Stromsteuersenkung für alle Verbrauchergruppen bringt Entlastung und verringert fossile Abhängigkeiten Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Verbraucherberatung 13. Oktober 202613. Oktober 2026 (WK-intern) - Die CDU hat im Zuge der Klausurtagung ihres Präsidiums erklärt, finanzielle Spielräume im Haushalt für eine Senkung der Stromsteuer für alle nutzen zu wollen. Dazu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Die Senkung der Stromsteuer ist überfällig. Sie wurde lange angekündigt, die Energiewirtschaft fordert sie seit Jahren. Entscheidend ist, sie dauerhaft und für alle Verbrauchergruppen auf das europäische Mindestmaß zu senken. Wer die Elektrifizierung voranbringen will, muss Strom auch preislich attraktiver machen. Seit Jahresbeginn gilt der europäische Mindestsatz bei der Stromsteuer bereits für das produzierende Gewerbe sowie die Land- und Forstwirtschaft. Mit einer Senkung würde die Stromsteuer für Haushalte von derzeit
Mit Hilfe einer eigenen Solarstromanlage ihre Stromrechnungen zu senken Solarenergie 27. August 202527. August 2025 Solartechnische Sonderabschreibungen senken Stromrechnungen (WK-intern) - Hohe Energiekosten werden von der deutschen Wirtschaft zunehmend als Belastung wahrgenommen. Eine Stromsteuersenkung für kleine und mittelständische Unternehmen wird es vorerst dennoch nicht geben. Mit der Anfang Juli von der Bundesregierung geschaffenen Sonderabschreibung auch für Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher ist es jetzt jedoch für viele Unternehmen noch attraktiver geworden, mit Hilfe einer eigenen Solarstromanlage ihre Stromrechnungen zu senken. Darauf weist der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) hin. Im vergangenen Jahr wurden auf Industrie- und Gewerbedächern 30 Prozent mehr Photovoltaik-Leistung neu installiert als 2023. Im ersten Halbjahr 2025 war es immerhin noch ein Plus von rund sieben Prozent gegenüber dem vergleichbaren
Angekündigte Energie-Entlastung der Bundesregierung wird für Verbraucher zur Nullnummer Mitteilungen Verbraucherberatung 7. August 2025 Statement von Benjamin Weigl, Experte für Energie beim unabhängigen Geldratgeber Finanztip, zu den aktuellen Beschlüssen der Bundesregierung zur Energiepreis-Entlastung. (WK-intern) - Die Belastung bleibt trotz Wegfall der Gasspeicherumlage hoch. Das zeigen Finanztip-Berechnungen. „Die angekündigte Abschaffung der Gasspeicherumlage werden die meisten Haushalte kaum im Geldbeutel spüren. Je nach Gasverbrauch liegt die Entlastung in den meisten Fällen bei nur 30 bis 70 Euro im Jahr. Laut unseren Berechnungen sinkt der Gaspreis dadurch lediglich um 0,34 Cent pro Kilowattstunde (brutto). Das als Entlastung zu verkaufen, ist Augenwischerei. Denn zeitgleich wird zum Jahreswechsel der CO2-Steuer-Preis steigen, was die Entlastung fast vollständig auffressen wird. Verbrauchern droht somit eine
Koalitionsgespräche: Die Vorschläge zur Reform der Finanzierung der Energiewende über Bord geworfen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 12. Januar 2018 Stefan Kapferer zu den Sondierungsergebnissen (WK-intern) - Zu den Sondierungsergebnissen erklärt Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung, in einer ersten Einschätzung: „Die von CDU, CSU und SPD erzielten Ergebnisse in den Bereichen Energie- und Klimaschutz sind eine solide Grundlage für die Koalitionsgespräche. Es ist positiv, dass sich die Verhandler klar zu den Klimazielen 2030 bekennen und mit den relevanten Akteuren kurzfristig ein Aktionsprogramm mit konkreten Maßnahmen für die Zielerreichung entwickeln wollen. Hier dürfen sie keine Zeit verlieren und sollten einen strikten Zeitplan aufstellen. Die Energiewirtschaft braucht hier endlich Klarheit und Investitionssicherheit. Zudem muss die Bundesregierung die Weichen dafür stellen, dass sich die Investitionsbedingungen für den