5. Energie-Symposium: Kraftwerke der Zukunft Berlin Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen 8. Januar 2014 Die Energiewirtschaft nach der Bundestagswahl – eine Branche vor neuen Herausforderungen Die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) wird das große Projekt der neuen Bundesregierung sein. (WK-intern) - Bis Sommer 2014 soll das Gesetz überarbeitet werden. Die Branche schaut gespannt nach Berlin: Wie werden sich die Rahmenbedingungen ändern? Wie künftige Förderungen für Erneuerbare Energien aussehen? Welche Kraftwerksprojekte machen noch Sinn? Diese Themen diskutieren Experten am 10. und 11. März 2014 auf dem Management Circle Energie-Symposium „Kraftwerke der Zukunft“ in Berlin. „Energiewende – aber richtig!“, fordert Ewald Woste, Vorsitzender des Vorstandes der Thüga AG, der das Symposium eröffnen wird. Eine weitere Fragestellung wird die Finanzierung von
Mainova und CEE kaufen Windpark Kirchhain Windenergie Windparks Wirtschaft 19. Dezember 2013 Mainova und CEE erwerben gemeinsam Windpark in Hessen vom Projektierer ABO Wind Frankfurt/Hamburg - Die Mainova AG und die Hamburger Beteiligungsgesellschaft CEE erwerben, vorbehaltlich einer kartellrechtlichen Genehmigung, gemeinsam vom Wiesbadener Projektierer ABO Wind AG einen Windpark im mittelhessischen Kirchhain. (WK-intern) - CEE, eine Tochtergesellschaft des Bankhauses Lampe, hält 70 Prozent der Anteile. Die restlichen 30 Prozent hält die Mainova AG. Bei dieser Transaktion kooperiert der Frankfurter Energiedienstleister erstmalig mit einem privaten Investor. Mainova und CEE bauen mit diesem Erwerb ihr bestehendes Portfolio im Bereich der erneuerbaren Energien aus und wollen in diesem Bereich u.a. auch durch Onshore-Windparks weiter wachsen. „Bisher haben wir nur
ASEW: Für erneuerbare Energien ist Planungssicherheit notwendig Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 30. November 201330. November 2013 ASEW zum Koalitionsvertrag: Stadtwerke-Netzwerk mahnt verlässliche Rahmenbedingungen an Die Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung im VKU (ASEW) begrüßt die in dieser Woche getroffene Einigung von CDU und SPD auf einen Koalitionsvertrag. (WK-intern) - „Nun müssen allerdings zügig verlässliche Rahmenbedingungen für die Bereiche Energieeffizienz und erneuerbare Energien geschaffen werden, um der Energiewirtschaft Planungssicherheit zu verschaffen“ sagt ASEW-Geschäftsführerin Daniela Wallikewitz. So müssen etwa der Ankündigung, die EU-Energieeffizienzrichtlinie sachgerecht umzusetzen, schnell genaue Rahmenbedingungen in Form nationaler Vorgaben folgen. Grundsätzlich sei die stärkere Betonung des Themas Energieeffizienz aber sehr erfreulich, so ASEW-Chefin Wallikewitz weiter. So plant die Koalition unter anderem einen Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz, den die
Power2Heat soll die Integration erneuerbarer Energien kostengünstig ermöglichen Forschungs-Mitteilungen 29. November 2013 Energiepolitik im neuen Koalitionsvertrag: Power2Heat als ein zentrales Element im Wärmemarkt Power2Heat soll die Integration erneuerbarer Energien kostengünstig ermöglichen. Die Forschungsstelle für Energiewirtschaft e.V. (FfE) in München hat errechnet, welche Potenziale damit kurzfristig erschließbar wären. (WK-intern) - Im aktuellen Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD (Stand 24.11.2013) spielt die Technologie Power2Heat zur Integration der erneuerbaren Energien im Wärmemarkt eine zentrale Rolle. Power2Heat ermöglicht eine Kopplung des Strom- und Wärmemarkts. Temporäre Übererzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien kann zur Wärmebereitstellung genutzt werden, die ungünstigere Alternative wäre ein Abregeln der Anlagen. Die FfE hat die Potenziale von Power2Heat in Fernwärmenetzen berechnet, mit folgendem Ergebnis: Theoretisches Potenzial
Expertendatenbank erleichtert energiewirtschaftliche Forschung Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 10. November 2013 500. Studie im Forschungsradar der Agentur für Erneuerbare Energien erfasst Datenbank macht energiewirtschaftliche Forschung leicht erschließbar (WK-intern) - Berlin - Mit der Studie „Stromsystem-Design: Das EEG 2.0 und Eckpfeiler eines zukünftigen Regenerativwirtschaftsgesetzes“ des Instituts für Zukunftsenergiesysteme (IZES), ist auf www.energie-studien.de bereits die 500. Studie in die Datenbank des Forschungsradars der Agentur für Erneuerbare Energien aufgenommen und in Schlagworten systematisiert worden. „Das Forschungsradar ist damit ein fester Bestandteil des Serviceangebots der Agentur für Erneuerbare Energien geworden. Es ermöglicht den Nutzern eine schnelle und strukturierte Recherche energiepolitisch relevanter Themen im interdisziplinären Forschungsfeld der Erneuerbaren Energien“, so Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien. Mit dem
Deutscher Bundestag: Kleine Anfrage – Beziehungen der Energiewirtschaft zur Bundesregierung Behörden-Mitteilungen 2. November 2013 (WK-intern) - Kleine Anfrage der Abgeordneten Eva Bulling-Schröter, Caren Lay, Heidrun Bluhm, Ralph Lenkert und der Fraktion DIE LINKE. Beziehungen der Energiewirtschaft zur Bundesregierung Viele Vorgänge in der Energiepolitik werfen die Frage nach dem Einfluss der Energieversorgungsunternehmen und weiterer Unternehmen der Energiewirtschaft sowie der Industrie auf die Politik auf. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, der Frage nachzugehen, welche Beziehungen in der 17. Legislaturperiode zwischen Vertreterinnen und Vertretern der Bundesregierung und ihrer Gremien (im Folgenden Bundesregierung) und der Energiewirtschaft bzw. Industrie bestanden haben bzw. fortbestehen. Wir bitten die Bundesregierung, sich bei der Beantwortung der Fragen auf die 17. Wahlperiode und – wenn nicht
LichtBlick kritisiert die überhöhten Netzgebühren für Stromkunden Erneuerbare & Ökologie 22. Oktober 2013 (WK-intern) - Strompreis: Netzgebühren auch 2014 überhöht Uneinheitliche Entwicklung Kosten steigen in München um 27 Prozent Nach einer Analyse des Energieanbieters stabilisieren sich die Netzkosten 2014 auf hohem Niveau. „Die aktuelle Entwicklung belegt: Das Stromnetz ist zu teuer. In einigen Städten steigen die Gebühren signifikant. Viele Netzbetreiber müssen hingegen ihre überzogenen, mit den angeblichen Kosten der Energiewende begründeten hohen Gebühren deutlich senken“, so Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft von LichtBlick. Nach einer LichtBlick-Analyse der vorläufigen Entgelte 26 großer Verteilnetzbetreiber zahlt ein Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 3000 Kilowattstunden 2014 rund 207 Euro für die Nutzung der Stromtrassen. Das sind 4,29 Euro oder 1,3 Prozent
Grenzüberschreitende Netzausbau ist für eine erfolgreiche Energiewende entscheidend Erneuerbare & Ökologie 14. Oktober 2013 (WK-intern) - Hildegard Müller zur Liste der gemeinsamen EU-Energieinfrastrukturvorhaben Brüssel/Berlin - "Der grenzüberschreitende Netzausbau ist für eine erfolgreiche Energiewende und einen funktionierenden europäischen Energiebinnenmarkt von entscheidender Bedeutung. Insofern ist die heutige Vorlage einer Liste, die vorrangige Energieinfrastrukturvorhaben innerhalb der EU benennt, ein wichtiger und nötiger Schritt. Dabei unterstützt die deutsche Energiewirtschaft die Europäische Kommission bei ihrem Anliegen, die Stromnetze auch auf europäischer Ebene auszubauen und zu modernisieren. So ist etwa die Beschleunigung von Genehmigungsverfahren ein richtiger Ansatz, um mehr private Investoren für den Ausbau von Infrastruktur zu gewinnen. Auf diese Art und Weise kann die Entwicklung der Energieinfrastruktur wirksamer unterstützt werden als
BDEW: Handlungsempfehlungen für die Politik zum EEG Mitteilungen 30. September 2013 (WK-intern) - BDEW legt neuer Bundesregierung Branchenlösung zur Weiterentwicklung des Energiemarktes vor Mit EEG-Reform sofort Pflicht zur Direktvermarktung für Neuanlagen einführen Energiemarkt soll zu dezentralem Leistungsmarkt umgebaut werden Die Energiewirtschaft hat eine Lösung für die zukunftsfähige Ausgestaltung des Energiemarktes vorgelegt. Das umsetzungsbereite Konzept, das im Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) erarbeitet wurde, besteht aus zwei Säulen. Erstens soll eine grundlegende Reform der Förderung von Erneuerbaren Energien erfolgen. Diese baut auf dem vorhandenen, aber weiter entwickelten Marktprämienmodell auf und sieht zunächst im Kern für Neuanlagen eine Pflicht zur Direktvermarktung ihres erzeugten Stroms vor. Zweitens soll ein dezentraler Leistungsmarkt geschaffen werden, in dem
Geschäfts- und Investitionsklima in der Energiebranche ist alarmierend Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 27. September 2013 (WK-intern) - Aktuelle VKU-Umfrage: Geschäfts- und Investitionsklima in der Energiebranche ist alarmierend Eine aktuelle Umfrage des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU), der die Interessen der kommunalen Energie-, Wasser und Abfallwirtschaft vertritt, benennt die wichtigsten Forderungen an die Agenda der neuen Bundesregierung. Abgefragt wurden unter anderem die Einschätzung der wirtschaftlichen Lage sowie notwendige Aktivitäten von Seiten des Gesetzgebers zum Erhalt und Ausbau kommunaler Infrastrukturen. 91 Prozent der befragten Unternehmen sprachen sich dafür aus, dass sich die Bundesregierung besser für die Belange der kommunalen mittelständigen Wirtschaft einsetzen soll. VKU-Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Reck: „Auf die neue Bundesregierung warten enorme Herausforderungen. Insbesondere in der Energiepolitik sind umfassende Reformen
5. VDI-Fachtagung Schwingungen von Windenergieanlagen 2014 Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 10. September 2013 (WK-intern) - 5. VDI-Fachtagung Schwingungen von Windenergieanlagen am 11.-12. Februar 2014 Bereits zum fünften Mal können Hersteller, Zulieferer, Dienstleister und Betreiber die VDI-Tagung „Schwingungen von Windenergieanlagen“ als Plattform für den Austausch von Praxiswissen nutzen. Hier werden die passenden Lösungen diskutiert, die helfen die Lebensdauer zu erhöhen, die Zuverlässigkeit zu verbessern und Kosten zu sparen. Windenergieanlagen besitzen ein sehr dynamisches Betriebsverhalten. Durch die sich häufig ändernden Windverhältnisse, ist es mit herkömmlichen Turbinen der Energiewirtschaft nicht vergleichbar. In der Folge ist auch das Schwingungsverhalten großen Schwankungen unterworfen, mit Konsequenzen für die Zuverlässigkeit und die Lebensdauer von Windenergieanlagen. Wesentliche Bauteile einer Windenergieanlage fallen weit vor Erreichen ihrer
10. Fachtagung: Optimierung in der Energiewirtschaft Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Tagungen 22. August 2013 (WK-intern) - Operations Research bietet der Energiewirtschaft Lösungsansätze Auf der 10. Fachtagung „Optimierung in der Energiewirtschaft“ am 13. und 14. November 2013 tauschen sich Fachleute zum Einsatz von quantitativen Methoden und Modellen in der Energiewirtschaft aus Düsseldorf - Mit effizienten Lösungen des Operations Research kann die Energiewirtschaft den aktuellen Entwicklungen sicher begegnen. Auf der 10. Fachtagung „Optimierung in der Energiewirtschaft“ am 13. und 14. November 2013 in Köln diskutieren Experten, welche Modelle und Methoden sie anwenden können, um beispielsweise Investitionen in der Elektrizitäts-, Gas- und Wärmewirtschaft zu planen. Fachlicher Leiter der Konferenz ist Prof. Dr. Christoph Weber vom Lehrstuhl für Energiewirtschaft an