Überdimensioniertes Milliardenprojekt ohne unmittelbaren Nutzen für Fahrgäste Ökologie Technik Verbraucherberatung 10. Januar 2026 Zur heutigen Genehmigung des Pfaffensteigtunnels durch das Eisenbahnbundesamt erklären der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Baden-Württemberg, der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) Baden-Württemberg und der Fahrgastverband Pro Bahn: (WK-intern) - „Die Genehmigung des Pfaffensteigtunnels ändert nichts an den grundlegenden verkehrlichen und klimapolitischen Problemen dieses Projekts. Der Tunnel ist ein überdimensioniertes Milliardenprojekt ohne unmittelbaren Nutzen für Fahrgäste. Trotz Baukosten von rund drei Milliarden Euro ermöglicht der Tunnel nur eine sehr begrenzte Zugzahl, während dringend notwendige Engpassbeseitigungen im bundesweiten Schienennetz weiter aufgeschoben werden." Die Verbände bekräftigen ihre zentrale Forderung: Die Züge der Gäubahn müssen auch über 2027 hinaus dauerhaft und ohne Unterbrechung über die Panoramabahn
WEMAG erhält Darlehen in Millionenhöhe für die Netzinfrastruktur von der Europäischen Investitionsbank Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 10. Januar 2026 EIB-Vizepräsidentin Nicola Beer und WEMAG-Vorstände unterzeichnen im Beisein von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig Vereinbarung über ein Investitionsdarlehen in Höhe von 220 Mio. Euro für den Ausbau der Stromnetzinfrastruktur. (WK-intern) - Die Europäische Investitionsbank (EIB) hat dem Energie- und Infrastrukturunternehmen WEMAG ein Darlehen in Höhe von 220 Mio. Euro zugesagt. Damit kann das Unternehmen mehr als ein Drittel der für die kommenden vier Jahre geplanten Netzinvestitionen finanzieren. Das Engagement der EIB ist ein wesentlicher Beitrag dazu, dass Haushalte, Gewerbe und Industrie in Westmecklenburg auch künftig zuverlässig mit erneuerbarem Strom versorgt werden – zu planbaren, wettbewerbsfähigen Preisen. „Die Zusage der Europäischen Investitionsbank gibt uns die finanzielle Kraft,
Dreiköpfiger Vorstand führt BayWa AG in die Zukunft Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 10. Januar 2026 Restrukturierung der BayWa verläuft nach Plan und wird weiter aktiv vorangetrieben Vorstandsvorsitzender Dr. Frank Hiller hat sich mit dem Aufsichtsrat geeinigt, in beiderseitigem Einvernehmen zum 31. Juli 2026 aus dem Unternehmen auszuscheiden Amt als Vorsitzender des Vorstands endet mit sofortiger Wirkung Zuständigkeiten im Vorstand neu geordnet (WK-intern) - Dr. Frank Hiller, Vorsitzender des Vorstands der BayWa AG, scheidet zum 31. Juli 2026 einvernehmlich aus dem Unternehmen aus. Sein Amt als Vorsitzender des Vorstands endet mit sofortiger Wirkung. Grund sind unterschiedliche Auffassungen über die mittel- bis langfristige Strategie des Unternehmens. Der Aufsichtsrat dankt Herrn Dr. Hiller für seinen Einsatz und seinen Beitrag zur erfolgreichen Restrukturierung der BayWa
Genia Birkenstock ist neue Repräsentantin der Siemens Niederlassung Mittelfranke Mitteilungen Technik 9. Januar 2026 Stabwechsel in der Siemens Niederlassung Mittelfranken (WK-intern) - Genia Birkenstock ist neue Repräsentantin und Sprecherin der Vertriebs- und Service-Organisation in Mittelfranken Genia Birkenstock übernimmt ab 1. Januar die Aufgabe als neue Repräsentantin der Siemens Niederlassung Mittelfranken und Sprecherin für die Vertriebs- und Service-Organisation Bayern Nord. Sie vertritt in dieser Funktion die Aktivitäten der Siemens AG in Mittelfranken in der Öffentlichkeit und ist Ansprechpartnerin für die beiden Schwester Niederlassungen in Bayreuth und Würzburg. Sie folgt auf Burkhard Witte, der diese Funktionen seit 2023 innehatte. Burkhard Witte scheidet nach 35 Jahren auf eigenem Wunsch aus dem Unternehmen aus und steht weiterhin in beratender Funktion zur
Hybridmärkte als Zukunftsmodell der Nahversorgung Behörden-Mitteilungen Technik 9. Januar 2026 LH Mikl-Leitner: „In den letzten 5 Jahren haben wir 37 Hybridmärkte in Niederösterreich unterstützt“ (WK-intern) - Im Rahmen einer Pressekonferenz informierte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner heute, Donnerstag, gemeinsam mit Wolfgang Ecker, Präsident der Wirtschaftskammer Niederösterreich, Bürgermeister Ewald Gorth und Kauffrau Anita Hiesel zum Thema „Hybridmärkte als Zukunftsmodell der Nahversorgung“ im Nah&Frisch in der Gemeinde Inzersdorf-Getzersdorf. Anita Hiesel hat den Dorfladen im vergangenen Jahr übernommen und diesem in Zusammenarbeit mit der Firma Kiennast, mit dem finanziellen Beitrag der Gemeinde und der NAFES-Förderung mit der Umstellung auf Hybrid einen Relaunch gegeben. Seit 5. September 2025 ist der Nah&Frisch in Inzersdorf als Hybridmarkt in Betrieb. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner
ECC treibt Umstellung auf portfoliobasiertes Initial-Margin-Modell voran Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 9. Januar 2026 Leipzig - Die European Commodity Clearing (ECC) treibt die Umstellung auf ein portfoliobasiertes Value-at-Risk (VaR) Initial-Margin-Modell für Commodity-Derivate voran. (WK-intern) - Ab dem dritten Quartal 2026 werden den Kunden und Clearingmitgliedern produktive Vergleichsdaten für das neue Modell zur Verfügung stehen. Die anschließende Einführung des Modells ist nach einer geeigneten parallelen Produktionsphase von drei bis sechs Monaten vorgesehen. Um dem sich rasch verändernden globalen geopolitischen und wirtschaftlichen Umfeld gerecht zu werden, bildet das VaR Initial-Margin-Modell das Echtzeitrisiko genauer ab und ermöglicht präzisere Preisrisikoberechnungen sowie eine höhere Margin-Effizienz für diversifizierte Portfolios. Dr. Tobias Paulun, CEO der ECC, erklärt: „Die beispiellose Volatilität der letzten Jahre, die auch
Ørsted nimmt Freiflächen-Solarpark Rottenegg in Betrieb Solarenergie 9. Januar 2026 Die neue Freiflächen-Photovoltaikanlage in Geisenfeld (Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm) versorgt umgerechnet rund 2.900 Haushalte mit nachhaltiger Energie und spart jährlich circa 5.000 Tonnen CO2 ein. (WK-intern) - Geisenfeld/Rottenegg. Grüner Strom zum Weihnachtsfest: Am 22. Dezember 2025 ist der Ørsted-Solarpark Rottenegg nach rund zehnmonatiger Bauphase vollständig ans Netz gegangen. Er liegt in einer sehr ertragreichen und gleichzeitig sichtgeschützten Hanglage nahe dem Geisenfelder Ortsteil Rottenegg, etwa sieben Kilometer südöstlich des Stadtgebiets. Auf einer Fläche von 8,4 Hektar produzieren mehr als 13.000 Solarmodule mit einer Kapazität von insgesamt 8 Megawatt Peak (MWp) ab sofort jährlich rund neun Millionen Kilowattstunden grünen Strom. Annemarie Röbl, Prokuristin und Leiterin Projektmanagement
Hochkritische Infrastruktur ist in Deutschland nicht geschützt Forschungs-Mitteilungen Technik 9. Januar 2026 Der ukrainischer Energie-Experte Kharchenko schlägt Alarm: (WK-intern) - Der ukrainische Energie-Experte und Geschäftsführer des Energy Research Center mit Sitz in Kiew, Oleksandr Kharchenko, hat nach dem weitflächigen Stromausfall in Berlin eine eindringliche Warnung an Deutschland gerichtet. "Viele Hochspannungs- und Umspannwerke in Deutschland verfügen über keinerlei Schutzvorkehrungen, keine Mittel zur elektronischen Kriegsführung und keine physischen Verteidigungssysteme. Drohnen könnten diese Standorte leicht ins Visier nehmen und einen Stromausfall in weiten Teilen Deutschlands verursachen", sagte Kharchenko dem Nachrichtenportal " Sandmann Exklusiv". Kharchenko fügte hinzu, dass Russland über Mittel verfüge, um in "zwei Dritteln" von Deutschland einen Blackout herbeizuführen, der "Wochen" andauern könnte. Er betonte: "Standorte der hochkritischen
Sichere und resiliente PV-Systeme sind unerlässlich, um Investitionen zu schützen Solarenergie 9. Januar 2026 PV-Dachanlagen brauchen neue Schutzkonzepte für zunehmende Wetterextreme (WK-intern) - Warum der Schutz von PV-Dachanlagen vor Wetterextremen immer wichtiger wird Die rasante weltweite Verbreitung der Photovoltaik-Technologie (PV) hat Solarenergie sowohl für Hausbesitzer als auch für Unternehmen zu einem Eckpfeiler der Energiewende gemacht. Dachsolaranlagen sind entscheidend für niedrigere Energiekosten, mehr Energieunabhängigkeit und das Erreichen von Nachhaltigkeitszielen. Da jedoch extreme Wetterereignisse wie Hagelstürme, Orkane, Waldbrände und starke Winde immer häufiger und heftiger auftreten, ist der Schutz von PV-Dachanlagen wichtiger denn je. Sichere und resiliente PV-Systeme sind unerlässlich, um Investitionen zu schützen, die Energieproduktion aufrechtzuerhalten und kostspielige Ausfallzeiten zu vermeiden. Extreme Wetterereignisse nehmen zu Der Klimawandel trägt zu einer
TÜV-Verband gibt Tipps wie Schneeräumen sicher gelingt Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 9. Januar 2026 Winterdienst bedeutet Sicherheit: Mit richtiger Technik, passenden Geräten, geeignetem Streugut und sicherer Kleidung lassen sich Unfälle und Überlastungen vermeiden. (WK-intern) - Der TÜV-Verband gibt Tipps, wie Schneeräumen rund ums Haus kraftschonend und sicher gelingt. Wenn Schnee fällt und Gehwege und Einfahrten unter einer weißen Decke verschwinden, sorgt das zwar für Winterstimmung, erhöht aber auch die Unfallgefahr deutlich. Glatte Flächen und vereiste Stufen führen jedes Jahr zu zahlreichen Stürzen. Mit Schnee und Eis gehen deshalb auch Pflichten rund um den Winterdienst einher. Wege, Gehsteige und Zufahrten rund ums Haus müssen so geräumt werden, dass sie sicher begehbar bleiben. In vielen Kommunen gilt das werktags
Zuverlässiger Schutz für die Energiewirtschaft: NSTR.security auf der E-world energy & water Mitteilungen Technik Veranstaltungen Verbraucherberatung 8. Januar 2026 Energie ist das Rückgrat moderner Gesellschaften – sie wird erzeugt, transportiert, gespeichert und verteilt. (WK-intern) - Damit diese Prozesse reibungslos funktionieren, braucht es nicht nur intelligente Netze und digitale Lösungen, sondern auch zuverlässigen Schutz. Welche Innovationen die Energiewirtschaft heute und morgen prägen, zeigt die E-world energy & water vom 10. bis 12. Februar 2026 in Essen. Als europäische Leitmesse der Energiewirtschaft bringt sie internationale Aussteller, Entscheider und Fachbesucher zusammen und bietet Raum für Austausch, Vernetzung und neue Impulse. Mit dabei: NSTR. In Halle 6, Stand 6E134, präsentiert das Unternehmen seine Überwachungslösung NSTR und zeigt, wie kritische Infrastrukturen der Energie- und Wasserwirtschaft effektiv und rechtssicher
Stromausfall: Risiko minimieren und rechtzeitig vorsorgen Dezentrale Energien Solarenergie Technik Verbraucherberatung 8. Januar 2026 Der Stromausfall in Berlin zeigt: Netze müssen resilienter werden. (WK-intern) - Haushalte werden mit PV und Speichern unabhängiger vom Netzbezug. Der großflächige Stromausfall in Berlin hat deutlich gemacht, wie wichtig es ist, Netze und Energieinfrastruktur resilienter zu machen. Gleichzeitig können Haushalte sich unabhängiger vom Netzbezug machen, indem sie Photovoltaik-Anlagen und Speicher installieren. Auch bidirektionales Laden kann hier einen Beitrag leisten, denn wenn Elektrofahrzeuge als Speicher genutzt werden können, lässt sich aus dem Netz geladener Strom wieder ins Hausnetz zurückspeisen. Dies erleichtern auch neue gesetzliche Regelungen. Nach dem großen Stromausfall im Berliner Versorgungsnetz am Samstag (03.01.) fließt zwar nach sukzessiver Wiederinbetriebnahme von Teilabschnitten mittlerweile in