1,3 Milliarden Euro Netzentgelt-Entlastung: Wichtig und überfällig, aber nicht ausreichend Mitteilungen Verbraucherberatung 6. Dezember 2024 Werbung Der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) begrüßt den geplanten Zuschuss der Bundesregierung in Höhe von 1,3 Milliarden Euro zur Senkung der Netzentgelte, sieht darin jedoch nur einen kleinen Schritt zur Lösung eines großen Problems. (WK-intern) - Der Vorschlag kommt angesichts der dramatischen Verschlechterung der Wettbewerbssituation energieintensiver Branchen in Deutschland spät und fällt auch viel zu gering aus, um die Situation nachhaltig zu stabilisieren. „Die hohen Energiekosten und insbesondere die explodierenden Netzentgelte belasten unsere Unternehmen massiv. Der jetzt vorgesehene Zuschuss ist leider nur ein Tropfen auf den heißen Stein und kann vor allem die grundlegenden Probleme nicht lösen“, erklärt Christian Seyfert, Hauptgeschäftsführer
Unterwegs Solarertrag einsehen und Module einfach steuern oder deaktivieren Solarenergie Technik Verbraucherberatung 5. Dezember 2024 Werbung Das neue EnverBridge EVB300: Envertechs Kommunikationsgateway zur Echtzeit-Überwachung und Steuerung von bis zu 180 Mikrowechselrichtern per App oder Webviewer (WK-intern) - Das optional erhältliche Kommunikationsmodul EnverBridge EVB300 von Envertech präsentiert sich in seiner neuen Version in elegantem schwarzem Design. Es fungiert als intelligente Kommunikationsschnittstelle zwischen Mikrowechselrichter und User, wodurch die Solaranlage auch aus der Ferne überwacht und gesteuert werden kann. Ausgestattet mit RJ45, WLAN-Kommunikation, Powerline (PLCC) und EnverView App zeigt das EVB300 Daten von bis zu 180 Mikrowechselrichtern an, pro Phase 60, samt deren Solarmodulen individuell in Echtzeit. Dabei ist das Kommunikationsgateway mit allen Envertech Mikrowechselrichtern kompatibel. Seit 2015 stellt Envertech Mikrowechselrichter her
DIW-Studie-Modellrechnung: Die deutsche Versorgungssicherheitsreserve stärkt das Investitionsumfeld Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 4. Dezember 2024 Werbung Versorgungssicherheitsreserve kann Strommarkt absichern und flexible Nachfrage fördern Studie untersucht, wie sich Kapazitätsmechanismen auf den Strommarkt auswirken Zentraler Kapazitätsmarkt begrenzt Anreize für Investitionen in nachfrageseitige Flexibilität Versorgungssicherheitsreserve ist schneller umsetzbar und fördert flexible Nachfrage deutlich stärker (WK-intern) - In Deutschland soll ein Kapazitätsmechanismus eingeführt werden, um die Stromversorgung auch in Extremsituationen abzusichern. Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) untersucht in einer Modellrechnung zwei mögliche Mechanismen und zeigt: Ein zentraler Kapazitätsmarkt deckelt die Strompreise stark, wodurch Investitionen in nachfrageseitige Flexibilitätstechnologien in der Industrie und im Fernwärmebereich unattraktiv werden. Bei vergleichbaren Gesamtkosten für Stromkund*innen fördert eine Versorgungssicherheitsreserve die Flexibilität der Nachfrage dagegen deutlich stärker. DIW Berlin
Jens Spahn stößt als selbsternannter Heizungsexperte bei Fachleuten auf Unverständnis Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Verbraucherberatung 3. Dezember 2024 Werbung VDI kritisiert Jens Spahn für Aussagen zur Heizungsförderung und appelliert an mehr technisch-wissenschaftlichen Sachverstand (WK-intern) - Unions-Fraktionsvize Jens Spahn (CDU) sorgte bei einer Veranstaltung der Wärmepumpen-Branche in der vergangenen Woche für Aufsehen. Seine Partei wolle das Heizgesetz zurücknehmen und die Heizungsförderung stark reduzieren. Einen Fokus auf Wärmepumpen sähe die CDU nicht. Spahn plädierte für „grünes Öl“. Der VDI kritisiert diese Aussagen, denn sie sorgen für Verunsicherung in der gesamten Branche und Bevölkerung. Jochen Theloke, Geschäftsführer der VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt, spricht sich für technisch-wissenschaftlichen Sachverstand in politischen Debatten aus. Jens Spahn verkündete in Berlin, dass die CDU die jüngste Novelle des Gebäudeenergiegesetzes, das konkrete Vorgaben
Neue Animation, gefördert vom BMWK, soll zur föderalen, nachhaltigen, grundlastfähigen und störungsfreien Energieversorgung führen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 3. Dezember 2024 Werbung Die Bundesländer sollen jetzt maßgeblich zum Ausbau Erneuerbarer Energien und zur Erreichung der Klimaziele beitragen. (WK-intern) - Eine neue Animation der Agentur für Erneuerbare Energien e. V. (AEE) bietet einen kompakten Überblick über die regionalen Fortschritte und Strategien der einzelnen Bundesländer und zeigt auf, wie sie ihre regionalen Gegebenheiten und Potenziale für die Energiewende nutzen. Durch ihre regionale Vielfalt und individuellen Stärken können die Bundesländer gezielt auf ihre geografischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Gegebenheiten eingehen, um eine nachhaltige, grundlastfähige und störungsfreie Energieversorgung aufzubauen. Ob durch die Nutzung der großen Windkraftpotenziale im Norden, die verstärkte Solarenergieproduktion im sonnigen Süden oder den Einsatz von Biomasse und
Energierecht-Novelle – Was die neuen Regelungen bedeuten würden E-Mobilität Solarenergie Technik Verbraucherberatung 3. Dezember 20243. Dezember 2024 Werbung Zu den verbleibenden Vorhaben der Ampel zählt auch eine Reform des Energierechts. (WK-intern) - Darin finden sich Regelungen, die die Einspeisung von PV-Strom ins Netz optimieren sollen. Denn durch den Zubau von PV-Leistung kommen die Stromverteilnetze im Sommer immer häufiger an ihre Grenzen. Die Novelle beträfe vor allem die Vergütung neu installierter PV-Anlagen und sorgt für Irritationen bei denen, die sich für eine Anlage interessieren. Die Befürchtungen sind zumeist unbegründet. Ob die Novelle in der aktuellen Situation noch umgesetzt wird, ist mehr als fraglich. An einer Novelle des Energierechts, die unter anderem Änderungen am Energiewirtschaftsgesetz (EnWG), dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sowie dem Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) vorsieht,
Abgaben und Umlagen auf Strom steigen 2025 um etwa 30 % – So sparen Unternehmen Energiekosten Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 3. Dezember 2024 Werbung Neu für 2024 und 2025: Mehr Unternehmen können von einer höheren Stromsteuerentlastung profitieren und so Ihre Energiekosten nachhaltig optimieren (WK-intern) - Die Stromumlagen sind ein zentraler Bestandteil der Strompreis-Zusammensetzung und dienen der Finanzierung spezifischer energiepolitischer Maßnahmen. Zusammen mit der Stromsteuer und weiteren staatlichen Abgaben machen sie rund ein Drittel des gesamten Strompreises aus. Die Übertragungsnetzbetreiber haben nun die neuen Stromumlagen für das Jahr 2025 veröffentlicht – ein deutlicher Anstieg von 1,077 Cent pro Kilowattstunde gegenüber dem Vorjahr, was einer Steigerung von über 68 % entspricht (2024: 1,574 Cent/kWh). Insgesamt belaufen sich die Umlagen und Abgaben im kommenden Jahr auf 4,701 Cent pro Kilowattstunde,
Unglaublich: Börsenstrompreis im November für ganze 11 Stunden unter null Cent/kW/h Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Verbraucherberatung Windenergie 2. Dezember 20242. Dezember 2024 Werbung Dunkelflaute: Börsenstrompreis im November kostet die Kilowattstunde durchschnittlich nur noch 11,4 Cent (WK-intern) - Trotz Dunkelflaute und leicht steigendem Börsenstrompreis im November sind dynamische Stromtarife, die sich an Echtzeitpreisen der Strombörse orientieren, oft günstiger als klassische Fixtarife. So bezahlten beispielsweise Stromkunden im dynamischen Tarif des Anbieters Rabot Energy im November durchschnittlich 30,3 Cent pro Kilowattstunde. Zum Vergleich: Im Bundesdurchschnitt kostet eine Kilowattstunde Strom 41,35 Cent [1]. Im November 2024 fiel der Strompreis im Day-Ahead-Markt der Stromhandelsbörse an insgesamt 11 Stunden unter null. Im Schnitt kostete eine Kilowattstunde 11,4 Cent. Das geht aus den Daten der Plattform Energy Charts hervor, die vom Fraunhofer-Institut für
Energieberater-Umfrage 2024 zum Gebäudebestand: Künftige Bundesregierung muss den Kurs ändern Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik Verbraucherberatung 30. November 2024 Werbung Im vierten Jahr der bundesweiten Energieberater-Umfrage fällt das Urteil über das Handeln der Bundesregierung weiter schlecht aus. (WK-intern) - Ein Kurswechsel beim deutschen Gebäudebestand sei dringend notwendig, so die Mitglieder der führenden Energieberater-Verbände. Die Energieberater-Umfrage 2024 wurde unter den Mitgliedern des Deutschen Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V. und dem GIH Bundesverband e.V. im Auftrag des Bundesverbands energieeffiziente Gebäudehülle e.V. (BuVEG) durchgeführt. Weniger Energieberatung und damit auch Sanierungen erwartet 87 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass die Bundesregierung bei der Modernisierung des Gebäudebestands schlecht vorankommt. Die Unzufriedenheit stieg in den letzten vier Jahren massiv an, im Jahr 2021 waren es noch 50,2 Prozent. Der Nachholbedarf bestehe
Nachhaltig und kostengünstig, Grünwelt Energie lässt alle anderen hinter sich und wird Preis-Leistung-Sieger 2024 Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung Windenergie 29. November 202429. November 2024 Werbung Grünwelt Energie überzeugt als Ökostromanbieter beim Deutschland Test und wird mit dem Siegel "Preissieger 2024" ausgezeichnet. (WK-intern) - Grünwelt Energie wurde mit dem renommierten DEUTSCHLAND TEST-Siegel "Preissieger 2024" ausgezeichnet und erreichte mit 99,1 von 100 Punkten Platz 2 in der Kategorie "Ökostrom- & Gasanbieter". DEUTSCHLAND TEST und das Marktforschungsinstitut ServiceValue untersuchten, bei welchen Unternehmen und Marken Preis und Leistung miteinander harmonieren. Grundlage der Studie "Preissieger 2024" war die Social-Listening-Methode, bei der über 58 Millionen Erwähnungen zu rund 13.000 Unternehmen und Marken aus dem Internet gesammelt und analysiert wurden. Dabei standen die Kategorien "Preis" (55%) und "Gesamteindruck" (45%) im Fokus. Mithilfe künstlicher Intelligenz wurden
Überschusserlöse aus Strompreisbremse – Bundesverfassungsgericht lehnt Beschwerde von Stromversorgern wegen Ausnahmesituation ab Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 29. November 2024 Werbung Erfolglose Verfassungsbeschwerden von Betreibern von Erneuerbare Energien-Anlagen gegen die Abschöpfung der im Zuge des Ukraine-Krieges entstandenen „Überschusserlöse“ Urteil vom 28. November 2024 - 1 BvR 460/23, 1 BvR 611/23 (WK-intern) - Mit heute verkündetem Urteil hat der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts entschieden, dass der Eingriff in die nach Art. 12 Abs. 1 des Grundgesetzes (GG) geschützte Berufsfreiheit durch die Umverteilung der „Überschusserlöse“ von bestimmten Stromerzeugern zugunsten der privaten und gewerblichen Stromverbraucher als Reaktion auf eine nach Beginn des Ukraine-Krieges im Februar 2022 entstandene Ausnahmesituation auf dem Strommarkt gerechtfertigt ist. Der enorme Anstieg des Strompreises infolge der kriegsbedingten Verknappung von Gas hat insbesondere bei
Nebenwirkungen von Klimaschutz, Energie- und Wärmewende auf den Gebäudesektor Dezentrale Energien Verbraucherberatung 28. November 2024 Werbung Vorziehen der Klimaneutralität führt zu einem höheren Mietenanstieg bis 2040 (WK-intern) - Das Vorziehen von Klimaneutralität von 2045 auf 2040 würde dazu führen, dass die Durchschnittsmiete sich von derzeit 6,70 Euro pro Quadratmeter bis dahin auf rund 10,00 Euro pro Quadratmeter deutlich erhöht. Bleibt hingegen bis zum Jahr 2045 Zeit, müsste die Durchschnittsmiete bis 2040 lediglich auf rund neun Euro pro Quadratmeter angehoben werden. Damit fiele bei einem „Klimapfad 2040“ der Anstieg rund einen Euro höher aus als bei einem „Klimapfad 2045“. Das geht aus Berechnungen der sozialen Vermieter hervor. Während die Bundesregierung und nahezu alle Bundesländer Klimaneutralität bis zum Jahr 2045 anstreben, hat