Bundesnetzagentur legt fest wie viel jeder an Strom verbrauchen darf Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Verbraucherberatung 24. November 2022 Bundesnetzagentur leitet Festlegungsverfahren zur Integration von steuerbaren Verbrauchseinrichtungen in das Stromnetz ein Strombezug von sogenannten steuerbaren Verbrauchseinrichtungen vorübergehend einzuschränken Das Sozialkreditsystem für einzelne Bürgen nimmt Gestalt an Ein Traum von Habecks schlaflosen Nächten und seinen Denk-Fabriken rückt in greifbare Nähe (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute zwei Festlegungsverfahren zur Integration von steuerbaren Verbrauchseinrichtungen wie Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge oder Wärmepumpen in Stromverteilernetze eröffnet. "Die schnelle und vollständige Integration aller Wärmepumpen und Wallboxen für Elektromobile ist wesentlich für die Energiewende und wichtig für alle Bürger*innen," sagt Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur. "Hierfür schaffen die geplanten Festlegungen der Bundesnetzagentur die notwendige Grundlage." Sicherheit für das Netz, schneller Netzanschluss für
Wirtschaftshilfe, Habeck steckt 3,5 Milliarden Euro Europäischen Weltraumorganisation ESA Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik 24. November 2022 ESA-Ministerratskonferenz in Paris (WK-intern) - Deutschland zeichnet rund 3,5 Milliarden Euro und bleibt zentraler Partner der europäischen Raumfahrt Am 22. und 23. November 2022 tagten die Minister*innen und Regierungsvertreter*innen der 22 Mitgliedsstaaten der Europäischen Weltraumorganisation ESA am Fuße des Pariser Eiffelturms, um die Weichen zu stellen für gemeinsame Raumfahrtprogramme „made in Europe“. Die Minister*innenratskonferenz ist das höchste politische Entscheidungsgremium, das im Schnitt alle drei Jahre den inhaltlichen und finanziellen Rahmen für die Raumfahrtprogramme der ESA festgelegt. An der Spitze der deutschen Delegation standen Bundeswirtschaftsminister*in Habeck und die Koordinator*in für die deutsche Luft- und Raumfahrt, Christmann, begleitet von Vertreter*innen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz
Gas- und Strompreisbremse muss bei den Menschen als Entlastung ankommen Behörden-Mitteilungen Mitteilungen Verbraucherberatung 23. November 2022 BDEW zur Energiepreisbremse von Minister*in Habeck Die vorliegenden Vorschläge sind so nicht verständlich und daher nicht umsetzbar Im Mittelpunkt muss stehen, dass die Entlastungen bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern ankommen! (WK-intern) - Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz hat Gesetzentwürfe für die Umsetzung von Gaspreisbremse und Strompreisbremse vorgelegt. Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Für die Menschen ist es extrem wichtig, dass die Entlastungen auch wirklich bei ihnen ankommen. Mit dem nun für März geplanten Start der Gaspreisbremse ist das möglich und die Energieversorger werden alles tun, die Gaspreisbremse schnell und effizient umzusetzen. Auch die geplante Rückwirkung zu Januar und Februar ist ambitioniert, aber
Versorgungssicherheit soll mit höherer Stromlast im Netz gesichert werden Behörden-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 23. November 2022 Um die Versorgungssicherheit zu erhöhen, darf in den kommenden Monaten mehr Strom durch die Leitungen unserer Übertragungsnetze fließen. Doch wie und wann ist das möglich? (WK-intern) - Der 2. Stresstest fürs Stromsystem hat sich von Mitte Juli bis Anfang September 2022 mit der Versorgungssicherheit angesichts der angespannten Lage auf den Energiemärkten befasst. Wichtigstes Fazit der Untersuchungen: Die Versorgungssicherheit im Stromsystem ist weiterhin auf hohem Niveau gewährleistet. Eine Reihe von Maßnahmen kann zusätzlich dabei unterstützen, sie auf diesem Level zu halten. Dazu gehört auch die zeitweise Höherauslastung der Übertragungsnetze, die seit Mitte Oktober durch eine Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) möglich ist. Sie wird jetzt
Starke gesetzliche Ausbauziele bieten Chance für Ausbau der EE-Industrie Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 22. November 2022 Der Bundesverband WindEnergie BWE unterstützt die Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) zur Stärkung einer eigenständigen Erneuerbare-Energien-Industrie in Deutschland und Europa. Dazu hatte das BMWK heute auf dem zweiten Produktionsgipfel "Ausbau Produktionskapazitäten für die Energiewende gemeinsam vorantreiben" erste Maßnahmen vorgeschlagen. "Entscheidend ist, dass die Energiewende nun schnell Fahrt aufnimmt. Die zügige und konkrete Umsetzung zur Erreichung der Ausbauziele aus dem EEG wird entscheidend sein. Es braucht konkrete Aufträge in den Büchern von Herstellern und Zulieferern, um den Produktionshochlauf zu stärken" machte Hermann Albers, Präsident des Bundesverbands WindEnergie deutlich. "Deshalb gilt es, den Rückgang bei Genehmigungen (-10,1 Prozent Leistung) zu stoppen und
Energiepreiskrise: Soforthilfeprogramm bringt Entlastung für Gas- und Wärmekunden Behörden-Mitteilungen Mitteilungen Verbraucherberatung 22. November 2022 Kein Abschlag im Dezember für Gas- und Wärmekunden der Schwäbisch Haller Stadtwerke (WK-intern) - Bundestag und Bundesrat haben im November eine Soforthilfe für Gas- und Wärmekunden bewilligt. Als Konsequenz ziehen die Schwäbisch Haller Stadtwerke den im Dezember fälligen Abschlag ihrer Gas- und Wärmekunden nicht ein. Die Bundesregierung hat erneut auf die anhaltende Energiepreiskrise reagiert und will durch weitere Maßnahmen die Verbraucher entlasten. Anfang November hat die Regierung die Einführung von Preisbremsen bei Strom, Gas und Wärme beschlossen. Die Preisbremsen sind aktuell noch nicht ausgestaltet, sollen aber in 2023 in Kraft treten. Um zwischenzeitliche finanzielle Belastungen abzufedern, hat die Bundesregierung auch eine Soforthilfe für
Deutschland belohnt Republik Moldau für gute Regierungsführung und bei der Bewältigung der Energiekosten Aktuelles Behörden-Mitteilungen Kooperationen 21. November 202221. November 2022 Die Energiekrise in der Republik Moldau spitzt sich dramatisch zu. (WK-intern) - Gaslieferungen aus Russland wurden bereits im Oktober reduziert und Stromlieferungen aus der abtrünnigen Region Transnistrien im November eingestellt. Auch die Ukraine liefert infolge der russischen Angriffe auf die dortige Energieinfrastruktur keinen Strom mehr. Die Folge sind wie in Deutschland stark gestiegene Energiepreise in Moldau. Das Bundesentwicklungsministerium stellt zusätzliche Mittel in Höhe von 28,7 Millionen Euro bereit, mit denen vor allem die Energieeffizienz von Gebäuden erhöht werden soll. Darüber hinaus werden mit bereits zugesagten 40 Millionen Euro bedürftige Haushalte bei den stark gestiegenen Energiekosten entlastet. Bundesentwicklungsminister*in S. Schulze: „Russland trifft mit der brutalen
Klarstellung des BBK zu: Großflächiger Stromausfall in Deutschland Behörden-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 20. November 2022 Katastrophenschutz-Chef Ralph Tiesler warnte noch am 19. Nov. 2022 vor Blackouts in diesem Winter, nur rudert er zurück: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/mehr-wirtschaft/katastrophenschuetzer-rechnet-mit-stromausfaellen-im-winter-18472940.html https://www.focus.de/politik/oberster-katastrophenschuetzer-bbk-praesident-rechnet-mit-stromausfaellen-im-januar-und-februar_id_180081184.html (WK-intern) - Ein großflächiger Stromausfall in Deutschland ist jetzt wieder äußerst unwahrscheinlich. Das elektrische Energieversorgungssystem ist mehrfach redundant ausgelegt und verfügt über zahlreiche Sicherungsmechanismen, um das Stromnetz bei Störungen zu stabilisieren. Ebenso wird die Wahrscheinlichkeit als gering angesehen, dass es regional und zeitlich begrenzt zu erzwungenen Abschaltungen kommt, um die Gesamtversorgung weiter sicherzustellen. Auf ein solches Szenario hatte sich BBK-Präsident Tiesler in seinem Interview mit der "Welt am Sonntag", welches am 19. November 2022 erschienen ist, bezogen, um die grundsätzliche Bedeutung von Vorsorgemaßnahmen hervorzuheben. Die missverständliche
Deutschland als größter Geberstaat für die Finanzierung zur Klimaanpassung legt noch zwei Schüppen drauf Behörden-Mitteilungen Ökologie 18. November 2022 Deutschland erhöht Mittel für den globalen Anpassungsfonds um 60 Millionen Euro (WK-intern) - Auswärtiges Amt und Bundesumweltministerium stocken ihren Beitrag für den internationalen Anpassungsfonds um je 30 Millionen auf Außenminister*in Baerbock und Bundesumweltminister*in Lemke haben heute auf der Weltklimakonferenz (COP27) für die Bundesregierung angekündigt, den deutschen Beitrag für den globalen Anpassungsfonds um 60 Millionen Euro aufzustocken. Deutschland ist der größte Geberstaat für das zentrale multilaterale Finanzierungsinstrument zur Klimaanpassung. Oberste Priorität des Fonds liegt auf der Unterstützung von Gemeinschaften, die den Folgen der Klimakrise besonders ausgesetzt sind. Außenminister*in Baerbock: „Die Anpassung an den Klimawandel betrifft uns alle, aber nicht alle können sie sich leisten. Länder,
Bundesverband Wärmepumpe zum zweiten Wärmepumpengipfel im Bundeswirtschaftsministerium Behörden-Mitteilungen Dezentrale Energien Technik 17. November 2022 Auf Worte müssen nun Taten folgen Milliardeninvestitionen der Wärmepumpenindustrie setzen stabile politische Rahmenbedingungen voraus Nationale und europäische Verordnungen dürfen den Wärmepumpenhochlauf nicht gefährden Wärmepumpenstrom muss – nicht nur im Rahmen der aktuellen Energiepreisdebatte - deutlich günstiger werden (WK-intern) - Die Wärmepumpenbranche hatte sich beim ersten Wärmepumpengipfel im Juni dieses Jahres zum politisch avisierten Markthochlauf auf jährlich 500.000 installierte Wärmepumpen ab 2024 bekannt. Auf dem 2. Gipfel am heutigen Mittwoch ging es nun darum, aus den Lippenbekenntnissen konkrete Maßnahmenpakete wachsen zu lassen. “Wir freuen uns über die breite Allianz aus Verbänden und Unternehmen, die den gerade stattfindenden Wärmepumpenhochlauf unterstützen und begleiten", betont Dr. Martin Sabel, Geschäftsführer des
BSH entwirft Flächenentwicklungsplan zum Ausbau der Energiegewinnung auf See Behörden-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 15. November 2022 2. Entwurf des Flächenentwicklungsplans unterstützt Ziele der Bundesregierung zum Ausbau der Energiegewinnung auf See (WK-intern) - Mit dem zweiten Entwurf des Flächenentwicklungsplans (FEP) unterstützt das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) die Ausbauziele der Bundesregierung für Windenergie auf See. Er identifiziert die Flächen für den Ausbau der Offshore-Windenergie auf mindestens 30 Gigawatt bis 2030. Der FEP trifft auf Grundlage des maritimen Raumordnungsplans räumliche Festlegungen, die eine konfliktfreie Nutzung der Meeresflächen für die ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) von Nordsee und Ostsee ermöglichen sollen. Er weist Flächen aus, die für die Erreichung der Ausbauziele der Bundesregierung von 30 GW bis 2030 zur Verfügung stehen. Der FEP stellt
BMZ und BMWK wollen weltweit 550 Millionen Euro in grüne Wasserstoffwirtschaft investieren Behörden-Mitteilungen Ökologie Wasserstofftechnik 15. November 2022 Deutschland beschleunigt den Klimaschutz durch weltweiten Aufbau grüner Wasserstoffwirtschaft (WK-intern) - Deutschland plant weitere 550 Millionen Euro für den Aufbau neuer Wasserstofffonds der KfW bereit zu stellen. Das kündigten Bundesentwicklungsminister*in Schulze und das Parlamentarische Staatssekretär*in im Bundeswirtschaftsministerium, Wenzel, heute auf der 27. UN-Klimakonferenz im ägyptischen Scharm El-Scheich an. Für eine zielgenaue Förderung sollen zwei spezielle Wasserstoff-Fonds neu geschaffen werden: Der sogenannte Ptx-Entwicklungsfonds wird Wasserstoff-Investitionen in Entwicklungs- und Schwellenländern fördern, der PtX-Wachstumsfonds wiederum soll den globalen Markthochlauf und Infrastruktur für grünen Wasserstoff insgesamt beschleunigen. Bundesentwicklungsminister*in Schulze: „Nicht nur der Klimawandel, auch die aktuelle Energiekrise lehrt uns auf der ganzen Welt, wie wichtig es ist, Alternativen