Startschuss für die Arbeitsgruppe Beschleunigung der Netzanbindung von Offshore-Windparks Offshore Windenergie 17. Januar 201216. Januar 2012 Rösler gibt Startschuss für die Arbeitsgruppe Beschleunigung. Bereits heute tagte zum ersten Mal die von Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, am vergangenen Freitag initiierte Arbeitsgruppe „Beschleunigung der Netzanbindung von Offshore-Windparks“. Die Arbeitsgruppe wird von der Stiftung Offshore-Windenergie geleitet und hat das Ziel, Hindernisse für eine fristgerechte Netzanbindung von Offshore-Windparks zu beseitigen. Neben den Spitzen der Offshore-Branche (Netzbetreiber, Betreiber von Offshore-Windparks und Zulieferindustrie) und der Versicherungsbranche gehören der Arbeitsgruppe Vertreter des Bundeswirtschaftsministeriums, der Bundesnetzagentur, des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie sowie der Küstenländer an. Bundesminister Rösler: „Der Ausbau der Offshore-Windenergie ist ein zentraler Baustein für den Umbau der Energieversorgung in
Bureau Veritas erhält BSH-Anerkennung zur Prüfung von Offshore-Windparks Offshore Windenergie 17. Januar 201216. Januar 2012 Die Bureau Veritas Industry Services GmbH hat vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) die Bestätigung für die Prüfung der Konformität von Offshore- Windenergieanlagen in der ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) von Nord- und Ostsee erhalten. ‚Dies ist eine wichtige Erweiterung unseres Angebotsportfolios. Durch die BSH-Anerkennung sowie unserer langjährigen Expertise im Maritim- und Industriebereich ist Bureau Veritas jetzt optimal aufgestellt, um Kunden bei den erforderlichen Zulassungen und Freigaben in Bezug auf Offshore-Windparks zu unterstützen‘, so Andreas Klatt, Geschäftsführer Bureau Veritas Industry Services. Neben den Prüfungen auf Basis des BSH-Standards überwacht Bureau Veritas im Auftrag seiner Kunden auch die Qualität von bereits im Bau
Genehmigungen für den Aufbau von Offshore-Windenergieparks werden erleichtert Offshore Windenergie 17. Januar 201216. Januar 2012 Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrograhie (BSH) stellt seine Jahresbilanz heute erstmals in Berlin vor. Ein wichtiges Thema ist der Ausbau der Offshore-Windenergie. Dazu sagte Klaus-Dieter Scheurle, Staatssekretär im BMVBS: „Die erneuerbaren Energien sind die tragende Säule für unsere künftige Energieversorgung. Ihr Ausbau ist das zentrale Ziel des Energiekonzeptes der Bundesregierung. Bis 2030 sollen deutsche Offshore-Windanlagen 25 Gigawatt Strom erzeugen und damit die Jahresleistung von rund 20 Atomkraftwerken ersetzen. Um dieses anspruchsvolle Ziel zu erreichen, müssen Genehmigungen vereinfacht und Verfahren beschleunigt werden.“ Wenn die heute beantragten Windparks realisiert werden, kann dieses Ziel erreicht werden. Seit der ersten Genehmigung im November 2001 sind heute
Frischer Wind für das Competence Center für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz Windenergie 17. Januar 201216. Januar 2012 Prof. Dipl.-Ing. Peter Dalhoff verstärkt ab sofort die Leitung des CC4E. Mittlerweile haben sich im Bereich Windenergie in Hamburg eine Vielzahl von Anlagenherstellern, Projektierern, Betreibern, Banken, Kanzleien und Ingenieurdienstleistern angesiedelt. Hamburg ist zentrale Anlaufstelle und Knotenpunkt für die Entwicklung der Offshore Windenergie. „Um der international und in Hamburg gestiegenen Bedeutung der Windenergie Rechnung zu tragen und die anstehenden Aufgaben in Forschung und Lehre zu bewältigen, freuen wir uns mit Herrn Dalhoff einen erfahrenen Windenergieexperten gewinnen zu können“, so Professor Werner Beba, Leiter des CC4E. Das CC4E Team besteht somit aus Professor Werner Beba (Leitung), Professor Timon Kampschulte (Stellvertreter) und Professor Peter Dalhoff (Stellvertreter).
Badenovas trinationale Windparkbeteiligung: Erster Windpark entsteht in Frankreich Windenergie Windparks 17. Januar 201216. Januar 2012 Die trinationale Theolia-Kooperationsgesellschaft zum Aufbau von Onshore-Windparks hat in Nordfrankreich ihr erstes Projekt in Angriff genommen. Badenova ist mit 30 Prozent an dieser Gesellschaft beteiligt. Diese Investment-Kooperationsgesellschaft wurde im August 2011 an gegründet, mit dem erklärten Ziel, in den nächsten Jahren rund 300 Millionen Euro in den Aufbau von Windparks in Deutschland, Frankreich und Italien zu investieren. Beteiligt sind zu 40 Prozent die Theolia S.A., eine erfahrene Projektentwicklungsgesellschaft für Windenergie aus Frankreich, sowie jeweils zu 30 Prozent die Industriellen Werke Basel (IWB), sowie der Freiburger Energie- und Umweltdienstleister Badenova. Die Gesellschaft will durch ihre Investitionen den Aufbau einer Gesamterzeugungskapazität von 150 bis
Das Aufstellen von Kleinwindanlagen auf privatem Grund soll nun endlich vereinfacht werden Kleinwindanlagen Windenergie 16. Januar 2012 Hamburg will endlich die Richtlinien zur Aufstellung von Kleinwindanlagen verändern. Allein die Definition was eine Kleinwindanlage ist fällt in Deutschland schon schwer. Die EU hat lange schon festgelegt, dass Kleinwindanlagen 100 Quadratmeter Windfläche mit ihren Rotorblättern nicht überschreiten dürfen (Flügellänge etwa 11,5 Meter), diese Umsetzung ist in der EU nur von Deutschland bisher noch nicht ratifiziert. In Deutschland sind Kleinwindanlagen bisher nur unterhalb von 40 Quadratmetern überstrichene Rotorfläche, das ist eine Flügellänge von etwa 7 Metern. Insgesamt sind die Richtlinie von Kleinwindanlagen immer noch Ländersache und einzelne Behörden in Kommunen und Kreisen wissen wie sie die dezentrale Energiegewinnung ausbremsen können, je nach
Windpark und die erste von NATURSTROM projektierte Photovoltaik-Freiflächenanlage am Netz Erneuerbare & Ökologie Windenergie Windparks 16. Januar 2012 Erfolgreicher Jahresendspurt: neue Ökostromanlagen der NATURSTROM AG am Netz. Ende Dezember gingen ein neuer Windpark und die erste von naturstrom projektierte Photovoltaik-Freiflächenanlage ans Netz. Zusammen produzieren sie Ökostrom für über 4.800 Durchschnittshaushalte. Mit beiden Projekten stößt naturstrom beim Anlagenbau in neue Größenordnungen vor. Pünktlich zu Silvester nahm in Neudorf nahe Bamberg der erste von naturstrom in Eigenregie verwirklichte Windpark die Stromproduktion auf. Die drei Windräder mit einer Nennleistung von je 2,5 MW erzeugen zusammen pro Jahr 13,5 Mio. kWh saubere Energie, genug für etwa 4.500 Haushalte. Auch die Einwohner der umliegenden Ortschaften können von dem Windpark profitieren, denn sie erhalten einen Nachlass
HDT-Seminar – Projektverträge im Offshore-Windbereich – am 18. Januar 2012 in Essen Offshore Veranstaltungen Windenergie 16. Januar 201215. Januar 2012 Wildwest im Offshorebereich? Große Windparks entstehen in Deutschland in Zukunft vornehmlich auf See, so will es die Bundesregierung. Hohe Vollaststunden und gute Windverhältnisse sprechen dafür. Die hohen Kosten bei der Errichtung und dem Betrieb stehen dem entgegen. Vorraussetzung für den weiteren Ausbau der Windenergie auf See ist aber auch die Klärung rechtlicher Fragen. Das HDT-Seminar „Projektverträge im Offshore-Windbereich“ am 18.1.2012 in Essen legt den Schwerpunkt auf den werkvertraglichen Projektverträgen und deren Einordnung bzw. Abgrenzung im rechtlichen System. Insbesondere das Management der Vorbereitung und Verhandlung eines umfangreichen Projektes aus der rechtlichen Sicht spielt eine erhebliche Rolle. Dort werden die wesentlichen Weichen bereits vor Beginn
Simonsfeld: Technische Verfügbarkeit von Windkraftwerke 2011: 98,67 Prozent Windenergie Wirtschaft 15. Januar 201215. Januar 2012 Die technische Verfügbarkeit unserer Windkraftwerke lag im Vorjahr neuerlich im Spitzenfeld: Unsere österreichischen Windparks waren im Jahresdurchschnitt zu 98,66 % technisch verfügbar, unsere beiden bulgarischen Windkraftwerke zu 99,08%. Die technische Verfügbarkeit aller Windkraftwerke im Gesamtunternehmen lag bei 98,67 % - ein Top-Ergebnis im internationalen Maßstab. „Damit konnte die technische Verfügbarkeit gegenüber 2010 deutlich gesteigert werden“, freut sich Markus Winter, Leiter der Technik, über die aktuellen Zahlen: „Verantwortlich dafür waren vor allem die neue Instandhaltungsstrategie mit 24 Stunden - Anlagenüberwachung und die abgeschlossenen Vollservice-Verträge mit Vestas.“ Dieter Schreiber, Leiter der Monitoring Abteilung, bekräftigt:“Präventive Instandhaltung zahlt sich aus. Ein Beispiel: Im Vorjahr musste sowohl
CNN wird am 19.1. 2012 um 20 Uhr weltweit über die Offshore-Entwicklung berichten Offshore Produkte Windenergie Wirtschaft 15. Januar 201214. Januar 2012 CNN wird am 19.1. 2012 um 20 Uhr weltweit über die Offshore-Entwicklung und den damit verbundenen Wandel in Bremerhaven berichten. Am 11.01.2012 hat der Nachrichtensenders CNN Bremerhaven besucht. Bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft BIS und dem Hersteller von Stahl-Offshore-Fundamenten WeserWind, sowie bei AREVA Wind hat sich ein Team des CNN über die Produktion der Offshore-Windenergie in Bremerhaven zu informiert. „Quest Means Business“, die Spezialausgabe der Sendung von CNN wird aus Berlin gesendet und über die Offshore-Windenergie mit ihren Partnern und Strukturen berichten. Auch der Aufstieg Bremerhavens zu einem der ganz großen Basishäfen wird beleuchtet. Hier erstellt WeserWind die Stahlfundamenten für Offshore-Windturbinen und AREVA produziert
Arbeitsgemeinschaft -Beschleunigung der Netzanbindung- OffshoreWindparks ans Stromnetz Offshore Windenergie 14. Januar 20126. November 2012 Eine neu gegründete Arbeitsgemeinschaft „Beschleunigung der Netzanbindung“ soll alle bestehenden Hindernisse beim Anschluß der Offshore-Windparks ans Stromnetz schnell aus dem Weg räumen. Das beschlossen Wirtschaftsminister Philipp Rösler am Freitag in Berlin in einem Spitzengespräch mit Branchenvertretern der Energieversorger und Netzbetreiber. An dem Projekt Arbeitsgemeinschaft „Beschleunigung der Netzanbindung“ wird sich auch das Bundesumweltministerium beteiligen. Wegen fehlender finanziellen, personellen und materiellen Ressourcen hatte Tennet, der Netzbetreiber für Offshoreparks in Deutschland gewarnt, dass der Stromanschluss für Windparks in der Nordsee unter den jetzigen Bedingungen so nicht machbar sei. Inzwischen sind 28 Projekte mit mehr als 2000 Einzelanlagen genehmigt worden. Doch die Anbindung der Windmühlen im Meer
Industrie und Forschung stellen Initiative „performing energy – Bündnis für Windwasserstoff“ vor Windenergie 14. Januar 2012 Um das Ziel der Bundesregierung zu erreichen, die Energiewende mit einem starken Ausbau der Erneuerbaren Energien umzusetzen, sind Energiespeicher notwendig. Wasserstoff hat das Poten-zial, in ausreichendem Umfang erneuerbare Energie aus Wind zu speichern. Vor diesem Hinter-grund hat sich die Initiative „performing energy – Bündnis für Windwasserstoff“ aus namhaften Vertretern der Industrie, der Wissenschaft sowie von Organisationen aus dem Bereich Umwelt und Technologieförderung gebildet, um mit ersten Erprobungsvorhaben die Voraussetzungen für eine künftige wirtschaftliche Integration von Speichersystemen mit Wasserstoff in die Energiewirtschaft zu schaffen. Wasserstoff ist der einzige Energieträger, der in der Lage ist, in großen Mengen regenerativ erzeugte Energie über einen