Voith erhöht Effizienz und Umweltfreundlichkeit der Wasserkraftwerke Semla und Graninge in Schweden Bioenergie Ökologie 23. Januar 2018 Voith erneuert über 100 Jahre alte Turbinen und Kraftwerkstechnik erneuert Graninge produziert jetzt doppelte Strommenge Modernisierte Anlage Semla nicht nur effizienter, sondern auch umweltfreundlicher (WK-intern) - Fagersta/Sollefteå, Schweden - In Europa und Nordamerika gibt es eine Vielzahl von Wasserkraftwerken, die über 100 Jahre alt sind. Zwei solcher Anlagen in Schweden, Semla und Graninge, hat Voith mit neuer Technik ausgestattet und diese dadurch nicht nur deutlicher effizienter, sondern auch umweltfreundlicher gemacht. Das Wasserkraftwerk Semla 4 ersetzt seit der Modernisierung das über 100 Jahre alte Wasserkraftwerk Semla 3. Es befindet sich in der Gemeinde Fagersta, im knapp 200 Kilometer langen Fluss Kolbäcksån im Süden des Landes. Voith
Folgen des Bienensterbens: Deutschen Obstbauern droht 2018 der Bestäubungsnotstand Ökologie Verbraucherberatung 23. Januar 201823. Januar 2018 BEEsharing und Bioverband Demeter bieten Seminar zur professionellen Bestäubung an Die Vorbereitungen auf die Obstsaison 2018 laufen auf Hochtouren. Gerade nach dem schlechten Vorjahr schauen viele Landwirte angespannt in die Zukunft. Dabei sorgt nicht nur die Angst vor erneuten Wetterkapriolen für Unruhe, sondern auch die Folgen des Bienensterbens. So werden mittlerweile nur noch maximal die Hälfte der Pflanzen wildbestäubt. Das Online-Netzwerk www.beesharing.eu, auf dem Imker bereits rund 5800 Bienenvölker zur Bestäubung anbieten, erläutert daher bundesweit auf Seminaren, wie Obstbauern durch gezielte Bestäubung den Ertrag steigern können. "Obstbauern, die bereits im vergangenen Jahr auf professionelle Bestäubung gesetzt haben, konnten trotz der widrigen Wetterverhältnisse im Vergleich
Effektiver Klimaschutz im Gezeitenland Borkum Ökologie Technik 22. Januar 201822. Januar 2018 Die Umweltinsel Borkum sieht sich seit Jahrzehnten dem Umweltschutz verpflichtet. Gemeinsam mit Naturschutzorganisationen wie dem WWF widmet sich die Insel der Erhaltung der Insellandschaft und des Wattenmeeres. (WK-intern) - Die Wirtschaftsbetriebe der Stadt NSHB Borkum GmbH, verantwortlich für alle wirtschaftlichen Aktivitäten der Kommune, legen daher besonders hohen Wert auf Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit. Ein wichtiger Aspekt ist dabei natürlich das Thema Energieeffizienz. Auch im Gezeitenland – einem Erlebnisbad mit 8.000 Quadratmetern Fläche. Um den hohen Energieverbrauch zu senken, haben die Wirtschaftsbetriebe nun auf moderne Hochleistungspumpen von Grundfos umgerüstet. Mit pesConcept konnten insgesamt 39 veraltete Pumpen ausgetauscht werden, ohne dass dafür eigene Investitionen notwendig waren.
Förderaufruf „Ressource.NRW – innovative ressourceneffiziente Investitionen“ News allgemein Ökologie 22. Januar 2018 Infoveranstaltung für Unternehmen am 31. Januar 2018 in Duisburg (WK-intern) - Das Wirtschaftswachstum muss konsequent auf Nachhaltigkeit ausgerichtet werden, und der schonende und effiziente Umgang mit den natürlichen Ressourcen ist dafür unerlässlich. Der 2017 gestartete Aufruf "Ressource.NRW – Innovative ressourceneffiziente Investitionen" des NRW-Umweltministeriums richtet sich an kleine und mittlere produzierende Unternehmen, die mit ihren innovativen Maßnahmen auf diesem Weg Vorreiter sein wollen. Mithilfe von EU- und Landesmitteln werden neue Ideen in diesem Themenfeld bei der praktischen Umsetzung unterstützt. Zum Aufruf finden 2018 weitere Informationsveranstaltungen in den Regionen NRWs statt, eine davon am 31. Januar bei der Effizienz-Agentur NRW in Duisburg Ruhrort. Die Höhe der
NABU: GroKo muss beim Umweltschutz nachschärfen Mitteilungen Ökologie 22. Januar 2018 Nachdem die Delegierten des SPD-Parteitags grünes Licht für den Start der Koalitionsverhandlungen von Union und SPD erteilt haben, fordert der NABU von der neuen GroKo deutliche Verbesserungen beim Natur- und Umweltschutz. (WK-intern) - "Das Wiedererwachen des selbsternannten Vorreiters Deutschland im Umweltschutz wäre ein klares Signal an Europa und die Welt. Die künftige Bundesregierung muss mit ihrem Einfluss auf Gesellschaft und Wirtschaft den Umwelt- und Naturschutz stärken. Zentrale Punkte für eine zukunftsfähige ressourcenschonende Umweltpolitik und damit den Schutz unserer Erde und Lebensgrundlagen sind eine nachhaltige Landwirtschaftspolitik durch eine Agrarreform sowie eine Energie- und Verkehrspolitik, die die Klimaziele endlich ohne Wenn und Aber umsetzt. Der
Elysée-Vertrag: dena und ADEME begrüßen Antrag zur Neuauflage mit Fokus auf Energie- und Klimapolitik Erneuerbare & Ökologie Ökologie 21. Januar 2018 Andreas Kuhlmann: "Die Energiewende ist ein europäisches Fortschrittsprojekt, das im Zentrum der deutsch-französischen Zusammenarbeit stehen sollte." (WK-intern) - Die Deutsche Energie-Agentur (dena) und die französische Energieagentur ADEME begrüßen den Antrag, den deutsch-französischen Freundschaftsvertrag, auch Elysée-Vertrag genannt, 2018 neu aufzusetzen. Der Bundestag und die französische Nationalversammlung beabsichtigen, eine entsprechende Resolution am 22. Januar 2018 zu verabschieden - dem 55. Jahrestag des Abkommens. Die Neuauflage soll Schwung in die deutsch-französischen Beziehungen bringen und unter anderem die Zusammenarbeit der Länder bei der Energie- und Klimapolitik intensivieren. "Die Energiewende ist ein europäisches Fortschrittsprojekt, das im Zentrum der deutsch-französischen Zusammenarbeit stehen sollte. Deshalb begrüßen wir die Idee, die Themen
BDI – Bundesverband der Deutschen Industrie entwirft für Deutschland einen Klimapfad Ökologie Veranstaltungen 21. Januar 2018 Neue BDI-Studie: Klimaschutz braucht Investitionsturbo (WK-intern) - 80 Prozent Treibhausgasreduktion bis 2050 ist grundsätzlich technisch und ökonomisch machbar. Zwingende Voraussetzung ist, energieintensive Unternehmen von klimapolitisch bedingten Zusatzlasten zu befreien, solange international nicht vergleichbare Bedingungen bestehen. Klimaschutz braucht einen Investitionsturbo. Eine Reduktion von Treibhausgasen von 80 Prozent bis zum Jahr 2050 gegenüber dem Basisjahr 1990 ist grundsätzlich technisch und ökonomisch machbar. Zwingende Voraussetzung ist, energieintensive Unternehmen von klimapolitisch bedingten Zusatzlasten zu befreien, solange international nicht vergleichbare Bedingungen bestehen. Dann ist ein 80-Prozent-Ziel sogar im nationalen Alleingang ohne Wachstumseinbußen, also mit einer schwarzen Null, möglich. Unter diesen Umständen werden Industrieunternehmen von ehrgeizigem Klimaschutz sogar profitieren.
Der Nutzen der Natur für den Menschen wird unterschätzt Forschungs-Mitteilungen Ökologie 20. Januar 2018 Ausreichende Nahrung, sauberes Wasser und reine Luft gehören zu den wertvollsten und bekanntesten Leistungen der Natur für den Menschen. (WK-intern) - Sie wird deshalb hauptsächlich als Quelle von Dienstleistungen und Rohstoffen betrachtet. 30 internationale Experten haben jetzt in einem in der weltweit renommierten Wissenschaftszeitschrift Science erschienenen Artikel dafür plädiert, Politik und Entscheidungsträger stärker für die gesamte Bandbreite des Nutzens der Natur für den Menschen zu sensibilisieren. Eine der Autorinnen ist Professorin Dr. Berta Martin-Lopez von der Leuphana Universität Lüneburg. Die Forscher gehen in ihrem Beitrag davon aus, dass die Umweltpolitik des letzten Jahrzehnts dominiert wurde von den Sichtweisen der Naturwissenschaften und der Ökonomie. Die
Jüchen erhält Auszeichnung „Energiesparer NRW“ Erneuerbare & Ökologie Ökologie 19. Januar 2018 Den Haushalt der Gemeinde, Ressourcen und das Klima schonen: Für die gesteigerte Energieeffizienz von sechs öffentlichen Gebäuden durch Modernisierung der Haustechnik ist die Gemeinde Jüchen heute, am 19. Januar, mit der Plakette „Energiesparer NRW“ ausgezeichnet worden. (WK-intern) - Die Urkunde nahm Bürgermeister Harald Zillikens aus der Hand von Matthias Nerger, Referatsleiter im Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, entgegen. Für Jüchen ist es bereits die 20. Auszeichnung dieser Art. „Die Gemeinde Jüchen geht weiterhin mit gutem Beispiel voran – energetische Gebäudemodernisierung ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz und auch ökonomisch sinnvoll“, sagte Nerger. Das Schulzentrum an der Stadionstraße, bestehend
Union und SPD müssen nachlegen, damit Deutschland nicht zum Klimabremser in der EU wird Ökologie 18. Januar 2018 Europaparlament macht Tempo bei Klimaschutz und Energiewende - Druck auf Koalitionsverhandler in Berlin (WK-intern) - Die Entwicklungs- und Umweltorganisation Germanwatch begrüßt die heutigen Beschlüsse des Europaparlaments für mehr Ehrgeiz der EU bei ihren Energiewendezielen bis 2030 und ihrem langfristigen Emissionsziel. "Das Europaparlament macht Tempo beim Klimaschutz und legt die Grundlage für die notwendige Verschärfung des unzureichenden EU-Emissionsziels für 2030, die nun folgen muss", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. "Wenn CDU, CSU und SPD Koalitionsverhandlungen aufnehmen, müssen sie ihre Ankündigung, das deutsche 2020-Klimaziel soweit wie möglich und das 2030-Klimaziel sicher erreichen zu wollen, mit den notwendigen Instrumenten untermauern. Ohne ein Ja zu
Die EU und ihre Mitgliedstaaten gehen bei der Umsetzung des Paris-Abkommens voran Behörden-Mitteilungen Ökologie 18. Januar 201817. Januar 2018 Neue Verordnung verteilt EU-Klimaziel für 2030 auf die Mitgliedstaaten (WK-intern) - Bis 2030 soll der CO2-Ausstoß im Vergleich zu 1990 um mindestens 40 Prozent sinken. Der erste Teil der Umsetzung war die Reform des Emissionshandels für Industrie und Energiewirtschaft. Der zweite Teil ist die Aufteilung des Ziels auf die einzelnen Mitgliedstaaten in den Sektoren Gebäude, Verkehr und Landwirtschaft, die nicht vom Emissionshandel erfasst werden. Heute haben die EU-Mitgliedstaaten im Ausschuss der Ständigen Vertreter einem Kompromiss mit dem EU-Parlament hierzu zugestimmt. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: "Europa geht bei der Umsetzung des Pariser Abkommens voran. Mit diesem Instrument stellen wir sicher, dass alle EU-Staaten ihren Beitrag zum
Klimaschutzprojekte: Bundesumweltministerium ermöglicht wieder Klima-Updates für Kommunen Behörden-Mitteilungen Ökologie 18. Januar 201817. Januar 2018 Antragsfenster der Kommunalrichtlinie öffnet wieder (WK-intern) - Seit 1. Januar bis 31. März 2018 können Kommunen, kommunale Unternehmen, Sportvereine und andere lokale Akteure wieder Anträge für Klimaschutzprojekte stellen. Seit 1. Januar bis 31. März 2018 können Kommunen, kommunale Unternehmen, Sportvereine und andere lokale Akteure wieder Anträge für Klimaschutzprojekte stellen. Seit 2008 hat das Bundesumweltministerium durch die Kommunalrichtlinie der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) mehr als 11.500 Projekte in rund 3000 Kommunen mit rund 524 Millionen Euro unterstützt. Es wurden so zusätzlich Investitionen in Höhe von 844 Millionen Euro ausgelöst. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: "Die Kommunalrichtlinie bietet sehr vielfältige Fördermöglichkeiten für unterschiedliche Akteure vor Ort. Wir unterstützen mit