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Heute erfolgte in Wilhelmshaven der erste Rammschlag für das geplante LNG-Terminal

PB: EWE plant regionalen Abzweig für LNG-Terminal Wilhelmshaven
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EWE ist an dem Gesamtvorhaben beteiligt und sichert die Anbindung an das nordwestdeutsche Netz und bestehende Speicher.

  • EWE plant regionalen Abzweig für LNG-Terminal Wilhelmshaven
  • Anbindung ans nordwestdeutsche Netz und Speicherstandorte Nüttermoor, Jemgum und Huntorf

(WK-intern) – Oldenburg/Hooksiel – Wilhelmshaven wird einer der deutschen Standorte für den Import von Flüssig-Erdgas (LNG).

Heute wurde im Beisein von Bundeswirtschaftsminister*in Habeck und der niedersächsischen Minister*in Lies (Energie und Umwelt) und Althusmann (Wirtschaft) der erste Rammschlag für das LNG-Terminal vollzogen.

Das Terminal wird von Uniper betrieben und von Open Grid Europe (OGE) an das deutsche Erdgasnetz angebunden. Im Sinne einer möglichst effizienten Gesamtlösung plant EWE von dieser Leitung abzuzweigen. „Möglich wird so der Abtransport von Mengen in das nordwestdeutsche Netz. Gleichzeitig stellen wir sicher, dass die Kapazität der neuen Infrastruktur möglichst gut ausgeschöpft wird“, erläuterte EWE-Vorstandsvorsitzender Stefan Dohler, der das Konzept vor Ort persönlich vorstellte.

EWE bindet mit dem beabsichtigten Neubau einer Leitung von Sande (Friesland) aus auch die Erdgasspeicher in Nüttermoor und Jemgum (Ostfriesland) an, was über eine bestehende Leitung zugleich auch die Querverbindung zum Speicher Huntorf (Wesermarsch) ermöglicht. So kann ein Teil des über das Terminal in Wilhelmshaven importierten Erdgases gespeichert, die Versorgungssicherheit in Deutschland gestärkt und die Abhängigkeit von russischem Gas verringert werden. Die neue Infrastruktur ist für die spätere Nutzung mit grünem Wasserstoff geeignet und daher eine nachhaltige Investition in den Klimaschutz.

PM: EWE AG

PB: EWE plant regionalen Abzweig für LNG-Terminal Wilhelmshaven








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