GP JOULE verhilft zu mehr Ertrag, mehr für die Region, mehr Energiewende, mehr für Kommunen und Menschen Aussteller E-Mobilität Finanzierungen Solarenergie Techniken-Windkraft Veranstaltungen Wasserstofftechnik Windenergie WindEnergy Hamburg Windparks Wirtschaft 18. September 2024 GP JOULE ist auf der WindEnergy 2024 und zeigt, wie Energieprojekte mit 100% Erneuerbaren Energien Mehrwert schaffen #noch haben Regionen mit viele Erneuerbaren-Anlagen die höchsten Netzentgelte die die anwohnenden Verbraucher bezahlen müssen dafür sind die Immobilien fast nichts mehr wert überflüssiger Strom wird nicht wie in den USA den Anwohnern kostenlos zur Verfügung gestellt die Anlagen werden abgeschaltet und die reichen Anteilseigner von Windparks werden dafür entschädigt über den Strompreis (WK-intern) - Seit mehr als 15 Jahren entwickelt, baut und betreibt GP JOULE nachhaltige Energieprojekte mit erlebbarem Nutzen. Wie Entwickler, Betreiber, Unternehmen, Landeigentümer und die Menschen in der Region davon profitieren, zeigt der integrierte Energieversorger auf
H₂Giga-Statuskonferenz: Wasserstoff-Leitprojekt präsentiert Fortschritte der Wasserstoff-Forschung Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen Wasserstofftechnik 18. September 2024 Serienfertigung von Elektrolyseuren und Elektrodenforschung für den Hochlauf der Wasserstoff-Wirtschaft 20-Megawatt-Meilenstein!? (WK-intern) - Nach drei Jahren intensiver Forschung des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Wasserstoff-Leitprojekts H₂Giga können die beteiligten Partner große Erfolge bei der Hochskalierung der Herstellung von Grünem Wasserstoff vorweisen. Anlässlich der dritten H₂Giga Statuskonferenz mit etwa 340 Expertinnen und Experten für Wasserstoff-Technologien präsentieren die H₂Giga-Partner aus Wissenschaft und Industrie ihre Ergebnisse und Meilensteine in Berlin. Mit ihrer Arbeit leisten sie einen wesentlichen Beitrag zum Hochlauf der Wasserstoff-Wirtschaft in Deutschland. Bis 2030 soll Deutschland eine Elektrolyseleistung von 10 Gigawatt erreichen. Dieses Ziel erfordert nicht nur zahlreiche Produktionsstätten, sondern auch leistungsstarke Elektrolyseure
Ministerpräsident*in Wüst eröffnet Duisburgs Forschungsprojekt enerPort II E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Solarenergie Technik Wasserstofftechnik 17. September 2024 Container statt Kohle: Duisburg Gateway Terminal geht an den Start Größtes Containerterminal im europäischen Binnenland im Beisein von Ministerpräsident*in Hendrik Wüst und 250 Gästen feierlich eröffnet Klimaneutraler Betrieb wird im Forschungsprojekt enerPort II erprobt (WK-intern) - Es ist einer der bedeutendsten Meilensteine in der über 300-jährigen Geschichte des Duisburger Hafens: Am heutigen Montag ist das Duisburg Gateway Terminal (DGT) auf der ehemaligen Kohleninsel feierlich eröffnet worden. Um 12 Uhr drückten Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident*in Wüst, Duisburgs Oberbürgermeister*in Link, Vertreter der vier DGT-Gesellschafter duisport, HTS, Hupac und PSA sowie des Forschungsinstituts Fraunhofer UMSICHT im Beisein von rund 250 geladenen Gäst*innen den symbolischen Startknopf. Der erste Bauabschnitt ist fertiggestellt
Studie: Schöne neue Klimawelt – Wie der grüne Wasserstoffhochlauf gelingen kann Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik Wasserstofftechnik Windenergie 16. September 2024 - Abstract- Für die angestrebte Energiewende ist Wasserstoff ein zentraler Bestandteil. (WK-intern) - Es gilt, mit überschüssigem Solar- und Windstrom grünen Wasserstoff zu erzeugen und saisonal zu speichern. Der stolpernde Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft wird allenthalben beklagt. In der vorliegenden Studie werden Wege für einen Einstieg in die grüne Wasserstoffwirtschaft aufgezeigt. Die Herausforderung liegt darin, dass bei schwankender Verfügbarkeit von Solar- und Windstrom im Stromnetz Elektrolyseure zur Erzeugung von grünem Wasserstoff nicht in Dauereinsatz betrieben erden können. Daraus ergibt sich ein enger Zusammenhang zwischen der Verfügbarkeit von grünem Strom im Netz und den nutzbaren Betriebsstunden für die Elektrolyse. Bisherige Studien haben den angesprochenen Zusammenhang zwischen
Infener plant 20-MW-Hub für grünen Wasserstoff in Gengenbach Wasserstofftechnik 16. September 2024 Stadt Gengenbach und Infener geben die Planung eines 20-MW-Hubs für die Produktion von grünem Wasserstoff bekannt. Dezentrale Erzeugung von jährlich bis zu 2.000 Tonnen grünem Wasserstoff geplant. (WK-intern) - Infener, ein europaweit führendes Unternehmen im Bereich der Herstellung von grünem Wasserstoff, und die Stadt Gengenbach haben heute die Planungen für einen 20-Megawatt-Hub (MW) bekannt gegeben. Der Hub soll jährlich bis zu 2.000 Tonnen grünen Wasserstoff produzieren und den Ortenaukreis dezentral, wirtschaftlich und klimaneutral mit Energie versorgen. Infener produziert grünen Wasserstoff durch die Elektrolyse von Wasser in netzdienlichen H2-Hubs, die mit erneuerbarer Energie betrieben werden. "Grüner Wasserstoff ist nicht nur ein Schlüssel zur Energiewende, sondern
Heizen mit Wasserstoff – Realität oder Wunschdenken? Dezentrale Energien Technik Verbraucherberatung Wasserstofftechnik 16. September 2024 In der Debatte um das Gebäudeenergiegesetz (GEG) wird das Heizen mit grünem Wasserstoff als vielversprechende Lösung gehandelt, insbesondere von der FDP und einer wachsenden Zahl von Unterstützern. (WK-intern) - Doch wie realistisch ist diese Idee tatsächlich, und was spricht dafür oder dagegen? Während Wasserstoff als Hoffnungsträger in der Energiewende gilt, stehen der praktischen Umsetzung im Bereich der Heiztechnik gravierende Hindernisse entgegen. Ein genauerer Blick zeigt, dass mehr Realismus und weniger Wunschdenken gefragt sind. Wasserstoff – Eine knappe Ressource (#Alle Wege führen zur Wahrheit! Sensationsfund: Natürlicher Wasserstoff in DE löst Energie-Problem? Video von Norio#) Grüner Wasserstoff wird als Schlüssel zur Erreichung der Klimaziele angesehen, aber die Realität zeigt, dass
Kraftwerkssicherheitsgesetz muss erneuerbare Gase gleichwertig behandeln Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Ökologie Wasserstofftechnik 15. September 2024 Mitte der Woche startete das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) die Konsultation zum Kraftwerkssicherheitsgesetz (KWSG), welches den Bau neuer und den Umbau bestehender Gaskraftwerke sowie Langzeitspeicher anreizen soll. (WK-intern) - Während das BMWK neben dem Neubau von H2-ready- sowie H2-Sprinter-Kraftwerken auch rein fossile Gaskraftwerke fördern will, lassen Lösungen für die Nutzung der Bioenergiepotenziale auf sich warten. Sandra Rostek, Leiterin des Hauptstadtbüro Bioenergie, zeigt sich verwundert über die fortwährend vernachlässigende Haltung des BMWK zur Nutzung der großen Bioenergiepotenziale: „Es ist nicht nachvollziehbar, warum sich das BMWK (Habeck) um den Aufbau neuer fossiler Kraftwerke kümmert, aber noch keinen Vorschlag vorgelegt hat, wie die großen
Der Bericht zur Lage der EU- Energieunion 2024 in der Krisenreaktionsstrategie Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie 14. September 2024 Fortschritte der EU bei der Gewährleistung sicherer, wettbewerbsfähiger und erschwinglicher Energie für alle (WK-intern) - Die Kommission hat heute den Bericht zur Lage der Energieunion 2024 veröffentlicht, worin sie beschreibt, wie die EU während der Amtszeit der derzeitigen Kommission beispiellose energiepolitische Herausforderungen bewältigt hat, indem sie der EU einen Rechtsrahmen an die Hand gegeben hat, mit dem die Energiewende vorangebracht werden kann und die Grundlagen für neues Wirtschaftswachstum und Wettbewerbsfähigkeit gelegt werden. (#Die nicht gewählte EU Kommission spricht von einem Rechtsrahmen, woher? von Parteien denen die Kommission gehört, an vorderster Stelle der CDU) Entscheidend ist, dass es der EU in den letzten Jahren gelungen ist, kritischen Risiken in
LEE zur Studie des Wuppertal Institut: Deutschlands Abhängigkeit von Wasserstoffimporten birgt Risiken Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 12. September 2024 Regionale Produktionsstandorte von grünem Wasserstoff verstärkt berücksichtigen LEE: Deutschlands Abhängigkeit von Wasserstoffimporten birgt Risiken Regionale Produktionsstandorte von grünem Wasserstoff verstärkt berücksichtigen (WK-intern) - Deutschland darf sich als größter Wasserstoff-Verbraucher nicht allein auf andere Länder verlassen, wenn es um die künftige Energie- und Rohstoffversorgung geht. Dies ist das Ergebnis einer jüngst veröffentlichten Studie des Wuppertal Instituts, in der die Autoren untersuchen, welche Perspektiven für die Erzeugung von grünem Wasserstoff in Europa und für H2-Importe nach Deutschland bestehen. Der LEE ordnet das Studienergebnis für Niedersachsen und Bremen ein. H2-Importe bleiben auf längere Sicht Zukunftsmusik LEE-Wasserstoffexperte Gunnar Lehmschlöter erklärt: „Die Studie zeigt deutlich, dass die Wasserstoffziele anderer europäischer Länder hinter
Entwurf Kraftwerkssicherheitsgesetz: „Erste Schritte in richtige Richtung erkennbar“ Mitteilungen Wasserstofftechnik 12. September 2024 Anlässlich der heutigen Vorlage des Entwurfs des Kraftwerkssicherheitsgesetzes (KWSG) und der damit verbundenen öffentlichen Konsultation durch das Bundwirtschaftsministerium (Habeck) sagt Dr. Dennis Rendschmidt, Geschäftsführer VDMA Power Systems: (WK-intern) - „Es ist gut, dass der Entwurf des KWSG nun endlich von der Bundregierung vorgelegt wurde. Die Branche ist auf das konkrete Rahmenwerk angewiesen, damit der benötigte Ausbau der Kraftwerke angegangen werden kann.“ #Ohne die Sicherheit, Rückversicherung, dass die Steuerzahler verantwortlich für den Erfolg der neuen H2-Kraftwerke und der H2-Kernnetzes finanziell verantwortlich sind und diese Umstellungen subventionieren/vollumfänglich bezahlen, wird kein einziger Investor Geld in die Projekte stecken. Das war auch schon bei Atomkraftwerken usw. so „Positiv
BDEW nimmt Stellung zur Konsultation zum Kraftwerkssicherheitsgesetz Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Videos Wasserstofftechnik 12. September 202412. September 2024 Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWK) hat heute die Konsultation zum Kraftwerkssicherheitsgesetz gestartet. Siehe weiter unten: Sensationsfund: Natürlicher Wasserstoff in DE löst Energie-Problem? (WK-intern) - Mit dem Gesetz sollen Maßnahmen für neue gas- und rein wasserstoffbasierte Kraftwerke sowie Langzeitspeicher gebündelt werden. Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Es ist gut, dass nun die Konsultation für das Kraftwerkssicherheitsgesetz startet und der Gesetzentwurf parallel vom BMWK (Habeck) erarbeitet wird. Wir müssen hier zügig vorankommen, damit die Ausschreibungen und damit die konkrete Realisierung von H2-ready- sowie H2-Sprinter-Kraftwerken und Langzeitspeichern endlich beginnen kann. Dafür brauchen die Unternehmen einen verlässlichen Investitionsrahmen. Wir brauchen mehr Gigawatt (GW). Die zusätzlichen zukünftig klimaneutralen Kraftwerke und Speicher
RWE beauftragt Sunfire und Bilfinger mit Bau der dritten Elektrolyse-Anlage für GET H2 Nukleus in Lingen Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Technik Wasserstofftechnik 11. September 2024 Im Rahmen des Projekts GET H2 Nukleus baut RWE auf dem Gelände ihres Gaskraftwerks in Lingen eine 300-Megawatt-Anlage zur Produktion von grünem Wasserstoff. Sunfire liefert 100-Megawatt-Alkali-Elektrolyseur für die dritte Baulinie des Nukleus Bilfinger errichtet als Engineering-Dienstleister die Hilfs- und Nebenanlagen Anlage erhöht Leistung des Nukleus auf 300 Megawatt / Inbetriebnahme für 2027 geplant (WK-intern) - Zwei der drei dafür geplanten Elektrolyseure mit je 100 Megawatt (MW) Leistung hatte RWE bereits 2022 bei Linde Engineering und dem Elektrolyse-Hersteller ITM Power bestellt. Jetzt hat RWE die Firmen Sunfire und Bilfinger mit dem Bau der dritten Baulinie beauftragt. Das Vertragsvolumen liegt im niedrigen dreistelligen Millionen-Euro-Bereich. Sunfire wird eine 100-MW-Alkali-Elektrolyse