Gutachten: Auch AKW Brunsbüttel nicht gegen Flugzeugabstürze geschützt Aktuelles Mitteilungen 10. Juli 2013 (WK-intern) - Hamburg - Gutachten: Auch AKW nicht gegen Flugzeugabstürze geschützt Nach Brunsbüttel-Urteil zu Zwischenlager warnt Ex-Atomaufseher: Atomkraftwerke sind genauso verwundbar wie die Castor-Hallen. Schon mittelgroßer Flieger kann Super-GAU verursachen Wegen mangelhaften Schutzes gegen Flugzeugabstürze hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) Schleswig Mitte Juni die Genehmigung des Zwischenlagers Brunsbüttel kassiert. Doch wie ist es um den Schutz der neun noch laufenden Atomkraftwerke in Deutschland bestellt? .ausgestrahlt hat den ehemals höchsten technischen Experten der Bundesatomaufsicht, Dipl.-Ing. Dieter Majer, Ministerialdirigent a.D., beauftragt, die Auswirkungen von Flugzeugunglücken und gezielt herbeigeführten Flugzeugabstürzen auf Atomkraftwerke zu analysieren. Majers gutachterliche Stellungnahme kommt zu einem erschreckenden Ergebnis: Keines der neun in Deutschland noch laufenden
Studie: Landwirtschaftliche Landnutzung schädigt Ökosysteme Aktuelles Forschungs-Mitteilungen 6. Juli 2013 (WK-intern) - Studie zeigt: Gegenwärtige Landnutzung vernachlässigt Ökosystem-Dienstleistungen Die wechselseitigen Beziehungen zwischen Lebewesen und Umwelt bezeichnet man als Ökosystem. Intakte Ökosysteme liefern nicht nur Nahrung und Rohstoffe, sondern regulieren auch das Klima, sorgen für Artenvielfalt oder bieten Raum für Tourismus und Naherholung. Diese „Ökosystem-Dienstleistungen“ sind zunehmend Gegenstand sozialökologischer Forschung. Eine Studie unter Beteiligung von Prof. Dr. Grischa Perino vom Fachbereich Sozialökonomie der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg zeigt, dass eine Landnutzung, die vorwiegend an landwirtschaftlichen Erträgen ausgerichtet ist, zu wenig ökologische Dienstleistungen bietet. Dies berichtet das Fachmagazin Science. Die Studie hat detaillierte geographische, ökologische und ökonomische Daten am Beispiel Großbritanniens
Abstimmung des Bundesrats über das Endlagersuchgesetz Aktuelles Mitteilungen 5. Juli 20135. Juli 2013 (WK-intern) - Endlagergesetz ermöglicht Atommüll-Exporte Atomkraftgegner fordern Ablehnung des Gesetzes durch den Bundesrat Zur heutigen Abstimmung des Bundesrats über das Endlagersuchgesetz erklärt Matthias Weyland von der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: "Das heute im Bundesrat zur Entscheidung stehende Endlagersuchgesetz ermöglicht den Export von Atommüll ins Ausland. Offenbar um das Dilemma der Lagerung von Brennelementen aus dem Atomforschungszentrum Jülich zu umgehen, wurden im Gesetzentwurf Lücken gelassen, anstatt dort jegliche Ausfuhr von Atommüll ins Ausland auszuschließen.“ Dieser neue Skandal zeigt nach Auffassung von .ausgestrahlt, wie schnell das Gesetz im Hinblick auf einen Parteienkonsens gestrickt wurde. Anti-Atom-Organisationen und Umweltverbände fordern stattdessen wiederholt einen gesamtgesellschaftlichen Konsens schon für das Verfahren der Suche. „Ein
Weltweit größtes Meeresschutzgebietes in der Antarktis Aktuelles Bremen Ökologie 5. Juli 2013 (WK-intern) - In Bremerhaven entscheidet sich das Schicksal des weltweit größten Meeresschutzgebietes in der Antarktis Internationale Kommission tagt auf Einladung der Bundesregierung in der deutschen Seestadt Umweltorganisationen fordern von Deutschland politische Führung beim internationalen Meeresschutz Bremerhaven – In Bremerhaven wird sich in der kommenden Woche entscheiden, ob in der Antarktis zwei der weltweit größten Meeresschutzgebiete eingerichtet werden können oder nicht. Das Thema steht auf der Tagesordnung einer Sondersitzung der internationalen Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze in der Antarktis (CCAMLR), die am 15. und 16. Juli auf Einladung der Bundesregierung in der deutschen Seestadt stattfindet. 30 führende Umweltorganisationen, die sich zur Antarctic Ocean
Wie sehen die Städte der Zukunft aus? Aktuelles Forschungs-Mitteilungen 29. Juni 2013 (WK-intern) - Global Sustainability Summer School 2013: Die Städte der Zukunft Wie sehen die Städte der Zukunft aus? Welche Rolle spielen sie für den globalen Klimawandel? Welchen Einfluss hat die Energiewende weltweit? Diese Fragen stehen im Zentrum der 2. Global Sustainability Summer School zum Thema „COMPLEX(C)ITY – Urbanization and energy transition in a changing climate“ vom 1. bis zum 12. Juli, die gefördert von der Robert Bosch Stiftung gemeinsam vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und dem Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) ausgerichtet wird. Aus aller Welt – von Brasilien bis Indien, von Ghana bis zur Mongolei - kommen hierfür Nachwuchswissenschaftler,
NABU begrüßt Gesetzentwurf zur Endlagerung von Atommüll Aktuelles 29. Juni 2013 (WK-intern) - Tschimpke: Ergebnisoffene Standortsuche endlich möglich Berlin – Der NABU begrüßt das im Deutschen Bundestag zur Abstimmung gestellte Gesetz zur Endlagerung von Atommüll. „Die Gefahr, Gorleben als endgültigen Standort für Atommüll zu zementieren, wäre damit gebannt. Damit würde eine ergebnisoffene Suche wahrscheinlicher“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Künftig soll eine Kommission, bestehend aus unabhängigen Experten, Zivilgesellschaft und Politik – letztere ohne Stimmrecht – die Kriterien für die Suche erarbeiten. Aus Gorleben gewonnene Erkenntnisse sollen dabei nicht in die neue Bewertung einfließen. Damit wird die Grundlage für ein vergleichendes Verfahren mit neuen Mindestanforderungen sowie Ausschluss- und Abwägungskriterien gelegt. „Wenn die Kommission Ende 2015
Analyse belegt dringenden Handlungsbedarf beim Stromnetzausbau Aktuelles Mitteilungen 29. Juni 201329. Juni 2013 (WK-intern) - BDEW: Strategische Reserve wäre wettbewerbliches Instrument zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit Berlin - "Dass der vergangene Winter weniger angespannt als der vorherige verlaufen ist, ist erfreulich, darf aber nicht über den weiterhin akuten Handlungsbedarf hinwegtäuschen. Die Zahl der Eingriffe in die Erzeugungsleistung von Kraftwerken, mit denen Leitungsabschnitte vor einer Überlastung geschützt wurden, ist mit einer Gesamtdauer der Maßnahmen von 3700 Stunden zwischen Oktober 2012 und Ende März 2013 annähernd so hoch im Winter davor. Dies unterstreicht die Dringlichkeit des Netzausbaus - insbesondere in Nord-Süd-Richtung. Dass die Bundesnetzagentur dies in ihrem Winterbericht betont, begrüßen wir deshalb ausdrücklich", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende
2 Videos: Bremerhaven wird Ausbildungsstandort für Offshore-Worker Aktuelles Bremen Offshore Videos 22. April 201210. September 2012 (WK-intern) - Die Förderungsgesellschaft Dienstleistungen mbH und die BERUFLICHE BILDUNG BREMERHAVEN GmbH wurden von HOCHTIEF Solutions mit der Organisation eines Ausbildungsprogramms für neue Mitarbeiter im Offshore-Geschäft beauftragt. In Kooperation mit AREVA Wind entsteht ein qualifiziertes Schulungsprogramm zum „Offshore-Worker“. Foto: ©HOCHTIEF Aktiengesellschaft Die Anforderungen an Offshore-Arbeiter, die Windenergieanlagen auf See installieren, sind enorm anspruchsvoll. Kompetenzen unterschiedlichster Art werden benötigt, um unter Offshore-Bedingungen fachliche Höchstleistung zu erbringen und dabei die eigene, sowie die Sicherheit aller Beteiligten im Blick zu halten. Vor diesem Hintergrund hat HOCHTIEF Solutions gemeinsam mit der Förderungsgesellschaft Dienstleistungen mbH, BERUFLICHE BILDUNG BREMERHAVEN GmbH und AREVA Wind ein intensives, qualifiziertes Schulungsprogramm zum
alpha ventus ist mit der Offshore-Stromausbeute 2011 zufrieden Aktuelles Offshore 6. April 2012 (WK-news) - Zufrieden blickt das alpha ventus-Konsortium DOTI aus den Unternehmen EWE, E.ON und Vattenfall auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurück: So haben die zwölf Windenergieanlagen in Deutschlands erstem Offshore-Windpark im Gesamtjahr gut 267 Gigawattstunden Strom ins deutsche Übertragungsnetz eingespeist. Damit lag die von alpha ventus erzeugte Strommenge um zirka 15 Prozent über dem prognostizierten Jahreswert. Foto: Jan Oelker / alpha-ventus Dieses Ergebnis übertrifft unsere Erwartungen“, freut sich Dr. Claus Burkhardt von EWE in seiner Funktion als DOTI-Geschäftsführer und Gesamtprojektleiter. „Die außergewöhnlich hohe Stromausbeute, die wir bei alpha ventus im Jahr 2011 erzielt haben, lag vor allem an den beinahe konstant hervorragenden
Neue internationale Erneuerbare-Energien-Messe in Dänemark – ENERGY EUROPE 2013 in Kopenhagen Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen 21. März 201221. März 2012 Das größte und modernste Veranstaltungshaus in Kopenhagen, das Bella Center, präsentiert ab Mai 2013 gemeinsam mit deutschen Partnern die Messe- und Konferenzveranstaltung ENERGY EUROPE. Das Produktspektrum der ENERGY EUROPE wird die gesamte Palette der erneuerbaren Energieerzeugung und Energienutzung abbilden. Zum ersten Mal wird dieses internationale Branchentreffen vom 23. bis 25. Mai 2013 stattfinden. Bildquelle: Bella Center Jetzt hat sich unser nördliches Nachbarland Dänemark mit seiner geänderten politischen Großwetterlage zu einer deutlich stärkeren Nutzung regenerativer Energiequellen entschlossen. Das dänische Ministerium für Klima und Energie hat Ende letzten Jahres seine Strategie bis 2050 vorgelegt. Darin heißt es: ”Während das 20. Jahrhundert durch den Zugang zu
Offshore Windenergie wächst 2011 in Europa um fast 30 % Aktuelles Offshore Windenergie 19. Januar 201221. Januar 2012 Österreich - Der europäische Windenergieverband (EWEA) hat heute seine jährliche Offshore Statistik in Brüssel veröffentlicht. Der Bericht zeigt, dass 2011 235 neue Offshore Anlagen mit einer Gesamtleistung von 866 Megawatt (MW) ans Netz gingen. Neun Offshore Windparks mit einer beachtlichen Gesamtleistung von 2.375 MW sind im Moment in Bau. „Die österreichischen Zulieferindustrie ist ganz vorne mit dabei“, freut sich Mag. Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft, und weiter: „Auch im Offshore Geschäft kann Österreich mit Weltmarktführern aufwarten.“ Das weltweite Exportvolumen österreichischer Firmen im gesamten Windbereich ist weit höher als 500 Mio €. Foto: Liebherrfoto-3-Plattform-BOS-14000-web.jpg/Foto: IG Windkraft Insgesamt sind in der gesamten EU
Tagung oder Workshop in Dänemark – mal etwas anders kommunizieren Aktuelles Tagungen Windenergie 5. Januar 20125. Januar 2012 Sie kennen das: Tagungen, Workshops, Konferenzen finden meistens in schicken Hotels statt, man wird bemuttert und bedient, jeden Morgen fein anziehen, Krawatte gerade biegen und dann gehts los. So richtig "lustig" ist das meist nicht. Vielleicht sollten Sie ihr nächstes Meeting einfach einmal anders gestalten. Familiärer, gemütlicher und trotzdem effektiv. In einem Ferienhaus in Dänemark. In Zusammenarbeit mit der Fa. Cofman können wir Ihnen nette und komfortable Häuser anbieten, die bis zu 16 Personen aufnehmen können. Lassen Sie Ihre Mannschaft zusammenwachsen. Morgens Brötchen holen, vorher vielleicht gemeinsam am Strand oder in der Landschaft joggen. Im Sommer baden. Gemeinsames Frühstück, danach sogar abwaschen,