Wasserstoff-Experten präsentieren Schlüsseltechnologien der Energiewende Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik Veranstaltungen 19. August 2013 (WK-intern) - Wasserstoff ist ein Energieträger der Zukunft. Wasserstoff-Experten präsentieren Schlüsseltechnologien der Energiewende auf dem 2. Niedersächsischen Forum für Energiespeicher und -systeme bei Solvay in Hannover. Göttingen - Die intelligente Nutzung sowie die Speicherung von fluktuierenden erneuerbaren Energien stehen im Fokus der Energiewende. Wasserstoff als ein Energieträger der Zukunft spielt eine wichtige Rolle bei nachhaltigen Energiekonzepten. Deren Kerngedanke ist es, regenerativ erzeugten Wasserstoff zu speichern und so als universellen Energieträger nutzen zu können. Eine wasserstoffbasierte Energiewirtschaft öffnet interessante Geschäftsfelder für die Zukunft. Beispiele hierfür sind u.a. das europäischen Projekt „HyUnder“, das die Speicherung von Wasserstoff in Salzkavernen prüft, und die ChemCoast-Studie, die
RWE bestätigt Prognose für 2013 Aktuelles Mitteilungen 14. August 2013 (WK-intern) - Essen - Das anhaltend niedrige Preisniveau an den Strommärkten belastet die gesamte Energiewirtschaft und damit auch RWE. Gazprom-Entscheidung stützt Ergebnis im ersten Halbjahr Kraftwerke mit 3100 MW Kapazität gehen aus dem Markt Im ersten Halbjahr 2013 konnte RWE diese Belastungen allerdings noch durch den positiven Ausgang des Schiedsverfahren mit Gazprom ausgleichen. Bei einem leicht erhöhten Umsatz von 28,5 Mrd. € lag das EBITDA bei 5,5 Mrd. € (+9%) und das betriebliche Ergebnis bei 4,1 Mrd. € (+12%). Dennoch sank das Nettoergebnis um 38% auf rund 1 Mrd. €. Hauptursache ist die marktbedingte Wertberichtigung des niederländischen Erzeugungsportfolios um rund 800 Mio. €.
Werner Müller solle Vorsitzender der Atommüll-Kommission werden, erste Reaktionen Mitteilungen 9. August 2013 (WK-intern) - .ausgestrahlt - gemeinsam gegen Atomenergie Hamburg - Atommüll-Kommission: Müller ist eine schlechte Wahl Designierter Vorsitzender tief in der Energiewirtschaft verwurzelt Kein neutraler Mittler Stimmberechtigte Mitglieder der Kommission werden an der Frage des Vorsitzes nicht beteiligt Zur Nachricht, der Energie-Manager und ehemalige Bundeswirtschaftsminister Werner Müller solle Vorsitzender der Atommüll-Kommission werden, erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: "Jetzt soll also ein ehemaliger Manager von RWE und der Eon-Vorgängerin VEBA die Kommission zur Atommüll-Frage leiten. Der tief in der Energiewirtschaft verwurzelte Werner Müller ist alles andere als ein neutraler Mittler zwischen den unterschiedlichen Interessen in Sachen Endlagerung. Damit bekommt die Kommission schon vor ihrem Start eine
Branche hat Zweifel an Verbesserungen von Netzentgelt- und Regulierungsverordnungen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 31. Juli 2013 (WK-intern) - BDEW zur Verabschiedung von Netzentgelt- und Regulierungsverordnungen: Branche hat Zweifel an Verbesserungen Müller: Wir werden die Auswirkungen der neuen Vorgaben genau beobachten / BDEW übt Kritik an rückwirkender Änderung von Paragraph 19 Absatz 2 Berlin - "Es gibt bei den geänderten Verordnungen aus Sicht der Energiewirtschaft einige Verbesserungen, aber auch Verschlechterungen. Daher bin ich insgesamt skeptisch, ob die Änderungen im Zusammenspiel auch die gewünschten Verbesserungen bringen werden. Der Gesetzgeber wollte vor allem die Investitionsbedingungen im Netzbereich verbessern und bestehende Rechtsunsicherheiten beseitigen. Wie sich die neuen Vorgaben auf die Energieunternehmen auswirken, werden wir in der nächsten Zeit genau beobachten und die Politik
BDEW: Für Energiewende neue Produkte und Technologien erforderlich Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie 2. Mai 20132. Mai 2013 (WK-intern) - Die Europäische Kommission hat heute ihre Mitteilung "Energietechnologien und Innovation" vorgelegt, in der eine Innovationsstrategie bis 2020 und darüber hinaus formuliert wird. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) sieht in den Überlegungen der Kommission einen wichtigen Beitrag, um die Rahmenbedingungen für notwendige Innovationen im Bereich der Energiewirtschaft weiter zu verbessern. "Zur erfolgreichen Umsetzung der Energiewende in Deutschland brauchen wir neue, innovative Produkte und Geschäftsmodelle sowie technische Innovationen", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung heute in Berlin. Erforderlich seien beispielsweise die Forschung zu zuverlässigen zentralen und dezentralen Energiespeichern für den Stunden-, Tages- und auch den längerfristigen Ausgleich, zu einer
Die Energiewirtschaft steht hinter der Energiewende News allgemein 11. März 2013 (WK-intern) - BDEW zu 2 Jahre nach Fukushima: Hildegard Müller: Die Energiewirtschaft steht hinter der Energiewende Branche weist auf Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Energiewende hin Erdgas und Kohle sind für Energieversorgung noch lange Zeit unverzichtbar Berlin - "Die Ereignisse von Fukushima vor zwei Jahren sind Mahnung und zugleich Ansporn, den Umbau der Energieversorgung in Deutschland voranzutreiben. Jedoch ist die Energiewende älter als die dramatischen Ereignisse in Fukushima. Schon Ende September 2010 wurde von der Bundesregierung das 'Energiekonzept 2050' beschlossen. Die Energiewirtschaft hat von Anfang an die politischen Ziele der Energiewende trotz aller Schwierigkeiten und Diskussionen unterstützt. Mit der Reaktorkatastrophe in Fukushima hat sich hierzulande
Energiebranche weist auf notwendige Koordinationsstruktur für Energiewende hin Behörden-Mitteilungen Mitteilungen Ökologie 7. März 2013 (WK-intern) - BDEW zum Gespräch der Energiewirtschaft im Bundeskanzleramt: Müller: Verlässlichkeit und Zuversicht wieder zu zentralen Säulen der Energiepolitik machen - Wirtschaftlicher Druck auf Kraftwerke wächst ständig Berlin - "Die Gespräche der Bundesregierung mit der Energiewirtschaft und anderen Branchen sind wichtig für den gegenseitigen Informationsaustausch zu den wesentlichen Fragen der Energiewende. Wir haben uns mit Nachdruck für den gemeinsamen Vorschlag von WWF und BDEW eingesetzt, durch ein 'Nationales Forum Energiewende' eine leistungsfähige Koordinationsstruktur mit einem starken nationalen Mandat aufzubauen." Das erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), nach dem heutigen Treffen der Bundeskanzlerin mit Vertretern aus Energiewirtschaft
Forschungsforum Energiewende Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 4. März 20134. März 2013 (WK-intern) - Hildegard Müller zum neuen "Forschungsforum Energiewende" des Bundesforschungsministeriums Heute hat die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka, das neue "Forschungsforum Energiewende" des Ministeriums vorgestellt. Hierzu erklärt Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: "Die ehrgeizigen Ziele der Energiewende können nur mit intensiver Forschung und Entwicklung sowie der Förderung neuer Technologien erreicht werden. Das neue 'Forschungsforum Energiewende' wird hierbei eine wichtige Rolle spielen: Das Forum bietet die Chance, die Vielzahl der Forschungsaktivitäten und wissenschaftlichen Expertisen im Energiebereich zu bündeln und gezielt für die Energiewende zu nutzen. Die Besetzung des Forums mit Vertretern aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und aus weiteren für
Börsenindex EGIX bringt mehr Transparenz und Rechtssicherheit für Fernwärmekunden Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 25. Februar 2013 (WK-intern) - Börsenindex EGIX bringt mehr Transparenz und Rechtssicherheit für Fernwärmekunden und Versorgungsunternehmen Kostenfreie Veröffentlichung des EGIX durch EEX geplant Verbände AGFW, BDEW und VKU betonen Bedeutung des EGIX für den Wärmemarkt Berlin, Frankfurt am Main, Leipzig, 25. Februar 2013 - Der Energieeffizienzverband für Wärme, Kälte und KWK e.V. (AGFW), der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) und der Verband kommunaler Unternehmen e.V. (VKU) sprechen sich für eine Nutzung des European Gas Index (EGIX) auch in Fernwärmeverträgen aus. Die Verbände sehen darin einen wichtigen Schritt für mehr Transparenz im Wärmemarkt. Die neue Veröffentlichungspraxis der EGIX-Werte ist von großer Bedeutung, da sie ein
Wirtschaftsrat befürwortet Kostenbegrenzung im Erneuerbare-Energien-Gesetz Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 12. Februar 201311. Februar 2013 (WK-intern) - Zu den Vorschlägen für eine Kostenbegrenzung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) des Bundeswirtschaftsminister, Dr. Philipp Rösler, erklärt der Generalsekretär des Wirtschaftsrates, Wolfgang Steiger: "Rösler hat Recht!" „Die Vorschläge für eine Kostenbegrenzung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) des Bundeswirtschaftsministers Rösler begrüßen wir ausdrücklich. Um die Kosten der Energiewende zu dämpfen, ist es essentiell, den Staatsinterventionismus in der Energiewirtschaft zurückzudrängen und marktwirtschaftliche Elemente zu stärken“, so Steiger. Steiger: „Rösler übernimmt in seinem Papier die Kernforderungen aus dem Marktintegrationsmodell für erneuerbare Energien des Wirtschaftsrates: Mit der Stärkung der Direktvermarktung für erneuerbare Energien und der Abschaffung der Härtefallregelung könnte der wegweisende Paradigmenwechsel zur Markt- und Systemintegration von erneuerbaren Energien
Expertenbefragung zu Energiethemen: Energiepreise bleiben für Großkunden bis Mitte 2013 stabil Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 5. Februar 20135. Februar 2013 (WK-news) - In den kommenden fünf Jahren allerdings kommen auf die Großabnehmer steigende Energiepreise auf breiter Front zu. Großkunden wie Industrieunternehmen, große Gewerbebetriebe, Kommunen oder andere Endverbraucher, die Energie in großem Umfang beziehen, können im kommenden halben Jahr mit stabilen Preisen für Strom, Erdöl, Erdgas und Kohle rechnen. Dies ist das Ergebnis des ZEW Energiemarktbarometers, einer Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Rund 200 Fachleute aus der Energiewirtschaft werden halbjährlich zu den kurz- und mittelfristigen Trends bei den Energiepreisen für Großkunden befragt. Die aktuelle Erhebung wurde Ende 2012 durchgeführt. Mit Blick auf die Energieträger Erdgas und Kohle ist eine klare Mehrheit der Experten
Energiespeicher: Strom speichern in der Cloud – Partner aus Industrie und Forschung starten Projekt Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 8. Januar 2013 (WK-intern) - Cloud-Computing, das Speichern von Daten in der Wolke, ist in der Computerwelt inzwischen Gegenwart. Ein Konsortium aus den Bereichen Energie, IT- und Kommunikationstechnik adaptiert jetzt dieses Prinzip auf die Energiewelt. Mit dem Forschungsprojekt „green2store“ entwickelt und erprobt Konsortialführer EWE gemeinsam mit den Partnern EWE NETZ, Alcatel-Lucent, Süwag Energie, BTC und ABB sowie dem Informatik-Institut OFFIS, dem EWE-Forschungszentrum NEXT ENERGY und dem Institut elenia der TU Braunschweig in den nächsten vier Jahren eine sogenannte Energy Storage Cloud. Ziel ist es, dezentral verteilte Speicherkapazitäten unterschiedlichster Betreiber zusammenzufassen, zentral zu verwalten und schließlich verschiedenen Akteuren der Energiewirtschaft zur Verfügung zu stellen. Das Vorhaben