Großer Wassertest zeigt: Trinkwasser aus dem Hahn genügt hohen Qualitätsansprüchen Ökologie Verbraucherberatung 29. Juli 201628. Juli 2016 BDEW zur Veröffentlichung der Stiftung Warentest zur Trinkwasserqualität: (WK-intern) - Bei Arznei- und Pflanzenschutzmitteln müssen Verursacher stärker in die Pflicht genommen werden "Trinkwasser aus dem Hahn zählt in Deutschland zu den am strengsten kontrollierten Lebensmitteln. Das belegt nun auch die Stiftung Warentest in ihrem "großen Wassercheck". Die Testauswertung zeigt: Leitungswasser ist von hoher Qualität und günstig. Auch das Umweltbundesamt und das Bundesgesundheitsministerium vergeben in ihren offiziellen Berichten regelmäßig die Note gut bis sehr gut für Leitungswasser. Das zeigt: Verbraucher können das von den Wasserversorgern gelieferte kühle Nass jederzeit und lebenslang ohne Bedenken trinken. Die hohen Investitionen für Wasserversorgungsanlagen, Netze und für den Trinkwasser-Ressourcenschutz
Der große Atom-Deal: Filmemacher Jan Schmitt aus der Monitor-Redaktion Aktuelles Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung Videos 29. Juli 201628. Juli 2016 Liebe Leser, eines der großen atompolitischen Themen derzeit ist die Frage, wer die Folgekosten der Atomkraft tragen muss: (WK-intern) - Diejenigen, die über Jahrzehnte Milliarden damit verdient haben – oder die Bevölkerung. Seit bald zwei Jahren streitet .ausgestrahlt zusammen mit vielen AtomkraftgegnerInnen unter dem Motto „Wir zahlen nicht für Euren Müll“ dagegen, dass am Ende die Allgemeinheit für die Schäden haftet, die die AKW-Betreiber angerichtet haben. Diesen Montag lief zum Thema in der ARD der halbstündige exzellent gemachte Film „Der große Atom-Deal“. Filmemacher Jan Schmitt aus der Monitor-Redaktion hat bei seinen Recherchen auch auf .ausgestrahlt-Informationen zurückgegriffen. Der Film ist absolut empfehlenswert, weil er
NABU eröffnet Wanderweg „Fördesteig“ – entlang der deutschen Küste der Flensburger Förde Ökologie Verbraucherberatung 29. Juli 201628. Juli 2016 Beiden NABU-Gruppen Flensburg und Ostangeln haben im Jahre 2015 gemeinsam ein Projekt auf den Weg gebracht, um die Verbindung zwischen Natur und Mensch in unserer Region zu stärken: (WK-intern) - Den Wanderweg „Fördesteig“ – entlang der deutschen Küste der Flensburger Förde und in Ergänzung zum Gendarmstien auf dänischer Seite. Aufgrund der Nachfrage/Bitte vieler Wanderer wurde der Weg bis Kappeln erweitert. Am Donnerstag, den 28. Juli, wurde nun in der Touristinformation Kappeln das erweiterte Wanderprodukt offiziell vorgestellt. Das ergänzte Teilstück vervollständigt den Wanderweg hinsichtlich der notwendigen ÖPNV-Anbindung und hat mit Kappeln als Start-/Zielort nun eine gute Busanbindung. „Wir können unsere Natur nur schützen, wenn
Greenpeace-Ehrenamtliche gehen deutschlandweit gegen Amazonas-Staudamm auf die Straße Ökologie Verbraucherberatung 24. Juli 2016 Greenpeace Aktivisten verlangen klares „Nein“ von Siemens zur Urwaldzerstörung in Brasilien (WK-intern) - Weltweiter Protest gegen Amazonas-Staudamm Eine klare Absage von Siemens an eine Beteiligung am Bau des Sao-Luiz-do-Tapajós Staudamm im brasilianischen Amazonasgebiet fordern Greenpeace Aktivisten heute von Konzernchef Joe Kaeser. Die Umweltschützer sind mit lebensgroßen Bildern von Angehörigen des vom Damm bedrohten Munduruku-Volkes vor die Konzernzentrale in München gezogen. Auf ihrem Banner steht „Siemens: Keine weiteren Staudämme im Amazonas!“ Der Protest ist Teil weltweiter Demonstrationen an Siemens-Zentralen. „Der Staudamm darf nicht gebaut werden. Siemens muss den Lebensraum der Munduruku respektieren“, sagt Jannes Stoppel, Wald- und Klimaexperte von Greenpeace. „Der Damm würde die
Gottesbezug in der Landesverfassung von Schleswig-Holstein Aktuelles Verbraucherberatung Videos 22. Juli 201622. Juli 2016 Verfassungsänderung: Schleswig-Holstein trennt nicht mehr Religion und Staat voneinander (WK-intern) - Nicht nur in der Türkei, selbst-auserwählte Menschen ändern heimlich die Gesetze als Heilsbringer des Landes Natürlich gibt es auch hier eine Volksinitiative, ausgerechnet von einem der ausdrücklich Volksabstimmungen ablehnt. PRESSEMITTEILUNG - Kiel, vom 29. April 2016 Volksinitiative „Für Gott in Schleswig-Holstein“ zuversichtlich Zur heutigen ersten Lesung über den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung der Verfassung des Landes Schleswig-Holstein, sagt der Sprecher der Volksinitiative für die Aufnahme eines Gottesbezugs, Peter Harry Carstensen: „Ich freue mich sehr über die Entwicklung der vergangenen Monate, die sich nun in diesem erfreulichen Zwischenergebnis niederschlägt. Als Mitglieder der Volksinitiative hatten wir
Habeck macht Unsicherheit zum Regelfall und AKW-Brunsbüttel zum Atommüll-Lager trotz gerichtlichem Verbot Ökologie Verbraucherberatung 20. Juli 2016 Castor ist weniger riskant als Nasslager aber nicht sicher genug / Abenteuerliche juristische Begründung (WK-intern) - Schleswig-Holsteins Umweltminister Habeck will zulassen, dass hochradioaktive abgebrannte Brennelemente aus dem Nasslager des AKW Brunsbüttel in Castor-Behälter gepackt und in die Zwischenlager-Halle auf dem Kraftwerksgelände gestellt werden, und dies, obwohl die Genehmigung für das Zwischenlager gerichtlich aufgehoben wurde. Dazu erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: „Zwar ist die Lagerung in Castor-Behältern weniger riskant als im Nasslager, aber eben nicht sicher genug in einer Halle, deren Sicherheit gegen Beschuss und Flugzeugabstürze nicht nachgewiesen ist. Wenn Habeck sagt, das Zwischenlager sei das stabilste Gebäude auf dem Kraftwerksgelände, so
CETA-Dokumente auf Deutsch veröffentlicht Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 20. Juli 2016 Die gesamten Dokumente des CETA-Handelsvertrages zwischen der Europäischen Union und Kanada stehen auch in deutscher Sprache zur Verfügung. (WK-intern) - Das Dokument KOM (2016) 443 ist der „Vorschlag für einen Beschluss des Rates über den Abschluss des umfassenden Wirtschafts- und Handelsabkommens zwischen Kanada einerseits und der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten andererseits“. Die Österreichische Bundesarbeiterkammer (AK), der Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) haben außerdem vier Broschüren zu bestimmten Punkten des Vertrages veröffentlicht. Die Informationsbroschüren behandeln die Themen Sonderklagerechte, Arbeitsstandards, öffentliche Dienstleistungen und die Regulierungszusammenarbeit. CETA-Text in deutscher Sprache AK-Broschüren zu CETA PM: EU Umweltbüro
Greenpeace veröffentlicht neues Unterrichtsmaterial zu TTIP Mitteilungen Verbraucherberatung 20. Juli 2016 Passend zur 14. Verhandlungsrunde des transatlantischen Handelsabkommen TTIP legt Greenpeace neues TTIP-Bildungsmaterial auf. (WK-intern) - Es soll Lehrern helfen, die Verhandlungen zwischen den USA und der EU objektiv, verständlich und kritisch im Unterricht zu behandeln. Greenpeace möchte mit den Materialien auch junge Menschen anregen, sich mit den Inhalten, dem Entstehungsprozess und möglichen Vor- und Nachteilen von Handelsabkommen wie TTIP auseinanderzusetzen. „Die junge Generation würde am längsten mit den Folgen von TTIP leben, deshalb sollten Schülerinnen und Schüler verstehen, worum es bei solchen Handelsabkommen geht. Das Arbeitsmaterial soll jungen Menschen helfen, sich eine fundierte eigene Meinung zu TTIP zu bilden“, sagt Dietmar Kress, Bildungsexperte
Neue interne TTIP-Papiere: EU-Kommission droht Energiewende zu beerdigen Ökologie Verbraucherberatung 11. Juli 2016 Die EU-Kommission bringt mit ihrer bislang geheimen Verhandlungsposition im umstrittenen Handelsabkommen TTIP die deutsche Energiewende in Gefahr. (WK-intern) - Interne und aktuelle Verhandlungsdokumente, die Greenpeace heute gemeinsam mit anderen europäischen Umweltschutz- und entwicklungspolitischen Organisationen veröffentlicht, zeigen erstmals: Die von der Kommission vorgeschlagene Deregulierung des Energiehandels würde Kernelemente der deutschen Energiewende wie den Einspeisevorrang für Erneuerbare oder Vergütungssätze für Strom aus Solar- und Windkraftanlagen als Handelshemmnis angreifbar machen. Ohne den raschen und politisch gesteuerten Umstieg auf Erneuerbare Energien wiederum werden die deutschen und europäischen Klimaziele nicht erreicht. „Setzt sich dieser Vorschlag durch, schwebt die deutsche Energiewende in Lebensgefahr. Wenn die EU-Kommission den Weg zu
Landesregierung beschließt Energiewende- und Klimaschutzgesetz Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 6. Juli 20166. Juli 2016 Energiewendeminister Robert Habeck: „Klimaschutz braucht Klarheit und Kontinuität.“ (WK-intern) - Schleswig-Holsteins Landesregierung will den Klimaschutz in einem eigenen Gesetz verankern. Das Kabinett beschloss gestern (05.07.2016) in zweiter Befassung den Entwurf für ein Energiewende- und Klimaschutzgesetz. Der Gesetzentwurf wird nun dem Landtag zur Einleitung des parlamentarischen Verfahrens übersandt. „Das Gesetz ist ein klares Signal, dass Schleswig-Holstein dem Klimaschutz Vorfahrt einräumt. Wir verpflichten uns auf ehrgeizige und langfristige Ziele. Um sie zu erreichen ist klar: Wir müssen die Treibhausgasemissionen mindern und dafür den Ausbau der Erneuerbaren Energien im Strom- und im Wärmebereich konsequent vorantreiben“, sagte Habeck. Er betonte „Das Klimaabkommen von Paris ist für uns ein
Deutsche Umwelthilfe kritisiert Vattenfalls Verkauf der ostdeutschen Braunkohlesparte Ökologie Verbraucherberatung 6. Juli 2016 Schwedischer Energiekonzern entzieht sich seiner Verantwortung für einen sozialverträglichen Strukturwandel in der Lausitz (WK-intern) - Landesregierungen Brandenburgs und Sachsens müssen Verkauf an den tschechischen Energiekonzern EPH an Sicherheiten für eine nachhaltige Entwicklung der Region knüpfen Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert die schwedische Regierung für ihre Zustimmung zum Verkauf von Vattenfalls Braunkohlesparte in der Lausitz. Das Kabinett hat am Samstag (2. Juli 2016) dem Vorschlag des staatseigenen Energiekonzerns zugestimmt, dessen ostdeutsches Braunkohle-Geschäft an den tschechischen Energiekonzern Energeticky a prumyslovy Holding (EPH) zu übergeben. Den Verkauf bezeichnet die DUH als sozial verantwortungslos und ökonomisch fragwürdig. Die Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation fordert die Landesregierungen Brandenburgs und Sachsens
EU-Kommission: CETA ist ein „Gemisches Abkommen“ Aktuelles Ökologie Verbraucherberatung 6. Juli 20165. Juli 2016 Ein Teilerfolg der Bürgerbewegung gegen CETA: Heute (5.07.2016) hat die EU-Kommission auf politischen Druck entschieden, dass sie das Freihandelsabkommen CETA zwischen der EU und Kanada als ein sog. „Gemischtes Abkommen“ betrachtet, d.h. dass die Parlamente der Mitgliedsstaaten der EU nun auch darüber abstimmen können, ob sie CETA zustimmen oder ablehnen. (WK-intern) - Das ist nötig, weil das Abkommen Bereiche wie den Investorenschutz umfasst, die in der Zuständigkeit der Mitgliedsländer liegen. Deshalb kann die EU darüber nicht allein entscheiden. Die heutige Meldung kam überraschend. Dazu der Europaabgeordnete Buchner von der ÖDP: „Juncker wollte ursprünglich CETA in der EU beschließen lassen, ohne die Mitgliedsstaaten zu