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Ørsted nimmt Freiflächen-Solarpark Rottenegg in Betrieb

PB: Der Ørsted-Solarpark Rottenegg liegt in einer sehr ertragreichen und gleichzeitig sichtgeschützten Hanglage nahe dem Geisenfelder Ortsteil Rottenegg (Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm).
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Die neue Freiflächen-Photovoltaikanlage in Geisenfeld (Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm) versorgt umgerechnet rund 2.900 Haushalte mit nachhaltiger Energie und spart jährlich circa 5.000 Tonnen CO2 ein.

(WK-intern) – Geisenfeld/Rottenegg. Grüner Strom zum Weihnachtsfest: Am 22. Dezember 2025 ist der Ørsted-Solarpark Rottenegg nach rund zehnmonatiger Bauphase vollständig ans Netz gegangen.

Er liegt in einer sehr ertragreichen und gleichzeitig sichtgeschützten Hanglage nahe dem Geisenfelder Ortsteil Rottenegg, etwa sieben Kilometer südöstlich des Stadtgebiets.

Auf einer Fläche von 8,4 Hektar produzieren mehr als 13.000 Solarmodule mit einer Kapazität von insgesamt 8 Megawatt Peak (MWp) ab sofort jährlich rund neun Millionen Kilowattstunden grünen Strom.

Annemarie Röbl, Prokuristin und Leiterin Projektmanagement bei der Orsted Onshore Deutschland GmbH (kurz: Ørsted): „Der Bau des Solarparks Rottenegg konnte in Zusammenarbeit mit unseren Partner*innen vor Ort erfolgreich umgesetzt werden. Die nun erfolgte Inbetriebnahme markiert den Übergang in den regulären Betrieb unter der Verantwortung unserer Betriebsführung.“

Christian Kutschker, Prokurist und Leiter Projektentwicklung Solar bei Ørsted ergänzt: „Unser besonderer Dank gilt der Stadt Geisenfeld, die die Umsetzung des Solarparks Rottenegg zu jedem Zeitpunkt partnerschaftlich unterstützt hat. Der Solarpark steht beispielhaft für unser Ziel, die Energiewende gemeinsam mit den Kommunen vor Ort voranzubringen – effizient, klimafreundlich und mit direktem Nutzen für die Region.“

Finanzielle Wertschöpfung für Geisenfeld

Dank des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) fließen pro erzeugter Kilowattstunde 0,2 Cent in den Haushalt der Standortkommune Geisenfeld. Bei einer Stromproduktion von jährlich circa neun Millionen Kilowattstunden entspricht dies rund 18.000 Euro pro Jahr. Mittel, die zweckungebunden für wichtige Projekte vor Ort investiert werden können.

Paul Weber, Erster Bürgermeister der Stadt Geisenfeld, unterstreicht den Mehrwert: „Mit der Inbetriebnahme des Solarparks setzen wir ein weiteres Zeichen für eine nachhaltige Energiezukunft in unserer Stadt. Die Anlage zeigt, wie Klimaschutz, Wirtschaftlichkeit und regionale Wertschöpfung Hand in Hand gehen können. Ich danke allen Beteiligten für ihren Einsatz und freue mich, dass wir gemeinsam einen wichtigen Schritt hin zu mehr Unabhängigkeit und Verantwortung für kommende Generationen gehen.“

Ørsted-Solarportfolio wächst

Der Solarpark Rottenegg ist Ørsteds siebte Freiflächen-Solaranlage in Deutschland, vier davon werden durch das Unternehmen selbst betrieben. Der Solarpark Altenschwand speist seit 2022 grüne Energie ins Stromnetz ein, 2024 folgte der Solarpark Amberg-Süd. Und im September 2025 wurde der Ørsted-Solarpark Hatzenhof im westlichen Landkreis Regensburg in Betrieb genommen. Neben Solarparks ist Ørsted besonders für die Planung, den Bau und Betrieb von Windparks auf See und an Land bekannt.

Alle Informationen über den Solarpark Rottenegg stellt Ørsted auf einer eigenen Projektwebseite (www.orsted.de/rottenegg) zur Verfügung.

Projektsteckbrief Solarpark Rottenegg:

  • Solarmodule: 13.122 bifaziale Solarmodule
  • Kapazität: 8,0 Megawatt Peak (MWp); für umgerechnet rund 2.900 Haushalte
  • CO2-Einsparung pro Jahr: Circa 5.500 Tonnen 
  • Fläche: 8,4 Hektar
  • Baubeginn: Februar 2025
  • Inbetriebnahme: Dezember 2025

PM: Ørsted

PB: Der Ørsted-Solarpark Rottenegg liegt in einer sehr ertragreichen und gleichzeitig sichtgeschützten Hanglage nahe dem Geisenfelder Ortsteil Rottenegg (Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm).








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