Wärmepumpe: Jahresarbeitszahl nachweisen – VDI-Richtlinie hilft Dezentrale Energien Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 25. Oktober 2022 Das Gebäudeenergiegesetz stellt einige Anforderungen an den Einsatz von Wärmepumpen. (WK-intern) - Für die Anrechenbarkeit von Wärmepumpen sind ebenfalls Anforderungen zu beachten. Mit dieser neuen VDI-Richtlinie behalten Sie den Durchblick. Für die Anrechenbarkeit von Wärmepumpen im Rahmen des Gebäudeenergiegesetz (GEG) sind verschiedene Anforderungen zu beachten, u.a. ist die Einhaltung von Mindestwerten für die Jahresarbeitszahl rechnerisch nachzuweisen. Für übliche Heizwärmepumpen, z.B. mit Außenluft oder Erdreich als Wärmequelle, kann die Berechnung nach VDI 4650 Blatt 1 und Blatt 2 erfolgen. Abluftwärmepumpen gewinnen an Bedeutung Eine Abluftwärmepumpe stellt eine günstige und umweltfreundliche Wärme zum Heizen und zur Warmwasserbereitung zur Verfügung. Die Bedeutung von Abluftwärmepumpen nimmt nicht zuletzt durch
Stoppt Chinas Beteiligung am Hamburger Hafen! Aktuelles Behörden-Mitteilungen Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung Videos 25. Oktober 202225. Oktober 2022 72.522 haben Marie Assenheimer's Petition unterschrieben. Lassen Sie uns 75.000 erreichen! (WK-intern) - Mehr Rechte als ein König oder Kaiser, machen wir´s der Merkel nach Richtlinienkompetenz ist ein Zaubertrick, den sich hat Merkel einfallen lassen, in Verbindung mit allen "Geheimdossier über jeden Politiker" aus Stasizeiten gut eingelagert. Daraus sind Ministerpräsidentenrunden, Runden mit höchsten Unternehmensführern, einsamen Entscheidungen, dass GG außer Kraft zu setzen und vieles mehr entstanden. Ach, ... Fehler, das GG brauchte nicht außer Kraft gesetzt werden, es war schon seit dem 18.07.1990 nicht mehr Grundlage dieser BRD, oder wie Sigmar Gabriel sagen würde, dieser BRD-GmbH. Letzterer gehört zu dem sogenannten Pack! was keine
Solarerlösabschöpfung, Solarwirtschaft warnt: Vor Solarenergie-Markteinbruch und gefährdeter Klimaziele Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung 25. Oktober 2022 Wirtschaftskanzlei-Gutachten: Geleakte Regierungsentwürfe rechtswidrig BSW warnt vor „Tabubruch“ eines rückwirkenden und unverhältnismäßigen Markteingriffs dieser würde das Investitionsklima in der Solarwirtschaft vergiften Solarbranche brauche keine Erlösabschöpfung, sondern vielmehr größere finanzielle Spielräume, um den politisch angestrebten Klimaschutzbeitrag zu leisten Abschöpfung von Erlösen sind neue Sanktionsmaßnahmen gegen die Energie (WK-intern) - Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) warnt vor einem Solarenergie-Markteinbruch in Deutschland für den Fall, dass die Bundesregierung rückwirkend oder in unverhältnismäßiger Höhe Erlöse bei Solaranlagenbetreibern abschöpfen sollte. Ein Arbeitspapier mit derartigen Überlegungen zu technologiespezifischen Erlösobergrenzen aus dem Bundeswirtschaftsministerium (BMWK) war Ende letzter Woche aufgetaucht. Das über die jüngsten EU-Beschlüsse zur Strompreisbremse noch deutlich hinausgehende Vorhaben bewege sich weder in den
Solidarischer Herbst: 4000 demonstrieren für soziale Sicherheit und für mehr Klimaschutz Ökologie Veranstaltungen Verbraucherberatung 24. Oktober 2022 Stuttgart. Rund 4000 Menschen haben am 22.10. auf dem Stuttgarter Schlossplatz ein kraftvolles Zeichen gesetzt: für eine solidarische Bewältigung der Krise, für soziale Sicherheit und für mehr Klimaschutz. (WK-intern) - Die Kundgebung mit anschließendem Demozug durch die Innenstadt stand unter dem Motto „Solidarischer Herbst“. Aufgerufen hatte ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis aus Gewerkschaften, Umwelt- und Sozialverbänden sowie Kultureinrichtungen. Die Bündnispartner*innen werten es als wichtigen Erfolg, dass so viele Menschen Gesicht für eine solidarische und klimagerechte Politik zeigten. Kundgebung und Demozug in Stuttgart liefen friedlich und ohne Störungen ab. Das Bündnis versteht sich als demokratische Stimme der Gesellschaft. Es grenzt sich entschieden von rechter Hetze
Sachsen-Anhalts Innenministerin ruft zu Vorbereitungen gegen Stromausfälle und Gasnotlage auf Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 22. Oktober 2022 Sachsen-Anhalts Innenminister*in Zieschang hat Ministerien, Katastrophenschutzbehörden und Bürger zu Vorbereitungen auf mögliche Stromausfälle aufgerufen. (WK-intern) - "Wir haben in jedem Fall eine angespannte Energiesituation", sagte Zieschang der in Halle erscheinenden Mitteldeutsche Zeitung (Samstagsausgabe). "Eine Gasnotlage im Winter kann auch die Bundesnetzagentur derzeit nicht ausschließen." Zwar seien die deutschen Gasspeicher derzeit gut gefüllt, je nach Winterverlauf sei eine verschärfte Gassituation dennoch denkbar. "Zudem sehen wir unverändert, dass es weiter Cyberangriffe gibt, auch staatlich gesteuert", sagte Zieschang dem Blatt. "In dieser Situation wäre es fahrlässig, sich nicht vorzubereiten. Die Bürger können zurecht erwarten, dass sich sowohl der Staat als auch Betreiber von Kritischen Infrastrukturen auf
Bundestag stimmt für CO2-Steuer für Müllverbrennung Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 22. Oktober 202222. Oktober 2022 Die Müllverbrennung wird künftig in die CO2-Bepreisung einbezogen. Mit der Mehrheit der Stimmen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP hat der Bundestag am Donnerstag, 20. Oktober 2022, einen entsprechenden Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (20/3438, 20/3819, 20/4001 Nr. 1.7) angenommen. CDU/CSU, AfD und Die Linke stimmten gegen das Gesetz. Zur Abstimmung hatte der Ausschuss für Klimaschutz und Energie eine Beschlussempfehlung vorgelegt (20/4096). Ein Entschließungsantrag der Unionsfraktion (20/4099) fand keine Mehrheit. Gesetzentwurf der Bundesregierung Um die nationalen Klimaschutzziele Deutschlands zu erreichen, ist am 19. Dezember 2019 als Teil des Klimapaketes der damaligen Bundesregierung das Gesetz über einen nationalen Zertifikatehandel für Brennstoffemissionen verkündet worden – zunächst für die Sektoren Wärme
CO2-Preis für Müllverbrennung in der Kritik Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 22. Oktober 2022 Viel Kritik an der Absicht der Bundesregierung, die Müllverbrennung in die CO2-Bepreisung einzubeziehen, gab es in einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Klimaschutz und Energie am Mittwoch, 12. Oktober 2022. Zur Begutachtung stand der Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (20/3438). Eine Rolle spielte in der Anhörung auch die erklärte Absicht der Koalitionsparteien, die im nächsten Jahr und in den Folgejahren vorgesehene Preiserhöhung für Emissionszertifikate im schon bestehenden Handelssystem um jeweils ein Jahr zu verschieben. Zweifel am richtigen Zeitpunkt Die klare Mehrheit der Sachverständigen bezweifelte, dass jetzt der richtige Zeitpunkt für eine Verteuerung der Müllverbrennung sei, welche höhere Müllgebühren nach sich zu ziehen drohe. „Es ist
CO2-Steuer jetzt auch auf alle fossilfreien CO₂-Emissionen wie Holz und Pellets Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 22. Oktober 202223. Oktober 2022 Ein weiterer, geplanter Bürgerbetrug von der Bundesregierung 2019 steht uns jetzt bevor: CO2-neutrale Brennstoffanlagen, deren Anschaffung noch gefördert wurden entpuppen sich wieder als neu auslegbare Steuereinnahmequelle Nie gab es so hohe Steuereinnahmen wie jetzt Der Gesetzentwurf zum Brennstoffemissionshandelsgesetz wurde beraten (WK-intern) - Der Bundestag hat am Mittwoch, 28. September 2022, erstmals den Entwurf der Bundesregierung für ein zweites Gesetz zur Änderung des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (20/3438) beraten. Nach der Aussprache wurde die Vorlage zur weiteren Beratung an den federführenden Ausschuss für Klimaschutz und Energie überwiesen. Gesetzentwurf der Bundesregierung Um die nationalen Klimaschutzziele Deutschlands zu erreichen, ist am 19. Dezember 2019 als Teil des Klimapaketes der damaligen Bundesregierung (Merkelregierung) das Gesetz über einen nationalen Zertifikatehandel
ENOPLAN: Wenn es nichts zu verteilen gibt, nützt auch ein Preisdeckel nichts Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Verbraucherberatung 22. Oktober 2022 Bruchsaler Energiedienstleister ENOPLAN besorgt: Viele Geschäftskunden ab Januar noch ohne Energieliefervertrag Markt leergekauft, um Gasspeicher zu füllen (WK-intern) - „Viele Unternehmen sind derzeit völlig verunsichert, weil sie noch keinen Anschlussvertrag für Energie ab Januar haben. Es zeichnet sich eine kritische Versorgungssituation für viele Industrie- und Geschäftskunden in Deutschland ab. Dies muss die Politik mit hoher Priorität klären!“, fordert Ralf Schade, Geschäftsführer der ENOPLAN Ingenieurgesellschaft für Energiedienstleistungen mbH, einer 100%igen Tochter der RWTÜV GmbH. Andernfalls drohten flächendeckend Produktionsstopps oder gar -schließungen. Der Bruchsaler Energiedienstleister schlägt Alarm: Viele Unternehmen stehen vor der Aufgabe, zum 1.1.2023 einen neuen Energielieferanten zu finden, weil sie derzeit kein Angebot für einen
BBE: Bundesregierung sorgt ohne Not für höhere Energiepreise Bioenergie Ökologie Verbraucherberatung 22. Oktober 202222. Oktober 2022 Fachverband Holzenergie nimmt Stellung zur Änderung des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (WK-intern) - Mit deutlicher Kritik reagiert Gerolf Bücheler, Geschäftsführer des Fachverbandes Holzenergie (FVH) im Bundesverband Bioenergie e.V. auf den gestrigen Beschluss des Deutschen Bundestages zum Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG): "Inmitten der größten Energiekrise Europas und bei Rekordenergiepreisen hat der Bundestag beschlossen, dass die Betreiber von kleinen und mittleren Altholzanlagen ab 2024 aufwändige und teure Zertifizierungen nachweisen müssen, damit auf Holz keine CO₂-Steuer fällig wird. Dies wird die Energieerzeugung aus Altholz unnötig und ohne Grund verteuern. Die Energiewende und den Abschied von fossilen Energien entfesselt man jedoch nicht, indem erneuerbare Energien mit zusätzlichen Auflagen und Kosten belegt werden." Bücheler
Ministerpräsident*innen-Konferenz sieht Energieversorgung bundesweit in Gefahr Behörden-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 21. Oktober 2022 Ministerpräsident*innen-Konferenz fordert schnellstens Schutzschirm für Energieversorgung (WK-intern) - BDEW: Beschluss zügig umsetzen Die heute gefassten Beschlüsse der Ministerpräsident*innen-Konferenz enthalten auch die Forderung, einen von Bund und Ländern gemeinsam getragenen Schutzschirm für Stadtwerke und kommunale Energieversorger einzurichten. Dieser soll laut Beschluss „sicherstellen, dass eine unverschuldete und befristete Notlage überbrückt werden kann (z.B. Bürgschaftsprogramme für Beschaffungsprobleme im außerbörslichen Handel, eine durch den Bund abgesicherte Forderungsausfallversicherung nach dem Vorbild der staatlich abgesicherten Warenkreditversicherung während der Corona-Pandemie, staatliche Liquiditätshilfen um Vorfinanzierungsbedarfen gerecht zu werden, ein befristetes Insolvenzmoratorium).“ Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Wir begrüßen ausdrücklich, dass die Ministerpräsident*innen dem Appell von BDEW, VKU und kommunalen Spitzenverbänden folgen
VDI: Klimaschutz wird teurer – mehreren Hundert Milliarden – doch eins darf nicht vergessen werden Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 20. Oktober 2022 Wie viel darf und muss Klimaschutz kosten? VDI-Podcast "Technik aufs Ohr" gibt Antworten (WK-intern) - Die Klimawende soll und muss so schnell es geht gelingen. Dafür muss beispielsweise der bisherige Ausstoß von CO₂ drastisch gesenkt werden. Das wirkt sich wiederum auf die Preise aus. Wie viel darf und muss Klimaschutz eigentlich kosten? Darüber sprechen die Hosts von „Technik aufs Ohr“ mit Karen Pittel, Leiter*in des ifo Zentrums für Energie, Klima und Ressourcen. „Klimaschutz an und für sich ist bezahlbar. Wir dürfen nicht vergessen, dass das, was wir jetzt erleben, ja nicht der Klimaschutz ist. Es handelt sich um Turbulenzen auf dem fossilen Energiemarkt, die