Landtagsrede zur Asse Behörden-Mitteilungen News allgemein 20. Juli 2012 (WK-news) - Es gilt das gesprochene Wort. Anrede, vor dem Hintergrund der umweltpolitischen Dimension, die die Stilllegung der Asse erfordert, aber auch der Ängste, Sorgen und Erwartungen der betroffenen Menschen müssen wir gemeinsam die geplante Rückholung der radioaktiven Abfälle vorantreiben und den eingeschlagenen Weg konsequent fortführen. Die Niedersächsische Landesregierung lässt sich dabei von dem Grundsatz leiten, dass die Rückholung der radioaktiven Abfälle vor allen anderen denkbaren Stilllegungsvarianten den Vorrang hat. Allerdings unter dem Vorbehalt, dass die Durchführung technisch möglich und für die Bevölkerung wie auch für die Beschäftigten aus radiologischen und sonstigen sicherheitsrelevanten Gründen vertretbar ist. Der Schutz der Bevölkerung und der Beschäftigten
Wie realistisch ist der politische Zeitplan für die Energiewende? Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen News allgemein 20. Juli 2012 (WK-intern) - Wissen statt raten: Wie realistisch ist der Energiewende-Zeitplan? Spitzenpolitiker stellen Termine für Energiewende infrage Debatte muss auch technologische Möglichkeiten berücksichtigen "Analytics Reifegrad" gibt Orientierung Heidelberg - In der Bundesregierung mehren sich Vorbehalte gegen den selbst gesteckten Zeitplan für die Energiewende in Deutschland. Bereits am Wochenende hatte Bundesumweltminister Peter Altmaier zentrale Prognosen in Zweifel gezogen, wonach sich der Stromverbrauch bis 2020 wie geplant um zehn Prozent absenken lässt. Inzwischen legte Philipp Rösler nach: In der Koalition herrsche nach wie vor Einigkeit über die Ziele und den globalen Zeitrahmen der Energiewende. Aber es müsse nachgesteuert werden, wenn steigende Strompreise die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Firmen und damit Arbeitsplätze
CCR Logistics Systems AG erweitert Partner-Netzwerk für länderübergreifende Entsorgungslösungen Mitteilungen 20. Juli 2012 (WK-intern) - Dornach – Ob Elektroaltgräte, Batterien oder Verpackung – die CCR Logistics Systems AG (CCR) unterstützt europaweit agierende Unternehmen (EU und EFTA-Länder) mit länderübergreifenden Entsorgungslösungen aus einer Hand. Dazu hat die CCR zahlreiche neue Kooperations-Vereinbarungen mit verschiedenen gesetzlichen Entsorgungssystemen (Compliance Schemes) geschlossen. Viele Gesetze – eine Lösung Gemeinsam mit Compliance Schemes beispielsweise in der Tschechischen Republik, Slowenien, der Slowakei, Litauen, Dänemark, Finnland, Schweden, Portugal und Großbritannien bietet der Spezialist für Rücknahmelösungen internationalen Kunden einen Komplettservice für die Rücknahme von WEEE, Verpackung und Altbatterien. So kooperiert die CCR unter anderem mit Budget Pack in Großbritannien und plant mit dem Partner noch eine
Studie: Kosten für den Ausbau der Photovoltaik Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 20. Juli 2012 RWI gibt in einer neuen Studie bekannt: Die Kosten für den Ausbau der Photovoltaik werden bei mehr als 110 Milliarden Euro bis 2030 liegen. Das RWI ist der Zusammenschluß von Universitäten aus dem Ruhrgebiet und forscht mit dem Hintergrund der Politikberatung. Die Neuerscheinung kann hier geladen werden: Germany’s Solar Cell Promotion: An Unfolding Disaster Wirtschaft geht jeden etwas an. Im RWI erforschen Wissenschaftler, was warum und mit welchen Folgen für den Einzelnen und die Gesellschaft in der Wirtschaft passiert. Das Institut unterstützt mit diesen Forschungen die Politik, liefert wichtige Grundlagen für deren Entscheidungen und bewertet politische Maßnahmen. Zudem möchte es als öffentlich
Materialforscher entwickeln hocheffiziente Energiespeicher aus Kohlenstoffnanofasern Forschungs-Mitteilungen 20. Juli 2012 (WK-intern) - Saarbrücker Materialforscher entwickeln hocheffiziente Energiespeicher aus Kohlenstoffnanofasern Die Energiewende ist in aller Munde. Schnell wird dabei an den Ausbau und die gesteigerte Nutzung alternativer Energiequellen gedacht: Solar- und Windkraftanlagen erzeugen viel Strom, wenn die Sonne scheint oder der Wind weht. Je nach Wetterlage wird so innerhalb kurzer Zeit sehr viel Strom produziert. Große Teile dieses „grünen“ Stroms gehen ungenutzt verloren, weil unzureichend Speicherkapazitäten zur Verfügung stehen. Am INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien entwickeln Forscher nun neuartige Doppelschichtkondensatoren als Alternativtechnologie zu herkömmlichen Batterien. Darin lässt sich der Strom in Sekundenschnelle speichern und nahezu verlustfrei und beliebig oft wieder abrufen. Moderne Energiespeicher, die
SüdWestStrom (SWS) will das geplante Kohlekraftwerk in Brunsbüttel nicht zu bauen Behörden-Mitteilungen Schleswig-Holstein 19. Juli 2012 (WK-intern) - SWS willkommener Partner für alternative Nutzung Zur Entscheidung von SüdWestStrom (SWS), das geplante Kohlekraftwerk in Brunsbüttel nicht zu bauen, sagt Energiewende-Minister Robert Habeck heute (19. Juli): "Ich freue mich sehr, dass sich SWS entschieden hat, das geplante Steinkohlekraftwerk in Brunsbüttel nicht zu bauen. Kohlekraft hat keinen Platz in der künftigen Energieversorgung in Schleswig-Holstein. Für die Energiewende setzen wir dagegen unter anderem auf effiziente Speichertechnologie. Ich hoffe, dass mit der heutigen Entscheidung von SWS nicht das Ende des Engagements in unserem Land eingeläutet wird. SWS ist uns ein willkommener Partner, um die Erneuerbaren Energien im Land voranzubringen. Den begonnenen Dialog mit dem Unternehmen
Strahlenschutzbehörde erteilt Genehmigung zum Abbau der Kieler Partikeltherapieanlage Behörden-Mitteilungen 19. Juli 2012 (WK-intern) - Erster Schritt zur PTZ-Nachnutzung ist getan: Strahlenschutzbehörde erteilt Genehmigung zum Abbau der Kieler Partikeltherapieanlage KIEL - Der erste Schritt zu einer Nachnutzung der Räume des ursprünglich geplanten Partikeltherapiezentrums (PTZ) in Kiel ist getan: Die schleswig-holsteinische Strahlenschutzbehörde hat heute (19. Juli 2012) die von der Siemens AG beantragte strahlenschutzrechtliche Genehmigung zum Abbau der Partikeltherapieanlage im PTZ erteilt. "Damit können die Arbeiten zum Rückbau der im Probebetrieb radioaktiv aktivierten Komponenten beginnen", erklärte der Staatssekretär im Umwelt- und Energiewendeministerium, Ulf Kämpfer. "Ich bedaure, dass eine Realisierung des PTZ nicht möglich ist. Kiel verliert damit ein Hochtechnologie-Alleinstellungsmerkmal. Doch jetzt geht es um die Nachnutzung", sagte der
STARS FÜR DEN UMWELTSCHUTZ Berlin Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Veranstaltungen 19. Juli 2012 (WK-intern) - BERLIN LOCKT DIE PROMINENZ AUF DEN GRÜNEN TEPPICH Am 07. September wird in Berlin Deutschlands größter Umwelt- und Medienpreis im Rahmen einer glanzvollen Gala bereits zum fünften Mal an innovative und nachhaltige Projekte im Beisein des „Who is Who“ aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Kultur und Medien verliehen. Der Clean Tech Media Award wird ganzjährig auch von vielen prominenten Persönlichkeiten aus Musik, Film, Rundfunk und Fernsehen unterstützt und begleitet. Berlin. Während bei anderen Preisverleihungen mit einem roten Teppich empfangen wird, gehen die Stars und Gäste beim Clean Tech Media Award schon traditionell auf einem grünen Teppich aus echtem Rasen. Die Schauspielerin und
Windspezialist Fuhrländer ernennt Riccardo Gava zum neuen Chef für den Bereich Strategische Marktentwicklung Mitteilungen Windenergie Wirtschaft 19. Juli 2012 (WK-intern) - Neuer Chef für den Bereich Strategische Marktentwicklung von Fuhrländer Liebenscheid. Riccardo Gava ist neuer CEO der Fuhrlaender International GmbH. Der gebürtige Italiener hat 2005 an der renommierten Mailänder Privatuniversität “Luigi Bocconi” in Mailand seinen Master in Betriebswirtschaft erworben und seither in der Branche der erneuerbaren Energien vielfältige berufliche Erfahrungen gesammelt, unter anderem durch Einsätze in Indien, dem Mittleren Osten und den USA. Zuletzt war er für die globale Ausrichtung von der Rossl & Duso Group SpA (Treviso/Venedig, Italien) verantwortlich, einem Hersteller von Spezialmetallbauteilen für die Energiebranche. Mit seinem Master of Business ist er spezialisiert im Bereich Rechnungswesen und Controlling. Herr Gava
Q.CELLS: Gläubiger wollen Produktion fortführen Mitteilungen Solarenergie 19. Juli 2012 (WK-news) - Q.CELLS: Gläubiger geben grünes Licht für Fortführung Bitterfeld-Wolfen – Die Gläubiger des insolventen Photovoltaik-Unternehmen Q-Cells SE haben der Fortführung des Unternehmens einstimmig zugestimmt. Insolvenzverwalter Henning Schorisch hat damit die Rückendeckung der Gläubiger für seine Pläne erhalten. Er wird nun den Geschäftsbetrieb von Q.CELLS aufrechterhalten und damit die Möglichkeiten der Sanierung über eine Investorenlösung oder einen Insolvenzplan vorantreiben. Die Gläubiger der Q-Cells SE waren heute in Dessau-Roßlau auf Einladung des Insolvenzgerichts zur ersten Gläubigerversammlung des laufenden Insolvenzverfahrens zusammen gekommen. Bei diesem ersten Berichtstermin informierte der Insolvenzverwalter die Gläubiger über den Stand des Insolvenzverfahrens und legte Beschlüsse über den weiteren Verlauf des Insolvenzverfahrens zur
Deine Arbeit gegen Armut, WSB engagiert sich beim Schüler-Aktionstag Mitteilungen Veranstaltungen 19. Juli 201219. Juli 2012 (WK-intern) - WSB engagiert sich bei Schüler-Aktionstag "genialsozial-Deine Arbeit gegen Armut" Dresden - Bereits zum dritten Mal nahm die WSB Unternehmensgruppe am sachsenweiten Aktionstag "genialsozial" teil. Am 17.07.2012 bot die WSB Neue Energien GmbH Schülerinnen und Schülern damit die Möglichkeit, ihre soziale Tätigkeit mit einem Einblick in die zukunftsweisende Branche der erneuerbaren Energien zu verknüpfen. Das bei der WSB Neue Energien GmbH im Rahmen der Ein-Tages-Jobs erwirtschaftete Geld wird direkt an die Sächsische Jugendstiftung, die die Aktion "genialsozial" bereits zum achten Mal durchführt, überwiesen. Mit Hilfe der Spendengelder sollen im Jahr 2012 drei Projekte in Indien (Errichtung von Schlafräumen für Mädchen in einem
RWE verkauft Beteiligung an den Berliner Wasserbetrieben Mitteilungen 18. Juli 2012 (WK-news) - RWE verkauft seine 24,95-prozentige Beteiligung an den Berliner Wasserbetrieben an das Land Berlin RWE und Berliner Senat unterzeichnen Kaufvertrag Wichtiger Schritt zur Umsetzung des Desinvestitionsprogramms Einigung vorbehaltlich Gremienzustimmung RWE und die Berliner Senatsverwaltung für Finanzen haben heute den Vertrag über den Verkauf der mittelbaren 24,95-prozentigen RWE-Beteiligung an den Berliner Wasserbetrieben an das Land Berlin unterzeichnet. Der Vertrag sieht vor, dass das Land Berlin den von RWE gehaltenen Geschäftsanteil an der RWE-Veolia Berlinwasser Beteiligungs GmbH und zwei von RWE gewährte Gesellschafterdarlehen für insgesamt 618 Mio. Euro erwirbt. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Abgeordnetenhauses des Landes Berlin sowie des Aufsichtsrates der RWE