Warum Green Steel die Zukunft ist Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik 14. September 2024 „Green Steel: Der Wandel zur nachhaltigen Stahlproduktion hat begonnen“ (WK-intern) - Emmenbrücke/Witten – Die Stahlproduktion steht am Beginn einer revolutionären Transformation. Der Wechsel von konventionellen Produktionsmethoden hin zu klimafreundlichen Verfahren ist nicht nur eine Antwort auf die steigenden Anforderungen an die Industrie, sondern auch ein entscheidender Schritt in Richtung einer nachhaltigen Zukunft. In einer Zeit, in der der Klimaschutz eine immer größere Rolle spielt, setzt die Stahlindustrie alles daran, ihren CO2-Fußabdruck zu minimieren – und Green Steel ist der Schlüssel zu diesem Wandel. Warum Green Steel die Zukunft ist Die herkömmliche Stahlproduktion ist für rund 7% bis 9% der weltweiten CO2-Emissionen verantwort-lich und stellt damit
Solarboom in Deutschland: Steigerung auf 100.000 MW installierter Leistung Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 13. September 2024 Die Nutzung der Solarenergie in Deutschland ist weiter auf Wachstumskurs. (WK-intern) - Von Januar bis August 2024 wurden bereits neue Solaranlagen mit einer Leistung von rd. 10.200 MW (Vorjahreszeitraum 2023: 10.100 MW) installiert. Das geht aus einer aktuellen Auswertung von Daten des Marktstammdatenregisters (MaStR) der Bundesnetzagentur (BNetzA) durch das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) hervor. Insgesamt sind in Deutschland Stand Ende August 2024 rd. 4,5 Millionen Solaranlagen mit einer installierten Leistung von rd. 93.200 MW in Betrieb (BNetzA-Datenstand: 05.09.2024). Das Solar-Ausbauziel 2024 hat die Bundesregierung damit bereits übertroffen. Der Solarboom in Deutschland ist nach den aktuellen Marktdaten auch im laufenden Jahr ungebrochen. „Setzt sich
Netzbetreiber diskutiert Kapazitätsmarktmodelle, Strompreiszonensplit und Effizienzsteigerung beim Netzausbau Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Veranstaltungen Windenergie 13. September 2024 TenneT Netz-Gipfel 2024 diskutiert Kapazitätsmarktmodelle, Strompreiszonensplit und Effizienzsteigerung beim Netzausbau Führende Partner der Energiewende kommen in einem der modernsten Umspannwerke Europas zusammen TenneT-COO Tim Meyerjürgens im Dialog mit Wirtschaftsjournalisten der Leitmedien und hochkarätigen Speakern beim zentralen Forum für den Branchendialog Im Fokus: Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit zur Standortsicherung der deutschen Industrie (WK-intern) - Spitzenvertreter der Energiebranche, Fach-Experten sowie Wirtschafts- und Energie-Journalisten relevanter Leitmedien trafen sich am 10. und 11. September beim Übertragungsnetzbetreiber TenneT zum zweiten Netz-Gipfel. Im bayrischen Würgau bei Scheßlitz, am Standort eines der modernsten Umspannwerke Europas, warfen sie gemeinsam einen Blick auf den aktuellen Stand und die Zukunft der Energiewende. Zu den Teilnehmern und Diskutanten
Nordsee-Windstrom für Baden-Württemberg: Bundesnetzagentur genehmigt nächsten Abschnitt des SuedLinks Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Offshore Technik Windenergie Windparks Wirtschaft 13. September 2024 Fortschritt beim Netzausbau: Bundesnetzagentur genehmigt Abschnitt der Leitungstrasse des SuedLink zwischen Großrinderfeld und Bad Friedrichshall (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute das Planfeststellungsverfahren für einen Abschnitt des SuedLink abgeschlossen. Der Trassenabschnitt verläuft von der Gemeinde Großrinderfeld bis nach Bad Friedrichshall. Die Bundesnetzagentur hatte für diesen Abschnitt bereits mehrere Anträge auf vorzeitigen Baubeginn der TransnetBW genehmigt. Diese Maßnahmen wurden mit dem Planfeststellungsbeschluss nun bestätigt. Netzausbau zwischen Bayern und Baden-Württemberg Der genehmigte Trassenkorridor ist rund 80 Kilometer lang. Er liegt vollständig in Baden- Württemberg und wird als Erdkabel gebaut. Der Abschnitt beginnt an der Landesgrenze zwischen Bayern und Baden-Württemberg in der Gemeinde Großrinderfeld im Main-Tauber-Kreis. Die Trasse
NeXtWind: Die Energiewende-Macher-Aussagen zu Windkraft-Geschäftsideen Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Windenergie Windparks Wirtschaft 13. September 2024 Windparks revitalisieren und optimieren - so intelligent kann die grüne Stromerzeugung ausgebaut werden. (WK-intern) - Ein schneller Ausbau der Windenergie ist zentral für das Erreichen der Klimaziele. Die CO2-Emissionen in Deutschland sind 2023* auf den niedrigsten Stand seit 70 Jahren gefallen. Bei der installierten Windkraftleistung in Europa ist Deutschland Spitzenreiter und wird weltweit nur von den USA und China übertrumpft**. Repowering ist die beste Lösung, um schnell weitere Kapazitäten hochzufahren. Denn fast die Hälfte aller Windkraftanlagen ist mehr als 15 Jahre alt. Hier schlummert ein enormes Potenzial, diese in effizientere Anlagen umzuwandeln und somit weiter Tempo in den Ausbau der Windenergie an Land
Bundminister*in Lemke spricht über eingestürzte Brück und mehr als 3,5 Milliarden Euro die bis 2028 benötigt werden Behörden-Mitteilungen Ökologie 13. September 202413. September 2024 Steffi Lemke Bundminister*in für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz In einem Land ohne VOLK: Rede im Deutschen Bundtag an WEN? Erste Lesung Bundeshaushalt 2025, Einzelplan 16 am 12.09.2024 ES GILT DAS GESPROCHENE WORT! Sehr geehrtes Präsident*in! Liebe Kolleg*innen Abgeordnet*Innen! (WK-intern) - Ich möchte mit Ihnen über Sachsen reden. In Dresden ist vorgestern Nacht eine Brücke eingestürzt. Wie durch ein Wunder ist dabei glücklicherweise niemand verletzt worden. Und jetzt bereitet sich Dresden auf eine heranrollende Hochwasserwelle vor. Die eingestürzte Brücke liegt wie ein Damm im Fluss, und das kann die Situation wirklich dramatisch zuspitzen. Auch in der Tschechischen Republik, in Österreich, Bayern und Sachsen-Anhalt bereiten sich Menschen jetzt auf
enercity bringt Windparks in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen ans Netz Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Produkte Technik Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 13. September 2024 enercity setzt solide Entwicklung zum Halbjahr fort – Speicherlösungen ergänzen Ausbau erneuerbarer Energien EBIT wächst im Rahmen der Erwartungen auf 196,6 Millionen Euro Vorstandsvorsitzende Alemany: “Bleiben Frontrunner der Energiewende” Neue Windparks in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz gehen ans Netz Großwärmepumpen bringen Wärmewende in Hannover voran (WK-intern) - Gutes Halbjahresergebnis für enercity: Das Energieunternehmen mit Sitz in Hannover befindet sich zum 30. Juni 2024 wieder auf einem nachhaltigen Wachstumskurs - nach einem Geschäftsjahr 2023, das aufgrund des überplanmäßigen Ergebnisses ein Sonderjahr war. Das um Abschreibungen bereinigte Ergebnis (EBITDA) stieg zum Halbjahr 2024 um etwa 20 Prozent auf 287,3 Millionen Euro (Q2/2023: 239,7 Millionen Euro) an. Das Ergebnis vor Steuern
Vor Oberverwaltungsgericht: Ersatzmaßnahmen für Eingriffe in das Landschaftsbild durch Windenergieanlagen Behörden-Mitteilungen Ökologie Windenergie Windparks 13. September 2024 Über Ersatzmaßnahmen für Eingriffe in das Landschaftsbild durch Windenergieanlagen muss neu verhandelt werden (WK-intern) - Das Bundnaturschutzgesetz erlaubt es, Beeinträchtigungen des Landschaftsbildes durch Windenergieanlagen nicht nur durch die Beseitigung vertikaler Strukturen zu ersetzen. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig heute entschieden. Die Klägerinnen betreiben insgesamt fünf Windenergieanlagen in Brandenburg und wenden sich gegen Ersatzzahlungen für Eingriffe in das Landschaftsbild. Die von ihnen vorgesehenen landschaftspflegerischen Begleitmaßnahmen - namentlich der Abriss leerstehender Stallgebäude und die Anlage neuer Gehölz- bzw. Heckenpflanzungen - hat das beklagte Landesamt für Umwelt unter Berufung auf die Erlasslage in Brandenburg nicht als Ersatzmaßnahmen anerkannt. Hiernach können Beeinträchtigungen des Landschaftsbildes durch Windenergieanlagen
NIS2-Gesetz: Kommunikation ist mehr als Meldepflicht an Behörden Behörden-Mitteilungen Kooperationen Technik Verbraucherberatung 12. September 2024 Viele Unternehmen verkennen das NIS2-Gesetz als reines IT-Thema. (WK-intern) - Ein folgenschwerer Fehler. Denn: Cyberangriffe und IT-Ausfälle erfordern umfangreiche Kommunikation. Diese muss vorbereitet sein. Die neue NIS2-Richtlinie soll ab 17. Oktober in Deutschland als Gesetz in Kraft treten. Sie verschärft die Mindestanforderungen an die IT-Sicherheit vieler Unternehmen. Damit sollen die Unternehmen resilienter gegen Hackerangriffe werden - und damit auch Deutschland. NIS2 betrifft rund 30.000 Unternehmen in gesellschaftlich wichtigen Geschäftsfeldern wie Energieversorgung, Gesundheitswesen, Verkehr und digitale Infrastruktur. Dass Unternehmen bei NIS2 derzeit besonders an Firewall und IT-Pflichtenhefte denken, liegt laut SCRIVO Communications an den Begrifflichkeiten und der Verortung. “Das aktuelle BSI-Gesetz ist gut 50 Seiten
Energiebedarf von Rechenzentren für BigData und KI saugen uns die Netze leer Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 12. September 2024 Nachhaltigkeit im Rechenzentrum: Mehr als PUE (WK-intern) - Der wachsende Energiebedarf von Rechenzentren rückt zunehmend ins Blickfeld der Öffentlichkeit. Die Betreiber stehen unter Druck, effizienter zu werden und mehr in Sachen Nachhaltigkeit zu tun. Die Messung der Power Usage Effectiveness allein reicht dabei nicht mehr aus, um ein Rechenzentrum zu beurteilen. Stattdessen werden neue, ganzheitliche Ansätze benötigt, wie Andreas Rockenbauch, Senior Client Manager EMEA - DataCenter von Eaton darlegt. Traditionell wurde die Energieeffizienz von Rechenzentren mithilfe von Metriken wie der Power Usage Effectiveness (PUE) und der Data Centre Infrastructure Efficiency (DCiE) bestimmt. Angesichts der zunehmenden Komplexität und der wachsenden Herausforderungen in Bezug auf Nachhaltigkeit,
LEE zur Studie des Wuppertal Institut: Deutschlands Abhängigkeit von Wasserstoffimporten birgt Risiken Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 12. September 2024 Regionale Produktionsstandorte von grünem Wasserstoff verstärkt berücksichtigen LEE: Deutschlands Abhängigkeit von Wasserstoffimporten birgt Risiken Regionale Produktionsstandorte von grünem Wasserstoff verstärkt berücksichtigen (WK-intern) - Deutschland darf sich als größter Wasserstoff-Verbraucher nicht allein auf andere Länder verlassen, wenn es um die künftige Energie- und Rohstoffversorgung geht. Dies ist das Ergebnis einer jüngst veröffentlichten Studie des Wuppertal Instituts, in der die Autoren untersuchen, welche Perspektiven für die Erzeugung von grünem Wasserstoff in Europa und für H2-Importe nach Deutschland bestehen. Der LEE ordnet das Studienergebnis für Niedersachsen und Bremen ein. H2-Importe bleiben auf längere Sicht Zukunftsmusik LEE-Wasserstoffexperte Gunnar Lehmschlöter erklärt: „Die Studie zeigt deutlich, dass die Wasserstoffziele anderer europäischer Länder hinter
Schnellladeunternehmen Fastned wird wegen positiver Veränderungen für die Umwelt B Corp zertifiziert E-Mobilität Ökologie Technik 12. September 2024 Amsterdam - Fastned, eines der größten Schnellladeunternehmen in Europa, gab heute bekannt, dass es von der gemeinnützigen Organisation B Lab als B Corp zertifiziert wurde. (WK-intern) - Die Zertifizierung erfordert eine ganzheitliche Überprüfung der sozialen und ökologischen Leistung, der Verantwortlichkeit und der Transparenz eines Unternehmens. „Als B Corp sind wir Teil einer globalen Gemeinschaft von Unternehmen, die hohe Standards der Unternehmensführung erfüllen und gleichzeitig einen positiven Einfluss auf Gesellschaft und Umwelt ausüben“, sagte Michiel Langezaal, Mitbegründer und CEO von Fastned. "Fastned hat sich nicht nur der Aufgabe verschrieben, das elektrische Fahren zuverlässig, bequem und angenehm zu machen, sondern hatte von Beginn an eine weitreichendere