Statt Ausstieg droht Ausweitung der Atomstromproduktion im AKW Gundremmingen Aktuelles Mitteilungen 11. Juli 201311. Juli 2013 (WK-intern) - Bayern muss Ausbau des AKW Gundremmingen ablehnen Statt Ausstieg droht Ausweitung der Atomstromproduktion Zu der am heutigen Donnerstag anstehenden Entscheidung des Umweltausschusses des Bayerischen Landtages über die Leistungserhöhung des AKW Gundremmingen erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: "Es ist absurd, wenn die Atomkraft in Deutschland nach dem Super-GAU in Fukushima jetzt wieder ausgebaut werden soll. In Gundremmingen steht das gefährlichste AKW in Deutschland, denn dort sind weiterhin zwei Siedewasserreaktoren wie in Fukushima am Netz. Wir fordern die Stillegung des Kraftwerks statt einer Ausweitung der Atomstromproduktion." Die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt fordert vom Landtag, den Antrag von EON und RWE als Betreiber des größten
EnergieNetz Hamburg übt Kritik an Infobroschüre zum Volksentscheid über die Energienetze Aktuelles Hamburg Mitteilungen 11. Juli 201311. Juli 2013 (WK-intern) - Genossenschaft kritisiert LzpB Die EnergieNetz Hamburg eG (ENH) übt Kritik an der Informationsbroschüre für Jugendliche zum Volksentscheid über die Energienetze, die gestern von der Landeszentrale für politische Bildung veröffentlich wurde. In der Publikation ist neben den Positionen der Parteien sehr ausführlich die private Haltung eines einzelnen Abgeordneten der Hamburgischen Bürgerschaft mit seiner Initiative dargestellt. Die EnergieNetz Hamburg eG wird jedoch nicht erwähnt. Nach Informationen der Genossenschaft erfolgte die Endabstimmung der Texte für die Broschüre Ende Mai 2013. Bereits am 3. Mai trat jedoch die Genossenschaft mit breiter Darstellung in den Medien in die Öffentlichkeit. Wenn daher die Informationsbroschüre offensichtlich den Anspruch
Geringere Bienenzahlen gefährden landwirtschaftliche Produktion Aktuelles Forschungs-Mitteilungen 11. Juli 2013 (WK-intern) - Die seit Jahren rückläufigen Bienenzahlen gefährden die Bestäubung und schaden somit erheblich der landwirtschaftlichen Produktion. Diese von der Natur gebotene Dienstleistung hat also erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen. Jean Michel Salles, Umwelt-Ökonom am Labor für theoretische und angewandte Wirtschaft in Montpellier, studiert die Gefahren dieser zurückgehenden Bestäubung auf die landwirtschaftliche Produktion. Der wirtschaftliche Wert dieses Verlustes wird weltweit auf 150 Milliarden Euro geschätzt. Die Forscher wollen die Auswirkungen dieser Bedrohung auf das wirtschaftliche Versorgungssystem untersuchen und entwerfen zu diesem Zweck zwei Szenarien: Beim ersten Szenario ändert sich nichts und die Nahrungsmittelpreise steigen somit stark an. Beim zweiten Szenario werden die Verteilerstrukturen
Studie: Die Energiewende wird die Bundestagswahl 2013 erheblich beeinflussen Aktuelles Erneuerbare & Ökologie 11. Juli 2013 Bundestagswahl: Energiepolitik entscheidet bei drei von zehn Deutschen über Stimmabgabe Die Energiepolitik der Parteien kann die Bundestagswahl entscheiden. Für 29 Prozent der Deutschen spielt das Thema Energie eine „sehr große“ oder „große“ Rolle bei der Stimmabgabe am 22. September. Weitere 39 Prozent geben an, dass Thema beeinflusse ihre Entscheidung zumindest teilweise. Dies geht aus einer repräsentativen Online-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag des Energieanbieters LichtBlick hervor. Die erfolgreiche Bewältigung der Energiewende trauen 24 Prozent der Bürgerinnen und Bürger am ehesten der Partei Bündnis 90/Die Grünen zu. 22 Prozent setzen auf die regierende CDU/CSU mit dem für die Energiewende zuständigen Bundesumweltminister Peter Altmaier. Deutlich
Gutachten: Auch AKW Brunsbüttel nicht gegen Flugzeugabstürze geschützt Aktuelles Mitteilungen 10. Juli 2013 (WK-intern) - Hamburg - Gutachten: Auch AKW nicht gegen Flugzeugabstürze geschützt Nach Brunsbüttel-Urteil zu Zwischenlager warnt Ex-Atomaufseher: Atomkraftwerke sind genauso verwundbar wie die Castor-Hallen. Schon mittelgroßer Flieger kann Super-GAU verursachen Wegen mangelhaften Schutzes gegen Flugzeugabstürze hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) Schleswig Mitte Juni die Genehmigung des Zwischenlagers Brunsbüttel kassiert. Doch wie ist es um den Schutz der neun noch laufenden Atomkraftwerke in Deutschland bestellt? .ausgestrahlt hat den ehemals höchsten technischen Experten der Bundesatomaufsicht, Dipl.-Ing. Dieter Majer, Ministerialdirigent a.D., beauftragt, die Auswirkungen von Flugzeugunglücken und gezielt herbeigeführten Flugzeugabstürzen auf Atomkraftwerke zu analysieren. Majers gutachterliche Stellungnahme kommt zu einem erschreckenden Ergebnis: Keines der neun in Deutschland noch laufenden
Studie: Landwirtschaftliche Landnutzung schädigt Ökosysteme Aktuelles Forschungs-Mitteilungen 6. Juli 2013 (WK-intern) - Studie zeigt: Gegenwärtige Landnutzung vernachlässigt Ökosystem-Dienstleistungen Die wechselseitigen Beziehungen zwischen Lebewesen und Umwelt bezeichnet man als Ökosystem. Intakte Ökosysteme liefern nicht nur Nahrung und Rohstoffe, sondern regulieren auch das Klima, sorgen für Artenvielfalt oder bieten Raum für Tourismus und Naherholung. Diese „Ökosystem-Dienstleistungen“ sind zunehmend Gegenstand sozialökologischer Forschung. Eine Studie unter Beteiligung von Prof. Dr. Grischa Perino vom Fachbereich Sozialökonomie der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg zeigt, dass eine Landnutzung, die vorwiegend an landwirtschaftlichen Erträgen ausgerichtet ist, zu wenig ökologische Dienstleistungen bietet. Dies berichtet das Fachmagazin Science. Die Studie hat detaillierte geographische, ökologische und ökonomische Daten am Beispiel Großbritanniens
Abstimmung des Bundesrats über das Endlagersuchgesetz Aktuelles Mitteilungen 5. Juli 20135. Juli 2013 (WK-intern) - Endlagergesetz ermöglicht Atommüll-Exporte Atomkraftgegner fordern Ablehnung des Gesetzes durch den Bundesrat Zur heutigen Abstimmung des Bundesrats über das Endlagersuchgesetz erklärt Matthias Weyland von der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: "Das heute im Bundesrat zur Entscheidung stehende Endlagersuchgesetz ermöglicht den Export von Atommüll ins Ausland. Offenbar um das Dilemma der Lagerung von Brennelementen aus dem Atomforschungszentrum Jülich zu umgehen, wurden im Gesetzentwurf Lücken gelassen, anstatt dort jegliche Ausfuhr von Atommüll ins Ausland auszuschließen.“ Dieser neue Skandal zeigt nach Auffassung von .ausgestrahlt, wie schnell das Gesetz im Hinblick auf einen Parteienkonsens gestrickt wurde. Anti-Atom-Organisationen und Umweltverbände fordern stattdessen wiederholt einen gesamtgesellschaftlichen Konsens schon für das Verfahren der Suche. „Ein
Weltweit größtes Meeresschutzgebietes in der Antarktis Aktuelles Bremen Ökologie 5. Juli 2013 (WK-intern) - In Bremerhaven entscheidet sich das Schicksal des weltweit größten Meeresschutzgebietes in der Antarktis Internationale Kommission tagt auf Einladung der Bundesregierung in der deutschen Seestadt Umweltorganisationen fordern von Deutschland politische Führung beim internationalen Meeresschutz Bremerhaven – In Bremerhaven wird sich in der kommenden Woche entscheiden, ob in der Antarktis zwei der weltweit größten Meeresschutzgebiete eingerichtet werden können oder nicht. Das Thema steht auf der Tagesordnung einer Sondersitzung der internationalen Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze in der Antarktis (CCAMLR), die am 15. und 16. Juli auf Einladung der Bundesregierung in der deutschen Seestadt stattfindet. 30 führende Umweltorganisationen, die sich zur Antarctic Ocean
Wie sehen die Städte der Zukunft aus? Aktuelles Forschungs-Mitteilungen 29. Juni 2013 (WK-intern) - Global Sustainability Summer School 2013: Die Städte der Zukunft Wie sehen die Städte der Zukunft aus? Welche Rolle spielen sie für den globalen Klimawandel? Welchen Einfluss hat die Energiewende weltweit? Diese Fragen stehen im Zentrum der 2. Global Sustainability Summer School zum Thema „COMPLEX(C)ITY – Urbanization and energy transition in a changing climate“ vom 1. bis zum 12. Juli, die gefördert von der Robert Bosch Stiftung gemeinsam vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und dem Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) ausgerichtet wird. Aus aller Welt – von Brasilien bis Indien, von Ghana bis zur Mongolei - kommen hierfür Nachwuchswissenschaftler,
NABU begrüßt Gesetzentwurf zur Endlagerung von Atommüll Aktuelles 29. Juni 2013 (WK-intern) - Tschimpke: Ergebnisoffene Standortsuche endlich möglich Berlin – Der NABU begrüßt das im Deutschen Bundestag zur Abstimmung gestellte Gesetz zur Endlagerung von Atommüll. „Die Gefahr, Gorleben als endgültigen Standort für Atommüll zu zementieren, wäre damit gebannt. Damit würde eine ergebnisoffene Suche wahrscheinlicher“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Künftig soll eine Kommission, bestehend aus unabhängigen Experten, Zivilgesellschaft und Politik – letztere ohne Stimmrecht – die Kriterien für die Suche erarbeiten. Aus Gorleben gewonnene Erkenntnisse sollen dabei nicht in die neue Bewertung einfließen. Damit wird die Grundlage für ein vergleichendes Verfahren mit neuen Mindestanforderungen sowie Ausschluss- und Abwägungskriterien gelegt. „Wenn die Kommission Ende 2015
Analyse belegt dringenden Handlungsbedarf beim Stromnetzausbau Aktuelles Mitteilungen 29. Juni 201329. Juni 2013 (WK-intern) - BDEW: Strategische Reserve wäre wettbewerbliches Instrument zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit Berlin - "Dass der vergangene Winter weniger angespannt als der vorherige verlaufen ist, ist erfreulich, darf aber nicht über den weiterhin akuten Handlungsbedarf hinwegtäuschen. Die Zahl der Eingriffe in die Erzeugungsleistung von Kraftwerken, mit denen Leitungsabschnitte vor einer Überlastung geschützt wurden, ist mit einer Gesamtdauer der Maßnahmen von 3700 Stunden zwischen Oktober 2012 und Ende März 2013 annähernd so hoch im Winter davor. Dies unterstreicht die Dringlichkeit des Netzausbaus - insbesondere in Nord-Süd-Richtung. Dass die Bundesnetzagentur dies in ihrem Winterbericht betont, begrüßen wir deshalb ausdrücklich", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende
2 Videos: Bremerhaven wird Ausbildungsstandort für Offshore-Worker Aktuelles Bremen Offshore Videos 22. April 201210. September 2012 (WK-intern) - Die Förderungsgesellschaft Dienstleistungen mbH und die BERUFLICHE BILDUNG BREMERHAVEN GmbH wurden von HOCHTIEF Solutions mit der Organisation eines Ausbildungsprogramms für neue Mitarbeiter im Offshore-Geschäft beauftragt. In Kooperation mit AREVA Wind entsteht ein qualifiziertes Schulungsprogramm zum „Offshore-Worker“. Foto: ©HOCHTIEF Aktiengesellschaft Die Anforderungen an Offshore-Arbeiter, die Windenergieanlagen auf See installieren, sind enorm anspruchsvoll. Kompetenzen unterschiedlichster Art werden benötigt, um unter Offshore-Bedingungen fachliche Höchstleistung zu erbringen und dabei die eigene, sowie die Sicherheit aller Beteiligten im Blick zu halten. Vor diesem Hintergrund hat HOCHTIEF Solutions gemeinsam mit der Förderungsgesellschaft Dienstleistungen mbH, BERUFLICHE BILDUNG BREMERHAVEN GmbH und AREVA Wind ein intensives, qualifiziertes Schulungsprogramm zum