BWE: Netzpaket europarechtlich unzulässig Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 18. Februar 202618. Februar 2026 Werbung BWE stellt Beschleunigungsagenda für Netze vor BWE fordert: Netzentgelte für Verbraucher einführen (WK-intern) - Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie vorgeschlagene Netzpaket mit dem zentralen Element eines Redispatch-Vorbehalts ist europarechtlich nicht zulässig. Dies geht aus einem Gutachten der Kanzlei RAUE hervor, das der Bundesverband WindEnergie in Auftrag gegeben hat. „Wir warnen davor, einen europarechtlich unzulässigen Weg weiterzugehen. Die daraus resultierenden Unsicherheiten und potenziellen rechtlichen Auseinandersetzungen können das gesamte Wertschöpfungsnetzwerk der Energiewende ausbremsen“, machte Bärbel Heidebroek deutlich. Gleichzeitig unterstreicht der Bundesverband WindEnergie, dass der Anspruch des Koalitionsvertrags, Netz- und Erneuerbarenausbau aufeinander abzustimmen, richtig ist. Dazu stellt der Verband eine Beschleunigungsagenda vor. Anwendung des von den Netzbetreibern
Hogan Lovells berät Calisen bei der Finanzierung von Smart-Metering-Partnerschaft Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Mitteilungen Technik 18. Februar 2026 Werbung Hogan Lovells berät Calisen bei der Finanzierung einer €100 Millionen Smart-Metering-Partnerschaft mit Energy Metering (WK-intern) - Unter der Leitung von Partnerin Dr. Carla Luh hat die globale Wirtschaftskanzlei Hogan Lovells Calisen bei der Finanzierung einer wegweisenden Partnerschaft im Bereich Smart Metering mit Energy Metering Germany (EMG), einem von der Octopus Group gegründeten Anbieter von Messstellen, beraten. Die Transaktion umfasst eine €100 Millionen schwere strategische Partnerschaft für den Markteintritt und die großflächige Einführung intelligenter Stromzähler in Deutschland. Sie stellt einen wichtigen Schritt in der internationalen Expansion von Calisen und einen bedeutenden Meilenstein für den deutschen Smart-Metering-Sektor dar. Neben der Gesamttransaktion hat Hogan Lovells Calisen auch
BDEW-Hauptgeschäftsführung: Dynamische Einspeiseentgelte sind nicht zielführend Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Solarenergie Windenergie Windparks Wirtschaft 18. Februar 2026 Werbung Zu den im Vorfeld des Workshops der Bundesnetzagentur zu Einspeisenetzentgelten bekanntgegebenen Orientierungspunkten, erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: (WK-intern) - „Wir teilen das Ziel der Bundesnetzagentur, Systemkosten zu senken und das Netz effizienter auszulasten und bringen selbst konstruktive Vorschläge ein. Entscheidend ist dabei jedoch, dass neue Instrumente nicht quer zu laufenden Gesetzgebungsprozessen stehen. Wir erwarten, dass die Überlegungen zu dynamischen Einspeisenetzentgelten konsistent mit dem EEG und dem Netzpaketprozess ausgestaltet werden und nicht parallel neue Unsicherheiten und vermeidbare Kosten erzeugen. Gut ist, dass für Bestandsanlagen auf Basis der heute geltenden Rahmenbedingungen ein wirksamer Vertrauensschutz vorgesehen ist. Das ist zentral für die Akzeptanz der Energiewende und
Kurzstatement von BEE-Präsidentin Ursula Heinen-Esser zu AgNes-Orientierungspunkten Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Solarenergie Windenergie Windparks Wirtschaft 18. Februar 2026 Werbung Die Bundesnetzagentur hat heute die Orientierungspunkte zu Einspeisenetzentgelten veröffentlicht. (WK-intern) - BEE-Präsidentin Ursula Heinen-Esser: "Die heute veröffentlichten Vorschläge werden wir im BEE eingehend prüfen. Für uns ist klar: Netzdienliches Verhalten muss belohnt, es darf nicht bestraft werden. Zudem brauchen wir rechtssichere Definitionen von 'Netz- und Systemdienlichkeit'. Planungssicherheit ist für die Einspeiser bei der Investition essentiell, deshalb müssen Vergütungen, Entgelte und Zugänge vorhersehbar bleiben. Prosumer dürfen nicht einseitig diskriminiert werden. Kritisch sehen wir, dass das aus dem BMWE geleakte Netzpaket in den Prozess einzugreifen scheint und bspw. Bestimmungen zur Ausgestaltung von Baukostenzuschüssen vorwegnehmen will, oder das skizzierte Grundmodell der BNetzA in seiner Wirkungsweise ignoriert. Dies
Siemens Energy Deal mit Rosatom geplatzt Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 18. Februar 2026 Werbung Kooperation in Lingen muss jetzt auch enden (WK-intern) - Die geplante Kooperation zwischen Siemens Energy und der russischen Atombehörde Rosatom für den Bau des ungarischen AKW Paks II ist Medienberichten zu folge geplatzt. Dazu erklärt Bettina Ackermann von der bundesweiten Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: „Indem die Bundesregierung die Ausfuhr sensibler Atomtechnik an Rosatom für das russische Atomprojekt Paks II nicht erteilt, hat sie Haltung bewiesen. Die Bundesregierung stellt damit die innere und äußere Sicherheit Deutschlands an erste Stelle. Diese Standhaftigkeit braucht es jetzt auch in Lingen: Die beantragte Genehmigung zum Ausbau der Brennelementefabrik unter Beteiligung der russischen Atombehörde Rosatom darf nicht erteilt werden. Eine Empfehlung den Einstieg des
Freiflächen-PV in Niedersachsen: Solarenergie braucht Spielräume, keine neuen Hürden Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Solarenergie 18. Februar 202618. Februar 2026 Werbung Im vergangenen Jahr haben in Niedersachsen insgesamt 67 Projekte mit einer Leistung von rund 701 Megawatt einen Zuschlag für Freiflächen-Photovoltaik erhalten. (WK-intern) - Die Zahlen zeigen jedoch auch, dass die pro Ausschreibungsrunde bezuschlagte Leistung im Jahresverlauf 2025 kontinuierlich zurückgegangen ist: von rund 315 Megawatt im März über 250 Megawatt im Juli auf nur noch 136 Megawatt im Dezember. Die letzte Ausschreibung war dabei bundesweit deutlich überzeichnet. Allein im Dezember 2025 war der Umfang der eingereichten Gebote doppelt so groß wie das zu vergebene Zuschlagsvolumen. Aus Sicht des Landesverbandes Erneuerbare Energien Niedersachsen/Bremen e. V. (LEE NDS/HB) verdeutlichen die Zahlen, dass die niedrigen Ausschreibungsmengen auch
Michael Teigeler ist „Energiemanager des Jahres“ Erneuerbare & Ökologie Technik Veranstaltungen 18. Februar 2026 Werbung Der Geschäftsführer der Stadtwerke Heidelberg Energie, Michael Teigeler, wird mit dem Preis „Energiemanager des Jahres 2026“ ausgezeichnet. (WK-intern) - Michael Teigeler ist Energiemanager des Jahres 2026. Die Auszeichnung des Verlages Energie & Management (E&M) würdigt damit seine berufliche Leistung. Im Mittelpunkt stehen dabei Projekte, die der Geschäftsführer der Stadtwerke Heidelberg Energie GmbH inhaltlich geprägt und strategisch vorangetrieben hat. Der Preis „Energiemanager des Jahres“ wurde vor mehr als 20 Jahren vom früheren E&M-Herausgeber Helmut Sendner ins Leben gerufen. Das Medienhaus Energie & Management zeichnet damit herausragende Leistungen im Bereich nachhaltiges Energiemanagement aus. Eine Jury mit Experten und Expertinnen aus Energiewirtschaft, Wissenschaft und Medien bestimmt
Aira ermöglicht Wärmepumpen-Optimierung für jeden Stromtarif Technik Verbraucherberatung 18. Februar 2026 Werbung Aira bringt heute eine neue Funktion auf den Markt, die es Kund:innen ermöglicht, ihre Aira Wärmepumpe mit lokalen zeitvariablen Netzentgelten sowie beliebigen Stromtarifen zu synchronisieren. Aira ist der erste Clean-Energy-Tech-Installateur, der Produktoptimierung für hunderte von Stromtarifen und zeitvariablen Netzentgelten anbietet Echtzeitoptimierung durch Aira Intelligence erschließt erhebliche Einsparpotenziale und liefert präzisere Systemeinblicke Eine zukunftssichere Lösung, die sich an die Entwicklung der Energiemärkte anpasst und Kund:innen maximale Flexibilität bei der Tarifwahl bietet (WK-intern) - Zur Auswahl stehen hunderte von Tarifen, darunter E-Auto-, Wärmepumpen- und eine Vielzahl flexibler Stromtarife. Durch die direkte Optimierung auf den gewählten Tarif erschließt Aira erhebliche Einsparungen bei den Energiekosten, präzisere Leistungsdaten und mehr
Valmets fortschrittliche Wärmerückgewinnungstechnologie verbessert die Effizienz Bioenergie Ökologie Technik 18. Februar 2026 Werbung Valmets fortschrittliche Wärmerückgewinnungstechnologie verbessert die Effizienz des Biomassekesselkraftwerks von Veolia. (WK-intern) - Valmet beteiligt sich in Polen am Projekt „HeatUp!“ von Veolia, um im Blockheizkraftwerk EC4 eine innovative Wärmerückgewinnungsanlage für einen Wirbelschichtkessel zu errichten. Das Projekt wird die Energieeffizienz steigern, die Produktion erneuerbarer Energien erhöhen und dadurch die CO₂-Emissionen von Veolia senken. Valmet liefert für das Projekt ein Abgas-Kondensationswärmerückgewinnungssystem sowie eine Automatisierungslösung. Die Inbetriebnahme der neuen Anlage ist für das dritte Quartal 2027 geplant. Das neue System wird die Effizienz und Nachhaltigkeit der Wärmeerzeugung im Blockheizkraftwerk EC4 von Veolia deutlich verbessern. Die Lösung wird mehr als 50 MW Energie aus den Abgasen in das
Fraunhofer IST startet KI-gestützte Ökobilanzen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 18. Februar 2026 Werbung KI-gestützte Ökobilanzen in der Kreislaufwirtschaft von Batterien: Projekt »DiVaBatt« ist gestartet (WK-intern) - Wie können relevante Daten von Batterien entlang der gesamten Wertschöpfungskette digital erfasst, verknüpft und für fundierte Entscheidungen nutzbar gemacht werden? In der Praxis fehlen bislang oft durchgängige Informationen darüber, welche Materialien verbaut sind, welchen ökologischen Fußabdruck eine Batterie hat und wie geeignete Verwertungsstrategien aussehen. Genau hier setzt das neue öffentlich geförderte Forschungsprojekt »DiVaBatt – Digitales Value Chain Resource Planning« für die zirkuläre Batteriezellproduktion an, das am 1. Februar 2026 gestartet ist. Ziel des Verbundvorhabens ist es, durch digitale und KI-gestützte Lösungen Transparenz in der Batterie-Wertschöpfungskette zu schaffen und so eine
Hybridkraftwerk Parndorf verbindet Wind, Sonne, Speicher und Biodiversität Bioenergie Finanzierungen Kooperationen Solarenergie Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 18. Februar 202618. Februar 2026 Werbung Energiewende trifft Landwirtschaft (WK-intern) - Das Agri-PV-Hybridkraftwerk der oekostrom AG, der deutschen Energiegenossenschaft Green Planet Energy eG und der Stadtwerke Hartberg im burgenländischen Parndorf hat erfolgreich den Probebetrieb aufgenommen. Die ersten erzeugten Megawattstunden wurden bereits ins Netz eingespeist. Mit einer Gesamtleistung von 17 MWp wird die Anlage im Endausbau rund 6.320 Haushalte mit sauberem Strom versorgen – und kombiniert Photovoltaik, Landwirtschaft und Windkraft auf einer gemeinsamen Infrastruktur. Wind und Sonne ergänzen sich optimal, dadurch erhöht sich die jährliche Betriebsdauer von rund 2.000 auf 4.000 Stunden. Die Kombination aus Windkraft, Photovoltaik und Speichern garantiert konstanten und stabilen Strom für die umliegenden Gemeinden. „Der Probebetrieb zeigt