GE-Wissenschaftler entwickeln Technologien, um Ihrem Mobilgerät den COVID-19-Virendetektor hinzuzufügen Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 8. April 2021 Ausgezeichnet mit dem Zuschuss der National Institutes of Health (NIH) zur Entwicklung winziger Sensoren, die kleiner als Ihre Fingerspitze sind und das Vorhandensein von Nanopartikeln des COVID-19-Virus auf Bildschirmen, Tischen und anderen Oberflächen erkennen können (WK-intern) - Das multidisziplinäre Team von GE Research wird auf jahrelange Entwicklung und kommerziellen Erfolg mit physikalischen, Umwelt-, Gas- und Biosensoren für die industrielle Überwachung zurückgreifen Die Arbeit des Teams wurde in den Zeitschriften Nature Electronics 2020 und Lab on a Chip 2021 vorgestellt NISKAYUNA, New York - GE Research erhält ein 24-monatiges NIH-Stipendium (U01AA029324) des RADx- rad Programm zur Entwicklung von Miniatursensoren, die das Vorhandensein der COVID-19-Virus-Nanopartikel
Weiterbildungen in erneuerbare Energien – Diese Möglichkeiten gibt es Verbraucherberatung 8. April 2021 (WK-intern) - Vor einigen Jahren wurde mit dem Begriff "erneuerbare Energien" ein neuer Trend gesetzt, der bis heute fortbesteht. Mit dem Einläuten des nachhaltigen Wandels wurde die gesamte Energiebranche revolutioniert. Da verwundert es nicht, dass man immer häufiger entsprechende Angebote in der Aus- und Weiterbildung sowie im Studium findet. Aber lohnt es sich überhaupt, in dieser Branche Fuß zu fassen? Und welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es? Karrieremöglichkeiten am Markt für erneuerbare Energien In den vergangenen Jahren hat ein weltweites Umdenken stattgefunden. Vielerorts setzt man nicht mehr länger nur auf fossile Energien. Der Einsatz erneuerbarer Energien – also solcher, die unbegrenzt zur Verfügung stehen
ADAC zur Klimasteuer: Rohölpreis vergünstigt sich und Benzin (1,474 Euro) und Diesel (1,315 Euro) wird immer teurer Mitteilungen Verbraucherberatung 7. April 2021 Die Preise an den Zapfsäulen sind erneut gestiegen. (WK-intern) - Das ermittelt der ADAC in seiner wöchentlichen Kraftstoffpreisauswertung. Demnach kostet ein Liter Super E10 im Bundesschnitt 1,474 Euro. Das sind 1,6 Cent mehr als in der vergangenen Woche. Auch beim Diesel ist ein leichter Anstieg zu verzeichnen. Verbraucher zahlen im bundesweiten Mittel aktuell 1,315 Euro pro Liter. Dies entspricht einem Anstieg von 0,8 Cent im Vergleich zur Vorwoche. Dadurch setzt sich der Trend fort, in welchem sich die Preisspanne beider Kraftstoffe vergrößert. Diese liegt bei knapp 16 Cent. Der Rohölpreis vergünstigt sich hingegen leicht. Ein Barrel der Sorte Brent kostet derzeit rund 63 Dollar
CO2-Steuer und Klimatanz von FFF bewirken in kürzester Zeit unerwartet kalten und langen Winter Mitteilungen Verbraucherberatung 7. April 2021 Heizbedarf steigt bis jetzt schon um 6 % - Winter 2020/2021 kälter als in den Vorjahren: Heizkosten steigen um 10 - 14 % Heizen mit Gas wird teurer, Heizölkosten stieg um 14 % 437 Gasgrundversorger erhöhen die Preise - rund 2,3 Mio. Haushalte betroffen Familie zahlt zwischen 2021 und 2026 1.214 Euro (Gas) bzw. 1.608 Euro (Heizöl) für CO2-Abgabe (WK-intern) - Trotz des vergleichsweise warmen und sonnigen Wetters in den letzten Tagen im März 2021, war der gesamte Monat kälter als im Vorjahr. Verbraucher*innen mussten daher zwischen September 2020 und März 2021 rund sechs Prozent mehr Energie fürs Heizen aufwenden als im Vorjahreszeitraum. "Gas und ganz
Versorgungslücke bei Energie: Deutschland wird Energieimporteur bleiben Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung Wasserstofftechnik 6. April 2021 UNITI: "Bericht des Bundesrechnungshofs zeigt, ohne E-Fuels droht Deutschland Versorgungslücke bei Energie!" Der Bundesrechnungshof bewertet in seinem neuen Bericht zur Umsetzung der Energiewende Annahmen des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) zur Versorgungssicherheit bei Elektrizität als teils zu optimistisch und teils unplausibel. UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V. konstatiert, dass die Bundesrepublik zwingend auf den Import erneuerbarer Energie in Form flüssiger klimaneutraler Kraft- und Brennstoffe angewiesen ist, soll Deutschland bei der Energieversorgung nicht auf eine Lücke zulaufen. Unrealistisch, nicht sachgerecht, überholt Erneuerbare Energien sollen in Deutschland im Jahr 2030 einen Anteil von 65 Prozent am Bruttostromverbrauch haben, so fordern es die nationalen Klimaschutzziele. Laut EEG-Novelle soll dafür die installierte
Das Energierecht ist noch nicht auf die Elektromobilität eingestellt E-Mobilität Verbraucherberatung Videos 6. April 2021 Mit zunehmender Nachfrage nach Ladeinfrastruktur und den weiterhin hohen Preisen für die Elektromobilität an den Ladesäulen wachsen die Spannungen mit den regulatorischen Vorgaben der Energiewirtschaft. (WK-intern) - Zwar sind inzwischen gesetzliche Vereinfachungen angekündigt, gleichwohl stellen alte Vorgaben des Energierechts grundsätzliche Hemmnisse für den neuen Antrieb dar, worauf der Bundesverband eMobilität (BEM) zu Beginn der Woche aufmerksam macht. Größte Blockade für Betreiber von Ladeeinrichtungen oder Anbieter für Ladestrom an Dritte stellt das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) dar. Es erklärt die Akteure zu Energielieferanten, die an den Netzbetreiber EEG-Umlage abführen und empfindlich sanktionierte Meldepflichten fristgerecht erfüllen müssen. Außerdem müssen die Betreiber auch die Stromsteuer anmelden und abführen
GroKo kann energiepolitisches Versprechen und verfehlt Planziel nicht halten Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Offshore Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 31. März 2021 Erstes Quartal ist um, Koalition bricht energiepolitische Zusagen (WK-intern) - Im Entschließungsantrag zum EEG 2021 hatten die Regierungsfraktionen angekündigt, noch im ersten Quartal 2021 weitreichende Anpassungen am EEG vorzunehmen und Themen wie Ausbauziele, Genehmigungen und schnelleres Planungsrecht anzupacken. Die Diskussion um die Mandatswahrnehmung in einer Regierungsfraktion brachte die EEG-Verhandlungen Mitte März zum Erliegen. Die Koalition bricht mit Verstreichen der letzten März-Tage ihre Zusage. „Die Bundesregierung und die Regierungsfraktionen haben es verpasst, in der letzten Sitzungswoche des ersten Quartals wichtige Themen rund um Ausbauziele, Genehmigungen, schnelleres Planungsrecht und Repowering zu bearbeiten. Damit verzögern sich wichtige Weichenstellungen für die Branche weiter. Dies gefährdet den im
Bundesrechnungshof sieht Energiewende und Versorgungssicherheit wegen politischer Untätigkeit und falscher Annahmen in Gefahr Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung Windenergie 31. März 202131. März 2021 Bund steuert Energiewende weiterhin unzureichend - Erfolg der Energiewende nicht gefährden: BMWi muss umfassend steuern (WK-intern) - Sichere und bezahlbare Stromversorgung zunehmend in Gefahr „Seit unserer letzten Bilanz in 2018 hat sich zu wenig getan, um die Energiewende erfolgreich zu gestalten. Das ist ernüchternd. Die Bundesregierung steuert den Transformationsprozess weiterhin unzureichend. Das gefährdet eine sichere und bezahlbare Stromversorgung. Mehr noch: Die Energiewende droht Privathaushalte und Unternehmen finanziell zu überfordern“, bilanziert der Präsident des Bundesrechnungshofes Kay Scheller anlässlich der Zuleitung eines Berichts an den Deutschen Bundestag über die Umsetzung der Energiewende durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi). „Die Bezahlbarkeit ist noch immer
Experten verständigen sich auf einheitliche Berechnungsmethoden von Windlasten für Solarstromanlagen Mitteilungen Solarenergie Verbraucherberatung 30. März 2021 Photovoltaik-Windlasten: Berechnungsmethoden vereinheitlicht (WK-intern) - Experten verständigen sich erstmals auf einheitliche Berechnungsmethoden von Windlasten für Solarstromanlagen auf Flachdächern -Ergebnispräsentation in neuem BSW-Hinweispapier und Intersolar-Webinar Unter der Leitung des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW) haben sich Branchenexperten erstmals auf vereinheitlichte Berechnungsmethoden für Windlasten von Solarstromanlagen auf Flachdächern geeinigt und diese in einem neuen Hinweispapier des Verbandes publiziert, das am 11. Mai 2021 in einem Webinar vorgestellt wird. Photovoltaikanlagen auf Flachdächern werden in der Regel nur durch ihr Eigengewicht und zusätzlichen Ballast an Ort und Stelle gehalten, vor allem um die Dachhaut nicht zu beschädigen. Dabei muss der Planer allerdings oft zwischen der Sicherheit gegen Windsog
Ratgeber Solar – Stromkosten senken mit Photovoltaik Dezentrale Energien Solarenergie Technik Verbraucherberatung 30. März 2021 Photovoltaik-Ratgeber "Schritt für Schritt zur eigenen Photovoltaikanlage" in der 8. Auflage veröffentlicht (WK-intern) - Der kostenfreie Leitfaden liefert Hausbesitzern und Bauherren auf 52 Seiten eine Schritt für Schritt Anleitung mit allen wichtigen Informationen für die Planung des eigenen Solarkraftwerks, Förderungsmöglichkeiten und Produktempfehlungen. Photovoltaikanlagen sind nicht nur gut für den Geldbeutel, sondern auch für die Umwelt. Während Strom für Privathaushalte immer teurer wird, bleibt Solarstrom konstant günstig und ist damit wichtiger alternativer Stromlieferant. Denn Solarstrom vom eigenen Dach ist deutlich günstiger und bleibt es auch. Schon eine 30 Quadratmeter große Solaranlage produziert den Jahresstrombedarf einer vierköpfigen Familie. Und jeder Quadratmeter Photovoltaik reduziert den CO2-Ausstoß
Solarstrom immer interessanter Dezentrale Energien Mitteilungen Ökologie Solarenergie Technik Verbraucherberatung 30. März 2021 Solarstrom immer interessanter, vor allem für E-Mobilität und Wärmepumpe. (WK-intern) - Mittlerweile sind die Einsatzmöglichkeiten für selbsterzeugten Strom vielseitiger als noch vor ein paar Jahren. Das ist vor allem den Entwicklungen der letzten Jahre geschuldet. So werden neue Photovoltaikanlagen nicht mehr als Volleinspeiseanlagen sondern als Eigenverbrauchsanlagen installiert. Ein Grund dafür ist die gesunkene Einspeisevergütung, ein Anderer die größere Nutzbarkeit des selbstproduzierten Stroms. So kann der Strom, der nicht sofort selbstverbraucht wird in einen Batteriespeicher gespeist, die Wärmepumpe mit dem Strom versorgt und auch noch das E-Mobil damit betankt werden. Das gestaltet die Nutzung des eigens produzierten Solarstroms immer attraktiver. Mehr Informationen über die Planung
CO2-Steuer und Brennstoff-Emissionshandelsgesetz lassen Erdgaspreise exlodieren Mitteilungen Verbraucherberatung 29. März 2021 Erdgaspreise steigen um fast 25 Prozent: VEA-Erdgaspreisvergleich zeigt dennoch große Unterschiede (WK-intern) - Hannover - In den letzten sechs Monaten (seit Oktober 2020) sind die Preise für Erdgas in Deutschland im Durchschnitt um 24,3 Prozent angestiegen, wie der Bundesverband der Energie-Abnehmer (VEA) in seinem jüngsten Preisvergleich feststellt. „Als ursächlich für diese massive Preiserhöhung können relativ klar die Belastungen aus dem Großhandel und dem Brennstoff-emissionshandelsgesetz ausgemacht werden“, erklärt Volker Stuke, VEA-Hauptgeschäftsführer. Deshalb seien die Preise auch überall in Deutschland angestiegen. Die größte Preissteigerung mit 28,7 Prozent weist Osthessen Netz mit Sitz in Fulda aus, gefolgt von Westnetz mit Sitz in Dortmund (27,4 Prozent) und