Wirtschaftlichkeit: Forscher steigern Power-to-Gas auf einem Wirkungsgrad von 76 bis 80 Prozent Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik Windenergie 19. Februar 2018 Power-to-Gas mit hohem Wirkungsgrad (WK-intern) - Das EU-Projekt HELMETH konnte den Wirkungsgrad der Methangasproduktion aus regenerativem Strom dank thermischer Verkettung chemischer Prozesse auf über 75 Prozent steigern Das Erdgasnetz kann als Puffer für den wetterabhängigen Strom aus Wind und Sonne dienen. Notwendig dazu sind wirtschaftliche Prozesse die Strom nutzen, um chemische Energieträger zu erzeugen. Einen wichtigen Schritt hat das vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordinierte EU-Projekt HELMETH nun gemacht. Es hat gezeigt, dass Hochtemperaturelektrolyse und Methanisierung als gemeinsamer Power-to-Gas-Prozess mit einem Wirkungsgrad von über 75 Prozent im Technikumsmaßstab möglich sind. „Wir haben die Synergien zwischen Elektrolyse und Methanisierung erstmals konsequent ausgenutzt und so
Licht einfangen wie bei der Photosynthese, mit kostengünstiger Kunststofffolie Wirkungsgrade bis zu 45 Prozent Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! Solarenergie 19. Februar 2018 Sonnenkonzentrat aus der Folie Eine mit Farbstoffen gespickte Folie kann der Photovoltaik neuen Schub geben (WK-intern) - Bisher sind es nur Zukunftsvisionen: Farbige Hausfassaden etwa, die auch bei miesem Wetter Sonnenstrom produzieren, oder Elektroautos, die ihre Batterien selbst im Schatten mit solaren Ampères laden können. Doch Forscher um Prof. Peter Jomo Walla von der Technischen Universität (TU) Braunschweig sind auf dem Weg zu geeigneten und bezahlbaren Photovoltaiksystemen für solche Anwendungen einen wichtigen Schritt vorangekommen. Davon berichten sie in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature Communications (DOI: 10.1038/s41467-018-03103-4). Wallas Team hat eine mit Farbstoffen gespickte, kostengünstige Kunststofffolie entwickelt, die künftig großflächig Licht einfangen und auf
SolteQ bietet Solardach zum Preis einer Photovoltaik-Anlage Dezentrale Energien Solarenergie 19. Februar 2018 SolteQ-Solardach: 50 Jahre Garantie auf Regensicherheit (WK-intern) - Herkömmliche „Photovoltaik-Anlagen“ als Aufdachanlage sind passé. Der Anspruch der Bauherren geht in eine ästhetische Gesamtoptik des Hauses. Energieerzeugung ist mehr gefragt, denn je, aber nicht mehr als „Photovoltaik-Aufdachanlage“, die das Haus nicht gerade schöner machen. Das innovative Unternehmen SolteQ hat eine Dacheindeckung aus Dachziegeln entwickelt, speziell als Produkt für den Dachdecker. In erster Linie handelt es sich um eine Dacheindeckung, die Photovoltaik-Funktion ist unsichtbar integriert. Das komplette SolteQ-Solardach kostet in etwa genauso viel, wie ein herkömmliches Tonziegel-Dach mit PV-Anlage, verglichen mit gleicher Leistung. Das Besondere an einem SolteQ-Energiedach ist, dass keine „Photovoltaik-Anlage“ zu sehen ist, sondern
Capital Stage AG: Stromproduktion steigt im Jahr 2017 auf über 2 Terawattstunden (2016: 0,94 TWh) Finanzierungen Solarenergie Windenergie 19. Februar 2018 Capital Stage verdoppelt 2017 den Stromertrag aus Sonne und Wind (WK-intern) - Der SDAX-notierte Hamburger Solar- und Windparkbetreiber Capital Stage konnte die Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien im Jahr 2017 erneut deutlich steigern. Die Stromproduktion stieg von rund 0,94 Terawattstunden (TWh) im Jahr 2016 auf über 2 TWh im Jahr 2017 und erreichte damit einen neuen Rekordwert. Verantwortlich für den starken Anstieg waren der volle Jahreseffekt der Übernahme der CHORUS Clean Energy AG, die Akquisitionen von weiteren Solar- und Windparks sowie ein im Vergleich zum Vorjahr höheres Windaufkommen und eine gestiegene Sonneneinstrahlung. Die Capital Stage AG ist damit einer der führenden konzernunabhängigen und börsennotierten
Baden-Württemberg ruft auf zum Ausbau von Photovoltaik-Freiflächenanlagen Behörden-Mitteilungen Solarenergie 19. Februar 2018 Umweltministerium gibt Hinweise für kommunale Bauleitplanung heraus (WK-intern) - Um die Energiewende umzusetzen und die gesetzlich verankerten Klimaschutzziele zu erreichen, muss der Ausbau der Freiflächen-Photovoltaik im Land weiter vorangebracht werden. Hierzu hat die Landesregierung am 7. März 2017 die Freiflächenöffnungsverordnung verabschiedet. Mit dieser Verordnung wurden die Rahmenbedingungen für baden-württembergische Projekte bei den bundesweiten Ausschreibungen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen deutlich verbessert. „Wir wollen das hohe solare Einstrahlungspotenzial im Süden ausnutzen und die Photovoltaik bis zum Jahr 2050 neben der Windenergie zum Hauptträger der Energiewende machen“, sagte Umweltminister Franz Untersteller heute (16.02.) in Stuttgart. Rund zwei Drittel der Acker- und Grünlandflächen im Land, insgesamt 900.000 Hektar, liegen in
KYOCERA TCL Solar stellt 21,1-Megawatt-Solarkraftwerk in Japan fertig Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 15. Februar 2018 (WK-intern) - Kyocera und die Tokyo Century Corporation haben vor kurzem bekanntgegeben, dass die Kyocera TCL Solar LLC den Bau eines Solarkraftwerks mit einer Leistung von 21,1 Megawatt in Hagi City, Präfektur Yamaguchi, Japan abgeschlossen hat. 78.144 Kyocera-Solarmodule wurden auf einer Landfläche von rund einem Quadratkilometer installiert. Diese Fläche war ursprünglich für eine Entsorgungsanlage für Industrieabfälle vorgesehen, wurde dann jedoch für das nachhaltige Energie-Projekt umgewidmet. Am 11. Januar 2018 feierte eine Zeremonie den Abschluss der Bauarbeiten. Die Anlage wird voraussichtlich 23.000 Megawattstunden (MWh) pro Jahr liefern – genug elektrische Energie, um rund 7.730 typische japanische Haushalte1 zu versorgen. Foto: Presse Kyocera
Das Kraftwerk der Zukunft – UDE an großem EU-Projekt beteiligt Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 11. Februar 2018 Die EU hat ehrgeizige Klimaziele: Sie will die Treibhausemissionen bis 2030 drastisch senken. (WK-intern) - Dafür müssen auch Kraftwerke effizienter werden. Brüssel fördert daher die Forschung an einer neuen Technik. Sie wird in den kommenden drei Jahren im Projekt sCO2-Flex erprobt. Hierbei arbeiten zehn europäische Partner aus Industrie und Forschung zusammen, darunter die Universität Duisburg-Essen (UDE). Die Idee ist, eine Anlage von 25 Megawatt im überkritischen Bereich von Kohlendioxid (sCO2) zu betreiben. „In diesem Zustand bekommt Kohlendioxid die Dichte einer Flüssigkeit und behält die Zähigkeit eines Gases. So betriebene Kraftwerke haben einen höheren Wirkungsgrad, geben aber weniger Schadstoffe an die Umwelt ab“, erklärt
Wie kann Energie aus Wind, Sonne und Biomasse effizienter und flexibler eingesetzt werden? Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Produkte Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 9. Februar 2018 Verbundprojekt QUARREE100 - Startschuss fällt am 26. Februar 2018 in Heide (WK-intern) - Ein Ausbau der Erneuerbaren Energien zur Erreichung der Klimaschutzziele ist unabdingbar. Doch wie kann Energie aus Wind, Sonne und Biomasse effizienter und flexibler eingesetzt und in Gemeinden und Städten besser verwertet werden? Das von BMBF und BMWi geförderte Leuchtturmprojekt QUARREE100 wird genau dieser Fragestellung nachgehen. Das im Rahmen der Förderinitiative "SolaresBauen / Energieeffiziente Stadt" mit 24 Millionen Euro geförderte Projekt wird am 26. Februar 2018 mit einer Auftaktveranstaltung in Heide, Schleswig-Holstein auf den Weg gebracht. Zentraler Aspekt des Projektes ist die Erforschung und Umsetzung einer widerstands- und zukunftsfähigen Energieversorgung im Stadtquartier
Ganzheitliche Energiekonzepte für Energieversorger, Stadtwerke und KMU´s Dezentrale Energien Solarenergie Technik 8. Februar 2018 Libra Energy hat neues Geschäftsfeld für Cleantech-Projekte aufgebaut (WK-intern) - Der Photovoltaik-Großhändler Libra Energy GmbH hat sich neu ausgerichtet und das Geschäftsfeld Libra Cleantech Projects aufgebaut. Ab sofort plant und installiert ein fünfköpfiges Expertenteam ganzheitliche Energiekonzepte für Unternehmen, die Solarstromanlagen mit 100 bis 750 Kilowatt Leistung betreiben wollen. Der Standort des Unternehmens wurde von Düsseldorf nach Hürth bei Köln verlegt. „Unsere Kunden wollen keine blanke Solaranlage mehr, sondern ein schlüsselfertiges Energiekonzept“, erklärt Ulrich Trattmann von Libra Cleantech Projects. „Darauf haben wir mit unserem neuen Geschäftsbereich reagiert.“ Die Lösungen von Libra Cleantech Projects eignen sich insbesondere für kleine und mittelständische Hersteller, energieintensive Dienstleister, Energieversorger und
Energiesysteme 360° weiter auf Wachstumskurs Solarenergie 8. Februar 2018 Über 1000 verbaute Kunden in rund drei Jahren (WK-intern) - Das Geschäftsjahr 2017 war für Energiesysteme 360°, Spezialistin für Solarenergie, wieder geprägt von einem kontinuierlichen und erfolgreichen Wachstum. Seit 2015 haben wir über 1000 Kunden dazu verholfen, ihren eigenen, sauberen Solarstrom zu produzieren und sind damit noch stärker ein sichtbarer Teil und Begleiter der Energiewende geworden. Das ungebrochen hohe Interesse der privaten Haushalte an einer größeren Unabhängigkeit vom Energieversorger und damit der Reduzierung der Energiekosten, aber auch die mit dem EEG 2017 durch den Gesetzgeber geschaffenen Rahmenbedingungen für Investoren, lassen uns sehr optimistisch in das neue Jahr blicken. In einem unverändert wachsenden und wettbewerbsintensiven
LEE NRW: Laschets Energiepolitik in NRW ist voller Widersprüche zum Koalitionsvertrag Solarenergie Windenergie 8. Februar 2018 Dipl. Ing. Reiner Priggen, Vorsitzender des LEE NRW, kritisierte heute die energiepolitischen Widersprüche zwischen dem Regierungshandeln in Nordrhein-Westfalen und dem Koalitionsvertrag von Union und SPD: (WK-intern) - „Wenn die teils positiven Absichten des Koalitionsvertrages wirklich erfüllt werden sollen, muss NRW als Energieland liefern. Und wenn dessen Ministerpräsident den Energiebereich für den Koalitionsvertrag führend verhandelt hat, kommt seiner Politik im Land eine besondere Verantwortung zu.“ Der LEE NRW fordert angesichts des Koalitionsvertrages eine geänderte und somit wegweisende Energiewendepolitik für Nordrhein-Westfalen. Das führende Energieland in Europa muss seiner Verantwortung gerecht werden und den Wandel zur klimafreundlichen Energieversorgung maßgeblich vorantreiben. Hier ergeben sich jedoch offene Widersprüche
BEE: Bundesverband Erneuerbare Energie fordert Sofortprogramm für mehr Klimaschutz Bioenergie Ökologie Solarenergie Windenergie 8. Februar 2018 „Union und SPD haben sich im Koalitionsvertrag zum Pariser Klimaschutzabkommen und zu einem deutlich schnelleren Ausbau Erneuerbarer Energie bekannt. (WK-intern) - Nun müssen rasch konkrete Maßnahmen folgen, um das Potenzial für Treibhausgaseinsparungen und für die Modernisierung unserer Energiewirtschaft auch zu nutzen“, kommentiert BEE-Geschäftsführer Dr. Peter Röttgen das Regierungsprogramm der Großen Koalition. „Erneuerbare Energien können wesentlich mehr zum Klimaschutz und zur wirtschaftlichen Entwicklung beitragen – und dies zu immer günstigeren Preisen. Die Große Koalition sollte alles daran setzen, um die Klimaziele 2020 schnell zu erfüllen und darf entsprechende Maßnahmen nicht auf die lange Bank schieben“, so Röttgen weiter. Es ist daher richtig, wenn der Koalitionsvertrag