Ausfall von Kraftwerkszuleitungen im Rheinland: Untersuchungen zu Vorfall laufen Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 2. September 2026 Im Umfeld der Amprion-Umspannanlage Rommerskirchen im Rheinland ist es am Dienstagabend zu einem Vorfall gekommen, der Auswirkungen auf den Betrieb von Kraftwerkszuleitungen hatte. (WK-intern) - Infolgedessen kam es zu Anlagenausfällen bei der RWE Power. Die Ursache des Ereignisses ist derzeit Gegenstand laufender polizeilicher Untersuchungen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist von einer Fremdeinwirkung auszugehen. Die allgemeine Stromversorgung war zu keinem Zeitpunkt davon betroffen und die Systemstabilität immer gewährleistet. Die Expertinnen und Experten von Amprion arbeiten gemeinsam mit den zuständigen Sicherheitsbehörden daran, den Sachverhalt schnellstmöglich aufzuklären und die Auswirkungen zu bewerten. Zum aktuellen Zeitpunkt liegen noch keine gesicherten Erkenntnisse über die Hintergründe des Vorfalls vor. Amprion GmbH Amprion ist ein führender
Siemens Energy Deal mit Rosatom geplatzt Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 18. Februar 2026 Kooperation in Lingen muss jetzt auch enden (WK-intern) - Die geplante Kooperation zwischen Siemens Energy und der russischen Atombehörde Rosatom für den Bau des ungarischen AKW Paks II ist Medienberichten zu folge geplatzt. Dazu erklärt Bettina Ackermann von der bundesweiten Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: „Indem die Bundesregierung die Ausfuhr sensibler Atomtechnik an Rosatom für das russische Atomprojekt Paks II nicht erteilt, hat sie Haltung bewiesen. Die Bundesregierung stellt damit die innere und äußere Sicherheit Deutschlands an erste Stelle. Diese Standhaftigkeit braucht es jetzt auch in Lingen: Die beantragte Genehmigung zum Ausbau der Brennelementefabrik unter Beteiligung der russischen Atombehörde Rosatom darf nicht erteilt werden. Eine Empfehlung den Einstieg des
Bundespolizeidirektion und BSH üben „Gemeinsame Nationale Maritime Sicherheitsübung BEAVER 2023“ Behörden-Mitteilungen Offshore Veranstaltungen 12. Oktober 2023 Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) trainierte gemeinsam mit der Bundespolizei (See und Spezialkräfte), den Spezialeinheiten der Küstenländer, der Polizeidirektion Oldenburg und den niedersächsischen (Hafen-) Sicherheitsbehörden vom 9. bis 12. Oktober den Ernstfall einer sogenannten maritimen Sonderlage in der Umgebung von Wilhelmshaven. (WK-intern) - Simuliert wurde dabei ein mögliches Gefahrenszenario an einem logistischen Knotenpunkt im maritimen Bereich. Helge Heegewaldt, Präsident des BSH, erklärt: „Wenn es darauf ankommt, müssen alle Akteure schnell, effektiv und effizient reagieren. Das bedarf natürlich einiger Absprachen im Vorfeld und eben auch solcher Trainings, bei denen wir ganz konkret sehen, wo wir uns verbessern können.“ Aufgrund ihrer örtlichen Zuständigkeit