Schloss Bellevue: Deutsche Umwelthilfe präsentiert sich anlässlich der Woche der Umwelt News allgemein 27. Februar 201226. Februar 2012 Informationen über Projekte aus Verkehr, Energie, Kreislaufwirtschaft, Verbraucherschutz und Kommunalem Umweltschutz – Umweltcafé gemeinsam mit Rapunzel Naturkost – Bodensee-Stiftung zeigt Projekte zu Klimaschutz und Landwirtschaft Der neue Bundespräsident ist noch nicht gewählt, doch ein Termin in seinem Kalender ist bereits geblockt: Am 5. und 6. Juni steht der Park von Schloss Bellevue ganz im Zeichen der Umwelt. Zum inzwischen vierten Mal laden die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) und das Bundespräsidialamt gemeinsam zur „Woche der Umwelt“ nach Berlin ein. Und traditionell ist die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) fester Bestandteil der Veranstaltung. An ihrem Stand im Park des Bundespräsidenten informiert die DUH über ihre vielfältige
Drei-Liter-Autos statt höhere Pendlerpauschale News allgemein 26. Februar 201226. Februar 2012 „Die Politik muss endlich effiziente Autos fördern, denn das Drei-Liter-Auto gibt es längst“ - fordert NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. Gegen die hohen Spritpreise einfach mal wieder die Pendlerpauschale zu erhöhen, oder die Spritsteuer zu senken, bringt nichts, betont der NABU. Erdölverbrauch reduzieren „Eine Anhebung der Pendlerpauschale ist ökologisch schlecht, weil sie weite Anfahrten mit dem Auto fördert und damit auch dem Flächenverbrauch und der Zersiedlung weiteren Vorschub leistet“, erklärt Miller. Angesichts leerer Staatskassen sei das auch nicht finanzierbar. „Gegen Erdölverknappung, hohe Spritpreise und den Klimawandel hilft nur, den Erdölverbrauch zu reduzieren. Dafür muss die Politik endlich den richtigen Rahmen schaffen: Die konsequente Förderung effizienter Pkw
Greenpeace: Schiefergas niemals umweltverträglich abbaubar News allgemein 26. Februar 2012 Geplante Umweltverträglichkeitsprüfung ignoriert Klimaauswirkungen Die Umweltorganisation Greenpeace bezweifelt die Sinnhaftigkeit der angekündigten Umweltverträglichkeitsprüfung für die Schiefergas-Probebohrungen im Weinviertel. „Um die Auswirkungen der Schiefergasförderung auf die Umwelt zu beurteilen, ist eine Umweltverträglichkeitsprüfung das falsche Mittel. Denn die Folgen für das Klima werden dabei weitgehend außer Acht gelassen. Außerdem sind bei Umweltverträglichkeitsprüfungen bisher vor allem die Interessen des Projektwerbers im Vordergrund gestanden. Die UVP darf nicht am Problem vorbei prüfen“, fordert Greenpeace-Energiesprecher Jurrien Westerhof. Wie Greenpeace bereits vorgerechnet hat, würde ein österreichischer Einstieg in die Schiefergasförderung die jährliche Treibhausgasemissionen schlimmstenfalls um 30 Millionen Tonnen CO2-Equivalente pro Jahr erhöhen. Ursache sind einerseits die Emissionen aus der
Deutschland-Premiere: Klimaschutz aus der Luft für alle Bürger einer Stadt News allgemein 26. Februar 201225. Februar 2012 Die Stadt Rheinbach praktiziert mit ihrem Partner RWE Deutschland ein wichtiges und neues Stück der Energiewende. Bundesumweltminister Dr. Röttgen gibt den Startschuss Rheinbach und RWE Deutschland gehen voRWEg und sorgen für „luftgestützte Thermographie“ Premiere in Rheinbach für Thermographie-Kataster einer kompletten Kommune in Deutschland Energieeffizienz aller Gebäude wird transparent gemacht Die Projektpartner kündigten heute im Beisein von Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen an, dass zum ersten Mal in Deutschland die Energieeffizienz sämtlicher Gebäude einer Stadt flächendeckend mit einer Thermografiekamera aus der Luft eingefangen wird. Die Ergebnisse werden allen Bürgern zur Verfügung gestellt und können den Anstoß für eine detaillierte Energieberatung geben. RWE Deutschland unterstützt die Stadt Rheinbach finanziell
BASF erzielt 2011 Spitzenwerte und hat ehrgeizige Ziele für 2012 News allgemein 26. Februar 201217. Oktober 2012 Ausblick 2012: Steigerung von Umsatz und Ergebnis in herausforderndem Umfeld angestrebt Die BASF hat 2011 bei Umsatz und Ergebnis die Spitzenwerte von 2010 deutlich übertroffen und wiederum eine hohe Prämie auf die Kapitalkosten verdient. Verglichen mit dem Jahr 2010 stieg der Umsatz 2011 um 15 % auf 73,5 Milliarden €. Alle Regionen trugen zu diesem Umsatzwachstum bei. Das Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) vor Sondereinflüssen verbesserte sich um 4 % auf 8,4 Milliarden €, das EBIT um knapp 11 % auf rund 8,6 Milliarden €. Der BASF-Vorstandsvorsitzende Dr. Kurt Bock sagte anlässlich der Bilanzpressekonferenz: „2011 war erneut ein sehr erfolgreiches Jahr für die BASF. Deswegen
Themenreport „Energiewirtschaft“ veröffentlicht News allgemein 25. Februar 2012 Studie der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung Die GWS mbH veröffentlicht mit dem Themenreport 2012/1 erstmals einen Themenreport zur Energiewirtschaft. Der Report untersucht die Verbrauchsstrukturen nach Energieträgern und nach Sektoren auf nationaler als auch auf regionaler Ebene. Dabei kristallisieren sich energieintensiv und energieeffizient wirtschaftende Bundesländer heraus. Ferner wird die Unternehmens- und Kostenstruktur der Energiebranche untersucht und aufgezeigt, welche künftige Entwicklung zu erwarten ist. Lesen Sie den Themenreport 2012/1 Quelle: Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung
Weltweites Interesse an Leuphana Nachhaltigkeitsgipfel Veranstaltungen 25. Februar 201224. Februar 2012 300 Teilnehmer aus 50 Nationen - Wissenschaftler suchen neue Wege für eine nachhaltige Entwicklung – Impulse für die Rio+20 Folgekonferenz im Juni 20 Jahre nach der ersten Weltumweltkonferenz von Rio fällt die Bilanz mager aus: Trotz aller guten Vorsätze, unzähliger Zusammenkünfte, Initiativen und Projekte auf der ganzen Welt ist es bisher nicht gelungen, die modernen Gesellschaften auf den Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung zu bringen. Klimawandel, abnehmende Artenvielfalt, ökonomische und soziale Krisen stehen weiterhin auf der Tagesordnung. Bei einer internationalen Konferenz vom 29. Februar bis 2. März 2012 an der Leuphana Universität Lüneburg wollen Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen mit Vertretern der Wirtschaft, der
E.ON-Aufsichtsrat bereitet Weg für Umwandlung in eine Europäische Aktiengesellschaft (SE) News allgemein 24. Februar 201224. Februar 2012 In den Ausschüssen des Aufsichtsrats wurden die Pläne weiter konkretisiert, der E.ON-Hauptversammlung 2012 die Umwandlung der Gesellschaft in eine Europäische Aktiengesellschaft (SE) vorzuschlagen. Im März soll hierüber abschließend der Aufsichtsrat entscheiden. Zur Vorbereitung dieser Entscheidungen sind in den letzten Wochen bereits intensive vorbereitende Gespräche mit Vertretern von Arbeitnehmern und Gewerkschaften geführt worden. Nach einem Umwandlungsbeschluss in der Hauptversammlung am 3. Mai dieses Jahres würde der Vorstand Verhandlungen über die genaue Ausgestaltung der SE mit einem Gremium europäischer Arbeitnehmervertreter aufnehmen. Hierbei stehen insbesondere Fragen zur Weiterentwicklung der in Deutschland bewährten Mitbestimmung von Arbeitnehmern im Vordergrund. Dabei ist unstrittig, dass sich an der
Energiesparmesse Wels: Energie sparen, Kosten senken und die Umwelt schonen Veranstaltungen 24. Februar 2012 Auf der Energiesparmesse Wels präsentieren rund 900 Aussteller vielfältige Lösungen für energiesparendes Heizen, aber auch ressourceneffizientes Sanieren und Bauen. Denn nur, wer den Energieverbrauch senkt, entlastet sein Budget nachhaltig. Jeder Einzelne kann bereits durch kleine Maßnahmen und mit geringem Aufwand dazu beitragen, Energie effizienter zu nützen. Damit wird nicht nur die eigene Geldbörse geschont, sondern auch die Umwelt - ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz geleistet. Klimaschutz als Erfolgsfaktor klima:aktiv ist die Klimaschutzinitiative des Lebensministeriums mit dem Ziel, die Verbreitung klimafreundlicher Technologien und Dienstleistungen zu fördern. In den vier Themenbereichen Bauen und Sanieren, Energiesparen, Erneuerbare Energien und Mobilität werden neue Lösungen verständlich gemacht, Qualitätsstandards gesetzt, Wissen
Windenergie-Arbeitsplätze entstehen in ganz Deutschland – Einführung in die Windenergietechnik Produkte Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 24. Februar 2012 Oldenburg/Essen - Nach einer Studie der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) aus dem Jahr 2011 haben im Untersuchungsjahr 2009 knapp 100.000 Beschäftigte in der Windenergiebranche (Onshore) gearbeitet. 165.000 Menschen könne 2030 in der Onshore-Windenergie arbeiten Dabei wurde auch die Arbeitsplatzverteilung der Windindustrie bundesländergenau errechnet. Es hat sich gezeigt, dass alle Bundesländer - nicht nur der windreiche Norden - von den Beschäftigungseffekten profitieren. Je nach zugrunde liegendem Szenario könnten bei entsprechenden Rahmenbedingungen bis 2030 über 165.000 Menschen in der Onshore-Windenergie arbeiten. Somit besteht weiterhin wachsender Bedarf, Windenergie-Themen auch an Nicht-Techniker zu vermitteln. Ohne Fachchinesisch erklären Prof. Dipl.-Ing. Henry Seifert (Leiter des Instituts für Windenergie
New Energy in Husum – Zeigen Sie Ihre Neuigkeiten zur Messe jetzt hier im WK-Journal Erneuerbare & Ökologie Kleinwindanlagen new energy husum Schleswig-Holstein 24. Februar 201211. März 2012 Vom 15. bis 18. März 2012 treffen sich wieder Experten und führende Hersteller in der nordfriesischen Stadt Husum, um in einem rasant wachsenden Markt die Weichen für notwendige Innovationen zu stellen. Erwartet werden rund 300 Aussteller und 18.000 Besucher aus aller Welt, auf einer Fläche von 16.000 m². Die Themen und Techniken reichen im Einzelnen von Kleinwind (bis 30 kW), über Biogas, feste Biomasse (Pellet, Scheitholz und Hackschnitzel für Heizungen), Solarthermie, Photovoltaik, Elektromobilität bis hin zur oberflächennahen Geothermie, Energiespeicher, energieeffizientem Bauen und dem Betrieb von Mini-BHKWs. Dazu gehört aber auch die größte Ausstellung im Kleinwindanlagenbereich und natürlich das große Kleinwindgipfeltreffen, die 3rd
Eine halbe Milliarde für Klima-Innovation – EU-Kommissarinnen im Climate-KIC News allgemein 23. Februar 201223. Februar 2012 Gleich zwei EU-Kommissarinnen sind heute in Berlin zu Gesprächen bei der Europäischen Wissens- und Innovationsgemeinschaft Klima (Climate-KIC). Rund eine halbe Milliarde Euro will dieses Zentrum gemeinsam mit seinen Partnern in Klima-Innovation stecken, europaweit und innerhalb von nur drei Jahren. Wissenschaft und Wirtschaft arbeiten hier zusammen, um rascher als bisher aus Forschung auch Produkte und Dienstleistungen zu machen - gemeinsam wollen sie die Wende zum Klimaschutz schaffen, hin zu einer industriellen Revolution in Richtung Nachhaltigkeit. Gefördert werden etwa Unternehmen im Bereich Elektromobilität. Nach der Gründung 2010 startet das Projekt jetzt durch. „Wir sind entschlossen, in die Unternehmer von morgen zu investieren, um die Innovationsfähigkeit