Neuartiges Verfahren zur selektiven Oxidation von Aluminiumoberflächen Mitteilungen Neue Ideen ! 9. Februar 2014 AHC Oberflächentechnik entwickelte ein neuartiges Verfahren zur selektiven Oxidation von Aluminiumoberflächen LASOX-COAT®: Neuartiges Verfahren zur selektiven Oxidation von Aluminiumoberflächen vor der Serienreife (WK-intern) - Kerpen - Aus der Idee, ein Beschichtungsverfahren ohne den Einsatz von Chemie zu betreiben, entwickelte AHC Oberflächentechnik ein neuartiges Verfahren zur Oxidation von Aluminiumoberflächen. Hiermit können Bauteile partiell vor Verschleiß und auch Korrosion geschützt werden. Eine Pilotanlage befindet sich im französischen Werk Faulquemont. Nun steht das Verfahren vor der Serienreife. Bei dem mit LASOX-COAT® bezeichneten Verfahren der AHC Oberflächentechnik handelt es sich um eine selektive Oxidation von Aluminiumoberflächen mittels Laser. In einer Sauerstoffatmosphäre wird auf die Oberfläche eines zu
Fraunhofer IWES erstellt die besten Windparkprognosen Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 9. Februar 2014 Fraunhofer-Forscher gewinnen Windprognose-Wettbewerb Im EU Forschungsprogramm WIRE: „Weather Intelligence for Renewable Energies“ der europäischen Kooperation in Wissenschaft und Technik (COST) wurde ein Prognose Benchmark-Test durchgeführt, in welchem das Fraunhofer IWES aus Kassel die besten Windparkprognosen erstellte. (WK-intern) - Elf verschiedene Teilnehmer aus Europa, Japan, Indien, USA und Australien nahmen an dem Benchmark-Test teil, den WIRE COST Action in 2013 initiierte. Dr. Kurt Rohrig, stellv. Institutsleiter des IWES und Entwickler des ersten Prognosesystems des IWES, war nicht überrascht, freute sich dennoch, dass die Wissenschaftler seines Bereichs den ersten Platz belegten. Im Fokus der Auswertung stand die Güte der einzelnen Prognosealgorithmen, welche zur Transformation der
RWE npower renewables wird zu RWE Innogy UK Mitteilungen Windenergie 8. Februar 2014 Neuer Name für Erneuerbare Energien-Sparte von RWE in Großbritannien RWE npower renewables wird zu RWE Innogy UK RWE treibt den Ausbau erneuerbarer Energien in Großbritannien weiter voran (WK-intern) - Ab dem 31. Januar 2014 wird das britische Tochterunternehmen von RWE im Bereich der erneuerbaren Energien unter einem neuen Namen firmiert: RWE npower renewables, gegründet im Jahr 2008, wird zu RWE Innogy UK. Damit wird nun auch namentlich die Zugehörigkeit zu dem pan-europäischen Unternehmen RWE Innogy unterstrichen, das die Kompetenzen und Kraftwerke des RWE-Konzerns im Bereich der erneuerbaren Energien bündelt. Hans Bünting, Vorsitzender der Geschäftsführung der RWE Innogy GmbH, dazu: „Die Entscheidung zur Umbenennung resultiert sowohl
DLR bietet frei zugängliches Simulationsprogramm zur Einschätzung erneuerbarer Kraftwerksprojekte Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie 7. Februar 2014 Wind- und Solarkraftwerke: Wo lohnt sich welche Anlage? Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt stellt ab sofort das Simulationsprogramm FreeGreenius als Freeware-Version zur Verfügung. (WK-intern) - Das Programm führt technische und wirtschaftliche Aspekte zusammen und kann berechnen, welchen Ertrag ein erneuerbares Kraftwerksprojekt an einen bestimmten Standort einbringt. Zudem ermittelt es, wie eine Anlage aufgebaut und ausgelegt sein muss, damit sie die angestrebte Menge an Strom ins Netz einspeist. Anlagenplaner und Investoren können sich damit einen ersten Überblick verschaffen, ob und zu welchen Bedingungen ein solarthermisches Kraftwerk, ein Wind- oder Photovoltaikkraftwerk an einem Standort sinnvoll ist. Zuverlässige Information über Sonneneinstrahlung und Windstärke Wenn Anlagenbauer ein Solar-
EU-Parlament für 40% Energiesparen, 40% Treibhausgasreduktionen und 30% erneuerbare Energien Behörden-Mitteilungen 7. Februar 2014 EU-Parlament stimmt für drei verbindliche Ziele Am Mittwoch hat das Parlament eine Senkung des CO2-Ausstoßes von 40%, einen Anteil der erneuerbaren Energiequellen von 30% und eine Verbesserung der Energieeffizienz um 40% bis 2030 im Rahmen der langfristigen Klimaschutzpolitik der EU gefordert. (WK-intern) - Die Ziele sollten verbindlich sein, so die Entschließung, die mit 341 Stimmen bei 263 Gegenstimmen und 26 Enthaltungen angenommen wurde. Die Abgeordneten haben die jüngsten Vorschläge der Kommission als kurzsichtig und unambitioniert kritisiert. Das Parlament hat Kommission und Rat aufgefordert, heimische Treibhausgasemissionen um mindestens 40% gegenüber dem Stand von 1990 zu senken. Es verlangt ebenfalls ein Energieeffizienzziel von 40%,
Was tun gegen hohe Strompreise? – Strompreissenkung selber machen Mitteilungen 7. Februar 20147. Februar 2014 Fakten zur aktuellen Strompreisdiskussion Heidelberg – Bundeswirtschaftsminister Gabriel hat eine Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes angekündigt, die den weiteren Anstieg der Strompreise bremsen soll. Das unabhängige Vergleichsportal Verivox hat nachgerechnet und nennt die wichtigsten Zahlen und Fakten zur Strompreisentwicklung. Strompreis steigt seit 14 Jahren Steigende Strompreise sind in Deutschland nicht erst seit der Energiewende zur Normalität geworden. Nach der Strommarktliberalisierung im Jahr 1998 sind die Strompreise im Folgejahr gesunken. Seither gibt es nur eine Richtung: nach oben. Zwischen den Jahren 2000 und 2014 ist der durchschnittliche Strompreis für private Verbraucher um rund 103 Prozent angestiegen und hat sich damit mehr als verdoppelt. Wohin fließt das
Forschungsprojekt zur flexiblen Stromproduktion mit Biomasseheizkraftwerken gestartet Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 6. Februar 2014 Für das BMU-Projekt „Flexibilisierung des Betriebes von Heizkraftwerken“ ist der Startschuss gefallen. Gemeinsam wollen Forscher des Fraunhofer IWES in Kassel und die Entwicklungspartner Bioenergie Wächtersbach GmbH, Next Kraftwerke GmbH und Seeger Engineering AG Heizkraftwerke für die Märkte, an denen flexible Stromprodukte gehandelt werden, ertüchtigen. (WK-intern) - Der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromversorgung wächst gemäß den politischen Zielen der Bundesregierung kontinuierlich an. 2030 soll dieser Wert bereits auf knapp 60 % gesteigert werden. Die Basis der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien wird primär aus Wind- und Sonnenenergie bestehen. Biomasse stellt dabei jedoch heute und in Zukunft einen wichtigen Beitrag zur Qualität der Stromversorgung dar. Durch
Überarbeiteter Standard der Baugrunderkundung für Offshore-Bauwerke Behörden-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Windparks 6. Februar 2014 BSH veröffentlicht überarbeiteten Standard Baugrunderkundung für Offshore-Bauwerke Hamburg - Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hat heute die überarbeitete Fassung des Standards Baugrunderkundung veröffentlicht. (WK-intern) - Er definiert Mindestanforderungen an eine ordnungsgemäße Baugrunderkundung für die Gründung von Offshore-Windenergieanlagen, Offshore-Stationen für Konverter- und Umspannwerke und die parkinternen und stromabführenden Seekabel. Der Standard stellt sicher, dass die Bauherren von Offshore-Anlagen zur Nutzung der Windenergie in der ausschließlich Wirtschaftszone (AWZ) ausreichend belastbare und dem Stand der Technik entsprechende Untersuchungen über die Eigenschaften des Baugrunds an den Anlagenstandorten durchführen. Offshore-Windenergieanlagen und Offshore-Stationen sind extremen Belastungen ausgesetzt. Dazu zählen Strömungen, hohe Wellen und starker Wind. Entsprechend
Fraunhofer IWES baut Prüfstand für Ölsensoren in Windkraftanlagen Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 5. Februar 20145. Februar 2014 Verschleiß zuverlässig detektieren Getriebe in Windenergieanlagen gehören zu den Komponenten mit der längsten Stillstandszeit. (WK-intern) - Ölsensoren sollen hier Abhilfe schaffen: Anhand der gemessenen Ölqualität können Fehler erkannt und rechtzeitig an den Betreiber gemeldet werden. Um die Zuverlässigkeit der Sensoren sicherzustellen, errichtet das Fraunhofer IWES gemeinsam mit Partnern im Rahmen des BMU-Projekts DegradO einen Teststandfür verschiedene Ölsensortypen. Bremerhaven - Ein defektes Getriebe kann hohe Kosten verursachen: Steht die Windenergieanlage still, entfällt die Stromproduktion, und Wartungseinsätze mit teuren Reparaturen sind die Folge. Um das zu vermeiden, werden WEA immer häufiger mit Ölsensoren ausgerüstet, die den Zustand des Getriebes überwachen. Das sogenannte Oil-Condition-Monitoring basiert darauf,
SKF treibt Forschung und Entwicklung voran: Investition in europäisches Technologiezentrum Mitteilungen Techniken-Windkraft 5. Februar 2014 Mit zwei zusätzlichen europäischen Standorten betreibt SKF bald vier Technologiezentren weltweit. Göteborg/Schweinfurt - Im Rahmen ihrer Forschungs- und Entwicklungsoffensive plant SKF die Errichtung zweier neuer „Global Technical Centres“: eines in Göteborg, Schweden, und eines in Nieuwegein, Niederlande. (WK-intern) - Beide Standorte zusammen bilden künftig das „Global Technical Centre Europe“ (GTCE). Es wird dazu beitragen, Innovationen für die fünf SKF Kompetenzplattformen Lager und Lagereinheiten, Dichtungen, Mechatronik, Schmiersysteme und Dienstleistungen zu entwickeln. Das GTCE ergänzt die bereits bestehenden Technologiezentren in Indien und China, wobei das chinesische derzeit ausgebaut wird. Mit dem erweiterten internationalen Forschungs- und Entwicklungs-Netzwerk will SKF konsequent das gesamte Potenzial erschließen, das in
UmweltBank-Geschäftsvolumen steigt auf über 2,7 Mrd. Euro Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 4. Februar 2014 Jahresüberschuss wächst um 11,7 % auf 13,4 Mio. Euro / Über 15.000 finanzierte Kreditprojekte / Für Neukunden rund 118.000 Mangroven gepflanzt Nürnberg - Die UmweltBank setzte ihren kontinuierlichen Wachstumskurs auch im Geschäftsjahr 2013 fort. (WK-intern) - Sowohl das Geschäftsvolumen (2,74 Mrd. Euro, + 6,7 %) als auch der Jahresüberschuss (13,4 Mio. Euro, + 11,7 %) erreichen neue Bestwerte. Die Bilanzsumme stieg um 7,7 Prozent auf 2,51 Mrd. Euro. Mehr als 114.000 Kunden vertrauen der Bank ihr Erspartes an oder lassen sich Umweltprojekte finanzieren. Das Volumen der ausschließlich für "grüne" Vorhaben zugesagten Kredite, Wertpapiere und Beteiligungen stieg von 1,92 Mrd. Euro auf 2,13 Mrd. Euro.
Genehmigungen der Offshore-Windparks sind rechtmäßig Behörden-Mitteilungen Offshore Windparks 4. Februar 2014 BSH-Präsidentin: „Genehmigungen der Offshore-Windparks sind rechtmäßig“ Hamburg - Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) weist die Kritik an den Genehmigungen von Offshore-Windparks zurück. (WK-intern) - „Die Genehmigungen der Offshore Windparks erfolgten auf Basis der jeweils geltenden Rechtslage. Die Genehmigungen waren zu erteilen, da keiner der Versagensgründe vorlag. Damit bestand ein Rechtsanspruch auf Erteilung der Genehmigung“, betonte die Präsidentin des BSH Monika Breuch-Moritz. „Bevor das BSH die Genehmigungen erteilt hat, wurde auch eine mögliche Gefährdung der Meeresumwelt umfassend geprüft. Dabei flossen auch wissenschaftliche Erkenntnisse aus dem europäischen Ausland in die Bewertung ein.“ Für die Errichtung der Windparks gelten strenge Auflagen, z.B. zum