Kumac Aufbereitungstechnik reduziert Gülle- und Gärrestvolumen in Biogasanlagen um die Hälfte Bioenergie Ökologie 11. April 201711. April 2017 WELTEC BIOPOWER stellt bei Gesprächsrunde eine technische Antwort auf die neue Düngeverordnung vor (WK-intern) - Die Herausforderungen durch die neue Düngeverordnung und die daraus resultierenden Lösungsansätze wurden am 7. April 2017 von Vertretern aus Politik und Wirtschaft in Rieste (Niedersachsen) vorgestellt. Eingeladen zu dem Termin mit dem Titel „Wohin mit der Gülle und den Gärresten?“ hatte das Agrar- und Ernährungsforum Oldenburger Münsterland (AEF) unter dem Vorsitz des ehemaligen niedersächsischen Landwirtschaftsministers Uwe Bartels. Eröffnet wurde das Gespräch vom Staatssekretär Dr. Hermann Onko Aeikens vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Er bezeichnete die neue Düngeverordnung als einen ausgewogenen Kompromiss zwischen den Umweltinteressen und einer
Weniger Feinstaub durch Bio-Ethanol im Tank Bioenergie Ökologie 8. April 2017 Neue Studie der TU Wien zeigt: Eine höhere Beimischung von Bio-Ethanol in Benzinmotoren verbessert nicht nur die CO2-Bilanz sondern reduziert auch den Partikelausstoß von PKWs deutlich. (WK-intern) - Ethanol ist vielseitig: Der Alkohol, der auch in unseren alkoholischen Getränken zu finden ist, lässt sich als Biokraftstoff verwenden. An der TU Wien wurde nun vom Institut für Fahrzeugantriebe und Automobiltechnik in Kooperation mit AGRANA in einer Reihe von Messungen untersucht, welche Auswirkungen verschiedene Beimischungsgrade von Bio-Ethanol auf die CO2- und Partikelanzahl-Emissionen von Benzin betriebenen Kraftfahrzeugen haben. Fünf Prozent sind gut - mehr ist noch besser 5% Prozent Bio-Ethanol werden in Österreich dem gewöhnlichen Benzin fossilen
Geldflüsse in klimaschädliche, fossile Energien bremsen Erneuerbare aus Erneuerbare & Ökologie Ökologie 8. April 2017 Mehr Investitionen in Erneuerbare Energien notwendig (WK-intern) - Trotz Divestment-Bemühungen bleibt dickes Finanzpolster für fossile Konzerne Die weltweiten Investitionen in Erneuerbare Energien werden von den Geldflüssen in klimaschädliche, fossile Energien immer noch weit in den Schatten gestellt. Darüber kann auch die zunehmende Attraktivität der Energiewende in der Finanzwelt nicht hinwegtäuschen. Laut Zahlen der Internationalen Energieagentur (IEA) liegen allein die jährlichen Investitionen in fossile Erdöl- und Gasförderung mehr als doppelt so hoch wie die Investitionen in Erneuerbare Energien. „Das Umlenken von Geldströmen von fossilen in die Erneuerbare Energien muss rasch an Fahrt gewinnen, wenn wir die globalen Klimaschutzziele erreichen wollen“, mahnt der Geschäftsführer der
IÖR-Jahrestagung 2017 – Stadtentwicklung zwischen Innovation und Risikomanagement Forschungs-Mitteilungen Ökologie 8. April 2017 Wasser in der Stadt, Stadt im Wasser? (WK-intern) - Der stadtplanerische Umgang mit der Ressource Wasser steht im Mittelpunkt der Jahrestagung des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) am 7. Juni 2017 im Deutschen Hygiene-Museum Dresden. Welche Anforderungen an eine integrierte Stadtentwicklung ergeben sich? Wie können Kommunen Wasser in der Stadt innovativ nutzen? Diesen Fragen gehen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des IÖR gemeinsam mit Gästen nach. Wasser in der Stadt – Segen und Fluch gleichermaßen? Auf der einen Seite sind kleine und große Gewässer im urbanen Raum willkommene Orte der Erholung für die Menschen. In den heißen Sommermonaten wirken Wasserflächen positiv auf das Klima in
Naturschutz: Spannungsfeld zwischen Schutz von Klima, Natur und Landschaft Ökologie Windenergie 6. April 2017 BfN-Präsidentin: „Klima- und Naturschutz nicht gegeneinander ausspielen“ (WK-intern) - Vernetzungskolloquium „Naturschutz und erneuerbare Energien“ im BfN Pariser Klimavertrag, Erneuerbares Energien Gesetz 2017, Netzausbau – politische Entscheidungen im Energiesektor stellen auch den Naturschutz vor immer neue Herausforderungen. Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) gibt mit dem zweiten Vernetzungskolloquium des Themenschwerpunktes „Naturschutz und erneuerbare Energien“ Impulse im Spannungsfeld zwischen Landschaftswandel, Klimaschutz und räumlicher Planung. In Bonn diskutieren heute und morgen 60 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem gesamten Bundesgebiet an Hand von 31 Forschungsvorhaben die aktuellen Ansätze und Handlungsbedarfe aus Naturschutzsicht. „Was war, was ist, was kommt?“ – der Titel des Vernetzungskolloquiums, umreißt das zeitliche Spektrum und deutet
Volkswagen untersagt Deutscher Umwelthilfe Bewertung der Betrugssoftware Mitteilungen Ökologie 5. April 2017 Volkswagen untersagt Deutscher Umwelthilfe Bewertung der Wirksamkeit und Rechtmäßigkeit des Software-Updates eines VW Golf mit Betrugssoftware (WK-intern) - Volkswagen erwirkt vor dem Landgericht Düsseldorf eine Einstweilige Verfügung ohne vorherige Abmahnung und ohne mündliche Verhandlung. Die Korrektheit der Diesel-Abgaswerte von 602 mg NOx/km nach dem Softwareupdate bei realen Straßenmessungen wird von VW nicht bestritten Volkswagen bezeichnet die im realen Fahrbetrieb gemessenen Abgaswerte als "vollkommen unbeachtlich" - DUH dokumentiert untersagte Textpassagen in ihrer weiterhin online abrufbaren Pressemitteilung durch schwarze Balken und kündigt Widerspruch gegen diese Einstweilige Verfügung an. Im Januar 2016 erwirkte die Stuttgarter Daimler AG vor dem Landgericht Berlin eine Einstweilige Verfügung gegen die Deutsche
Stadtbewohnern den Wert seltener Wildpflanzen nahe bringen Behörden-Mitteilungen Ökologie 5. April 2017 „Urbanität und Vielfalt“ bringt Wildpflanzen in die Stadt (WK-intern) - Neues Projekt macht Wert biologischer Vielfalt begreifbar Stadtbewohnerinnen und Stadtbewohnern den Wert seltener Wildpflanzen nahe zu bringen, ist das Ziel des neuen Projekts „Urbanität und Vielfalt“, das vom Bundesumweltministerium gefördert wird. Mit dem Vorhaben will der Projektverbund der Botanischen Gärten in Potsdam, Berlin und Marburg sowie das Umweltzentrum Dresden die Vermehrung ausgewählter Arten auch in die Hände von Privatpersonen, Familien oder Kleingartenvereinen legen. Mit der Pflege seltener Arten wie der Karthäusernelke oder des Heide-Günsels soll Interesse, Wissen und Verständnis für die biologische Vielfalt geweckt werden. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: „Biologische Vielfalt findet sich nicht nur
Greentech.Ruhr – Eine neue Dachmarke für die Umweltwirtschaft Erneuerbare & Ökologie Ökologie 5. April 2017 Die Metropole Ruhr ist der Standort Nr. 1 für Umweltwirtschaft in NRW. (WK-intern) - Die Unternehmen der Region auch international stärker zu positionieren, ist ein Ziel von Greentech.Ruhr. Nach einigen Monaten der Aufbauphase haben die wmr und ihre Partner das Projekt heute im Beisein von NRW-Umweltminister Johannes Remmel offiziell gestartet. Über 40 Unternehmen aus der Region haben sich bereits in der Aufbauphase Greentech.Ruhr angeschlossen. „Mit einem Anteil von über 30 Prozent an den landesweiten Erwerbstätigen der Umweltwirtschaft ist die Metropole Ruhr die größte Region für die Umweltwirtschaft in Nordrhein-Westfalen. Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Verbreitung von energie- und ressourceneffizienten Technologien und neuen
BMUB-Exportinitiative Umwelttechnologien Behörden-Mitteilungen Ökologie Technik 4. April 2017 Innovationen im Umwelt- und Klimaschutz sowie Ressourceneffizienz bieten erhebliche Umweltentlastungspotenziale und Chancen für eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung. (WK-intern) - Umwelttechnologien und Umweltinnovationen werden deshalb künftig immer stärker zum Treiber für Wohlstand. Die 2016 ins Leben gerufene "Exportinitiative Umwelttechnologien" des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) zielt darauf ab, Umwelttechnologien zu verbreiten und damit in anderen Ländern einen konkreten Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung und zu besseren Lebensbedingungen zu leisten. Die umweltpolitische Relevanz nachhaltiger Technologien soll dabei gleichzeitig den Export deutscher Umwelterfahrungen und Umwelttechnologien erleichtern. Umwelt-, Klimaschutz- und Effizienztechnologien eröffnen sich für deutsche Unternehmen große Chancen, sich auf internationaler Ebene zu etablieren und weltweit
Umweltmaut in Paris und London Urlauber müssen sich auf Gebühren für Innenstädte einstellen Mitteilungen Ökologie 3. April 2017 Urlauber, die mit dem Auto in Paris oder in London unterwegs sind, müssen für die Einfahrt in die Umweltzonen zahlen. (WK-intern) - Wer die Gebühr nicht entrichtet, riskiert teils erhebliche Bußgelder. Der ADAC empfiehlt, die für Frankreich erforderliche Umweltplakette Crit`Air mit großem zeitlichen Vorlauf zu buchen. Seit Anfang April müssen auch Autofahrer aus Deutschland für Fahrten in Paris eine Umweltplakette besitzen. Die Crit`Air benötigen Pkw, die nach dem 31. Dezember 1996 erstmalig zugelassen wurden. Wohnmobile bis 3,5 Tonnen werden wie Pkw behandelt. Wer ohne die französische Plakette unterwegs ist, muss mit einer Geldbuße von 68 Euro rechnen. Die Crit`Air kann nur online bestellt
Leitfaden Kinderklimaschutz-Konferenz jetzt online Behörden-Mitteilungen Ökologie 3. April 2017 Höfken: Kinder sind die Klimaschützer von morgen (WK-intern) - „Kinder sind die Klimaschützer der Zukunft“, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken zum Abschluss des Projekts Kinderklimaschutzkonferenz Rheinland-Pfalz. Daher sei es wichtig, gerade bei Schülerinnen und Schülern ein Bewusstsein für den verantwortungsvollen Umgang mit Energie und natürlichen Ressourcen zu schaffen. „Das Projekt Kinderklimaschutzkonferenz Rheinland-Pfalz brachte Schülerinnen und Schülern schon in jungen Jahren diese Themen auf anschauliche Weise näher. Denn gerade Kinder in der Grundschule sind begeisterungsfähig und hoch motiviert, mehr über Klimaschutz und Klimaanpassung zu erfahren“, so Höfken. Insgesamt hat das Institut für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) 108 Projekttage mit Schülerinnen und Schülern der vierten Klassenstufe in
Weltzukunftsrat veröffentlicht „Bregenzer Erklärung“ Ökologie Verbraucherberatung 3. April 2017 Gipfeltreffen in Österreich: Experten erarbeiten Lösungen für die größten Herausforderungen unserer Zeit (WK-intern) - Zum Abschluss des 10. World Future Forums, das vom 30. März bis 2. April in Bregenz abgehalten wurde, hat der World Future Council seine „Bregenzer Erklärung“ veröffentlicht. Die 50 Ratsmitglieder aus aller Welt sehen Klimawandel und nukleare Bedrohungen als existentielle und akute Gefahr für die Menschheit. „Wenn wir den Kurs nicht ändern, steuern wir auf nie dagewesene Gefahren und Konflikte zu, die – in absehbarer Zeit – sogar das Ende der menschlichen Zivilisation einschließen.“ So drastisch formuliert der World Future Council, zu Deutsch auch Weltzukunftsrat, seine Einschätzung der aktuellen