BSI zertifizierten Smart-Meter-Gateways (SMGW) erfüllen nicht die gesetzlichen Anforderungen Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 24. April 2021 BSI-zertifizierte Smart-Meter zu leistungsschwach für Markt und Gesetz (WK-intern) - bne-Statement zum vorläufigen Stopp der Einbauverpflichtung für intelligente Messsysteme durch das OVG Münster „Der veröffentlichte Eilbeschluss des Oberveraltungsgerichts Münster vom 4. April bestätigt: Die bisher vom BSI zertifizierten Smart-Meter-Gateways (SMGW) erfüllen nicht die gesetzlichen Anforderungen – und treffen vor allem nicht die Anforderungen des Marktes und die Wünsche der Kunden“, kommentiert bne-Geschäftsführer Robert Busch. Denn das Bundesamt für Informationssicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die Messsysteme der ersten Generation nur auf wenige Funktionen bezogen zertifiziert, so dass diese SMGW kaum mehr Messdaten liefern können als bisher genutzte analoge Zähler. Ohne geeignete intelligente Messsysteme fehlen
Das Parlament warnt vor dem 75. Jahrestag der Wiederholung der Ermächtigung durch Gleichschaltung der Parteien Aktuelles Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 23. April 202123. April 2021 Buschmann warnt vor überzogenen Einschränkungen von Grundrechten (WK-intern) - Vorabmeldung zu einem Interview in der nächsten Ausgabe der Wochenzeitung „Das Parlament“ (Erscheinungstag: 26. April 2021) bei Nennung der Quelle frei zur sofortigen Veröffentlichung Der FDP-Bundestagsabgeordnete Marco Buschmann warnt vor überzogenen Grundrechtseinschränkungen bei der Pandemiebekämpfung. Die „große Zahl der tiefen Freiheitseingriffe“ mache ihm große Sorgen, sagte der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion in einem Gespräch mit der Wochenzeitung „Das Parlament“. Natürlich müsse der Staat handlungsfähig sein und Gefahrenabwehr betreiben können. Aber gerade in Krisenzeiten komme es bei Eingriffen in die Bürgerrechte „zu Übertreibungen, zu Fehlern und auch zu bloß symbolischen Handlungen, um sich politisch zu
EEG-Umlage muss deutlich sinken: Bundesverband Wärmepumpe Kurzstatement zu den heutigen energiepolitischen Beschlüssen Dezentrale Energien Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 23. April 2021 BWP-Geschäftsführer Dr. Martin Sabel zu den heutigen Beschlüssen zum EEG und zum EE-Ausbau: (WK-intern) - „Die Einigung der Bundesregierung zur Absenkung der EEG-Umlage in den kommenden Jahren mit Mitteln aus dem Bundeshaushalt ist ein Schritt in die richtige Richtung. Um grünen Strom wettbewerbsfähiger zu machen, sollte die EEG-Umlage kurzfristig allerdings deutlicher sinken. Die Steuer- und Abgabenlast auf Strom ist viel zu hoch, behindert den dringend notwendigen Ausbau von Sektorkopplungstechnologien und entfaltet eine völlig falsche Lenkungswirkung, die einem guten Förderprogramm für Wärmepumpen entgegenwirkt. In der nächsten Legislaturperiode gehört deshalb eine Reform der Steuer-Abgaben- und Umlagensystematik zu den dringlichsten Aufgaben der neuen Regierung. Nicht ohne Grund
CDU/CSU – Bundestagsfraktion klagt über eigenes Finanz-Versagen durch Drucken von leistungslosen Geld Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 20. April 202120. April 2021 Kräftige Preissteigerung bei Baustoffen verdeutlicht Handlungsdruck (WK-intern) - Mehr Sekundärrohstoffe für Baumaterialien nutzen Die Preise für Baumaterialien steigen stark an. Dazu erklären die umweltpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marie-Luise Dött, und der zuständige Berichterstatter Michael Kießling: Marie-Luise Dött: "Unsere Forderung, Stoffkreisläufe konsequent zu schließen und in allen Bereichen der Wirtschaft mehr recycelte Materialien zu verwenden, gewinnt angesichts der aktuell hohen globalen Nachfrage nach Baumaterialen an Bedeutung. Die weltweit wachsende Bauproduktion und die damit verbundene Steigerung der Preise können wir vor allem mit umfassendem Recycling kompensieren. Dazu müssen wir Barrieren abbauen. Die derzeit in der Abstimmung befindliche Mantelverordnung, die unter anderem den Wiedereinsatz von Bauabfällen regelt, ist
Ökostromanbieter LichtBlick hat erstmals über eine Milliarde Euro Umsatz Kooperationen Solarenergie Verbraucherberatung Windenergie 19. April 202119. April 2021 Wachstum mit Ökostrom und Klimaschutz Umsatz von LichtBlick erstmals über eine Milliarde Euro Kundenzahl steigt auf rund eine Million (WK-intern) - Klimaschutz und Ökostrom liegen im Trend. Das zeigt die Jahresbilanz von LichtBlick. 2020 war das bisher erfolgreichste Geschäftsjahr des Unternehmens. Erstmals kletterte der Umsatz auf über eine Milliarde Euro und die Zahl der Kundenverträge auf eine Million. Die beiden Geschäftsführenden Direktoren Dr. Enno Wolf und Constantin Eis stellten die Bilanz am Montag der Öffentlichkeit vor. "Wir schreiben die Erfolgsgeschichte von LichtBlick fort. Vor 22 Jahren sind wir mit acht Kunden gestartet. Heute beliefern wir mit rund einer Million Verträgen über 1,7 Millionen Menschen in Haushalten
Wacker und greentech: Neue Solar-Partnerschaft Mitteilungen Solarenergie Verbraucherberatung 15. April 202131. Oktober 2021 Seit kurzem projektiert die Wacker Qualitätssicherung GmbH in Zusammenarbeit mit der Firma greentech aus Hamburg, einem der größten unabhängigen Manager von Solaranlagen in Europa, Photovoltaik-Freiflächenanlagen im süddeutschen Raum. (WK-intern) - Erneuerbare Energien sind unsere Zukunft. Eine steigende Nachfrage nach Solarstrom macht eine große Zahl neuer PV-Freiflächenanlagen in Deutschland notwendig. In dem Zusammenhang sucht die Firma Wacker insbesondere Landwirte, die entsprechende Flächen zur Verfügung stellen. Die zu erzielende Pacht sei sehr lukrativ, so Betriebsleiter Andreas Wacker. Die Firma Wacker sucht im Rahmen einer Zusammenarbeit mit den Solar-Projektentwicklern von greentech Freiflächen zur Pacht. Insbesondere in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Thüringen können sich Landwirte und andere
Solaranlagen-Kauf: Preisunterschiede von bis zu 80 Prozent im Finanztip-Praxis-Test Solarenergie Verbraucherberatung 15. April 202131. Oktober 2021 Wer eigenen Solarstrom produziert, schont seinen Geldbeutel und hilft der Umwelt. (WK-intern) - Doch die Installateure von Photovoltaik-Anlagen kalkulieren sehr unterschiedlich - Angebote für Anlagen bei ein und denselben Kunden unterscheiden sich im Preis um bis zu 80 Prozent. Das zeigt ein aktueller Vergleich des Geldratgebers Finanztip. Hierbei haben fünf Testkäufer in fünf Bundesländern im Auftrag von Finanztip 26 Kaufangebote für Solaranlagen eingeholt. Die Expertinnen & Experten von Finanztip haben diese Angebote anschließend ausführlich analysiert und bewertet. Aktuell gibt es in Deutschland rund 2 Millionen Solaranlagen zur Stromerzeugung, viele davon bei Privathaushalten. Diese können mit der Photovoltaik-Anlage auf dem Dach bis zu einem Drittel
März 2021 ist der Rekordmonat für die europäischen Strom-Spotmärkte Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 9. April 2021 Meilensteine im März Kennzahlen Strom Mit einem Handelsvolumen von 55,9 TWh stellte der März 2021 einen Rekordmonat für die europäischen Strom-Spotmärkte dar (bisheriger Rekord: 55,8 TWh im Dezember 2020), zu dem maßgeblich der Anstieg am Intraday-Markt (+14 % auf 10,4 TWh) beitrug. Das Gesamtvolumen am europäischen Stromterminmarkt betrug 380 TWh, was einem Rückgang von 29 % entspricht. Dieser Rückgang ist auf ein außergewöhnlich hohes Volumen im Vorjahresmonat März 2020 aufgrund einer starken Volatilität im ersten Corona-Lockdown zurückzuführen. Die nordischen Stromfutures setzten ihre starke Entwicklung fort. Das Volumen stieg um mehr als das 6-fache auf 1,4 TWh (März 2020: 229,3 GWh). Das globale Stromangebot der EEX Group
Förderprogramm macht Berlin zur Hauptstadt der Ladepunkte E-Mobilität Verbraucherberatung 9. April 2021 Berlin liegt weiterhin in Führung im Städteranking des BDEW-Ladesäulenregisters und konnte den Vorsprung sogar weiter ausbauen. (WK-intern) - Der Hauptstadt ist es im letzten Jahr gelungen, die Anzahl der öffentlichen Ladepunkte von 974 im Dezember 2019 auf aktuell 1.694 zu erhöhen – das entspricht einem Zuwachs von über 70 Prozent. Berlin wird dicht gefolgt von München (1.310 LP), Hamburg (1.226 LP) und Stuttgart (616 LP). Neu in den Top 10 und aus dem Stand auf Platz fünf gelandet ist Wolfsburg (467 LP). Die VW-Stadt konnte einen Zuwachs von rund 1.500 Prozent innerhalb eines Jahres verzeichnen (Dezember 2019: 28 LP). Die folgenden Platzierungen gehen
CumEx-Geschäfte: Landgericht Bonn, Milliarden-Steuerhinterzieher kommen mit Bewährungsstrafen davon Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 9. April 2021 Nr. 078/2021 vom 09.04.2021 (WK-intern) - Hauptverhandlung am 15. Juni 2021 um 10.30 Uhr, Saal E 101, Herrenstraße 45a, in Sachen 1 StR 519/20 (Erstes CumEx-Verfahren) Das Landgericht Bonn hat im Zusammenhang mit sog. CumEx-Geschäften die Angeklagten S. und D. wegen Steuerhinterziehung bzw. Beihilfe zur Steuerhinterziehung in mehreren Fällen zu Bewährungsstrafen verurteilt und bei dem Angeklagten S. Taterträge in Höhe von 14 Mio. Euro sowie bei der Nebenbeteiligten, dem Bankhaus W., in Höhe von ca. 176 Mio. Euro eingezogen. Nach den Feststellungen des Landgerichts waren in den Jahren 2007 bis 2011 zunächst der Angeklagte S. und später auch der Angeklagte D. in die Planung
Bundesfinanzen: GroKo verursacht mit Fiskalpolitik Schulden-Lawine, Finanz- und Wirtschaftskrise Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 9. April 2021 Bundesrechnungshof sieht Milliardenlöcher im Haushalt und drohende Insolvenz des Landes (WK-intern) - Explodierende Schulden zwingen zu konkreten fiskalischen Maßnahmen und strukturellen Reformen „Die Bundesfinanzen sind weiter im Klammergriff der Corona-Pandemie. Die gewaltige Schulden-Lawine verhindert ein Herauswachsen aus dem Defizit. Die Zinsen können nicht weiter fallen und eine Rückkehr zu stetig steigenden Steuereinnahmen wie vor der Krise ist derzeit nicht realistisch zu erwarten“, sagte der Präsident des Bundesrechnungshofes, Kay Scheller, als Bundesbeauftragter für die Wirtschaftlichkeit in der Verwaltung zur Lage der Bundesfinanzen. „Jetzt rächt sich das Ausbleiben notwendiger Reformen in den Jahren nach der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise. Die vorhandenen Spielräume wurden nicht ausreichend für
Dunkelflaute: Ohne Kohle geht’s noch nicht – zum schwindenden Kohleabsatz Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 9. April 2021 Es wird immer schwerer, mit dem "schwarzen Gold der Lausitz" Geld zu verdienen. (WK-intern) - Im Stromnetz haben die Erneuerbaren immer Vorfahrt. Ist genügend "grüner" Strom im Angebot, müssen die Kohlestrom-Erzeuger herunterregeln. Und ein Schnäppchen ist der Lausitzer Strom dank CO2-Bepreisung sowieso längst nicht mehr. Doch wer aus der Ferne jetzt schon moralisch weit überlegen jubelt, dass die Kohle bald am Ende ist, braucht zur Erdung nur ein paar Wochen zurückzudenken. Am Jahresanfang waren es die Lausitzer Kraftwerke, die uns während einer "Dunkelflaute" - als die Sonne kaum schien und der Wind nicht wehte - den Strom in die Steckdosen brachten. Damals liefen