahr vorgestellt. Umweltstaatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter und Entwicklungsstaatsekretär Thomas Silberhorn haben die Bundesregierung
Deutsches Maritimes Zentrum geht an den Start Behörden-Mitteilungen 20. Juli 201720. Juli 2017 „Mit dem Deutschen Maritimen Zentrum (DMZ) schaffen Bund, Länder und Wirtschaft eine schlagkräftige Grundlage, um die maritime Wirtschaft in Deutschland gemeinsam voranzubringen." (WK-intern) - Mit diesen Worten begrüßte Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies heute die Gründung des Deutschen Maritimen Zentrums in Hamburg. Niedersachsen zählt zu den Gründungsmitgliedern und hat die Initiative von Beginn an nachdrücklich unterstützt. Damit leistet Niedersachsen einen wichtigen Beitrag, um die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft des gesamten deutschen maritimen Standortes auf nationaler und internationaler Ebene zu stärken. Mit Hilfe des DMZ sollen die Rahmenbedingungen für die maritime Branche deutlich verbessert sowie Forschung, Entwicklung und Innovation praxisnah gefördert und auch international vorangetrieben werden.
Wirtschaftssenator Frank Horch besucht Hamburger E.ON Offshorewindbüro Behörden-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Videos Windenergie Windparks Wirtschaft 19. Juli 2017 Wirtschaftssenator Frank Horch besucht Hamburger E.ON Offshorewindbüro zur Diskussion mit Flüchtlingspraktikanten (WK-intern) - E.ON Climate & Renewables verfolgt die weltweiten Aktivitäten des E.ON-Konzerns im Bereich der Erneuerbaren Energien. Dabei geht es besonders um Entwicklung, Bau und Betrieb von Windenergieanlagen E.ON ist dabei Mitglied im Cluster Erneuerbare Energien Hamburg. Aus dem Hamburger Projektbüro wird zurzeit der Bau des Offshore Projektes Arkona (50% EON, 50% Statoil) in der Ostsee gesteuert. Dabei arbeiten über 80 Spezialisten aus 13 Nationen an der Koordination der Offshore Aktivitäten und steuern den gesamten Schiffsverkehr über das sogenannte Marine Coordination Center. In diesem Rahmen werden seit über 1 Jahr Praktikanten mit Flüchtlingshintergrund
Demokratiebahnhof in Anklam ist ein Beispiel für vorbildliche Jugendarbeit Behörden-Mitteilungen 19. Juli 2017 Baustaatssekretär Adler besucht das vom Bund geförderte Projekt "Jugend.Stadt.Labor" (WK-intern) - Im Bahnhofsgebäude von Anklam (Mecklenburg-Vorpommern) haben junge Menschen mit Unterstützung des Bundesbauministeriums ein Jugend- und Kulturzentrum aufgebaut. Baustaatssekretär Gunther Adler sprach heute im "Demokratiebahnhof" mit den Initiatoren des Projekts. Er verdeutlichte vor Ort die Unterstützung des BMUB für das Projekt, das in der Vergangenheit wiederholt Ziel rechtsextremer Anschläge war, im Juni 2017 kam es zum jüngsten Brandanschlag. Adler: "Ich bin beeindruckt, was die jungen Menschen in Anklam auf die Beine gestellt haben und gegen alle Widerstände erfolgreich behaupten. Der Demokratiebahnhof ist eine unverzichtbare Anlaufstelle für die Jugendlichen der Region. Hier können sie sich
Brennstäbe im Kernkraftwerk Brokdorf mit verstärkter Oxidation Behörden-Mitteilungen Ökologie 18. Juli 2017 Kernkraftwerk Brokdorf- Erhöhte Leistung und intensiverer Lastwechsel haben Oxidation von Brennstäben verstärkt (WK-intern) - Energiewendeminister Habeck: „Brokdorf darf künftig nur in einem abgesicherten Modus betrieben werden.“ KIEL. Zu der ungewöhnlich schnellen und starken Korrosion an Brennstäben im Kernkraftwerk Brokdorf hat nach Feststellung der schleswig-holsteinischen Atomaufsicht ein Zusammenspiel von mehreren Faktoren geführt. „Neben dem Hüllrohrmaterial sind die hohen Leistungsanforderungen verantwortlich: der Hochleistungskern und ein immer häufigeres, schnelles Hoch- und Runterfahren des Reaktors. Diese Beanspruchung hat nach unseren Erkenntnissen zu der unerwarteten Oxidation im oberen Bereich einiger Brennstäbe geführt“, sagte Energiewendeminister Dr. Robert Habeck heute (17. Juli 2017). Leistung und Lastwechsel werden deutlich reduziert Unter der Voraussetzung,
Stadtquartiere als lokale Impulsgeber für die Energiewende Behörden-Mitteilungen Solarenergie 16. Juli 201716. Juli 2017 BMWi und BMBF geben 100 Millionen Euro für ressortübergreifende Forschungsprojekte (WK-intern) - Die Energiewende hat viele Facetten. Nicht nur die Energieversorgung und die Industrie, auch die Städte und Vororte, in denen drei Viertel der Bevölkerung Deutschlands leben, müssen nachhaltig und energieeffizient werden. „Wie wir in Zukunft heizen, uns fortbewegen und arbeiten ist entscheidend für das Gelingen der Energiewende – allein private Haushalte verbrauchen über ein Viertel der deutschen Endenergie. Daher stellen wir gemeinsam mit dem Bundeswirtschaftsministerium in den nächsten fünf Jahren bis zu 100 Millionen Euro für Forschung, Entwicklung und Innovation im Bereich nachhaltige Stadtentwicklung zur Verfügung“, so Georg Schütte, Staatssekretär im