Ausschreibung für mobile Luftfilter und Luftreiniger für Schulen und Kitas Aktuelles Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 14. August 2021 Verhindert Lobby den Einsatz moderner und günstigerer Technik? (WK-intern) - Die Schulen, Kitas und weitere Einrichtungen rüsten sich für den Schulanfang. Mit Ausschreibungen für mobile Luftfilteranlagen bzw. der Nachrüstung von bestehenden Lüftungsanlagen soll der Präsenzunterricht sicher gestellt werden. Sieht man sich die Ausschreibungen für diese Luftfilter, Luftreinigungsgeräte an, dann folgen diese einem bestimmten Muster. Seit dem letzten Jahr ist eine wirksame Technologie als Weltneuheit bekannt. In den Ausschreibungen findet man davon nichts. Die Vorgaben richten sich nach länger bekannten Technologien bzw. wissenschaftlichen Studien. Diese Vorgaben werden dann zum Beispiel in Bayern mit dem Förderprogramm verknüpft. Dann haben die ausschreibenden Stellen keine Chance, alternative
Energieversorger MVV legt starke Zahlen vor und fordert mehr Tempo beim Klimaschutz Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie 13. August 2021 Mannheimer Energieunternehmen MVV blickt auf starke neun Monate zurück Ergebnisanstieg um 27 Prozent auf 265 Millionen Euro Investitionen in Klimaneutralität zahlen sich aus Appell an die Politik, die Rahmenbedingungen für den Einsatz klimafreundlicher Technologien weiter zu konkretisieren (WK-intern) - „Unsere grünen Investitionen und Initiativen der vergangenen Jahre zahlen sich immer mehr aus“, so Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender der MVV Energie AG (ISIN: DE000A0H52F5; WKN: A0H52F) angesichts der jüngsten Zahlen zu den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2021. Zwischen 1. Oktober 2020 und 30. Juni 2021 konnte das Mannheimer Energieunternehmen erneut zulegen und sowohl seinen Umsatz als auch sein Ergebnis deutlich verbessern. Das operative Ergebnis (Adjusted EBIT)
Zustelldienst von IKEA wird elektrisch E-Mobilität Kooperationen Mitteilungen Ökologie 12. August 2021 IKEA erhält 30 Elektrotransporter von QUANTRON (WK-intern) - Das internationale Möbelunternehmen IKEA hat es sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 klimapositiv zu werden. Der E-Mobility Spezialist Quantron AG unterstützt IKEA bei dieser Mission und beliefert ein Logistikzentrum bei Wien mit 30 umweltfreundlichen E-Fahrzeugen. Durch diesen Umstieg können bereits im ersten Jahr rund 117.000 Lieferungen emissionsfrei durchgeführt und der CO2-Ausstoß somit um mehr als 300 Tonnen verringert werden. Das entspricht mehr als 1,5 Millionen Streckenkilometern und über 65 Prozent aller Zustellungen im Raum Wien. Bereits im Juni wurde der erste vollelektrische Q-Light von QUANTRON zur ausgiebigen Erprobung im IKEA Logistikzentrum eingesetzt. Mit einer Reichweite von
Wirtschaftsminister*innen Aiwanger besucht Bayerns größte PV-Anlage in Berg im Gau Ökologie Solarenergie 12. August 202112. August 2021 Bayerischer Wirtschaftsminister*innen besichtigt 120 MW Solarpark Schornhof von Anumar (WK-intern) - Der Klimawandel rückt gerade vor dem Hintergrund der Überschwemmungen im Westen Deutschlands weiter in den Vordergrund. Bis 2050 soll Deutschland komplett klimaneutral sein. Um dieses Ziel zu erreichen, soll in den nächsten Jahren bedeutend in den Ausbau regenerativer Energiequellen investiert werden. In Anbetracht dieser bevorstehenden Entwicklung besichtigt der bayerische Wirtschaftsminister*innen H. Aiwanger am 28.07. Bayerns größten Solarpark in der Gemeinde Berg im Gau, Landkreis Neuburg-Schrobenhausen. Der Solarpark befindet sich aktuell im letzten Bauabschnitt und wird vom Ingolstädter Solarunternehmen Anumar errichtet und anschließend über die gesamte Laufzeit betrieben. Mit einer Leistung von 120 MWp und
EU-Ausschluss aus EEG-Ausgleichsregelung bremst Recycling und Klimaschutzziele aus Mitteilungen Ökologie Technik 12. August 2021 Im neuen Leitlinienentwurf der EU-Kommission zur Ausgleichregelung der EEG-Umlage werden Recyclingunternehmen nicht mehr in der Liste förderungsberechtigter Wirtschaftszweige aufgeführt. (WK-intern) - Dabei ist gerade die energieintensive Recyclingbranche auf Beihilfe angewiesen. „Die Erweiterung des Anwendungsbereiches der Leitlinien um die Förderung im Bereich der Kreislaufwirtschaft und der Ressourceneffizienz ist begrüßenswert und könnte das richtige Signal setzen, um die angestrebten Klimaziele des Green Deal zu erreichen. Allerdings ist der Ausschluss der Unternehmen mit dem NACE-Code 38.32 („Rückgewinnung sortierter Werkstoffe“) aus der Beihilfeförderung zur EEG-Umlage im Hinblick auf die angestrebte Zielsetzung ein unüberbrückbarer Widerspruch, der dringend korrigiert werden muss“, forderte bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock in einer gemeinsamen Verbändestellungnahme
Stadt Möckern nutzt Chancen durch Solarkraft und befreit Flächen von militärischen Altlasten Ökologie Solarenergie 12. August 202112. August 2021 Trianel Energieprojekte schließt Probebetrieb des Solarparks Lübars erfolgreich ab (WK-intern) - Aachen - Rund dreieinhalb Monate nach der Baugenehmigung und einen Monat nach der technischen Inbetriebnahme hat der Solarpark Lübars in der sachsen-anhaltischen Stadt Möckern im Jerichower Land den Probebetrieb erfolgreich abgeschlossen. „Mit dem Solarpark Lübars beteiligen auch wir in Möckern uns an der Energiewende und leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Gleichzeitig konnten durch den Bau militärische Altlasten aus der Zeit der Roten Armee nachhaltig geräumt werden und eine landwirtschaftlich kaum noch nutzbare Fläche einer sinnvollen und wirtschaftlichen Nutzung zugeführt werden“, stellt der Bürgermeister der Stadt Möckern Frank von Holly anlässlich der
Greenpeace-Mitglied und Thyssenkrupp-Chefin Martina Merz fordert beim Klimaschutz „mutigen Wumms“ Ökologie Wasserstofftechnik 12. August 2021 Thyssenkrupp-Chef*innen Martina Merz fordert beim Klimaschutz "mutigen Wumms" - und outet sich als Greenpeace-Mitglied. (WK-intern) - EnBW-CEO Frank Mastiaux hält Kohleausstieg bis 2030 für problemlos möglich Deutschlands mächtigste Wirtschaftslenkerin, Thyssenkrupp-CEO Martina Merz, fordert im stern-Interview, den Kampf gegen den Klimawandel massiv zu verstärken: "Wir müssen schneller raus aus der Kohleverstromung. Wir brauchen einen mutigen Wumms", sagt sie im stern. Dabei verrät Europas führende Stahlmanagerin auch: "Ich bin seit 26 Jahren Greenpeace-Mitglied, seile mich allerdings nicht an Häusern ab und lande nicht mit Transparenten in Fußballstadien." Merz fordert die kommende Regierung dazu auf, alles zu tun, um die Wirtschaft auf dem Weg zur Klimaneutralität zu unterstützen:
Defend the climate: Greenpeace-Aktiv*innen protestieren in Kieler Förde für Klimaschutz statt fossiler Energien Ökologie Veranstaltungen 12. August 2021 Friedlich demonstrieren heute 13 Greenpeace-Aktiv*innen aus Israel und Deutschland gemeinsam vor einem Kriegsschiff im Hafen von Kiel für den Schutz des Klimas und gegen die weitere Ausbeutung fossiler Energien. (WK-intern) - Mit fünf Rettungsinseln, vier Kayaks und vier Schwimmer*innen ziehen sie eine Linie vor der Korvette. Es ist eines von vier israelischen Schiffen, das die Förderung von fossilem Erdgas vor der israelischen Küste absichern soll. Auf einem ein mal vier Meter großen Banner steht: "Defend the climate, not fossil fuels" ("Schützt das Klima, nicht fossile Energien"). Weitere Handbanner zeigen diesen Spruch auf Hebräisch und Deutsch. Das im Auftrag von Thyssen Krupp Marine Systems
NATURSTROM ermöglicht Mieterstrom auch im Gewerbe Bioenergie Dezentrale Energien Ökologie Technik 12. August 2021 Mehr als ein Drittel des Gebäude-Endenergiebedarfs in Deutschland geht auf das Konto von Nichtwohngebäuden. (WK-intern) - Viele Gewerbeimmobilien werden dabei nicht direkt von den Eigentümern genutzt, so dass einfache Eigenverbrauchsmodelle nicht funktionieren. Aber auch in Gewerbeimmobilien kann über Mieterstrom eine nachhaltige Energieversorgung realisiert werden, wie NATURSTROM in zwei aktuellen Projekten zeigt: In der Berliner Müllerstraße deckt ein Blockheizkraftwerk mit Biogas nicht nur 80 Prozent des Wärmebedarfs, sondern stellt auch klimaneutralen Strom für die eingemieteten Unternehmen zur Verfügung. Ein weiteres Projekt auf dem Dach eines Düsseldorfer Tennisvereins zeigt zudem, dass auch solarer Mieterstrom im Gewerbe möglich ist. In der Berliner Müllerstraße hat der Öko-Energieversorger NATURSTROM
Verdoppelung: KfW verdient ordentlich an Klima- und Corona-Förderung Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Verschiedenes 11. August 202111. August 2021 KfW: Starkes erstes Förderhalbjahr 2021 - starker Anstieg Inländische Förderung - hoher Konzerngewinn Besonders hervorzuheben ist die Emission eines Green Bonds mit einem Volumen von 4 Mrd. EUR, der bis dato größten Green Bond-Erstemission einer nicht-staatlichen Emittentin. Gesamtfördervolumen von 49,8 Mrd. EUR Inländische Förderung bei 41,1 Mrd. EUR Nachfrage an Corona-Sonderprogrammen erwartungsgemäß rückläufig Weiter großes Interesse an energieeffizienter Wohnraumförderung Konzerngewinn von 1.396 Mio. EUR (WK-intern) - Die KfW Bankengruppe hat im ersten Halbjahr 2021 ein Fördervolumen von 49,8 Mrd. EUR (1. Hj. 2020: 76,2 Mrd. EUR; 1. Hj. 2019: 33,6 Mrd. EUR) verzeichnet. Der Zusagerückgang gegenüber dem Jahr 2020 ist geprägt durch die abgeschwächte Nachfrage nach Corona-Hilfen als
Klimapolitik 2021 – MdB*innen S. Launert CSU bei PV-Spezialist in Bayern Mitteilungen Ökologie Solarenergie 11. August 2021 Am Montag den 09. August 2021 waren S. Launert, Parteivorsitzend*innen der CSU und Mitglied*innen des Deutschen Bundestages, und das Weißenoher Bürgermeister*innen R. Braun bei iKratos zu Gast. (WK-intern) - Die Klimapolitik 2021 wird einen wichtigen Teil des diesjährigen Wahlkampfes ausmachen, denn seit dem Hochwasser ist der Klimwandel wieder ein Stückchen realer geworden. Der Klimawandel und wie man diesem begegnet, bildete auch den Einstieg in die gemeinsame Gesprächsrunde. Für Familie Harhammer, die sich nun bereits seit über 20 Jahren mit erneuerbaren Energien beschäftigt, ist klar, die Politik ist zu spät dran. Aber dennoch ist es gut, dass das Thema nun eine große Rolle im
Weniger Hochwasseropfer durch Gefahrenbewusstsein Forschungs-Mitteilungen Ökologie 11. August 2021 Welche Faktoren führen zu katastrophalen Überschwemmungen? (WK-intern) - Günter Blöschl und sein Team stellen die neuesten Erkenntnisse in Nature Reviews Earth & Environment zusammen. Die Hochwasser im Westen Deutschlands und Österreichs sind vorüber. Was jedoch bleibt, ist die Zerstörung, vor der ganze Städte stehen, wie zum Beispiel Hallein in Salzburg. Das Verheerende: Die Bürger_innen erfahren oft zu spät von den drohenden Unwettern und sind nicht auf die mögliche Gefahr vorbereitet. Ereignisse wie das diesjährige Hochwasser treten meist lokal auf, jedoch mit zunehmender Häufigkeit. Denn Klima und Gesellschaft verändern sich. Gemeinsam mit internationalen Kolleg_innen untersuchte Prof. Günter Blöschl von der TU Wien die Ursachen von