Greenpeace-Studie: Zuwachs im Cloud Computing auf Kosten des Klimas Ökologie 18. April 201217. April 2012 (WK-news) - Apple, Amazon und Microsoft setzen auf dreckigen Kohle- und Atomstrom Das explosionsartige Wachstum im Cloud Computing, dem Speichern von digitalen Daten und Programmen im Netz, führt zu einer rasant steigenden Nachfrage nach Kohle- und Atomstrom. Diese geht einer neuen Greenpeace-Studie zufolge vor allem auf das Konto von Apple, Amazon und Microsoft. Rund um den Globus teilen Menschen ihre Fotos und Musik in der Cloud. Wir erwarten, dass die dafür nötige Rechenleistung mit sauberer Energie betrieben wird, sagt Gerald Neubauer, Energieexperte bei Greenpeace. Innovative und profitable Unternehmen wie Apple, Amazon und Microsoft setzen auf dreckigen Kohle- und Atomstrom - als ob das
Schweiz: ADEV Solarstrom AG jetzt mit 4,2 Millionen Franken vollständig gezeichnet Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Solarenergie 8. April 20127. April 2012 (WK-news) - Aktienkapitalerhöhung ADEV Solarstrom AG: 4,2 Millionen Franken vollständig gezeichnet Die Aktienkapitalerhöhung der ADEV Solarstrom AG ist ein voller Erfolg: 108 bisherige und 188 neue Aktionärinnen und Aktionäre haben Aktien im Wert von CHF 4.2 Mio. gezeichnet und damit ihr Vertrauen in die ADEV bekundet. Der Nennwert des gesamten Aktienkapitals beträgt neu 12.6 Mio. Franken. Die bisher grösste Aktienkapitalerhöhung der ADEV Solarstrom AG wurde vollständig gezeichnet und zeigt das grosse Vertrauen der Anlegerinnen und Anleger in diese Solar-Firma. Andreas Appenzeller, Geschäftsleiter der ADEV Gruppe: „Mit dem neuen Kapital bauen wir neue Solarkraftwerke und können damit die Energiewende vorantreiben.“ Dank der Kapitalerhöhung teilen
Trotz Krise in der Solarbranche: Vario green energy stellt neue Mitarbeiter ein Solarenergie Technik 26. März 2012 Holzgerlingen - Trotz der Kürzungspläne der Bundesregierung erhöht Vario green energy die Zahl seiner Beschäftigten. „Wir haben uns entschlossen, unsere Belegschaft nicht abzubauen, sondern gezielt zu erweitern“, erklärt Axel Fellhauer, Geschäftsführer des Systemanbieters. Im Fokus steht der Ausbau der Vertriebsstruktur: „An unserem Hauptsitz bei Stuttgart haben wir seit Bekanntgabe der Solarkürzungen bereits fünf neue Vertriebsprofis eingestellt.“ Das Unternehmen will den B2B-Bereich weiter stärken. Für die vorzeitige Förderungskürzung hat Fellhauer wenig Verständnis: „Die Pläne sind eine Kurzschlussreaktion auf die hohen Zubauzahlen im letzten Quartal 2012.“ Er rechnet damit, dass die Reduzierung deutsche Hersteller unter Druck setzen und asiatischen Modulen eine steigende Nachfrage bescheren werde,
Bürger begrüßen mit großer Mehrheit Förderung Erneuerbarer Energien Erneuerbare & Ökologie 21. März 201220. März 2012 Eine repräsentative Umfrage von TNS Infratest zum Thema „Akzeptanz Erneuerbarer Energien in der deutschen Bevölkerung“ wurde im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien für alle Bundesländer durchgeführt. Die Auswertung wurde gestern durch die Agentur vorgestellt. Schwerpunktthemen der Befragung waren Akzeptanz von Energieanlagen in Wohnortnähe, Bezug von Ökostrom sowie Zufriedenheit mit der Energiepolitik und der Höhe der Förderung von Erneuerbaren Energien. Die Ergebnisse sind im Internet und in der Broschüre „Renews Spezial“ einsehbar. Demnach muss man sich keine Sorgen um die Unterstützung der Energiewende machen. In allen Ländern hat sich eine deutliche Mehrheit (92-98 Prozent) für den Ausbau der Erneuerbaren Energien ausgesprochen. Damit
Studie: Potenziale von Ökostrom nicht ausgeschöpft Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 16. Februar 2012 Investitionen in Erneuerbare und Haltung der Verbraucher untersucht. Obwohl die Mehrheit der Verbraucher die Investitionen ihres Stromanbieters in erneuerbare Energien und die Energiewende als wichtig bewertet, beziehen nur 20 Prozent dieser Konsumenten tatsächlich Ökostrom. Das Investitionsverhalten deutscher Energieversorger in erneuerbare Energien weist deutliche Unterschiede auf Zudem entspricht die grundsätzlich positive Einstellung und Erwartung der Verbraucher hinsichtlich des ökologischen Engagements ihres Energieversorgers nicht immer der Realität: Regional verwurzelte Versorger zeigen in Relation zu ihren Gesamtkapazitäten stärkeres Engagement als die großen Energiekonzerne und in absoluten Mengen gesehen mehr Investitionskraft als die ausschließlichen Ökostromanbieter. Zu diesen Ergebnissen kommt die heute in Berlin vorgestellte Studie „Potenziale für
Ökostrom elektrisiert Finanzinvestoren – 2012 bringt weitere Konsolidierung bei Solar- und Windkraft Erneuerbare & Ökologie 31. Januar 201216. Oktober 2012 PwC-Studie „Renewables Deals“: Finanzinvestments erreichen 2011 knapp 12 Milliarden US-Dollar / Gesamtes M&A-Volumen steigt um 40 Prozent / Konsolidierung bei Solar- und Windkraft erwartet. Die erneuerbaren Energien rücken in den Fokus der Finanzinvestoren. Im Jahr 2011 stieg das Gesamtvolumen der Übernahmen, Fusionen und Beteiligungen (Mergers and Acquisitions, kurz M&A) in dem Sektor weltweit um 40 Prozent auf 53,5 Milliarden US-Dollar. Von dieser Summe entfielen 11,9 Milliarden US-Dollar auf Private-Equity-Fonds und andere Beteiligungsgesellschaften (2010: 4,8 Milliarden US-Dollar), wie die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC in der Studie „Renewables Deals – 2012 Outlook and 2011 Review“ berichtet. Die Gesamtzahl der Transaktionen ging 2011 leicht
Flughafen Berlin Brandenburg will bis 2013 Hälfte des Stroms durch erneuerbare Energien decken Erneuerbare & Ökologie Ökologie 22. Januar 2012 Großflughafen will bis 2013 Hälfte des Stroms durch erneuerbare Energien decken Flughafen Berlin Brandenburg startet mit Ökostrom von enercity Zweijahresvertrag über Bezug von Gold Label-zertifiziertem Ökostrom von enercity abgeschlossen Flughafen fördert den Ausbau erneuerbarer Energien. Der Flughafen Berlin Brandenburg wird bis Ende 2013 rund die Hälfte seines Bedarfs an Strom aus erneuerbaren Energien decken. Die Flughafengesellschaft hat einen Liefervertrag mit enercity aus Hannover unterzeichnet. Im Rahmen einer Ausschreibung konnte sich der ausschließlich in Wasserkraftanlagen erzeugte Strom durchsetzen. Der gelieferte Strom ist mit dem Gold-Standard des „Grünen Strom-Label e.V.“ zertifiziert. Die von Umwelt- und Verbraucherorganisationen getragene Zertifizierungsorganisation überwacht die Herkunft des Stroms und die Förderung
Präsident des Bundeskartellamts plädiert für das Kappen der Ökostrom-Förderung Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 18. Januar 2012 Deutschlands oberster Wettbewerbshüter macht sich wie Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) für eine Kürzung der Förderung von Ökostrom stark. Der Präsident des Bundeskartellamts, Andreas Mundt, sagte dem «Handelsblatt», es solle die Einführung eines Quotenmodells geprüft werden. Unternehmen müssten dann so viel Strom aus erneuerbaren Quellen einkaufen, dass sie eine vom Gesetzgeber vorgegebene Quote erfüllten. Einer neuen Studie zufolge zahlen Verbraucher für die Förderung erneuerbarer Energien unnötig zu viel - Grund seien Sondereffekte und Ausnahmen für die Industrie. „Angesichts der ehrgeizigen Ziele beim Ausbau der Erneuerbaren setzt man bislang lieber auf ein Modell, das einen rasanten Ausbau wahrscheinlich werden lässt - koste es, was
Car-Sharing mit Elektrofahrzeugen – in den Niederlanden bereits alltagstauglich E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 14. Januar 201213. Januar 2012 25 RWE-Ladestationen in vier niederländischen Städten Komfortable Nutzung mit intelligenter Ladeinfrastruktur Umweltfreundliche Mobilität mit Ökostrom und Greenwheels Gemeinsam mit dem niederländischen Energieversorger Essent hat die RWE Effizienz GmbH jetzt erstmals eine komplette Lade- und Abrechnungslösung für den Einsatz von Elektrofahrzeugen im Car-Sharing umgesetzt. In Amsterdam, Rotterdam, Den Haag und Utrecht stehen den 20.000 Kunden des Anbieters Greenwheels jetzt insgesamt 25 Ladestationen zur Verfügung, die ausschließlich mit Ökostrom betrieben werden. Damit verbessert das ökologisch ausgerichtete Car-Sharing-Unternehmen die CO2-Bilanz seiner Fahrzeugflotte deutlich. Da die Säulen exklusiv für Kunden vorgesehen sind, stehen nach jeder Fahrt stets Lademöglichkeiten in ausreichender Zahl zur Verfügung. Auf diese Weise bietet
Planet energy bringt größten Windpark der Unternehmensgeschichte ans Netz Windenergie Windparks 12. Januar 2012 In der Lausitz sind die beiden Windparks Buchhain I und Buchhain II ans Netz gegangen. Seit Anfang des Jahres erzeugen die 150 Meter hohen Windenergieanlagen Ökostrom, der den jährlichen Bedarf von knapp 10.000 Haushalten deckt. Damit hat die Hamburger Planet energy GmbH das bislang größte Projekt der Unternehmensgeschichte abgeschlossen. Planet energy wurde 2001 als Tochterunternehmen von Greenpeace Energy gegründet, um saubere Kraftwerke für die Energie-Genossenschaft zu bauen und zu betreiben. Die beiden Windparks Buchhain I und II werden mit einer Gesamtleistung von 14 Megawatt pro Jahr rund 29 Millionen Kilowattstunden sauberen Strom ins Netz einspeisen. Dadurch lassen sich rund 15.000 Tonnen Kohlendioxid
Gehrlicher Solar AG errichtet Freiflächensolaranlage mit einer Gesamtleistung von 34 MWp Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 3. Januar 20122. Januar 2012 Auf dem ehemaligen Militärflugplatz Perleberg in Brandenburg errichtet das Photovoltaik-Unternehmen eine Freiflächenanlage mit einer Gesamtleistung von 34 MWp. Perleberg / München. Am 20. Dezember 2011 hat die Gehrlicher Solar AG mit einem symbolischen ersten Hammerschlag den Bau des Solarparks Flugplatz Perleberg begonnen. Die bisher größte Solaranlage der Firmengeschichte mit einer Nennleistung von 34 MWp soll jährlich rund 32,7 Millionen Kilowattstunden Ökostrom produzieren, was den Bedarf von mehr als 9.300 Drei-Personen-Haushalten deckt. Fred Fischer, Bürgermeister der Stadt Perleberg, MdL Holger Rupprecht und Klaus Gehrlicher, Vorstandsvorsitzender der Gehrlicher Solar AG, begrüßten die geladenen Gäste. Klaus Gehrlicher dankte allen Beteiligten und betonte: „Der guten Zusammenarbeit
Greenpeace-Studie: 100 Prozent Erneuerbare Energien bis 2030 möglich Erneuerbare & Ökologie 1. Dezember 2011 Deutsche Bahn kann auf Ökostrom umsteigen - veröffentlicht von Viktoria Thumann. Die Deutsche Bahn könnte ihren Strombedarf innerhalb der nächsten 20 Jahre komplett aus Erneuerbaren Energien decken. Der Umstieg auf 100 Prozent Ökostrom wäre auch wirtschaftlich vertretbar. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das arrhenius-Institut für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Greenpeace erstellt hat. Vor allem Investitionen in Windkraftanlagen könnten den Schienenverkehr der Bahn klimafreundlich rollen lassen. Die Kosten der Stromversorgung aus Erneuerbaren Energien wären vergleichbar mit den Kosten für Strom aus konventionellen Kraftwerken. Die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace fordert einen radikalen Kurswechsel bei der Bahn, weg von Kohle- und Atomstrom