Fraunhofer IWS bauen Raketentriebwerke mit dem 3D-Drucker Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! Technik 18. Februar 2020 Additiv gefertigtes Raketentriebwerk mit Aerospike-Düse für »Microlauncher« (WK-intern) - Microlauncher sind eine Alternative zu herkömmlichen Trägerraketen. Die mittelgroßen Transportsysteme können Nutzlasten bis 350 Kilogramm befördern, künftig sollen sie kleine Satelliten in den Weltraum bringen. Forscherinnen und Forscher am Dresdner Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS haben gemeinsam mit Raumfahrtexperten der TU Dresden ein additiv gefertigtes Raketentriebwerk mit Aerospike-Düse für Microlauncher entwickelt. Der skalierte Prototyp aus Metall soll 30 Prozent weniger Treibstoff als konventionelle Triebwerke verbrauchen. Er wird am 12. Februar auf der Hannover Messe Preview und vom 20. bis 24. April 2020 auf der Hannover Messe präsentiert (Halle 16/Stand C18). Der Markt mit kleinen Satelliten
SFC Energy liefert Brennstoffzellen für Back-up-Stromversorgung von BOS-Funkstationen Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 18. Februar 2020 SFC Energy liefert EFOY ProCube Brennstoffzellenlösung für Back-up-Stromversorgung von BOS-Funkstationen in Meißen Landratsamt Meißen erteilt SFC-Partner FKS GmbH Auftrag zur Ausstattung der BOS-Standorte mit Back-up-Stromversorgung. Der EFOY ProCube, eine autarke, wartungsfreie Netzfernstromversorgung mit EFOY Pro Brennstoffzellen, sichert über lange Zeiträume die zuverlässige Verfügbarkeit von Strom für den unterbrechungsfreien Betrieb der Anlagen. (WK-intern) - Die SFC Energy AG (F3C:DE, ISIN: DE0007568578), ein führender internationaler Anbieter von stationären und mobilen Hybrid-Brennstoffzellenlösungen, hat von der FKS GmbH einen Auftrag für EFOY ProCube Brennstoffzellensysteme zur Sicherung der Back-up-Stromversorgung des BOS-Funksystems des Landratsamts Meißen, Sachsen, erhalten. Die Auftragssumme beläuft sich auf knapp 106.000 EUR. Das Landratsamt Meißen nutzt das BOS-Funksystem zur
Neue Zahlen: Photovoltaik reduziert Kohlendioxidausstoß beträchtlich Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie 17. Februar 2020 Größere Solarstromanlage auf dem Dach vermeidet pro Jahr zehn Tonnen CO2 – so viel wie 800 Buchen in derselben Zeit binden (WK-intern) - Solarstromanlagen sind ein effizientes Mittel gegen den Klimawandel. Jede erzeugte Kilowattstunde Photovoltaikstrom vermeidet in Deutschland derzeit 627 Gramm Kohlendioxid. Das belegen neue Zahlen des Umweltbundesamtes. Eine größere Photovoltaikanlage auf einem Einfamilienhaus mit 16 Kilowatt installierter Leistung spart demzufolge rund zehn Tonnen CO2 im Jahr ein. Bei einem Solarpark mit einer installierten Leistung von zehn Megawatt sind es bereits rund 6.300 Tonnen Treibhausgase jährlich. Darauf weist das Solar Cluster Baden-Württemberg hin. Allein in Baden-Württemberg hat die Photovoltaik im Jahr 2018 den Ausstoß
AEG Power Solutions leitet Entwicklung von stationärem und intelligentem Speichersystem Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik 17. Februar 2020 AEG Power Solutions leitet im GIS-MS Projekt die Forschung an hybrider USV um lokale Energieversorgung zu optimieren GIS-MS* ist ein gemeinsames Forschungsprogramm gefördert durch das regionale Ministerium für Wirtschaft von Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, ein stationäres, intelligentes Speichersystem, eine sogenannte “hybride USV”, zu entwickeln um das lokale Energiemanagement und die Integration von erneuerbaren Energien so ökonomisch und netzschonend wie möglich zu gestalten. (WK-intern) - AEG Power Solutions, ein weltweit tätiger Anbieter von Stromversorgungssystemen und -lösungen für industrielle, kritische Infrastrukturen und innovative leistungselektronische Anwendungen, initiiert und führt das industrielle Forschungsprojekt
Der vielfliegende Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller ist mit seiner ganzen Behörde klimaneutral Behörden-Mitteilungen Ökologie 17. Februar 2020 Vorbild statt nur Vorsatz: Erstes Bundesministerium ist klimaneutral (WK-intern) - Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ist seit 1. Januar 2020 die erste klimaneutrale Bundesbehörde Deutschlands. Dafür hat das BMZ seine Treibhausgasemissionen ermittelt und Reduktions- sowie Kompensationsmaßnahmen umgesetzt. Im Rahmen des Projekts "Klimaneutrales BMZ 2020" ließ die Behörde auch ihre Liegenschaften genau untersuchen. Die Nachhaltigkeitsexperten von Drees & Sommer übernahmen die Bewertung der Gebäude, ermittelten die CO2-Einsparpotenziale und erarbeiteten Optimierungslösungen. Zu erforderlichen Verbesserungsmaßnahmen zählt unter anderem die energetische Sanierung der Liegenschaften am Bonner Sitz des Bundesministeriums, die Ausstöße um bis zu 70 Prozent reduzieren kann. Als oberste Bundesbehörde der Bundesrepublik Deutschland ist
Fraunhofer IWES prüft die Netzverträglichkeit von Offshore-Windenergieanlagen mit einer Leistung bis zu 20 MW Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 17. Februar 2020 Forschungsprojekt zur Steigerung der Netzverträglichkeit von Offshore-Windenergieanlagen startet (WK-intern) - Das Forschungsprojekt „Mobil-Grid-CoP“ (Mobile Testeinrichtung für Grid-Compliance Prüfungen) des Fraunhofer-Instituts für Windenergiesysteme IWES startet mit dem Ziel, einen mobilen Netzsimulator aufzubauen und in Betrieb zu nehmen. Der Netzsimulator soll als mobile Testeinrichtung aktuelle sowie zukünftige Netzsystemdienstleistungen und elektrische Eigenschaften von Windenergieanlagen im Netzparallelbetrieb nachweisen. Damit kann die Netzverträglichkeit von sehr großen Windenergieanlagen mit einer Leistung von bis zu 20 MW geprüft und optimiert werden. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert das Forschungsvorhaben mit 12,7 Mio. Euro. Im Zuge der Umgestaltung des Stromnetzes werden die Erneuerbaren Energien immer weiter in die Systemdienstleistungen mit
Batterie-Hybrid-Flugzeug als Taxi von Mannheim nach Berlin E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 17. Februar 2020 Potential für klimafreundliches Fliegen: Elektrisch im 19-Sitzer von Mannheim nach Berlin (WK-intern) - Nach ersten elektrifizierten Kleinflugzeugen wird der nächste große Schritt des elektrischen Fliegens in die Commuter-Klasse der 19-Sitzer Flugzeuge gehen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat gemeinsam mit dem Bauhaus Luftfahrt nun im Projekt CoCoRe (Cooperation for Commuter Research) analysiert welche Möglichkeiten und Potentiale es im Bereich hybrid-elektrischer 19-Sitzer gibt. Dabei zeigt sich, dass elektrische Antriebe für die häufig geflogenen kurzen Distanzen bis 350 Kilometer in dieser Klasse sinnvoll CO2-sparend eingesetzt werden können. Zukünftig sind in diesem Entfernungsbereich auch Flugtaxiverbindungen von Flugplätzen weniger gut angebundener mittelgroßer Städte denkbar. Batterien
Intensivseminare über den optimierten Betrieb von BHKW-Anlagen Dezentrale Energien Mitteilungen Veranstaltungen 17. Februar 2020 BHKW-Infozentrum und BHKW-Consult bieten ein neues eintägiges Seminar, welches über die technische Optimierung und Administration der Meldepflichten für Betreiber von Blockheizkraftwerken bis 100 kW informiert. (WK-intern) - Die Wirtschaftlichkeit einer BHKW-Anlage hängt maßgeblich von einem technisch einwandfreien Betrieb sowie von der Erfüllung aller administrativen Meldepflichten ab. In der Praxis wird die Wirtschaftlichkeit gut geplanter und ausgelegter Projekte immer wieder durch eine suboptimale Betriebsweise und Fehler bei der Administration geschädigt. Optimierter Betrieb von BHKW-Anlagen Das neue eintägige Seminar „Optimierter Betrieb von BHKW-Anlagen“ richtet seinen Fokus auf wichtige technische Vorgaben, mögliche Optimierungsmaßnahmen sowie die regelmäßigen Meldepflichten. Dabei stehen Blockheizkraftwerke bis zu einer elektrischen Leistung von 100
Ressourceneffizienz verbessern Mitteilungen Technik Veranstaltungen 17. Februar 2020 23. Treffen des Beraternetzwerks Münsterland am 27. Februar bei der Superbiomarkt AG in Münster (WK-intern) - Die Vernetzung von Produktionsschritten und die fortschreitende Digitalisierung bieten Unternehmen die Möglichkeit, ihre Ressourceneffizienz zu verbessern und so ihre Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Beraterinnen und Berater aus dem Münsterland können sich am 27. Februar bei der Superbiomarkt AG in Münster im Rahmen des 23. Treffens des Beraternetzwerks Münsterland der Effizienz-Agentur NRW über aktuelle Entwicklungen im Themenfeld Digitalisierung informieren. Das von der Effizienz-Agentur NRW, dem Kompetenzzentrum für Ressourceneffizienz in Nordrhein-Westfalen, initiierte Netzwerk richtet sich an Berater und Ingenieurdienstleister, die ihre Beratungsdienstleistung in den Bereichen Energie-, Ressourcen- und
Grüner Deal Investitionsstrategien sind wichtig für Anpassung an die verheerenden Auswirkungen der Erderwärmung Behörden-Mitteilungen Ökologie 14. Februar 2020 Europäischer Grüner Deal – kleine Ansiedlungen, große Wirkung (WK-intern) - Umweltpolitische Maßnahmen unterhalb der kommunalen Ebene sind von entscheidender Bedeutung für die Anpassung an die verheerenden Auswirkungen der Erderwärmung In den großen Hauptstädten in Europa wird über große Pläne für die Industrie und globale Investitionsstrategien zur Senkung der CO2-Emissionen der Weltwirtschaft nachgedacht. Es waren aber kleine Orte an der Mittelmeerküste, in denen das Sturmtief Gloria am schlimmsten gewütet hat. Die subkommunale Ebene leidet am meisten unter den Auswirkungen des Klimawandels und spielt eine zentrale Rolle bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Anpassung an die Erderwärmung. Der Grüne Deal steht ganz oben auf der
Bundesnetzagentur legt Trassenkorridor für bayrischen Abschnitt des SuedOstLink fest Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 14. Februar 2020 Die Bundesnetzagentur hat heute den Trassenkorridor für den südlichsten Abschnitt in Bayern der Gleichstromverbindung SuedOstLink festgelegt. (WK-intern) - Abschnitt vom Raum Schwandorf zum Netzverknüpfungspunkt Isar Der festgelegte Trassenkorridor beginnt bei Pfreimd, verläuft westlich von Schwandorf, quert die Donau bei Pfatter und endet am Kernkraftwerksstandort Isar. Dieses Teilstück des SuedOstLink ist ca. 121 Kilometer lang. Der festgelegte Trassenkorridor ist 500 bis 1000 m breit. An zwei Stellen, bei Pettenreuth und in der Nähe des Netzverknüpfungspunktes Isar, ist der Trassenkorridor zusätzlich aufgeweitet, um weitere Trassenverläufe zu ermöglichen. Die Gleichstromverbindung wird in diesem Abschnitt ausschließlich als Erdkabel realisiert. Die Bundesnetzagentur bestätigt in ihrer Festlegung den Vorschlag des
Einstellung der Finanzierung des neuen 1GW-Kohlekraftwerks Ostroleka in Polen Mitteilungen Ökologie 14. Februar 2020 Polnische Versorgungsunternehmen sollen das Kohlekraftwerk-Projekt einstellen (WK-intern) - After suspending the financing of the new 1GW Ostroleka C coal plant, Polish utilities should cancel the project altogether Yesterday evening the Polish utility companies Energa SA (Energa) and Enea S.A. (Enea) behind the project to build what has been called Poland’s “last (new) coal-fired power plant”, the 1GW Ostroleka C, decided to suspend financing of the project in recognition of changes that have all but evaporated its feasibility through the shedding of coal and coal finance from European Union’s future of climate neutrality and renewable energy.1 Whilst the decision does not stop the construction