Windenergie-Teilflächenziele bringen mehr Planungssicherheit in Bayern Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 14. Februar 2026 Werbung Aiwanger: "Unsere richtungsweisenden Orientierungswerte für die Windenergie-Teilflächenziele bis 2032 bringen mehr Planungssicherheit in die Regionen" Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie hat unverbindliche Orientierungswerte für die Windenergie-Teilflächenziele bis 2032 festgelegt. Die konkrete Ausweisung dieser Flächen erfolgt durch die Regionalen Planungsverbände. Da das Potenzial für Windenergie in einigen Regionen begrenzt ist, entwickelte das Staatsministerium eine fachliche Modellverteilung. Grundlage hierfür ist eine Potenzialanalyse des Ökoenergie-Instituts Bayern (ÖIB) am Landesamt für Umwelt. Die darin enthaltenen Teilflächenziele (TFZ) 2032 für die 18 bayerischen Regionen liegen zwischen 1,3 und 2,1 Prozent der jeweiligen Regionsfläche. Diese Werte sind als unverbindliche Orientierungs- und empfohlene Mindestwerte zu verstehen,
HPE fordert Kurswechsel in der Holzpolitik Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 14. Februar 2026 Werbung Holz gehört auf die sicherheitspolitische Agenda! (WK-intern) - Anlässlich der Münchner Sicherheitskonferenz fordert der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE), den Rohstoff Holz als kritischen Rohstoff anzuerkennen und die Sicherung der Holzverfügbarkeit ganz oben auf die politische Prioritätenliste zu setzen. HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner erklärt: „Weltweit rückt die Sicherung systemrelevanter Rohstoffe immer stärker in den Fokus. Auch Holz muss unter diesem strategischen Aspekt betrachtet werden: Wir benötigen eine konsequente politische Strategie zur Sicherung der heimischen Holzversorgung. Der Rohstoff Holz besitzt strategische Bedeutung für unsere Volkswirtschaft. Er ist essenziell für den Bau von dringend benötigtem Wohnraum und moderner Infrastruktur. Auch für die Aufrechterhaltung von zivilen und
CO2-Rechner für den Kulturbetrieb präsentiert Prüfzertifikat und neue Funktionen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 14. Februar 2026 Werbung Ein weiterer Schritt auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit im Kulturbereich ist erreicht: (WK-intern) - Der CO2-Rechner „E-Tool Kultur“ erhält das offizielle Prüfzertifikat durch die unabhängige Zertifizierungsstelle für Managementsysteme GUTcert GmbH. Das Zertifikat bestätigt die korrekte Berechnungsmethodik des webbasierten Emissionsrechners nach dem Greenhouse Gas Protocol (GHG) als global anerkanntem Standard. Darüber hinaus wurde das Tool im Rahmen des Prüfprozesses um wesentliche Funktionen in den Bereichen Mobilität und Berichterstattung erweitert, die eine CO2-Bilanzierung und Berichterstattung in Zukunft erheblich vereinfachen. Das zertifizierte E-Tool Kultur, mitsamt der neuen Funktionen, kann von allen Kultureinrichtungen und -veranstaltern dauerhaft und kostenfrei unter www.e-tool.de genutzt werden. Zu den größten Emissionsquellen im Kulturbereich