Start des Smart Meter Rollouts Behörden-Mitteilungen Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 31. Januar 2020 Statement der EMH metering GmbH zur Veröffentlichung der „Marktanalyse zur Feststellung der technischen Möglichkeit zum Einbau intelligenter Messsysteme nach § 30 MsbG“ durch das „Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik“ (WK-intern) - Peter Heuell, Geschäftsführer der EMH metering GmbH (für die Branchenmedien): „Endlich fällt der Startschuss, um die Infrastruktur für ein digitales Energiesystem auszurollen. Wir bedauern, dass die Aufgabe des Schaltens von EEG-Anlagen es nicht in die erste Runde des Rollouts geschafft hat. Das EEG muss jetzt schnell angepasst werden, damit Smart Meter diese wichtige Aufgabe erfüllen können. Technisch sind sie dazu längst in der Lage. Entscheidend ist, dass Messstellenbetreiber jetzt leistungsstarke Geräte
Neue Planungsoptionen für Offshore-Windenergie mit einer Kapazität von 40.000 bis 50.000 MW Behörden-Mitteilungen Offshore Ökologie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 31. Januar 2020 BSH: Raumordnungspläne werden fortgeschrieben (WK-intern) - Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hat heute eine erste Konzeption der Fortschreibung der Raumordnungspläne für die ausschließliche Wirtschaftszone in Nord- und Ostsee veröffentlicht. Die Konzeption soll eine offene, breite und informelle Beteiligung ermöglichen. Sie zeigt drei Planungsmöglichkeiten aus unterschiedlichen Perspektiven auf: traditionelle Meeresnutzung, Klimaschutz und Meeresumweltschutz einschließlich Naturschutz. Unter anderem betrachtet die Konzeption auch räumliche Planungsoptionen für Offshore-Windenergie mit einer Kapazität von 40 GW beziehungsweise sogar 50 GW – je nach Perspektive und Prioritätensetzung hinsichtlich der Meeresnutzung und der Schutzgüter. Mit einer Interessenabfrage bei Verbänden und der Öffentlichkeit durch das für die Raumordnung zuständige Bundesministerium des Innern,
Smart Meter können richtig teuer werden Technik Verbraucherberatung 31. Januar 2020 Smart Meter: Worauf Verbraucher jetzt achten sollten Kosten und Sparpotenzial von Smart Metern vergleichen Smart Meter können beim Energiesparen helfen Mieter mit freier Auswahl bis Ende 2020 (WK-intern) - Mieter und Eigentümer können mit Smart Metern ihren Energieverbrauch und ihre CO2-Emssionen deutlich senken. Darauf weist die Kampagne „Meine Heizung kann mehr“ (www.meine-heizung.de) der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online hin. Beim Einsatz von Smart Metern ist allerdings einiges zu beachten. Wichtig ist vor allem, die laufenden und einmaligen Kosten für ein Smart Meter zu prüfen – und mit dem persönlichen Sparpotenzial zu vergleichen. Sparpotenzial bei Strom übersteigt Kosten für Smart Meter häufig Ein Strom-Smart-Meter für einen durchschnittlichen Haushalt mit vier Personen
Intelligente Drohne mit KI kontrolliert automatisch Stromleitungen von Netzbetreiber MITNETZ Mitteilungen Technik 31. Januar 2020 Intelligente Drohne über Sachsen (WK-intern) - Erfolgreiche Inspektion von Stromleitungen mit Drohnen und künstlicher Intelligenz. FlyNex ermöglicht erstes Drohnen-Projekt seiner Art beim Netzbetreiber MITNETZ STROM. In der vergangenen Woche wurde südlich von Leipzig Technik-Geschichte geschrieben. Das Leipziger Software-Unternehmen FlyNex hat für den regionalen Netzbetreiber MITNETZ Strom eine Drohne automatisch ohne aktiven Piloten und ohne direkten Sichtkontakt fliegen lassen. Zu Inspektionszwecken von Stromleitungen und Masten wurden eine rund 20 km lange Strecke abgeflogen. Als erste Befliegung dieser Art, ohne dass ein menschlicher Eingriff notwendig war, flog die Drohne außerhalb der Sichtweite. Insgesamt 70 Strommasten kontrollierte das Fluggerät mit einer Kamera, um Seilschäden, Vogelnester und Systemnummern
Durchbruch beim Perowskit-Tandemsolarzellen, Wirkungsgrad springt auf 29,15 Prozent Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 31. Januar 2020 Im Rennen um immer höhere Wirkungsgrade liegt ein Entwicklungsteam des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) wieder vorne. (WK-intern) - Die Gruppen von Steve Albrecht und Bernd Stannowski haben eine Tandemsolarzelle aus den Halbleitern Perowskit und Silizium entwickelt, die 29,15 Prozent des eingestrahlten Sonnenlichts in elektrische Energie umwandelt. Dieser Wert ist offiziell durch das CalLab des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) zertifiziert. Damit ist die 30 Prozent-Effizienz-Marke in greifbare Nähe gerückt. Während Silizium insbesondere die roten Anteile des Sonnenlichts in Strom umwandelt, nutzen Perowskit-Verbindungen vor allem die blauen Anteile des Spektrums. Eine Tandemsolarzelle aus Silizium und Perowskit schafft dadurch deutlich höhere Wirkungsgrade als jede Einzelzelle für
Energiewende kommt weiterhin nicht voran Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Verbraucherberatung 31. Januar 2020 Absenkung der Stromsteuer als starkes Signal für Versöhnung von Ökonomie und Ökologie gefordert (WK-intern) - Bei der heutigen Vorstellung des 8. Energiewende-Monitorings der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. erklärt vbw Präsident Wolfram Hatz: "Eine erfolgreiche Energiewende liegt unverändert in weiter Ferne. Der Netzausbau kommt nicht schnell genug voran. Die erneuerbaren Energien sind nach starken Ausbaujahren zuletzt ins Stocken geraten. Deutschland ist nach wie vor eines der Länder mit den höchsten Industriestrompreisen. Schließlich sind die Treibhausgasemissionen nicht so stark gesunken wie angestrebt." Um die Strompreise auf ein international wettbewerbsfähiges Niveau zu reduzieren, fordert die vbw eine Absenkung der Stromsteuer auf das europarechtliche
Erneuerbare Energien Dezentrale Energien 31. Januar 2020 (Werbung) - Heute sind erneuerbare Energien für viele Menschen unverzichtbar geworden. Die ständig steigenden Stromkosten führen dazu, dass sich die Menschen nach alternativen Energiequellen umschauen. Insofern sind auch neue Energiequellen für die Öffentlichkeit zugänglich geworden. Nicht vergessen darf man, dass erneuerbare Energiequellen auch viel sauberer und günstiger sind. Die Firma Tesla Motors aus den USA schreitet hier mit gutem Beispiel voran. Es werden elektrische Autos produziert, die nur noch an einer Steckdose aufgetankt werden müssen. So könnte die nahe Zukunft aussehen. Ein weiteres gutes Beispiel ist Windenergie. Nicht umsonst sieht man in Deutschland viele Windkraftwerke. Diese sind übrigens nicht nur auf
Politik bekennt sich auf e2m-Wintertagung zur herausragenden Rolle von Biogas für das Gelingen der Energiewende Bioenergie Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 31. Januar 2020 Flexibilisierung und Optimierung tragen erheblich zur Systemstabilität bei (WK-intern) - Aus Sicht der Biogasbranche kam es auf der e2m-Wintertagung am 21. Januar in Walsrode zu einem erfreulichen Bekenntnis für die Rolle von Biogas in der Energiewende. Sowohl Martin Bäumer von der CDU (MdL Niedersachsen) als auch Dr. Julia Verlinden von Bündnis 90/Die Grünen (MdB) sprachen sich eindeutig für Biogas aus und sagten Unterstützung bei der bevorstehenden EEG-Novelle zu. "Insbesondere der hohe Wert von flexibilisierten und optimierten Biogasanlagen sei ein wertvoller Baustein, um der Unter- bzw. Überdeckung der Stromproduktion durch fluktuierende Energieträger wie Wind und Solar entgegenzuwirken," betonte Dr. Stefan Rauh, Geschäftsführer des Fachverbands
Ørsted, größter Offshore-Windpark Ersteller, veröffentlicht Geschäftsbericht 2019 Finanzierungen Offshore Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 31. Januar 2020 Ørsted hat heute den Geschäftsbericht für das Jahr 2019 veröffentlicht und blickt erneut auf ein starkes Jahr mit strategischen Fortschritten und zufriedenstellenden Geschäftszahlen zurück. (WK-intern) - Ausserdem wurden neue Unternehmensziele gesteckt – Klimaneutralität auch für die eigenen Zulieferer bis 2040. Am heutigen Donnerstag veröffentlichte Ørsted seinen Geschäftsbericht 2019 sowie seinen Nachhaltigkeitsreport. Erneut kann das Unternehmen auf ein starkes Jahr zurückblicken und einen Anstieg des Betriebsgewinns um 17%, auf 17,5 Mrd. DKK (entspricht umgerechnet ca. 2,34 Mrd. EUR) verzeichnen. Diese Entwicklung übertraf erneut die Erwartungen vom Jahresbeginn 2019. Einer der Gründe für diese positiven Entwicklungen sind die Einnahmen aus dem Geschäftsbereich Offshore-Windenergie, unter anderem
GEMINI next Generation Häuser: Vortrag am 6. Februar in Unken Dezentrale Energien Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung 30. Januar 2020 Liebe Interessenten und Interessentinnen, im Gemeinschaftsraum der Gemeinde Unken, das ist Unken 92 auf der anderen Straßenseite zum ADEG und direkt neben den Cafe Ours, findet am 6. Februar ab 19:30 ein Informationsabend zu unseren Projekt, 5 GEMINI next Generation Häuser auf den in unmittelbarer Nähe liegenden Grundstück der Gemeinde aufzustellen, statt. Das angehängte PDF war auch die Druckvorlage für eine Postwurfsendung, die wahrscheinlich Freitag in alle 613 Briefkästen der Gemeinde verteilt wird. Neben mir spricht auch der Bauunternehmer Martin Moser, der mit seiner Werkshalle in Bleiburg das Projekt unterstützt. Neben dem Informationsabend in Unken stelle ich unser Projekt im Februar noch
Das eigentliche Problem die mangelnde personelle und finanzielle Ausstattung der Planungsbehörden Behörden-Mitteilungen Technik 30. Januar 2020 „Es bringt nichts“ (WK-intern) - Linken-Verkehrspolitiker Jörg Cezanne kritisiert Gesetzentwürfe der Bundesregierung zur Beschleunigung von Genehmigungs- und Planungsverfahren Vorabmeldung zu einem Interview in der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung „Das Parlament“ (Erscheinungstag: 3. Februar 2020) - bei Nennung der Quelle frei zur sofortigen Veröffentlichung - Der Linken-Verkehrspolitiker Jörg Cezanne bezweifelt, dass die von der Bundesregierung vorgelegten Gesetzentwürfe zur Beschleunigung von Genehmigungs- und Planungsverfahren die gewünschte Wirkung entfalten werden. „Ich habe nicht den Eindruck, dass mit den vorgelegten Entwürfen eine deutliche Verbesserung kommt“, sagte der Bundestagesabgeordnete in einem Interview mit der Wochenzeitung „Das Parlament“ (Erscheinungstag: 3. Februar 2020) anlässlich der für diesen Freitag vorgesehenen Verabschiedung der
Forscher entwickeln Verfahren die Strombelastbarkeit von Übertragungsleitungen um rund 20 % zu erhöhen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Windenergie 30. Januar 2020 Neue Monitoring- und Prognoseverfahren erhöhen die Stromtransportkapazität von Freileitungen (WK-intern) - Mit einem neu entwickelten indirekten Verfahren des Fraunhofer IEE in Kassel lässt sich die Strombelastbarkeit von Übertragungsleitungen bei bis zu 75 % aller Wetterbedingungen um rund 20 % erhöhen. Zu vielen Zeiten ist sogar eine Erhöhung von 50 % möglich. Das Verfahren ermöglicht mit möglichst wenigen Wettermessstationen eine hohe Genauigkeit hinsichtlich der Abschätzung der herrschenden relevanten meteorologischen Bedingungen entlang aller Stromkreise in einem Netzgebiet. Die zunehmende Erzeugung von Strom mit Photovoltaik- und Windkraftanlagen sorgt für einen steigenden Bedarf an Transportkapazitäten in den deutschen Übertragungs- und Verteilnetzen. Bereits in den letzten Jahren reichten diese