IPCEI-Projekt „Green Hydrogen@Blue Danube“ wird von EU notifiziert für Beihilfegenehmigung Technik Wasserstofftechnik 16. Februar 2024 Werbung Hydrogenious LOHC erhält offizielle Notifizierung der Europäischen Kommission für das IPCEI-Projekt "Green Hydrogen@Blue Danube" (WK-intern) - Erlangen, Deutschland - Hydrogenious LOHC Technologies, der deutsche Pionier auf dem Gebiet der flüssigen organischen Wasserstoffträger (Liquid Organic Hydrogen Carrier, LOHC), freut sich, bekannt zu geben, dass das Projekt "Green Hydrogen@Blue Danube" offiziell von der Europäischen Kommission im Rahmen der "Important Projects of Common European Interest" ("IPCEI") Hydrogen notifiziert wurde. Ziel des Projekts Green Hydrogen@Blue Danube ist es, auf Basis des LOHC Benzyltoluol als Trägermaterial einen sicheren und effizienten Transport von grünem Wasserstoff zur Versorgung industrieller Abnehmer im Donauraum umzusetzen. Zu diesem Zweck wird eine ReleasePLANT mit
„doing hydrogen“ und „Green Octopus Mitteldeutschland“ dürfen nach EU-Recht national gefördert werden Behörden-Mitteilungen Wasserstofftechnik 15. Februar 2024 Werbung Genehmigung durch nicht gewählte EU-Kommission erfolgt: (WK-intern) - ONTRAS-Projekte „doing hydrogen“ und „Green Octopus Mitteldeutschland“ dürfen nach EU-Recht gefördert werden Ein weiterer wichtiger Meilenstein beim Aufbau der mitteldeutschen Wasserstoffinfrastruktur ist geschafft: Die EU-Kommission hat heute die IPCEI (Important Projects of Common European Interest) der Notifizierungswelle „Hy2Infra“ nach den EU-Beihilfevorgaben genehmigt. Die beiden Leitungsprojekte „doing hydrogen“ und „Green Octopus Mitteldeutschland“, die Bestandteil des ONTRAS H2-Startnetzes sind, gehören damit zu den nun notifizierten Vorhaben. Damit ist für beide Projekte der Weg frei für die nationale Förderung. „Der zügige Aufbau einer funktionierenden Wasserstoffinfrastruktur ist elementar für den Wasserstoffmarkthochlauf. Mit dem positiven Bescheid würdigt die EU-Kommission das engagierte
Grünes Licht aus Brüssel für Grundstein der Europäischen Wasserstoffinfrastruktur Kooperationen Technik Wasserstofftechnik 15. Februar 2024 Werbung EWE beabsichtigt gemeinsam mit Partnern die Umsetzung des großtechnischen Wasserstoffprojektes „Clean Hydrogen Coastline“. EU-Kommission genehmigt Förderung des europäischen Projekts „Hy2Infra“ zum Aufbau einer initialen Wasserstoffinfrastruktur EWE mit dem vierteiligen Projekt „Clean Hydrogen Coastline“ beteiligt Emden, Teilprojekt 1: Aufbau einer 320-Megawatt-Wasserstoffproduktion im Kraftwerksmaßstab Bremen, Teilprojekt 2: 50-Megawatt-Wasserstofferzeugung für klimaneutrale Stahlproduktion Huntorf, Teilprojekt 3: Umbau eines Erdgasspeichers für Wasserstoffspeicherung Weser-Ems-Region, Teilprojekt 4: Bau einer Wasserstoffpipeline für den Transport von grünem Wasserstoff (WK-intern) - Oldenburg - Die Europäische Kommission hat heute die Genehmigung für die nationale Förderung von 33 europäischen Wasserstoffprojekten in der Infrastruktur-Welle Hy2Infra bekannt gegeben. Mit dabei ist auch das EWE-Vorhaben „Clean Hydrogen Coastline“. Mit dem Großprojekt hatte sich EWE
Wasserstoffwirtschaft prüft Bedarfe und Verfügbarkeit für Verkehrsträgern zu Lande, zu Wasser und in der Luft E-Mobilität Offshore Veranstaltungen Wasserstofftechnik 14. Februar 2024 Werbung Hamburgische Wasserstoffwirtschaft: Realitätscheck für Bedarfe und Verfügbarkeit (WK-intern) - Vierte Cross-Cluster-Konferenz „Rolle des Wasserstoffs im Energiesystem der Zukunft“ von Erneuerbare Energien Hamburg, Hamburg Aviation, Hamburg Cruise Net, Logistik-Initiative Hamburg und Maritimes Cluster Norddeutschland durchgeführt Die Hamburger Industriecluster haben gestern zum vierten Mal ein gemeinsames Informations- und Austauschevent durchgeführt, in dem branchenübergreifend über den Entwicklungs- und Projektstand von Wasserstoffanwendungen in der Industrie und bei den unterschiedlichen Verkehrsträgern zu Lande, zu Wasser und in der Luft informiert und diskutiert wurde. Zudem ging es um die künftige Versorgung mit Wasserstoff und die Rolle Hamburgs als Drehscheibe. Dies trug dem anhaltenden großen Informations- und Vernetzungsbedarf der lokalen
IWES plant neuen Windpark als Teil des grünen Wasserstoffprojekts HYPHEN in Namibia Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie Windparks 14. Februar 2024 Werbung Fraunhofer IWES setzt neue Maßstäbe bei der numerischen Bewertung von Onshore-Standorten in Namibia (WK-intern) - Das Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES unterstützt gemeinsam mit der ENERTRAG SE die Planung eines großen Onshore-Windparks als Teil des grünen Wasserstoffprojekts HYPHEN in Namibia. Mit einer Fläche von 4.000 km² und einer Leistung von vier Gigawatt (GW) stellt allein die Größenordnung erhebliche Herausforderungen an derzeitige Standortbewertungsmethoden dar. Das Fraunhofer IWES setzt daher auf innovative und präzise Ansätze zur Windfeldberechnung, um den Ertrag zu optimieren. Grüner Wasserstoff ermöglicht die Speicherung und den Transport von Solar- und Windenergie in großem Umfang und über große Distanzen als Antwort auf den wachsenden
H-TEC SYSTEMS liefert PEM-Elektrolyseur an den spanischen Projektentwickler SailH2 E-Mobilität Mitteilungen Solarenergie Technik Wasserstofftechnik 13. Februar 2024 Werbung Die Wasserstoffproduktionsanlage mit 1 MW Leistung wird in einem innovativen H2-Pilotprojekt in der Stadt Sevilla zum Einsatz kommen. (WK-intern) - Ein PEM-Elektrolyseur ME450 des deutschen Elektrolyseur-Herstellers H-TEC SYSTEMS wird im strategischen grünen Wasserstoff-Pilotprojekt "HUB LA ISLA H2" in der Region Sevilla, Andalusien von SailH2 eingesetzt. Der spanische Projektentwickler für grünen Wasserstoff wird 25 Millionen Euro in den Bau eines Pilotzentrums für die Produktion und den Vertrieb von grünem Wasserstoff investieren und hat den ME450 PEM-Elektrolyseur bestellt, um in der ersten Phase des Projekts in Kombination mit einer 1,5-MW-PV-Anlage bis zu 136 Tonnen grünen Wasserstoff pro Jahr zu produzieren. Das Pilotprojekt wird das erste
TÜV SÜD ist erste Prüfstelle, die Zertifizierung von Wasserstofferzeugungssystemen nach ISO 22734 durchführt Technik Wasserstofftechnik 12. Februar 2024 Werbung TÜV SÜD als erstes Prüfunternehmen für Prüfung und Zertifizierung von Wasserstofferzeugungssystemen nach ISO 22734 akkreditiert (WK-intern) - Die TÜV SÜD Product Service GmbH hat als erstes Prüfunternehmen von der Deutschen Akkreditierungsstelle DAkkS die Akkreditierung für die Prüfung und Zertifizierung von Wasserstofferzeugungssystemen bzw. Elektrolysesystemen nach ISO 22734:2019 erhalten. Damit können Hersteller von Wasserstoffsystemen die Sicherheit, Qualität und Leistungsfähigkeit ihrer Produkte nachweisen. Die ISO 22734:2019 ist eine internationale Norm, die die Anforderungen an die Konstruktion, Sicherheit und Leistung von Wasserstofferzeugungssystemen festlegt. Die Norm gilt für Systeme, die Wasserstoff durch Elektrolyse von Wasser erzeugen, sowohl für stationäre als auch für mobile Anwendungen. Die Prüfung und Zertifizierung
Habeck gründet algerisch-deutsche Wasserstoff-Taskforce Behörden-Mitteilungen Kooperationen Wasserstofftechnik 12. Februar 2024 Werbung Gemeinsame Absichtserklärung für zukünftige Wasserstofflieferungen (WK-intern) - Deutschland und Algerien wollen stärker bei der Herstellung von grünem Wasserstoff zusammenarbeiten. Algerien soll insbesondere beim Aufbau einer Wasserstoffinfrastuktur und -produktion unterstützt werden. Beide Länder gründen dazu im Rahmen ihrer Energiepartnerschaft eine bilaterale Wasserstoff-Taskforce. Außerdem soll auch eine Wasserstoffpilotanlage installiert werden. Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, Dr. Robert Habeck, und der algerische Minister für Energie und Bergbau, Mohamed Arkab, unterzeichneten heute in Algier eine entsprechende Absichtserklärung. Bundesminister*in Robert Habeck: Deutschland und Algerien pflegen seit 2015 eine enge Energiepartnerschaft. Diese wollen wir jetzt erweitern und Algerien darin bestärken, zukünftig verstärkt grünen Wasserstoff zu produzieren, dafür mehr in Solar-
Integrierte Netzplanung für das Energiesystem der Zukunft Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Wasserstofftechnik 9. Februar 2024 Werbung Start der ersten gemeinsamen Marktabfrage von ÜNB und FNB (WK-intern) - Heute startet die erste gemeinsame Abfrage von Infrastrukturbedarfen der Übertragungs- und Fernleitungsnetzbetreiber (ÜNB und FNB) für die Erstellung der Szenariorahmenentwürfe für die Netzentwicklungspläne Strom sowie Gas und Wasserstoff. Die Abfrage zielt darauf ab, Informationen zur zukünftigen Erzeugung (einschließlich Power-to-Gas-Anlagen), Einspeisung, Speicherung und Verwendung von Wasserstoff sowie zum Stromverbrauch von Großverbrauchern (einschließlich Großbatteriespeichern) einzelner Marktteilnehmer sowie von Gasverteilernetzbetreibern (VNB) zu erfassen. Unter Großverbrauchern Strom verstehen die Netzbetreiber Betriebe ab einer künftigen Anschlussleistung von 10 Megawatt. Für Bedarfsmeldungen im Wasserstoff gilt diese Mindestgrenze nicht. Kunden im Verteilernetz werden vor Abgabe einer Wasserstoffmeldung gebeten, sich
EWE und GASCADE bündeln Kräfte für den Aufbau der Wasserstoff-Infrastruktur Kooperationen Technik Wasserstofftechnik 9. Februar 2024 Werbung Mit dem Projekt „Flow – making hydrogen happen“ entsteht ein leistungsstarkes Pipeline-System für CO2-neutralen Wasserstoff, das von der Ostsee bis in den Südwesten Deutschlands verläuft. EWE tritt Wasserstoff-Projekt „Flow – making hydrogen happen“ der Gastransportnetzbetreiber GASCADE, ONTRAS und terranets bw als Speicher-Partner bei Partnerschaft zwischen EWE und GASCADE besiegelt EWE-Speicherstandort in Rüdersdorf kann elementarer Bestandteil der Wasserstoff-Infrastruktur in Ostdeutschland werden (WK-intern) - Der Energiedienstleister und Speicherbetreiber EWE ist dem Kooperationsprojekt der Gastransportnetzbetreiber GASCADE, ONTRAS und terranets bw jetzt als assoziierter Partner mit Erfahrungen bei der Wasserstoff-Speicherung beigetreten. Dafür haben EWE und der Ferngasnetzbetreiber und Projekt-Initiator GASCADE eine Vereinbarung unterzeichnet. Ziel ist es, die Aktivitäten stärker
Beschleunigung des Hochlaufs von Wasserstoff und dessen Derivate Behörden-Mitteilungen Wasserstofftechnik 8. Februar 2024 Werbung Der Nationale Wasserstoffrat (NWR) hat eine neue Stellungnahme veröffentlicht, welche Ansätze für eine Beschleunigung des Hochlaufs von Wasserstoff und dessen Derivate aufzeigt. (WK-intern) - Mit der Fortschreibung der Nationalen Wasserstoffstrategie vom Juli 2023 nimmt Deutschland die zweite Phase des Wasserstoffhochlaufs in den Blick. Grundlage hierfür ist ein selbsttragender Markt, welcher bestimmter Schlüsselakteure bedarf, die die Funktion übernehmen Angebot und Nachfrage kommerziell miteinander zu verbinden. Die Akteure benennt der NWR als sogenannte Midstreamer. Der NWR definiert in dem Papier zunächst die technisch-prozessuale Organisation und Ablauf als Problemstellung. Um den damit verbundenen Herausforderungen angemessen zu begegnen, sieht der NWR Koordination, Fristentransformation und Produktstrukturierung als wichtige
Kraftwerkspark OranjeWind wird mit Batteriespeicher-Großprojekt von RWE zur Regelenergieanlage ausgebaut Erneuerbare & Ökologie Technik Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 7. Februar 2024 Werbung RWE startet Bau für Batteriespeicher-Großprojekt in den Niederlanden 35-MW-Speicher wird am RWE-Kraftwerk Eemshaven installiert Batteriespeicher wird virtuell mit RWE-Kraftwerken in den Niederlanden gekoppelt Inbetriebnahme 2025 geplant (WK-intern) - RWE baut ihr globales Batteriespeicher-Geschäft weiter aus. Das Unternehmen hat jetzt den Bau ihres ersten niederländische Großspeichers gestartet. Im RWE-Kraftwerk Eemshaven sollen auf einer Fläche von rund 3.000 Quadratmetern 110 Schränke mit Lithium-Ionen-Batterien installiert werden, die insgesamt über eine installierte Leistung von 35 Megawatt (MW) und eine Speicherkapazität von 41 Megawattstunden (MWh) verfügen. Das Speichersystem soll ab 2025 Regelenergie bereitstellen und zusätzlich am Großhandelsmarkt eingesetzt werden. Das Batterieprojekt ist ein wichtiger Schritt hin zu einem Portfolio innovativer Anlagen, die