wpd und Nordex bauen vier Windenergieanlagen auf Werksgelände Leipzig von BMW Produkte Windenergie Windparks 17. Oktober 2012 Nordex-Windräder liefern grünen Strom für BMW Werk Leipzig wpd und Nordex bauen Windenergieanlagen auf Werksgelände langfristiger Stromabnahmevertrag mit BMW Hamburg - Der Turbinenhersteller Nordex hat den Auftrag für die Lieferung und Errichtung von vier Windenergieanlagen auf dem Produktionsgelände von BMW in Leipzig erhalten. Dort entstehen vier Großturbinen der Baureihe N100/2500. Um die Windverhältnisse am Standort optimal zu nutzen, wird Nordex die Anlagen auf 140 Meter hohen Türmen errichten. Im Vergleich zu einem üblichen 100-Meter-Turm kann der Jahresenergieertrag des Kraftwerks so um bis zu 20% steigen. Die Bauarbeiten vor Ort haben im September begonnen, um spätestens im Frühjahr 2013 sauberen Strom für die PKW-Produktion am
MCI-Forschungsprojekt: Hocheffiziente Kleinkraftwerke für Strom und Wärme Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 13. Oktober 201217. Oktober 2012 (WK-news) - PowerBox & MCI: Kompetenzzentrum für Strom und Biomasse Erfolgreiches MCI-Forschungsprojekt geht in die Zielgerade Hocheffiziente Kleinkraftwerke für Strom und Wärme Biomasseverwertung an Ort und Stelle Chancen für Kommunen und Regionalverbände Gemeinsames Kompetenzzentrum von Wissenschaft und Wirtschaft 2009 startete das K-Regio-Projekt PowerBox, ein Forschungsprojekt zur thermochemischen Vergasung von Biomasse. Das Projekt basiert auf der am MCI entwickelten Schwebebett-Vergasungstechnologie, einem gestuften Vergasungsverfahren mit aufwärts betriebenem Festbett-Reaktor. Mit dieser Technologie wird feste Biomasse in ein wasserstoffhaltiges Gas umgewandelt, welches anschließend zum Beispiel in einem Gasmotor zu Ökostrom und Wärme verwertet werden kann. Die besondere Innovation des Verfahrens liegt in der Erzeugung eines nahezu teerfreien Produktgases, wodurch aufwändige Gasreinigungssysteme
Ove Petersen: Erneuerbare Energien sind nicht die Kostentreiber der EEG-Umlage Erneuerbare & Ökologie 12. Oktober 201217. Oktober 2012 (WK-intern) - Kommentar Ove Petersen, Geschäftsführer GP JOULE zu Erhöhung der Umlage für Ökostrom nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) „Erneuerbare Energien sind nicht die Kostentreiber der EEG-Umlage. Zubau von Ökostrom-Neuanlagen fährt schon jetzt spürbar zurück“ „Seit Monaten tobt in Deutschland ein von den großen Stromkonzernen und ihren Lobbys initiierter heftiger Kampf um die Zukunft des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), der sich im Kern gegen die Erneuerbaren Energien richtet. Der Tenor ist klar zu hören: Ökostrom treibe den Strompreis für die Verbraucher unzumutbar in die Höhe – doch das ist falsch! Denn trotz dieses mit Unwissenheit gespickten Sperrfeuers gegen das EEG steht eines fest: Die Erneuerbaren
Kooperation zur Lieferung von Ökostrom für BMW-Elektrofahrzeuge E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Kooperationen 10. Oktober 2012 (WK-news) - Ökostrom für Elektrofahrzeuge: NATURSTROM AG und BMW AG gehen strategische Kooperation zur Lieferung von Strom aus regenerativen Quellen ein Die NATURSTROM AG und die BMW AG arbeiten künftig bei der Lieferung von Strom aus regenerativen Quellen für Elektrofahrzeuge eng zusammen. Gestern wurden in München entsprechende Verträge unterzeichnet. Im Rahmen der strategischen Kooperation werden BMW i Kunden zukünftig die Möglichkeit erhalten, ein maßgeschneidertes Ökostrompaket für den Betrieb ihrer Elektrofahrzeuge zu erwerben. Die BMW Group wird Ende 2013 mit dem BMW i3 ihr erstes Serienfahrzeug auf den Markt bringen, das von Grund auf für den Elektrobetrieb entwickelt wurde. Die Nutzung von Ökostrom
RWE erhält Preis für die beste Wettbewerbsstrategie im Bereich Ladeinfrastruktur E-Mobilität 29. September 20126. November 2012 (WK-news) - RWE eMobility mit Strategiepreis ausgezeichnet Unternehmensberatung Frost & Sullivan verleiht RWE Effizienz den europäischen Preis für die beste Wettbewerbsstrategie im Bereich Ladeinfrastruktur Gesamtangebot für RWE Ladetechnik mit IT-Services und Ökostrom erhält beste Bewertungen RWE betreibt europaweit ein Ladeinfrastrukturnetz mit 1.900 Punkten Die Unternehmensberatung Frost & Sullivan hat den europäischen Preis für die beste Wettbewerbsstrategie im Bereich Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge an die RWE Effizienz GmbH verliehen. Am 27. September nahm Dr. Marcus Groll, Vertriebsleiter Elektromobilität, die Auszeichnung in London von Gary Jeffery, Director UK Operations bei Frost & Sullivan, entgegen. Seit bald 15 Jahren verleiht Frost & Sullivan Best Practices Awards, RWE Effizienz
Strompreis-Studie der Grünen-Bundestagsfraktion: Verbraucher zahlen zu viel für Strom Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 24. August 2012 (WK-news) - Verbraucher zahlen zu viel für Strom Die Energiekonzerne kassieren in diesem Jahr offenbar beim Strompreis bis zu drei Milliarden Euro zu viel von den Verbrauchern. Das zeigt eine neue Strompreis-Studie der Grünen-Bundestagsfraktion. Seit 2008 hat sich der Beschaffungspreis für Strom an der Börse annähernd halbiert. Ein Grund dafür: Immer mehr Ökostrom wird an der Börse gehandelt und senkt dort die Preise. Doch dieser Preisvorteil kommt bei den privaten Verbrauchern nicht an. Lesen Sie mehr auf der Internetseite der Grünen
Auf der Hauptversammlung präsentiert die NATURSTROM AG neue Rekorde Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 20. August 2012 (WK-news) - Gleich mehrere neue Bestmarken stellte die NATURSTROM AG im Geschäftsjahr 2011 auf, wie das Düsseldorfer Unternehmen auf der Hauptversammlung in Bamberg bekanntgab. Der unabhängige Ökostrom- und Biogasanbieter verdoppelte seinen Umsatz auf 122 Mio. Euro. Das Ergebnis nach Steuern kletterte auf über 5 Mio. Euro, was ebenfalls einen Rekord bedeutet. Für zufriedene Mienen sorgte zudem die deutlich verbesserte Umsatzrendite von 4,1 Prozent nach Steuern. Vorstandssprecher Dr. Thomas E. Banning erläuterte den Aktionären nicht nur das abgelaufene Geschäftsjahr und die jüngere Vergangenheit, sondern schätzte auch Gegenwart und nähere Zukunft zuversichtlich ein: „Die NATURSTROM AG mit ihren Gesellschaften ist insgesamt sehr gut aufgestellt. Nicht
Ökostrom kaum noch teurer als konventioneller Strom Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 6. August 2012 (WK-intern) - Preiswerter Ökostrom kostet rund 17 Prozent weniger als Grundversorgung und kaum mehr als günstiger „grauer“ Strom Wechsel aus Grundversorgung zu „grüner“ Energie schont Umwelt und spart im bundesweiten Schnitt 284 Euro pro Jahr ein Berlin – Das Interesse an Ökostrom ist ungebrochen und steigt stetig an. Parallel dazu nimmt auch der Anteil der „grünen“ Energie am Gesamtstrommix beständig zu. Mit 67,9 Millionen Kilowattstunden deckte Strom aus erneuerbaren Energien im ersten Halbjahr 2012 nach Schätzungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW e.V.) erstmals mehr als ein Viertel des deutschen Strombedarfs.* Das ist in zweierlei Hinsicht erfreulich: Strom aus erneuerbaren
Ziele für Energiewende dürfen nicht aufgeben werden Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 16. Juli 2012 (WK-intern) - BEE: Bundesregierung darf Ziele für Energiewende nicht aufgeben Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) fordert die Bundesregierung auf, an den Zielen für die Energiewende festzuhalten und diese auch gegen die Widerstände in den eigenen Reihen durchzusetzen. Vor allem müsse sie an dem Vorrang für Ökostrom festhalten: „Der so genannte Einspeisevorrang für Strom aus Erneuerbaren Energien ist für die vielen kleinen und mittelständischen Akteure die wichtigste Grundlage, um mit privatem Kapital in die Umsetzung der Energiewende zu investieren“, stellt BEE-Präsident Dietmar Schütz klar. Ohne die Pflicht zur vorrangigen Stromabnahme und zum Anschluss der Anlagen an das Stromnetz hätten Netzbetreiber außerdem kaum Motivation,
Bei Ökostromanbietern ist der Strom auf Dauer günstiger Verbraucherberatung 11. Juni 201217. Oktober 2012 (WK-news) - Wer zu einem konzernunabhängigen Ökostromanbieter wechselt, kann Geld sparen Berlin – Viele Verbraucher haben Angst, dass sie wegen des Atomausstiegs und der Förderung Erneuerbarer Energien höhere Stromrechnungen bekommen. Doch das muss nicht sein: Wer zu einem konzernunabhängigen Ökostromanbieter wechselt, kann Geld sparen und einen persönlichen Beitrag zur Energiewende leisten, raten die im Aktionsbündnis „Atomausstieg selber machen“ zusammengeschlossenen Umwelt- und Verbraucherschutzverbände. „Die Folgerung ‚Energiewende gleich teurer Strom‘ ist schlicht und einfach falsch“, stellt Melanie Ball vom Bündnis „Atomausstieg selber machen“ richtig. Es gibt über 200 Stromanbieter in Deutschland. Seit 1998 kann jeder Verbraucher seinen Anbieter frei wählen. Trotzdem erzeugen vier große Konzerne
GSL-Ökostromkunden lösen Millioneninvestitionen in erneuerbare Energien aus. Erneuerbare & Ökologie Ökologie 4. Juni 2012 (WK-news) - Im Rahmen der Grüner Strom Label-Zertifizierung wachsen die jährlichen Investitionen in die Energiewende auf rund fünf Millionen Euro an. Projekte aus dem gesamten Spektrum der erneuerbaren Energien werden gefördert Bonn - Verbraucherinnen und Verbraucher, die Ökostrom mit Grüner Strom Label (GSL) beziehen, stellen aktuell rund fünf Millionen Euro pro Jahr für die Förderung der Energiewende bereit. Dies ergibt sich aus der Tatsache, dass bei GSL-zertifiziertem Ökostrom stets ein fester Betrag pro Kilowattstunde in den Ausbau erneuerbarer Energien fließt. Mit dem überwiegenden Teil der Gelder werden Ökokraftwerke anteilig bezuschusst oder finanziert, die über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) betrieben werden. Die Ökostromkunden stoßen mit
2011 hat sich die Menge von erneuerbarem Strom mehr als verdoppelt Erneuerbare & Ökologie 25. Mai 2012 (WK-news) - Grüner Strom Label zertifiziert 2011 rund 900 Gigawattstunden Ökostrom Ökostromkunden lösen damit Millioneninvestitionen in erneuerbare Energien aus Bonn - Im Rahmen der Grüner Strom Label-Zertifizierung wurden im Jahr 2011 rund 900 Gigawattstunden Ökostrom an Endverbraucher geliefert. Die Menge an Ökostrom, der mit dem Grüner Strom Label (GSL) vermarktet wird, ist gegenüber 2010 damit um 170 Prozent gestiegen. Angesichts mehrerer neu zertifizierter Produkte und des anhaltend hohen Interesses der Verbraucher ist für 2012 ein weiterer Zuwachs zu erwarten. „Die Nuklearkatastrophe von Fukushima hat seit einem Jahr zahlreiche Menschen, Unternehmen, Organisationen und Kommunen dazu veranlasst, ihren ganz persönlichen Atomausstieg zu vollziehen“, erklärt die