Nordsee-Gipfel 2026 stärkt Windenergie auf See Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 24. Dezember 2025 Nordsee-Gipfel 2026: europäische Kooperation bei Windenergie auf See stärken (WK-intern) - Regionale Zusammenarbeit bei Windenergie auf See stärken - für eine sichere, saubere und bezahlbare Energieversorgung Den dritte Nordsee-Gipfel richtet die Bundesregierung am 26. Januar 2026 im Hamburger Rathaus aus. Auf dem Gipfel werden wichtige Entscheidungen für eine engere Zusammenarbeit bei dem Ausbau der Windenergie auf See getroffen. Ein gemeinsamer Ausbau ist zentral, um Europas Energiesicherheit und Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, die Investitions- und Planungssicherheit für die Offshore-Windindustrie wiederherzustellen und die Strompreise zu senken. Auf Einladung von Bundeskanzler Friedrich Merz und Bundesministerin Katherina Reiche kommen Staats- und Regierungschefs sowie Energieministerinnen und -minister aus zehn
Bundesländer schaffen Raum für Erneuerbare Energien Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie Windparks 23. Dezember 202523. Dezember 2025 Bis 2030 sollen Erneuerbare Energien rund 80 Prozent des Bruttostromverbrauchs in Deutschland aus decken. (WK-intern) - Einen zentralen Beitrag dazu werden Windenergie und Photovoltaik-Freiflächenanlagen leisten. Diese Technologien nehmen Fläche in Anspruch. Für die Windenergie hat der Bund jedem Bundesland eigene Flächenziele auferlegt. Ein neues Hintergrundpapier der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) zeigt, wie weit die Länder bei der Flächenausweisung für die Windenergie und beim Ausbau der Freiflächen-Photovoltaik sind. Bis 2030 sind zwei Prozent der Bundesfläche für den Ausbau Erneuerbarer Energien vorgesehen. Nach einer Auswertung des Bund-Länder-Kooperationsausschusses waren Ende 2024 etwas mehr als ein Prozent der Fläche Deutschlands als Windenergiegebiete ausgewiesen. Effektiv ergebe sich aber
Ab 1. Januar 2026 erhöht die BRD die nationale CO₂-Steuer Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung 22. Dezember 2025 Strom, Gas, bidirektionales Laden: Das ändert sich 2026 am Energiemarkt Strom: Netzentgelte sinken, Umlagen steigen moderat, Einspeisevergütung für Solaranlagen könnte enden Gas: Netzentgelte und CO₂-Steuer steigen, Gasspeicherumlage fällt weg Strom aus E-Autobatterien und Batteriespeichern nicht mehr doppelt mit Netzentgelten belegt (WK-intern) - Verbraucherinnen und Verbraucher müssen sich 2026 auf neue Regelungen und Preisveränderung beim Thema Energie einstellen. 1KOMMA5° fasst die wichtigsten Änderungen zusammen. Strom: Netzentgelte sinken, Umlagen steigen moderat, Einspeisevergütung könnte enden Die Bundesregierung dämpft die Kosten der Stromübertragungsnetze mit einem Zuschuss von 6,5 Milliarden Euro. Der Milliardeneinsatz führt bei Privatverbrauchern zu leicht sinkenden Netzentgelten. Die Kilowattstunde Strom wird 2026 im Schnitt rund 1,9 Cent günstiger. Für
Der BEE begrüßt das neue Standortfördergesetz (StoFöG) Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 21. Dezember 2025 Standortfördergesetz (StoFöG) und Deutschlandfonds: Klare Signale für mehr private Investitionen in die Energiewende (WK-intern) - Der BEE begrüßt das neue Standortfördergesetz (StoFöG) und den Deutschlandfonds als positive Impulse für den Ausbau von Erneuerbaren Energien und der zugehörigen Infrastruktur. “Mit dem Standortfördergesetz sendet der Bundestag heute ein wichtiges Signal für mehr private Investitionen in Erneuerbare Energien. Entscheidend ist jedoch, dass die neuen Regelungen ihr Potenzial auch wirklich entfalten können und nicht durch bürokratische Hürden an anderen Stellen der Entscheidungsprozesse ausgebremst werden”, erklärt BEE-Präsidentin Ursula Heinen-Esser. Der BEE begrüßt ausdrücklich die Zielsetzung des Gesetzes, privates und institutionelles Kapital stärker für Investitionen in Erneuerbare Energien und die
Trotz EE-Anlagen-Zubau: Energieverbrauch bricht innerhalb von 20 Jahren um 30% ein Behörden-Mitteilungen Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Offshore Ökologie Solarenergie Technik Windenergie Windparks 19. Dezember 202519. Dezember 2025 AG Energiebilanzen legt Jahresschätzung vor / Mehr Energie für Raumwärme (WK-intern) - Der Primärenergieverbrauch in Deutschland wird 2025 mit großer Wahrscheinlichkeit stagnieren oder sogar weiter fallen. Die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) geht in ihrer jetzt vorgelegten Jahresschätzung von einem Rückgang des Verbrauchs um etwa 0,1 Prozent auf 10.553 Petajoule (PJ) oder 360,1 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE) gegenüber dem Vorjahr aus. Das entspricht einem Wert von 2.931 Terawattstunden (TWh) und liegt um 26,6 Prozent unter dem Ausgangswert des Jahres 2008 für die bis 2030 zu erreichenden Energieeffizienzziele. Die jeweils zum Jahresende vorgelegte Schätzung der AG Energiebilanzen zeichnet sich in der Regel durch eine
Der Ausbau der Windenergie funktioniert, wenn wir die Menschen vor Ort mitnehme Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 19. Dezember 2025 Aiwanger: "Rund 1000 Windräder im Genehmigungsverfahren" (WK-intern) - MÜNCHEN - Das Bayerische Wirtschaftsministerium stärkt den Ausbau der Windenergie im Freistaat und startet zum Januar 2026 das Nachfolgeprogramm Windkümmerer 3. Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger betont die hohe Bedeutung des Programms für die bayerische Energiewende: "Der Ausbau der Windenergie funktioniert, wenn wir die Menschen vor Ort mitnehmen. Der Erfolg gibt uns recht: aktuell sind in Bayern rund 1000 Windräder im Genehmigungsverfahren, 150 davon sind schon genehmigt. Die Windkümmerer machen genau das. Sie sind fachkundige Personen, die mit den Leuten vor Ort ins Gespräch kommen und gemeinsam mit ihnen einen Mehrwert für die Region schaffen.
Klare Signale für mehr private Investitionen in die Energiewende mit 30 Milliarden Euro Deutschlandfond Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 19. Dezember 2025 BEE zu Standortfördergesetz (StoFöG) und Deutschlandfonds: (WK-intern) - Der BEE begrüßt das neue Standortfördergesetz (StoFöG) und den Deutschlandfonds als positive Impulse für den Ausbau von Erneuerbaren Energien und der zugehörigen Infrastruktur. “Mit dem Standortfördergesetz sendet der Bundestag heute ein wichtiges Signal für mehr private Investitionen in Erneuerbare Energien. Entscheidend ist jedoch, dass die neuen Regelungen ihr Potenzial auch wirklich entfalten können und nicht durch bürokratische Hürden an anderen Stellen der Entscheidungsprozesse ausgebremst werden”, erklärt BEE-Präsidentin Ursula Heinen-Esser. Der BEE begrüßt ausdrücklich die Zielsetzung des Gesetzes, privates und institutionelles Kapital stärker für Investitionen in Erneuerbare Energien und die zugehörige Infrastruktur zu mobilisieren. In Verbindung mit
Bundesnetzagentur prüft die Energiewendekompetenz der Netzbetreiber Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 19. Dezember 2025 Die Bundesnetzagentur will die Energiewendekompetenz und die Digitalisierung der Netzbetreiber stärker in den Fokus rücken (WK-intern) - Präsident Müller: „Qualitätsregulierung um Energiewendekompetenz und Digitalisierung erweitert“ Die Bundesnetzagentur hat heute den Entwurf der Festlegung zur künftigen methodischen Ausgestaltung der Qualitätsregulierung für die Betreiber von Elektrizitäts- und Gasverteilernetzen veröffentlicht. „Die bestehende Qualitätsregulierung soll zu großen Teilen in ihren bewährten Bestandteilen erhalten bleiben. Wir wollen sie darüber hinaus stärker an der Energiewende und der Digitalisierung orientieren. Netzbetreiber sollen die Erzeugung aus erneuerbaren Energien und die verbrauchsseitige Elektrifizierung in ihren Netzen möglichst schnell und umfassend unterstützen. Dreh- und Angelpunkt ist dabei die Digitalisierung. Mit der Qualitätsregulierung schaffen
Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) ruft zur Maritime Data Challenge auf Behörden-Mitteilungen Offshore 19. Dezember 2025 BSH lädt zur Maritime Data Challenge ein Anwendungen für mehr Sicherheit und Automatisierung auf der Brücke gesucht Austausch mit Wissenschaft, Industrie und anderen Behörden Präsentation der drei besten Ideen im Juni 2026 (WK-intern) - Gesucht: Anwendungen für mehr Sicherheit und Automatisierung auf der Brücke. Im Fokus stehen Lösungen, die optische und navigatorische Sensordaten kombinieren. Entwickler, Forschende, Start-ups und Unternehmen sind herzlich eingeladen, an dem Wettbewerb teilzunehmen. BSH-Präsident Helge Heegewaldt erklärt: „Mit dem Wettbewerb fördern wir die Innovationskultur der maritimen Wirtschaft. Die Challenge bietet Expertinnen und Experten eine große Chance, maritime Innovationen in der Schifffahrt voranzubringen und ihre Sichtbarkeit national wie international zu steigern.“ Worum es geht: Die autonome
Führerscheinumtausch – gegen eine vorübergehende Fahrerlaubnis – neue Frist läuft Behörden-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 19. Dezember 202519. Dezember 2025 Der TÜV-Verband macht darauf aufmerksam, dass der immer gültige Führerschein politisch nicht mehr gewollt ist und dieser "freiwillig" abgegeben werden soll, im Tausch gegen eine sogenannte EU-Fahrerlaubnis (EU-Führerschein) Ein Führerschein ist ein erworbenes Zertifikat ohne zeitliche Einschränkung oder Begrenzung. Dieses Zertifikat, einmal erworben verliert seine Qualifikation nicht und kann nur unter gewissen Auflagen aberkannt werden. Eine Fahrerlaubnis ist rechtlich etwas ganz anderes, sie kann eingezogen und aberkannt werden, sie ist kein Zertifikat, sondern nur eine zeitliche Erlaubnis. (WK-intern) - Wer zwischen 1999 und 2001 seinen Kartenführerschein erhalten hat, muss ihn bis zum 19. Januar 2026 gegen den neuen EU-Führerschein im Scheckkartenformat bei der
Anti-Atom-Organisation: Bundestag agiert verantwortungslos bei Suche nach Atommüll-Lager Behörden-Mitteilungen Ökologie Technik 19. Dezember 2025 Neubesetzung Nationales Begleitgremium Bundestag stellte Nationales Begleitgremium (NBG) jahrelang kalt Neue Besetzung des NBG schwächt Zivilgesellschaft Vertrauen in erfolgreichen „Endlager“-Suchprozess schwindet weiter (WK-intern) - Zum heutigen Beschluss des Bundestages über die Neubesetzung des Nationalen Begleitgremiums erklärt Helge Bauer von .ausgestrahlt: „Was für ein Trauerspiel! Bundestag und Bundesrat sind verantwortlich für die über Jahre eingeschränkte Arbeitsfähigkeit ausgerechnet des Gremiums, das stellvertretend für die Bürger*innen die Verfahrensabläufe überwachen und so Vertrauen in den Suchprozess für ein Atommüll-Endlager schaffen soll. Weit mehr als zweieinhalb Jahre haben sie die Wahl neuer Mitglieder des Nationalen Begleitgremiums (NBG) verschleppt und sich bei der Auswahl von möglichen Kandidat*innen in politischen Machtspielchen verloren. Das
Erste Group und Europäische Investitionsbank treiben Windenergie in Europa voran Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Kooperationen Windenergie 18. Dezember 202518. Dezember 2025 Die Erste Group Bank AG (Erste Group) hat mit der Europäischen Investitionsbank (EIB) eine Garantie-Rahmenvereinbarung über 200 Millionen Euro abgeschlossen, um Investitionen in Windenergieprojekte innerhalb der Europäischen Union (EU) zu beschleunigen. Garantie-Rahmenvereinbarung über 200 Millionen Euro zur Beschleunigung von Investitionen in Windenergieprojekte in Europa Mehrere hundert Millionen Euro sollen für die grüne Transformation und das Wirtschaftswachstum mobilisiert werden (WK-intern) - Die Erste Group ist die erste österreichische Bankengruppe, die sich an dieser EIB-Initiativen beteiligt. Die Vereinbarung über 200 Millionen Euro ist Teil eines EU-weiten Garantieprogramms in Höhe von 8 Milliarden Euro, welches die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Windturbinenhersteller stärken soll. Sie ermöglicht es der Erste Group, ihre