12. Nationalen Maritime Konferenz in Rostock „Wirtschaft braucht MEER“ Offshore Techniken-Windkraft Veranstaltungen Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 10. Mai 2021 Werbung Wertschöpfungspotenziale für die Wind- und Maritime Industrie (WK-intern) - Die Offshore-Windindustrie ist in der Lage, schon vor 2030 mehr als die bislang geplanten 20 Gigawatt installierter Leistung zum Erreichen der Klimaziele und zu einem verfassungsgemäßen Klimaschutz beizutragen. Von einem schnelleren Ausbau der Windenergie auf See, auch für die Erzeugung von „grünem“ Wasserstoff in Nord- und Ostsee, kann die Maritime Industrie in Deutschland profitieren. Der Windindustrieverband und Innovationscluster WAB e.V. unterstützt in diesem Jahr das Bundeswirtschaftsministerium bei der Ausgestaltung des Branchenforums „Offshore-Windenergie“ der Nationalen Maritimen Konferenz. „Als eines von sechs Fachforen der Teilbranchen Schiffbau und Zulieferindustrie, Schifffahrt, Meerestechnik, Häfen, Marineschiffbau zeigt das Branchenforum Offshore-Windenergie,
Austausch zu Innovationsprojekten und -themen mit Wasserstoffbezug Veranstaltungen Wasserstofftechnik 10. Mai 2021 Werbung Wasserstoff für Hamburgs Industriecluster (WK-intern) - Die Zukunftspotenziale von Wasserstoff in Hamburgs Industrieclustern waren Thema einer virtuellen Veranstaltung am 6. Mai 2021, zu der die Cluster Erneuerbare Energien Hamburg, Hamburg Aviation, Hamburg Cruise Net, Logistik Initiative Hamburg und das Maritime Cluster Norddeutschland eingeladen hatten. Im Fokus der Veranstaltung stand der branchenübergreifende Austausch zu Innovationsprojekten und -themen mit Wasserstoffbezug in der Metropolregion Hamburg. Rund 230 Interessierte nahmen teil. In seinem Grußwort machte Hamburgs Wirtschaftssenator Michael Westhagemann deutlich, dass Wasserstoff ein großes Thema innerhalb von EU und Bund sei. Seit der gemeinsamen norddeutschen Wasserstoff-Strategie Ende 2019, sei laut Westhagemann ein Riesenschritt gemacht worden, was auch
RWE strebt EE-Marktführerschaft in Deutschland und EU-Kernmärkten an Erneuerbare & Ökologie Offshore Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 8. Mai 2021 Werbung Der neue Vorstandschef des Essener Versorgers RWE, Markus Krebber, strebt im Geschäft mit Erneuerbaren Energien eine marktführende Position in Deutschland und weiteren Kernmärkten an. (WK-intern) - "Über die gesamte Wertschöpfungskette - mit Erzeugung, Speicher- und Wasserstofftechnologien - wollen wir marktführend in unseren Kernmärkten sein, also in Deutschland, anderen Ländern der Europäischen Union, England und in den USA", sagte Krebber der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, Samstagausgabe). Derzeit ist RWE eigenen Angaben zufolge weltweit die Nummer zwei bei Windkraftprojekten auf See. Bei der Windkraft an Land und Solarprojekten sieht sich der Konzern als einer der führenden Akteure. "In unserem Geschäft ist die Perspektive der nationalen
Kawasaki entwickelt Frachtcontainmentsystem für große verflüssigte Wasserstoffträger Offshore Ökologie Technik Wasserstofftechnik 7. Mai 2021 Werbung Kawasaki entwickelt Tanks für Wasserstoffgroßtanker mit der weltweit höchsten Tragfähigkeit - AiP von ClassNK (WK-intern) - Kawasaki Heavy Industries, Ltd. gab heute bekannt, dass Nippon Kaiji Kyokai (ClassNK) die Genehmigung (AiP) für ein Frachtcontainersystem (CCS) mit der weltweit größten Kapazität (von 40.000 m3 Klasse pro Tank) erhalten hat, das für den Einsatz von flüssigem Wasserstoff bestimmt ist. Kawasaki Develops Cargo Containment System for Large Liquefied Hydrogen Carrier with World's Highest Carrying Capacity—AiP Obtained from ClassNK Kawasaki Heavy Industries, Ltd. announced today its obtainment of approval in principle (AiP) from Nippon Kaiji Kyokai (ClassNK) for a cargo containment system (CCS) offering the world's largest
Wasserstoffbasierte Brennstoffe aus dem riesigen Potential bei Windenergie und Sonnenenergie E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie 7. Mai 2021 Werbung Studie: Wasserstoff statt Elektrifizierung? Chancen und Risiken für Klimaziele (WK-intern) - Wasserstoffbasierte Brennstoffe sollten vor allem in Sektoren wie der Luftfahrt oder industriellen Prozessen eingesetzt werden, die nicht elektrifiziert werden können. Ihre Herstellung ist zu ineffizient, zu kostspielig, und ihre Verfügbarkeit zu unsicher, um damit fossile Brennstoffe auf breiter Front zu ersetzen – etwa in Autos oder beim Heizen von Gebäuden. Das zeigt eine neue Studie. Für die meisten Sektoren ist die direkte Nutzung von Elektrizität, zum Beispiel in Elektroautos oder Wärmepumpen, wirtschaftlich sinnvoller. Setzt man stattdessen in erster Linie auf Brennstoffe auf Wasserstoffbasis statt Elektrifizierung und behält Verbrennungstechnologien bei, so die Forscher, könnte
Sunfire Fuel Cells Brennstoffzellen sparen bis zu 8,5 Tonnen CO2 und 1.000 EUR Stromkosten pro Jahr Dezentrale Energien Technik Wasserstofftechnik 6. Mai 2021 Werbung THÜRINGER SETZEN AUF BRENNSTOFFZELLE FÜR UMWELTFREUNDLICHE STROM- UND WÄRMEVERSORGUNG Effiziente und klimafreundlichere Versorgung mit Wärme und Strom mittels Brennstoffzelle wird immer beliebter Überwachung des Systemzustands kann mittels innovativer Smartphone-App erfolgen: Aktuelle Leistungswerte können jederzeit abgerufen werden. Hohe staatliche Förderung für Installationen von Brennstoffzellen (WK-intern) - Die Nachfrage nach Brennstoffzellen boomt, vor allem in Thüringen. Wie eine Umfrage des Vergleichs- und Vermittlungsportals Hausfrage.de im Dezember 2020 ergeben hat, favorisieren mehr als 40 Prozent der Befragten in Thüringen bei einem möglichen Heizungstausch die Brennstoffzelle. Auch die Bundesregierung verzeichnet Rekordanträge. So wurde 2020 der Einbau von Brennstoffzellenheizungen mit knapp 67 Millionen Euro gefördert. Das ist mit Abstand die höchste
Brennstoffzellentechnik wird erfolgreich durch Zusammenschluss Kooperationen Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 5. Mai 2021 Werbung Clean Power Net (CPN) gewinnt mit Bosch weiteres Branchenschwergewicht als Partner Neue Partner und Sprecher im CPN-Innovationscluster Brennstoffzellen spielen im nächsten Jahrzehnt eine Schlüsselrolle für künftige Energiesysteme und den Umstieg auf erneuerbare Energien Stationäres Festoxid-Brennstoffzellensystem (Solid Oxide Fuel Cell - SOFC) von Bosch leistet einen wertvollen Beitrag für eine flexible und klimafreundliche Stromversorgung (WK-intern) - Der Zusammenschluss der deutschen Brennstoffzellenbranche für die sichere Stromversorgung Clean Power Net (CPN) erhält einen prominenten Neuzugang: die Robert Bosch GmbH. Damit bekommt das Innovationscluster weitere Unterstützung für sein Ziel, eine alternative umweltfreundliche Energieversorgung der Zukunft zu etablieren. Bosch liefert mit seinen hocheffizienten SOFC-Systemen einen wesentlichen Baustein für eine nachhaltige Energieversorgung. Die
Künftig sollen Privatkunden mit kleinen Windrädern Wasserstoff für den Eigenbedarf produzieren Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen Kleinwindanlagen Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik 5. Mai 2021 Werbung Wasserstoffkraftwerk für den Garten (WK-intern) - Leichtbauexperten des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP, der BTU Cottbus und ein Industriepartner entwickeln dafür jetzt die Schlüsseltechnologien: kleine effiziente Rotoren und sichere Tanks. Privathaushalte benötigen heutzutage laut Angaben des Bundesumweltamts für die Erzeugung von Strom und Wärme rund ein Viertel der gesamten Energie, die in Deutschland verbraucht wird. Dabei wird gut die Hälfte der Energie aus Erdgas und Erdöl gewonnen. Im Hinblick auf den sich verschärfenden Klimawandel ist diese Bilanz ernüchternd. »Hier ist aus erneuerbaren Energien gewonnener Wasserstoff als Energieträger zukünftig vielfach besser geeignet«, konstatiert denn auch Prof. Holger Seidlitz, Leichtbau-Spezialist an der BTU Cottbus-Senftenberg und
Drei Partner wollen grenz-überschreitende Infrastruktur für Wasserstoffversorgung realisieren Kooperationen Wasserstofftechnik 4. Mai 20214. Mai 2021 Werbung thyssenkrupp Steel, HKM und Hafenbetrieb Rotterdam prüfen gemeinsam Aufbau von Lieferketten für Wasserstoff (WK-intern) - Die deutschen Stahlunternehmen thyssenkrupp Steel und HKM und der Hafenbetrieb Rotterdam prüfen gemeinsam den Aufbau von internationalen Lieferketten für Wasserstoff. Im Zuge ihrer Transformationspfade zur klimaneutralen Stahlherstellung werden thyssenkrupp Steel und HKM große und steigende Mengen an Wasserstoff benötigen, um Stahl ohne Kohle herzustellen. Beide Unternehmen importieren seit Jahrzehnten Kohle, Eisenerz und weitere Rohstoffe über ein eigenes Terminal in Rotterdam und transportieren sie per Binnenschiff und Bahn zu ihren Hochöfen in Duisburg. Die Partner werden gemeinsam die Möglichkeiten des Wasserstoffimports über Rotterdam sowie einen möglichen
eCap Marine liefert nachhaltige Schiffsantriebe auf Elektro- und Hybridbasis Erneuerbare & Ökologie Technik Wasserstofftechnik 4. Mai 2021 Werbung Experten für Energietechnologie mit neuem Namen (WK-intern) - Der Bedarf an emissionsreduzierender Energietechnologie an Bord von Schiffen steigt. Um die Nachfrage bestmöglich zu bedienen, wurden das maritime Geschäft von eCap Mobility und das Unternehmen HPE Hybrid Port Energy zum Jahresbeginn unter der neuen Firmierung eCap Marine zusammengeführt. Kompetenzen bündeln und mit einer einheitlichen Marke auf dem maritimen Markt präsent sein – so reagieren das Unternehmen Hybrid Port Energy (HPE), eine Tochtergesellschaft des Hamburger Schiffszulieferers Becker Marine Systems, und der maritime Geschäftsbereich von eCap Mobility, ein führender Anbieter für Elektromobilitätslösungen, auf die Herausforderung, die Schifffahrt umweltfreundlicher zu machen. Die Zusammenführung der beiden Bereiche unter dem
Startschuss für die Erzeugung und Nutzung von grünem Wasserstoff im Schienenpersonennahverkehr in Brandenburg Veranstaltungen Wasserstofftechnik 4. Mai 2021 Werbung Es ist der Startschuss für ein wegweisendes Vorhaben, den Bundesminister Andreas Scheuer am heutigen Tag am Bahnhof Basdorf gemeinsam mit Vertreter*innen der Landes- und Kommunalpolitik gab: (WK-intern) - Es geht um nichts weniger als den Aufbau einer regionalen Wasserstoffinfrastruktur. Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur: „Wir reaktivieren die Stammstrecke der Heidekrautbahn, wir verbinden das Umland mit der Metropole Berlin – und das alles mit 100 Prozent grünem Wasserstoff: Heute gehen wir erneut einen Riesenschritt in Richtung klimaneutraler Schienenverkehr. Damit setzen wir unsere Nationale Wasserstoffstrategie konsequent um.“ Insgesamt rund 25 Millionen Euro waren im Gepäck des Ministers, die er an die drei
Das Cluster EEHH veranstaltet erstes Barcamp Grüner Wasserstoff am 2. Juni Veranstaltungen Wasserstofftechnik 3. Mai 2021 Werbung Technische Machbarkeit ist nicht alles: I Weitere Erfolgsfaktoren (WK-intern) - Es muss etwas passieren, damit Deutschland bis 2050 klimaneutral werden kann. Noch wird zu viel CO2 in die Atmosphäre gegeben. Der Einsatz von grünem Wasserstoff soll das ändern. Wegen seiner vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten gilt das chemische Element Wasserstoff in Kombination mit erneuerbarem Strom als Wunderwaffe gegen den menschengemachten Klimawandel. Über die Technologien, der Produktion von unterschiedlichen Wasserstoffarten sowie den mittlerweile zahlreichen Projekten wird bereits viel berichtet. Das erste Barcamp des Cluster Erneuerbare Energien Hamburg am 2. Juni 2021 rollt das Thema Grüner Wasserstoff aus der gesellschaftlich-politischen Perspektive auf. Wenn die Technologie nicht allein der Schlüssel