Landtagsabgeordnete der Grünen verlangt Klarheit über Kernkraftwerk Isar 2 Aktuelles Bayern Mitteilungen 25. März 2014 Häufung von Transformator - Defekten im AKW Isar II Rosi Steinberger stellt Anfrage an die Staatsregierung Anfragetext als PDF-Dokument (WK-intern) - Im Kernkraftwerk Isar KKI II in Ohu gibt es zum wiederholten Mal Probleme mit den Transformatoren. Laut E.ON ist der Defekt an einem Gerät aufgetreten, das im vergangenen Sommer einen ausgefallenen Transformator ersetzt hat und bereits im gebrauchten Zustand eingebaut wurde. Rosi Steinberger möchte nun im Rahmen einer schriftlichen Anfrage von der Staatsregierung nicht nur klare Aussagen über die Ursachen für den aktuellen Defekt, sie will darüber hinaus wissen, wie viele Defekte seit Inbetriebnahme des AKW insgesamt aufgetreten sind, ob diese der Atomaufsichtsbehörde
Endlagersuchgesetz: Jetzt die Vorschläge der Umweltverbände aufgreifen Aktuelles 13. März 2014 Geplante Gesetzesänderung darf sich nicht auf die Frage des Vorsitzes beschränken (WK-intern) - Zum Vorstoß von Bundesumweltministerin Hendricks, das Endlagersuchgesetz bis Ostern zu überarbeiten, erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: "Am Montag saßen wir gemeinsam mit Vertretern anderer Umweltverbände bei Hendricks im Ministerium und erläuterten ihr, was aus unserer Sicht am Endlagersuchgesetz geändert werden müsse, damit es zu einem tauglichen Gesetz wird. Die Ministerin erklärte uns, eine Gesetzesänderung sei völlig ausgeschlossen: Deshalb sei es nicht möglich, unsere Vorschläge umzusetzen. Jetzt soll das Gesetz bis Ostern für die zwischen dem Bundestag und dem Land Niedersachsen umstrittene Frage des Vorsitzes der Kommission geändert werden.
Erklärung der Wilhelmsburger Ärzteschaft zum Kohlekraftwerk Moorburg Aktuelles Ökologie 25. Februar 201425. Februar 2014 Nein zum Kohlekraftwerk in Hamburg Vattenfall will in Moorburg ein Steinkohlekraftwerk mit einer Leistung von 1640 Megawatt und damit das größte dieser Art in der gesamten Bundesrepublik bauen. (WK-intern) - Bei der Verbrennung von Steinkohle fallen gesundheitsschädigende Abfallprodukte an. Als Ärzte machen wir uns vor allem um die gesundheitlichen Folgen für die Hamburger Bevölkerung Sorgen. Luftverschmutzung in Form von Feinstaub, Schwefeldioxid, Ozon oder Stickoxiden hat ernsthafte Auswirkungen auf die Gesundheit (WHO, 2006). Das geplante Kohlekraftwerk wird zu einer zusätzlichen Umweltbelastung für den Ballungsraum Hamburg führen. So wird z.B. ein Ausstoß von ca. 400 Tonnen Feinstaub und 8 Millionen Tonnen CO2 jährlich erwartet. Der
Bis Ende 2014 müssen viele ältere Kleinfeuerungsanlagen/Öfen ausgemustert werden Aktuelles Mitteilungen 26. Januar 201425. Januar 2014 Aus für alte Öfen bis Ende 2014 Zukunft Altbau empfiehlt Kaminofencheck / Verschärfte Grenzwerte bei Feinstaub und Kohlenmonoxid. Nachrüsten vermeidet Ausmusterung (WK-intern) - Freiburg - Kaminöfen machen unabhängiger von den steigenden Heizöl- und Erdgaspreisen und erhöhen die Behaglichkeit zuhause. Im Jahr 2014 könnte in vielen Anlagen jedoch das Feuer ausgehen. Bis Ende des Jahres müssen ältere Kleinfeuerungsanlagen ausgemustert werden, wenn sie die Grenzwerte überschreiten. „Hausbesitzer sollten deshalb schnellstmöglich einen Kaminofencheck durch einen Fachmann durchführen lassen, um noch Zeit für eine Nachrüstung zu haben“, sagt Petra Hegen von Zukunft Altbau, dem Landesprogramm des Umweltministeriums Baden-Württemberg. Die neuen Anforderungen stehen in der novellierten Bundes-Immissionsschutzverordnung für
Negativ-Umweltpreis geht an die Einwegflaschen-Lobby Aktuelles Mitteilungen 27. Dezember 2013 NABU zeichnet Einweg-Lobby mit "Dinosaurier des Jahres 2013" aus Tschimpke: Heuchelei einschlägiger Händler und Abfüller Berlin – Der NABU hat die Einweg-Lobby mit dem „Dinosaurier des Jahres 2013“ ausgezeichnet. (WK-intern) - Empfänger von Deutschlands peinlichstem Umweltpreis ist Wolfgang Burgard, Geschäftsführer des im Herbst gegründeten „Bund Getränkeverpackungen der Zukunft“ (BGVZ). Dabei handelt es sich um ein Lobby-Bündnis der Handelsunternehmen Aldi, Lidl, Lekkerland, der Getränkehersteller MEG, PepsiCo und Red Bull sowie der Dosenproduzenten Ball und Rexam. Deren gemeinsames Ziel ist, gegen die „Diskriminierung“ von Einwegbehältern vorzugehen. „Man muss nicht alt sein, um rückschrittlich zu sein. Einwegflaschen und Dosen verschwenden Rohstoffe und heizen das Klima an. Schon der
Fukushima außer Kontrolle – so schlimm waren nicht mal die Russen Aktuelles Mitteilungen 23. Dezember 201323. Dezember 2013 Ein Bericht von Frontal 21 zeigt im Video das unverantwortliche Nichts-TUN von Tepco und der japanischen Regierung. Die Atom-Mafia nennt sich harmlos "Atomdorf", eine verbrecherische, geldgierige, menschen- und naturzerstörende verantwortungslose Bande von superreichen Japaner. (WK-intern) - "So schlimm waren nicht mal die Russen", so entrüstete und resignierte Bürger. Japan zieht immer mehr Unverständnis auf sich, doch was geschieht wenn eine zweite Welle über Fukushima hinwegrollt? Frontal 21: Auch fast drei Jahre nach Ausbruch der Katastrophe kommt es im Havarie-Reaktor von Fukushima immer wieder zu schweren Zwischenfällen. Größtes Problem derzeit sind die Unmengen an Wasser, die in die zerstörten Reaktorgebäude fließen und tiefer gelegene
Subventionen für Atomstrom höher als für Erneuerbare Energien Aktuelles 16. Oktober 2013 (WK-news) - Nicht einmal ein Viertel für Erneuerbare - Lesen Sie hierzu den ZDF-Beitrag Amberg - Insgesamt wird die Energiebranche mit mehr als 130 Milliarden Euro im Jahr bezuschusst, die Haftpflichtversicherungen für Atommeiler sind dabei noch nicht eingerechnet. EU-Kommissar Günther Oettinger hat nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" Zahlen zur europaweiten Förderung von Atom- und Kohleenergie aus einem Subventionsbericht zur Energiepolitik streichen lassen. Wie die Zeitung unter Berufung auf einen Entwurf des Subventionsberichtes schreibt, wurden erneuerbare Energien im Jahr 2011 in den 27 EU-Ländern mit 30 Milliarden Euro gefördert. Nukleare Anlagen wurden im selben Jahr demnach mit 35 Milliarden Euro subventioniert, fossile Kraftwerke
Brennelementsteuer: Nicht abschaffen, sondern erhöhen! Aktuelles Mitteilungen 14. Oktober 2013 (WK-intern) - AKW-Betreiber sollen Kosten der Atomkraft selbst zahlen Zur Forderung der Atomwirtschaft, die Brennelementesteuer abzuschaffen, erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt "Die Brennelementsteuer darf nicht abgeschafft, sondern sie muss erhöht werden. Außerdem sollte sie so lange erhoben werden, wie Atomkraftwerke noch in Betrieb sind. Noch immer sind die meisten Kosten bei der Nutzung der Atomenergie nicht eingepreist. Bei schweren Störfällen muss der Staat zahlen. Auch die langfristige Lagerung von Atommüll bleibt an den Steuerzahlern kleben. Alleine die Sanierung des havarierten Atommüll-Lagers Asse II wird zwischen zwei und vier Milliarden Euro kosten. Die SPD hat in ihrem Wahlprogramm eine Erhöhung der Brennelemente-Steuer zugesagt. Wir
Wirtschaftliche und umweltgerechte Beschichtung von Bauteilen Aktuelles Mitteilungen 23. September 2013 (WK-intern) - Die Mission: selektive Beschichtung Eine wirtschaftliche und umweltgerechte Beschichtung von Bauteilen in mittlerer bis hoher Stückzahl AHC Oberflächentechnik GmbH, Kerpen, Deutschland / Faulquemont, Frankreich - AHC Surface Technology SAS im französischen Faulquemont ist eines von 20 Werken der AHC-Gruppe. Schwerpunkt des Geschäftsfeldes der AHC-Gruppe ist die funktionelle Veredelung von technischen Oberflächen als Dienstleistung. Bauteile beispielsweise für die Automobilindustrie, für den Maschinenbau, für die Elektrik und Elektronik sowie für zahlreiche andere Branchen werden mittels patentierter und eigen-entwickelter Verfahren vor Korrosion und Verschleiß geschützt oder mit speziellen Eigenschaften versehen. Entwicklungsmäßig geht der Trend in der AHC-Gruppe hin zu selektiven Beschichtungsverfahren, z.B. die
Die dezentrale Energiewende entspricht dem Wunsch der Mehrheit unserer Gesellschaft Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 21. September 201320. September 2013 (WK-intern) - Die dezentrale Energiewende entspricht dem Wunsch der Mehrheit unserer Gesellschaft, sichert die Zukunft unserer innovativen Wirtschaft, führt weg vom überkommenen und teuren Oligopol der großen Stromkonzerne zu einer marktwirtschaftlich organisierten Energiewirtschaft und schafft hunderttausende neue Arbeitsplätze sowie eine bezahlbare, sichere und moderne Energieversorgung. EUROSOLAR setzt Zeichen zur Bundestagswahl - Eine wirtschaftlich vernünftige Energiewende geht nur mit dem zügigen Ausbau Erneuerbarer Energien! Zur anstehenden Bundestagswahl am 22. September 2013 setzt EUROSOLAR gemeinsam mit über 600 Bürgern ein Zeichen für die Zukunft der Erneuerbaren Energien in Deutschland. Seit Donnerstag sendet die Anzeige „Eine kostengünstige Energiewende geht nur mit dem EEG“ in der Wochenzeitung
Quotenmodell als Fördersystem ist untauglich und verteuert den Strom Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 20. September 2013 (WK-intern) - Hohes Kostenrisiko für Verbraucher Bofinger-Gutachten beurteilt das Quotenmodell zur Mengenbegrenzung erneuerbarer Energien als untauglich Umweltminister Franz Untersteller: „Weder für die EEG-Reform noch für die Energiewende ist eine Quote für den Ausbau der erneuerbaren Energien zukunftsweisend“ Der Ökonom Professor Peter Bofinger hat im Auftrag der Landesstiftung Baden- Württemberg mögliche Fördersysteme für erneuerbare Energien untersucht und verglichen. Hintergrund ist die anstehende Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, die nach Auffassung aller Parteien unverzüglich nach der Bundestagswahl angegangen werden muss. Bofinger, der seit 2004 Mitglied im Sachverständigenrat der Bundesregierung ist, kommt zu dem Ergebnis, dass das von der FDP favorisierte und auch von der Monopolkommission kürzlich vorgeschlagene Quotenmodell
Petition gegen Einführung neuer Atomsubventionen Aktuelles Mitteilungen 13. September 201313. September 2013 (WK-news) - Geplante EU-Leitlinien ermöglichen Finanzierung von Atomkraftwerken auf dem Rücken der SteuerzahlerInnen – GLOBAL 2000 wird unterstützt von SPÖ, ÖVP und Grünen Wien - Für die Errichtung neuer Atomkraftwerke sollen nun im Wege des EU-Beihilferechts Subventionen ermöglicht werden, wie sie bisher nur für die Erneuerbaren Energien (EU Erneuerbaren- Energien- Richtlinie von 2009) vorgesehen waren. Diese Beihilfen dienten der Markteinführung der umweltfreundlichen Energieformen, als diese noch in den Kinderschuhen steckten. Die nun vorgeschlagenen Leitlinien für die Umwelt-und Energiebeihilfen für den Zeitraum 2014-2020 sind die Reaktion auf die Bestrebungen einer kleinen Gruppe von Mitgliedstaaten, die eine sterbende Atomindustrie mit öffentlichen Geldern vermeint