Untersuchung zu Strompreisspitzen während Dunkelflauten Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 21. Oktober 2025 Werbung Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt veröffentlichen Untersuchung zu Strompreisspitzen während Dunkelflauten 2024 (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur und das Bundeskartellamt haben die außergewöhnlich hohen Preise im Stromgroßhandel während der Dunkelflauten im November und Dezember 2024 eingehend untersucht. Die Ermittlungen haben keine Hinweise für etwaige missbräuchliche Verhaltensweisen erbracht. „Während der Dunkelflauten wurde der steuerbare Kraftwerkspark weitestgehend eingesetzt. Gleichzeitig war die sichere Stromversorgung jederzeit durch Reserven gewährleistet. Anhaltspunkte für Marktmanipulation haben wir bislang nicht festgestellt. Es gibt einzelne Sachverhalte, denen wir noch vertiefend nachgehen. Für zukünftige Dunkelflauten sehen wir weiterhin einen dringenden Bedarf an neuen steuerbaren Kapazitäten und einer viel stärkeren Flexibilisierung von Angebot und Nachfrage“, sagt Klaus
Verschwörungsmythen rund um die Energiewende: So will man sie entkräften Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen Windenergie Windparks 21. Oktober 2025 Werbung Hochkarätig besetztes Online-Podiumsgespräch am 28. Oktober mit Minister*in Thekla Walker, Wolfgang Schorlau und Michael Blume (WK-intern) - „Energiewende – so klappt’s: Ursachen von und Umgang mit Verschwörungsmythen“ lautet der Titel eines prominent besetzten, online veranstalteten Podiumsgesprächs am 28. Oktober 2025. Umweltminister*in Thekla Walker, der Stuttgarter Kult-Krimiautor*in Wolfgang Schorlau und der baden-württembergische Antisemitismusbeauftragt*in und Politikwissenschaftler*in Dr. Michael Blume diskutieren von 9:00 bis 10:00 Uhr darüber, wie man Verschwörungsmythen begegnen und mit dafür anfälligen Menschen im Gespräch bleiben kann. Veranstaltet wird das Gespräch von der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA-BW). Der Zugang ist kostenfrei: www.kea-bw.de/mythen-energiewende „Windräder töten Kühe“, „CO2 ist gut fürs Klima“, „Menschengemachte Erderwärmung
G20-Umweltminister bekennen sich zu sauberer Luft und Kampf gegen Umweltkriminalität Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 18. Oktober 2025 Werbung G20-Umweltminister einigen sich auf Erklärungen zu sauberer Luft und Kampf gegen Umweltkriminalität (WK-intern) - Die Umweltministerinnen und -minister der G20 haben sich heute in Kapstadt unter südafrikanischer Präsidentschaft auf zwei Erklärungen zu den Themen Saubere Luft und Umweltkriminalität verständigt. Beide Themen wurden erstmals auf G20-Ebene behandelt. Weitere Themen wurden in einer Erklärung der südafrikanischen Regierung adressiert. Für Deutschland nahm Bundesumweltminister Carsten Schneider am G20-Treffen teil. Bundesumweltminister Carsten Schneider: „Der südafrikanischen Präsidentschaft ist es gelungen, Brücken zu bauen und Debatten voranzutreiben. Die Themen saubere Luft und der Kampf gegen Umweltkriminalität verbinden die großen Volkswirtschaften auf der ganzen Welt. Auch die USA waren hier
Umsetzung entscheidend: Runderlass zur Nährstoffnutzung bringt nur begrenzt Entlastung Behörden-Mitteilungen Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Ökologie 17. Oktober 2025 Werbung Die Landesregierung hat mit einem neuen Runderlass zur düngerechtlichen Überwachung der Nährstoffnutzung die Zusammenarbeit der Behörden bei Genehmigung und Überwachung von Tierhaltungs- und Biogasanlagen neu geregelt. (WK-intern) - Der Landesverband Erneuerbare Energien Niedersachsen/Bremen (LEE NDS/HB) begrüßt, dass der Erlass einige Verfahrensabläufe klarstellt und die Zuständigkeiten zwischen Genehmigungs-, Dünge- und Wasserbehörden präzisiert. „Das ist ein Schritt in die richtige Richtung, weil dadurch zumindest auf Verwaltungsebene mehr Klarheit entsteht. Neue Nährstoffnutzungskonzepte sind demnach nur gefordert, wenn der in der Düngeverordnung verankerte nachzuweisende Lagerraum von sechs Monaten nicht nachgewiesen werden kann“, erklärt Silke Weyberg, Geschäftsführerin des LEE NDS/HB. „Entscheidend wird jetzt aber die praxisnahe Umsetzung
Neue Strafvorschriften zum Schutz der Umwelt: Bundesjustizministerium legt Gesetzentwurf vor Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 17. Oktober 2025 Werbung Die neue europäische Richtlinie zum strafrechtlichen Schutz der Umwelt soll in deutsches Recht umgesetzt werden. (WK-intern) - Ziel der Richtlinie ist es Umweltkriminalität wirksamer zu bekämpfen. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz schlägt dazu umfassende Änderungen im Strafgesetzbuch (StGB) vor. In enger Abstimmung mit dem Bundesumweltministerium und dem Bundeslandwirtschaftsministerium sollen auch umweltrechtliche Strafvorschriften außerhalb des StGB angepasst werden. Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Stefanie Hubig erklärt dazu: „Wer seinen Müll auf dem Feld oder im Fluss ablädt, schadet der Umwelt und begeht eine Straftat. Wir sind in Deutschland schon gut aufgestellt, Umweltkriminalität zu bekämpfen. Nun wollen wir den strafrechtlichen Umweltschutz in Deutschland
FREIE WÄHLER-Fraktion kritisiert realitätsferne Energiepolitik Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 16. Oktober 2025 Werbung Behringer: Reaktivierung oder Neubau von Kernkraftwerken kommen nicht in Frage (WK-intern) - Zum Vorschlag der AfD-Fraktion zur Wiederinbetriebnahme des Atomkraftwerks in Gundremmingen heute im Plenum des Landtags ein Statements von Martin Behringer, baupolitische Sprecherin der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, und Josef Lausch, energiepolitischer Sprecher: Behringer: „Wegen hoher Energiepreise liebäugeln manche Rückwärtsgewandten mit einer Renaissance der Kernenergie. Für uns als FREIE WÄHLER-Fraktion ist klar: Der überhastete Atomausstieg im Jahr 2023 war ein Fehler – aber eine Reaktivierung oder gar ein Neubau von Kernkraftwerken kommen für uns derzeit nicht in Frage. Der Rückbau von Isar 2 und Gundremmingen ist so weit fortgeschritten, dass kaum ein Experte
Energiewirtschaftsgesetz: Beschleunigung bei Netzanschlüssen und Energy Sharing Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung Windenergie 16. Oktober 2025 Werbung EnWG: Weichen stellen für Beschleunigung bei Netzanschlüssen und Energy Sharing (WK-intern) - Heute berät der Bundestagsausschuss Wirtschaft und Energie in öffentlicher Anhörung die neue Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG). Der BEE mahnt für die EnWG-Novelle zentrale Verbesserungen bei Netzanschlussverfahren und beim Energy Sharing an. BEE-Geschäftsführer Wolfram Axthelm: „Die Netzanschlussverfahren müssen beschleunigt werden. Ein zentraler Hebel dafür ist die Standardisierung bei Anforderungen für Ausstattung und Hardware bei den Netzbetreibern. Es ist weder pragmatisch noch dem Ausbau zuträglich, dass hier jeder Netzbetreiber eigene Anforderungen stellt. Eine Standardisierung würde nicht nur die Verfahren merklich vereinfachen, sie würde über die dann bestehende Skalierbarkeit von Komponenten einen Markt
Bundesumweltminister Schneider will endlich E-Autos von der Kfz-Steuer befreien Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 15. Oktober 2025 Werbung Zitat Bundesumweltminister Schneider zur Befreiung von E-Autos von der Kfz-Steuer (WK-intern) - Heute hat das Bundeskabinett auf Initiative des Bundesfinanzministers einen Gesetzentwurf zur Befreiung von Elektroautos von der Kfz-Steuer beschlossen. Dazu erklärt Bundesumweltminister Carsten Schneider: „Unser Ziel ist, dass E-Auto fahren einfacher und günstiger für alle wird. Die Befreiung von der Kfz-Steuer ist ein gutes Argument mehr für die Anschaffung eines Elektroautos. Für kleine und mittlere Einkommen arbeiten wir jetzt an einer zusätzlichen Starthilfe mit einem neuen Förderprogramm für den Umstieg.“ Weiterer Hinweis: Der Koalitionsausschuss hat am Mittwoch, dem 8.10.25, beschlossen, ein neues Förderprogramm zu entwickeln, um gezielt Haushalten mit kleinen und mittleren Einkommen den
BDEW zum Gesetzentwurf des Energiewirtschaftsgesetzes Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 15. Oktober 2025 Werbung Grundsätzlich sinnvolle Novelle schafft Planungssicherheit (WK-intern) - Anlässlich der heutigen Anhörung zur Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) im Deutschen Bundestag, unterstützt der BDEW eine schlanke Umsetzung, die insbesondere beim „Energy Sharing“ nicht zu neuem Bürokratieaufwand und Netzrisiken führen darf. Dazu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Die EnWG-Novelle beinhaltet ein breites Bündel an Regelungen mit Auswirkungen auf alle Wertschöpfungsstufen der Energiewirtschaft. Sie sind inhaltlich vor allem europarechtlich veranlasst. Die meisten auf nationaler Ebene zusätzlich vorgeschlagenen Inhalte sind sinnvoll und greifen auch Anliegen der Branche auf, schließen bestehende Rechtslücken und beseitigen Unsicherheiten. Die Novelle darf jedoch nicht zu unnötiger, zusätzlicher Bürokratie führen. Hier wie auch bei
Wirtschaftsministerin Reiche hält Hintertüre für Nord Stream 2 offen Behörden-Mitteilungen Ökologie 15. Oktober 2025 Werbung DUH fordert Rücknahme der Betriebsgenehmigung Bundesregierung teilte DUH mit, dass "Wiederaufnahme des ruhenden Verfahrens [...] nicht ausgeschlossen werden [kann]" DUH veröffentlicht regierungsinternen Entwurf des Versorgungssicherheitsberichts zur Zertifizierung von Nord Stream 2 trotz Versuchen des Wirtschaftsministeriums, diesen unter Verschluss zu halten DUH kritisiert mangelnde Transparenz, Gedankenspiele zur Zertifizierung und fordert eine wirksame Absage durch Rücknahme der Betriebsgenehmigung (WK-intern) - Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert die Bundesregierung scharf dafür, sich eine Inbetriebnahme der umstrittenen Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 offenzuhalten. Dass sich die Bundesregierung diesen Weg offenhält, geht aus einer Antwort des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) an die DUH hervor. Darin schreibt das BMWE, eine "Wiederaufnahme des
Leichtbau für effiziente Kleinwindanlagen: schwacher Wind – starke Leistung Behörden-Mitteilungen Kleinwindanlagen 14. Oktober 2025 Werbung Wer mit Windkraft Strom für den Eigenverbrauch erzeugen will, benötigt eine leistungsstarke Kleinwindanlage. (WK-intern) - Forschende am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP haben zusammen mit der BBF Gruppe einen Rotor in Leichtbauweise entwickelt, der speziell für den Betrieb in Regionen mit geringer Windgeschwindigkeit konzipiert ist. Die ersten Prototypen wurden nun ausgeliefert. Diese Anlagen ermöglichen es Privathaushalten, Gewerbetreibenden oder der Katastrophenhilfe eine dezentrale Energieversorgung aufzubauen und erneuerbare Energie effizient zu nutzen. Das neu entwickelte Windrad setzt sich bereits bei einer schwachen Brise in Bewegung. Tests im Windkanal zeigen: Der Rotor fängt bei der Windgeschwindigkeit von 2,7 Meter pro Sekunde an zu drehen – eine
Deutschland stoppt den Solarboom mit der Beendigung der Solar-Förderung über Steuergelder Behörden-Mitteilungen Ökologie Solarenergie 14. Oktober 2025 Werbung Förderstopp für Solaranlagen: Wo besonders vielen Betrieben eine Auftragsflaute droht Vergleichsportal hat die 100 größten deutschen Städte hinsichtlich ihrer Dichte an Photovoltaik-Anbietern untersucht Besonders viele Solartechnik-Betriebe gibt es in Gütersloh, Freiburg und Osnabrück Deutlich geringer ist das Angebot in Städten wie Herne, Halle und Kaiserslautern (WK-intern) - Deutschland erlebt seit Jahren einen Solarboom: Immer mehr Dächer sind mit Photovoltaikanlagen ausgestattet, Handwerksbetriebe sind ausgelastet und die Aussicht auf grüne Renditen lockt zahlreiche neue Unternehmen an. Kaum ein anderer Markt hat so stark von staatlichen Zuschüssen und Steuererleichterungen profitiert wie der Solarmarkt. Doch nun ziehen dunkle Wolken auf: Die Bundesregierung plant, die feste Förderung für PV-Anlagen zu beenden.