Siemens Gamesa stellt sich in Sachen Nachhaltigkeit neu auf Offshore Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 21. Juli 2021 Siemens Gamesa stellt Dekarbonisierung, Recyclingfähigkeit und technologische Bildung in den Mittelpunkt einer ehrgeizigen neuen Nachhaltigkeitsstrategie Das Unternehmen ebnet den Weg zu einer Zero-Waste-Industrie mit der Verpflichtung, Turbinen bis 2040 vollständig recycelbar zu machen und Rotorblätter bis 2030 vollständig recycelbar zu machen Siemens Gamesa treibt sein Ziel voran, bis 2040 bis 2040 Netto-Null-Emissionen zu erreichen, einschließlich der Emissionen aus seiner Wertschöpfungskette Das technologische Bildungsprogramm des Unternehmens ist Teil eines sozialen Programms, das Diversity-Ziele und eine Verpflichtung zur Verbesserung der Gemeinschaften umfasst, in denen wir tätig sind (WK-intern) - Nachhaltigkeit kann nur durch langfristiges und solides Engagement angegangen werden. Siemens Gamesa ist bestrebt, als umweltverträgliches und verantwortungsbewusstes
TenneT verlegt umweltfreundlich Erdkabel im Vogelschutzgebiet Eidermündung Mitteilungen Ökologie Windenergie 21. Juli 2021 Riesen-Bohrer jetzt im Einsatz unter der Eider Projekt für Vogelschutz kommt gut voran Ausgleichsmaßnahme: Neues 110-kV-Erdkabel von TenneT und SH Netz ermöglicht Rückbau der Freileitung im Mündungsbereich Neuheit: umweltfreundlicher Elektro-Bohrer anstelle von Diesel-Bohrer im Einsatz. Einsparung von etwa 70.000 Liter Diesel (WK-intern) - Die beiden Netzbetreiber TenneT und Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) kommen mit der Erdverkabelung der Eider-Freileitung bei Tönning gut voran. Pünktlich um 9.14 Uhr setzte am Dienstag, dem 13. Juli, der etwa 17 Meter lange Bohrer auf der Eider-Südseite in Karolinenkoog an. Bis zum 20. Juli soll das erste Bohrloch fertig und das Schutzrohr eingezogen sein. Die zweite Bohrung mit Schutzrohr-Verlegung soll bis
Hertin ist neue Generalsekretär*innen des SRU Behörden-Mitteilungen Ökologie 20. Juli 2021 Dr.*innen Hertin ist neue Generalsekretär*innen des Sachverständigenrats für Umweltfragen. (WK-intern) - Es folgt auf Dr.*innen Neßhöver, das ins Umweltbundesamt gewechselt ist. Hertin ist promoviertes Politikwissenschaftler*innen. Es war zunächst zehn Jahre in der Umweltforschung in Großbritannien und Deutschland tätig, bevor es 2008 als wissenschaftliche Mitarbeiter*innen zum SRU kam. Nach einer Tätigkeit im Bundesumweltministerium kehrte es 2013 als stellvertretende Generalsekretär*innen zum SRU zurück. Nach längerer Vertretung übernimmt es nun auch formell die Leitung der Geschäftsstelle. Ratsvorsitzend*innen Prof.*innen Hornberg: "Ich freue mich sehr, dass Hertin ihr erfolgreiches arbeiten für den SRU nun dauerhaft als Generalsekretär*innen fortsetzen kann. Es begleitet die inhaltliche Ratsarbeit mit großer Kompetenz und strategischem
Hydrologe Bachmann empfiehlt besseren Hochwasserschutz als Anpassung an Klimawandel Forschungs-Mitteilungen Ökologie 20. Juli 2021 Nachdem es offensichtlich bewiesen ist, Hochwasser gab es zu allen Zeiten und eine Klimaänderung auch, fängt die Suche nach den Schwachstellen der Verantwortlichkeit an. (WK-intern) - Endlich kommen Experten, statt Parteigünstlinge ohne Ahnung zu Wort. Der Magdeburger Hydrologe Prof. Daniel Bachmann hat sich für einen besseren Hochwasserschutz auch an kleineren und mittleren Flüssen als Anpassung an den Klimawandel ausgesprochen. An den großen Flüssen wie Rhein und Elbe sei man beim vorbeugenden Wasserschutz gut aufgestellt. "Die kleineren und mittleren Flüsse, das muss die Analyse zeigen, wurden vielleicht etwas vernachlässigt in diesem Bereich", sagte Bachmann im phoenix-Interview. Eine der wichtigsten vorbeugenden Hochwasserschutzmaßnahmen sei die Raumplanung.
Wem nutzt es wenn die Forschung zu Extremwetter weiter ausgebaut wird und Meldungen nicht veröffentlicht werden? Behörden-Mitteilungen Ökologie 20. Juli 2021 Bildungs- und Forschungsminister*innen Karliczek will jetzt erst mit Fördermaßnahmen Forschung zu Extremwetter weiter ausbauen lassen (WK-intern) - Vorsorge (Infrastruktur) und Katastrophenschutz sollen erst nach der Katastrophe verbessert werden BMBF fördert Forschung zu Auswirkungen des Klimawandels sowie Projekte, die Kommunen bei der Starkregenvorsorge unterstützen Durch den Klimawandel kommt es immer häufiger zu Extremwetter, wie Hitze, Starkregen oder Sturm. Diese Extremwetter-Ereignisse treffen die Menschen und ihr Lebensumfeld oft hart und unvermittelt. Im Schnitt haben sich diese Ereignisse in den vergangenen dreißig Jahren nahezu verdoppelt. Das BMBF investiert seit vielen Jahren sowohl in die Klimaforschung als auch in die zivile Sicherheitsforschung. Derzeit fließen pro Jahr rund 65
Bund bei Klimaanpassung stärker in die Pflicht nehmen Mitteilungen Ökologie 20. Juli 2021 Die Verantwortlichkeit darf nicht einfach abgeschoben werden (WK-intern) - Der Präsident des Umweltbundesamtes, Dirk Messner, plädiert dafür, dass sich der Bund stärker am Hochwasserschutz beteiligt. Um Infrastruktur wie Abwasserleitungen oder Deiche an die Klimaveränderungen anzupassen, müsse viel Geld investiert werden, sagte Messner am Dienstag im Inforadio vom rbb. "Das ist eine Gemeinschaftsaufgabe, die wir bisher bei den Kommunen und Ländern ablegen", so Messner. "Hier müssen wir zusammenarbeiten, damit wir die Investitionen stemmen können." Der Präsident des Umweltbundesamtes mahnte schnelles Handeln an - die Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen zeige, wie nötig das sei. "Es müssen oft erst Schocks kommen, damit wir verstehen, dass wir
Kärnten bekommt erste eigene Windpark Ökologie Windenergie Windparks Wirtschaft 19. Juli 2021 Spatenstich des ersten Windparks in Kärnten (WK-intern) - Windpark Steinberger Alpe und Soboth in Lavamünd als Wegweiser für nachhaltige Arbeitsplätze und heimische Wertschöpfung St. Georgen im Lavanttal - Mit dem Spatenstich des Windparks in St. Georgen im Lavanttal und Lavamünd ist die Energiewende nun auch in Kärnten angekommen. Die Windräder sind nicht nur ein klares Zeichen für den Kampf gegen die Klimakrise, sondern bringen auch heimische Wertschöpfung und Arbeitsplätze. „Immerhin werden diese 8 Windräder so viel Strom erzeugen, wie 7 Prozent der Kärntner Haushalte benötigen“, freut sich Johann Janker, Projektbetreiber ECOwind. Mit dem heutigen Spatenstich auf der Windradbaustelle in St. Georgen im Lavanttal starten
Lindner will freien Wind für Offshore-Windparkprojekte Offshore Ökologie Videos Wasserstofftechnik Windenergie Windparks 19. Juli 2021 FDP-Chef Lindner kritisierte "bürokratische Selbstfesselung" bei der Einführung klimafreundlicher Technologien (WK-intern) - FDP-Chef Christian Lindner hat im phoenix-Interview bürokratische Hemmnisse bei der Einführung neuer Technologien für den Klimaschutz kritisiert. Als Beispiel nannte Lindner ein Offshore-Windparkprojekt des Energiekonzerns RWE und des Chemiekonzerns BASF vor den Küsten Deutschlands. Mit dem Windpark solle Energie für die Wasserstoffproduktion gewonnen werden, um "den größten Energieverbraucher unseres Landes", den Chemiepark Ludwigshafen, klimaneutral zu machen. Die beiden Unternehmen verlangten keine Subventionen, sondern schnelle Planungs- und Genehmigungsverfahen für das Projekt. "Das muss doch in diesem Land möglich sein, dass wir die bürokratische Selbstfesselung überwinden, damit die Technologien, die zur Verfügung stehen,
BEE vermutet den Klimawandel als Ursache von Hochwasserung Erneuerbare & Ökologie Ökologie 19. Juli 2021 Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. (BEE) glaubt an Klimawandel beim Hochwasserunglück. (WK-intern) - BEE fordert: Bund-Länder-Programm für Erneuerbare Energien aufsetzen Anlässlich der Unwetterkatastrophen, der massiven Schäden und der vielen Toten und Verletzten in mehreren deutschen Bundesländern zeigt sich Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. (BEE) tief betroffen und fordert mutiges und entschlossenes Handeln der Politik. „Jetzt geht es in erster Linie darum, den betroffenen Regionen schnell und umfassend zu helfen. Dazu gehören unbürokratische Überbrückungs- und Aufbauhilfen. Auch die Handlungsfähigkeit des Katastrophenschutzes ist künftig vollständig sicherzustellen. Wir müssen aber auch zur Kenntnis nehmen, dass Wetterextreme als Folge des
Ökostrom vom Windpark Hohenlochen Kooperationen Ökologie Windenergie Windparks Wirtschaft 19. Juli 2021 Regionalstrom für Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord (WK-intern) - Der regionale Energie- und Umweltdienstleister badenova bietet mit dem Stromprodukt Ökostrom24 HEIMAT seinen Kunden seit Kurzem ein Regionalstromprodukt aus den Anlagen des Windparks Hohenlochen an. Einer der ersten Kunden seit dem 01. Juni: der Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord. Damit setzen die beiden Unternehmen ihre langjährige, enge Partnerschaft im Sinne der regionalen Nachhaltigkeit konsequent fort. Was haben ein Naturpark und ein Energieversorger gemeinsam? Eine ganze Menge. Schließlich verfolgen beide ähnliche Ziele: zum Beispiel die Umwelt zu schützen und die Attraktivität der Region zu fördern. So ist es nur folgerichtig, dass der Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord und badenova seit sechs Jahren
Jahrhundert-Hochwasserkatastrophe legt RWE-Kraftwerke still Mitteilungen Ökologie Technik 19. Juli 2021 RWE-Kraftwerke von der Hochwasserkatastrophe betroffen Tagebau Inden besonders in Mitleidenschaft gezogen Zahlreiche Wasserkraftwerke außer Betrieb Sicherheit aller Einsatzkräfte hat oberste Priorität RWE spendet 1 Million Euro als Soforthilfe (WK-intern) - Auch zahlreiche RWE-Standorte sind vom Hochwasser betroffen. Im Unternehmen wird intensiv daran gearbeitet, weitere Gefahren abzuwehren und Schäden einzudämmen. Dabei gilt: Die Sicherheit aller Einsatzkräfte steht an erster Stelle. Rheinisches Braunkohlenrevier: Standort Inden/Weisweiler massiv betroffen In den Tagebauen Garzweiler und Hambach ist die Lage aktuell stabil, der Betrieb nicht beeinträchtigt. Die großen Kraftwerksstandorte Niederaußem und Neurath können unverändert Strom produzieren. Der Tagebau Inden und das angeschlossene Kraftwerk Weisweiler sind dagegen massiv betroffen. Am Donnerstagmorgen war die Hochwasser führende
EU-Übertragungsnetzbetreiber starten Klimainitiative Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Ökologie 19. Juli 2021 Acht führende europäische Übertragungsnetzbetreiber starten eine gemeinsame Initiative für die Unterstützung des Energieversorgungssystems zur Erreichung von Klimaneutralität Sie haben ein gemeinsames Dokument veröffentlicht, das die entscheidende Rolle der Übertragungsnetzbetreiber bei der Schaffung einer klimaneutralen Gesellschaft bis 2050 hervorhebt Die Reduzierung ihres CO2-Fussabdrucks und der Ausbau ihrer Übertragungsinfrastruktur, um erneuerbare Energien in das System zu integrieren und die Elektrifizierung zu unterstützen, sind die wichtigsten Maßnahmen zur Erreichung dieses Ziels. (WK-intern) - Die Verbesserung der Klimabilanz ihrer eigenen Aktivitäten und Wertschöpfungsketten, der Ausbau und die Weiterentwicklung der Stromnetze, um die Integration von erneuerbaren Energien und Flexibilitätsressourcen in das System zu erleichtern, sowie die Unterstützung der