Mehr Stromertrag, mehr Wettbewerb: BWO begrüßt neue Flächenplanung Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Offshore Windenergie Windparks 9. Oktober 2026 Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hat die 2. Änderung des Flächenentwicklungsplans (FEP) 2025 veröffentlicht. (WK-intern) - Der Bundesverband Windenergie Offshore (BWO) begrüßt die neue Flächenplanung. Besonders positiv bewertet der Verband die geringeren Leistungsdichten im Gebiet N-10, die Aufteilung großer Flächen und die stärkere Orientierung am tatsächlichen Stromertrag. Zugleich fordert der BWO, das Ausschreibungsdesign so zu gestalten, dass Wettbewerb und Akteursvielfalt gestärkt werden. Mit der 2. Änderung des Flächenentwicklungsplans 2025 passt das BSH die Flächenplanung für die deutsche Nordsee an und setzt stärker auf den tatsächlichen Stromertrag. Zentralen Änderungen sind angepasste Leistungsdichten, neue und veränderte Flächenzuschnitte sowie eine zeitliche Neuordnung einzelner Flächen. Dafür werden
BSH verbessert mit geändertem Flächenentwicklungsplan die Bedingungen für Windenergie auf See Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 8. Oktober 20268. Oktober 2026 Unter der Vorstellung: Weniger Abschattung, mehr Effizienz plant das BSH höhere Energieerträge der Offshore-Flächen Anpassungen verbessern die Bedingungen für geplante Offshore-Windparks Gebiet N-10 wird vergrößert und Leistungsdichte reduziert Reduzierte Abschattungseffekte für höhere Energieerträge der Flächen (WK-intern) - Hamburg – Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hat die 2. Änderung des Flächenentwicklungsplans (FEP) 2025 veröffentlicht. Mit gezielten Anpassungen verbessert das BSH die Bedingungen für den weiteren Ausbau der Windenergie auf See. Die Änderungen sollen Abschattungseffekte verringern und eine effizientere Nutzung der vorgesehenen Flächen ermöglichen. Damit schafft das BSH kurzfristig die planerische Grundlage für erfolgreiche Ausschreibungen im Jahr 2027. Die Änderung des FEP greift zugleich bereits wesentliche Ziele der
BSH greift Branchenforderung auf: Offshore-Wind-Flächen sollen optimiert werden Behörden-Mitteilungen Offshore Windenergie Windparks 23. Juni 2026 Der Bundesverband Windenergie Offshore (BWO) begrüßt die vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) am 19. Juni eingeleitete Änderungsverfahren zum Flächenentwicklungsplan (FEP). (WK-intern) - Die geplanten Anpassungen sollen die Flächenplanung unter anderem durch geringere Leistungsdichten und optimierte Flächenzuschnitte stärker auf den tatsächlichen Stromertrag und die Wirtschaftlichkeit von Offshore-Windprojekten ausrichten. Die Änderungen betreffen auch die Flächen der erfolglosen Auktion 2025. Der BWO betont zugleich, dass eine bessere Flächenplanung mit einer Reform des Windenergie-auf-See-Gesetzes einhergehen muss. Mit dem Änderungsverfahren des Flächenentwicklungsplans (FEP) greift das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) zentrale Forderungen der Offshore-Wind-Branche auf. Künftig soll die Flächenplanung stärker darauf ausgerichtet werden, den tatsächlichen
Mehrkosten für Überbauung von Offshore Wind Netzanbindungen Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 12. März 2026 Neue Studie zeigt: Pauschale 20-Prozent-Überbauung bei Offshore-Netzanbindungen verursacht unnötige Mehrkosten (WK-intern) - Eine neue Studie von Frontier Economics im Auftrag des Bundesverbands Windenergie Offshore (BWO) und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) liefert erstmals belastbare Zahlen zur volkswirtschaftlich optimalen Überbauung von Offshore-Netzanbindungen. Das optimale Maß der Überbauung liegt in den untersuchten Gebieten der deutschen Nordsee bei rund fünf bis zehn Prozent. Eine pauschale Vorgabe von 20 Prozent, wie sie im Flächenentwicklungsplan 2025 vorgesehen ist, führt zu unnötigen volkswirtschaftlichen Mehrkosten. Die Studie „Analyse einer volkswirtschaftlich optimalen Überbauung von Offshore Wind Netzanbindungen“ untersucht vier bislang unbebaute Offshore-Flächen in der deutschen Nordsee. Frontier Economics analysiert verschiedene
BSH genehmigt neuen Nordsee-Offshore-Windpark Nordlicht II nördlich von Borkum Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 6. November 2025 Energiewende: BSH genehmigt Bau von Offshore-Windpark Nordlicht II 44 Windenergieanlagen nördlich von Borkum geplant Inbetriebnahme bis Ende 2028 vorgesehen Wichtiger Beitrag für den Klimaschutz (WK-intern) - Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hat grünes Licht für den Bau des Offshore-Windparks Nordlicht II gegeben. Die entsprechende Plangenehmigung wurde am 29. Oktober 2025 an den zukünftigen Betreiber Vattenfall übergeben. Der neue Offshore-Windpark soll nördlich von Borkum im Gebiet N‐6 auf der Fläche N‐6.6 des Flächenentwicklungsplans entstehen. Das BSH hat an seinem Dienstsitz in Hamburg die Plangenehmigung für den Offshore-Windpark Nordlicht II erlassen und am 29. Oktober 2025 an den zukünftigen Betreiber Vattenfall übergeben. 85 Kilometer nördlich von Borkum
Tag der Windenergie: 15 Jahre Offshore-Windenergie in Deutschland Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 13. Juni 2025 BSH zieht positive Zwischenbilanz 27 Windparks mit 1.541 Windenergieanlagen in der deutschen AWZ in Betrieb – 8,6 Gigawatt Leistung 12 Konverterplattformen in Betrieb oder im Bau Naturverträglicher Ausbau unter anderem durch strengen Schallschutz und Minderung anderer Emissionen (WK-intern) - Im Jahr 2010 ging mit Alpha Ventus der erste Offshore-Windpark in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) ans Netz. Die erfolgreiche Entwicklung der Windenergie auf See hängt maßgeblich mit dem Wirken des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) zusammen. Das BSH ist seit 1997 mit der Prüfung, Zulassung und Überwachung von Windenergieanlagen und Netzanbindungen in der deutschen AWZ beauftragt. Es hat gemeinsam mit anderen Behörden, Universitäten und der
Iberdrola erhält den Zuschlag zum Aufbau für den 300MW-Offshore-Windpark „Windanker“ Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 31. Januar 2025 BSH: Planfeststellungsbeschluss für den Offshore-Windpark „Windanker“ erlassen Iberdrola baut 21 Windenergieanlagen nordöstlich von Rügen Netzkapazität beträgt 300 Megawatt Deutschland liefert weiteren relevanten Beitrag zum Klimaschutz (WK-intern) - Rostock: Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hat den Planfeststellungsbeschluss für die Errichtung und den Betrieb des Offshore-Windparks „Windanker“ erlassen. Insgesamt 21 Windenergieanlagen werden nordöstlich von Rügen in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) der Ostsee auf einer Fläche von 25 Quadratkilometern gebaut. Die Netzkapazität beträgt 300 Megawatt. Damit kann man mehrere hunderttausend Haushalte mit Strom versorgen. Das BSH hat den am 24.01.2025 erlassenen Planfeststellungsbeschluss für den Offshore-Windpark „Windanker“ heute an seinem Dienstsitz in Rostock dem zukünftigen Betreiber Iberdrola
Planfeststellungsbeschluss für den Offshore-Windpark Nordlicht I erlassen Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 20. Dezember 2024 Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hat den Planfeststellungsbeschluss für den Bau des Offshore-Windpark Nordlicht I erlassen. (WK-intern) - Nördlich von Borkum will Vattenfall in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) der Nordsee insgesamt 68 Windenergieanlagen auf einer Fläche von 58,4 km² errichten. Rechnerische Gesamtleistung: 1020 MW. Das BSH hat an seinem Dienstsitz in Rostock den Planfeststellungsbeschluss für den Offshore-Windpark Nordlicht I erlassen und heute dem zukünftigen Betreiber Vattenfall ausgehändigt. Der neue Offshore-Windpark soll nördlich von Borkum im Westen der (AWZ) im Gebiet N‐7 auf der Fläche N‐7.2 des Flächenentwicklungsplans 2023 entstehen. Gegenstand der Zulassung sind insgesamt 68 Offshore-Windenergieanlagen mit einer Leistung von
DUH kritisiert geplanten Abbau von Umweltstandards bei Offshore-Windparks Finanzierungen Offshore Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 8. Juni 202410. Juni 2025 DUH e. Verein kritisiert geplanten Abbau von Umweltstandards auf mehr als der Hälfte der Offshore-Windflächen bis 2037 (WK-intern) - Der DUH e. Verein kritisiert den heute veröffentlichten Entwurf des Flächenentwicklungsplans: Laut Entwurf werden bei 36 Gigawatt von 60 Gigawatt bis 2037 Umweltstandards abgebaut. In diesen sogenannten Beschleunigungsgebieten entfallen beispielsweise die Umweltverträglichkeitsprüfung und die artenschutzrechtliche Prüfung. Die vollständige Umsetzung des Flächenentwicklungsplans wäre aus Sicht des Meeresschutzes daher ein fataler Fehler. Dazu sagt DUH-Bundesgeschäftsführer*in Sascha Müller-Kraenner: "Der Entwurf sieht die umfassende Einführung von Beschleunigungsgebieten vor. Dadurch würden etablierte Umweltstandards auf mehr als der Hälfte der potentiellen Offshore-Flächen bis 2037 wegfallen. Offshore-Entwickler mit viel Projekterfahrung sehen deshalb sogar
Neue Planungen für Windenergie auf See Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 26. Oktober 2023 Ohne Planwirtschaft geht nichts mehr bei deutschen Offshore-Windparks Wo drehen sich zukünftig Windräder auf dem Meer? Wie wird der Strom zum Festland transportiert? Welche Maßnahmen sorgen für eine Verträglichkeit mit der Meeresumwelt und weiteren Nutzungen? (WK-intern) - Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hat hierzu mit seinem Vorentwurf zur Fortschreibung des Flächenentwicklungsplans den aktuellen Stand der geplanten Festlegungen vorgestellt. Am 02.11.2023 bietet es eine Online-Videokonferenz an, um diese Planung zu besprechen. Den Vorentwurf des Flächenentwicklungsplans hat das BSH am 01.09.2023 veröffentlicht. Gleichzeitig hat es einen Entwurf des Untersuchungsrahmens für die strategische Umweltprüfung vorgestellt, die im weiteren Verfahren durchgeführt wird. Bis zum 02.10.2023
Offshore-Windgebiete: Fraunhofer IWES führt vierte Messung mit Lidar-Boje im Auftrag des BSH durch Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 18. September 2023 Das Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES hat erneut den Zuschlag seitens des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) für eine meteorologische Voruntersuchung in der Nordsee im Rahmen des Flächenentwicklungsplans erhalten. (WK-intern) - Damit übernimmt das IWES bereits zum vierten Mal die Voruntersuchungen und hilft dabei, den Offshore-Ausbau in Deutschland weiter zu beschleunigen. Auf den Flächen N-13 und N-21 in der Deutschen Bucht werden während der 12-monatigen Messkampagne jeweils zwei Fraunhofer IWES Wind-Lidar[1]-Bojen (Light Detection and Ranging-Bojen) zum Einsatz kommen: Die Bojen werden sowohl meteorologische als auch ozeanografische Daten präzise erfassen, die dann prozessiert, ausgewertet und durch umfassende Datenberichte komplementiert werden. Insbesondere die Messergebnisse der
WAB e.V. nimmt Stellung zum Offshore-Wasserstoff-Flächenentwicklungsplan des BSH Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 3. Februar 20233. Februar 2023 Start der Offshore-Elektrolyse-Ausschreibung muss zu schnell realisierbaren Projekten für große Mengen grünem Wasserstoff und Innovation führen! (WK-intern) - Bremerhaven - Ein erster wichtiger Schritt ist getan: Der Flächenentwicklungsplan, vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) weist die erste Offshore-Wasserstofffläche von über 100 Quadratkilometern aus. Daraufhin richteten sich einige Verbände und Vereine der Branche im Rahmen eines öffentlichen Appells an die Bundesregierung. Sie sehen Bedarf für Nachjustierungen und fordern die Reduzierung wirtschaftlicher und technologischer Risiken durch Teilausschreibungen. Neben der WAB gehören der Aqua Ventus Förderverein (AQV), der Deutscher Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband e.V. (DWV), der Bundesverband der Windparkbetreiber Offshore e.V. und die Erneuerbare Energien Hamburg