ExxonMobil-Europachef Gernot Kalkoffen mit dem Dinosaurier des Jahres 2014 ausgezeichnet Mitteilungen Ökologie 31. Dezember 201430. Dezember 2014 NABU: ExxonMobil-Europachef Gernot Kalkoffen erhält „Dinosaurier des Jahres 2014“ (WK-intern) - Tschimpke: Fracking ist nicht sicher – Ignoranz beim Klima- und Umweltschutz Berlin – Der NABU hat ExxonMobil-Europachef Gernot Kalkoffen mit dem „Dinosaurier des Jahres 2014“ ausgezeichnet. Er erhält den Negativpreis für seine Verharmlosung des umstrittenen Fracking-Verfahrens und als Repräsentant einer rückwärtsgewandten Energiepolitik. Kalkoffen ist Vorstandsvorsitzender der Exxon Mobil Central Europe Holding GmbH und Vorstandsvorsitzender des Wirtschaftsverbandes Erdöl- und Erdgasgewinnung WEG. „ExxonMobil hält an der Förderung und Verbrennung fossiler Energieträger fest. Wenn wir unsere natürlichen Lebensgrundlagen erhalten und die Energiewende zum Erfolgsmodell werden soll, brauchen wir einen naturverträglicher Umbau der Energiewirtschaft. Bislang zeichnet
Die Desertec Industrie-Initiative (Dii) legt Zwischenbilanz vor Mitteilungen Solarenergie 31. Dezember 201430. Dezember 2014 Nach fünf Jahren erfolgreicher Arbeit: Phase 2 Internationale Industrie-Unternehmen und die Desertec-Stiftung haben 2009 die Idee vom Strom aus den Wüsten aufgegriffen und die Desertec Industrial Initiative – kurz Dii GmbH - gegründet. Das Medienecho war begeistert mit zahlreichen Superlativen. Die Dii trat an, um die die Bedingungen dafür zu schaffen, dass Wüstenstrom in der MENA-Region (Naher Osten und Nordafrika) für den lokalen Bedarf beschleunigt produziert und dann auch auf dem Europäischen Markt angeboten werden kann. Dii-CEO Paul van Son: „Wir wollten mit den damals fast 60 Gesellschaftern und Assoziierten Partnern der Wüstenstromerzeugung in MENA und dem Stromaustausch mit Europa einen kräftigen Auftrieb
Kaum Entlastung für Strom- und Gaskunden Mitteilungen Verbraucherberatung 31. Dezember 201430. Dezember 2014 Die Energiepreise für Verbraucher haben sich im Jahresvergleich kaum verändert. (WK-intern) - Der Strompreis ist um 0,4 Prozent gesunken, Gas hat sich um 1,3 Prozent verbilligt. Trotz Preissenkungen im Januar 2015 bleibt eine spürbare Entlastung bislang aus. Heidelberg - Das hat eine Auswertung des unabhängigen Verbraucherportals Verivox ergeben. Strom wird geringfügig günstiger Gemäß Verivox-Verbraucherpreisindex Strom werden im Januar 2015 für 4.000 kWh durchschnittlich 1.128 Euro fällig, was einem Kilowattstundenpreis von 28,20 Cent/kWh entspricht. Im Januar 2014 lag der Wert bei 1.133 Euro oder einem Kilowattstundenpreis von 28,31 Cent/kWh. Damit wird Strom binnen Jahresfrist geringfügig um 0,4 Prozent günstiger. Ein Haushalt spart durchschnittlich 5 Euro
Schleswig-Holstein Netz AG speist Rekordstrommenge aus Grünen Energien ein Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 31. Dezember 201430. Dezember 2014 Neuer Energiewende-Rekord: 6.000 Megawatt Leistung aus Windkraft, Photovoltaik und Biomasse am Netz der Schleswig-Holstein Netz AG Neuer Energiewende-Rekord für Schleswig-Holstein: Bereits im Dezember 2014 – und damit früher als erwartet - speisten insgesamt 32.500 Windkraft- oder Photovoltaikanlagen oder Biomassekraftwerke mit einer installierten Leistung von über 6.000 Megawatt (MW) grünen Strom ins Netz von Schleswig-Holstein Netz ein. 6.000 Megawatt entsprechen in etwa der Leistung von acht konventionellen Kohlekraftwerken. Zum Vergleich: die Verbrauchsspitzen für Strom liegen im Netz von Schleswig-Holstein Netz bei rund 2.000 MW. Mit über 4.300 Megawatt liegt der Schwerpunkt dabei auf den Windkraftanlagen, gefolgt von 1.300 Megawatt im Bereich Photovoltaik und über 500
Neues Förderprogramm für Beratungen zum Energiespar-Contracting Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 30. Dezember 2014 Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bezuschusst künftig Beratungen zum Energiespar-Contracting. (WK-intern) - Ziel der Förderung ist es, Möglichkeiten und Vorteile von Energiecontracting-Dienstleistungen bei kleinen und mittleren Unternehmen und bei Kommunen bekannter zu machen. Das BAFA erstattet daher anteilig die Kosten für Contracting-Beratungen durch qualifizierte Experten, sogenannte Projektentwickler. Dadurch können bestehende Informationsdefizite behoben und Hilfestellungen bei der oft komplexen Umsetzung von Contracting-Projekten gegeben werden. Das Förderprogramm für Beratungen zum Energiespar-Contracting ist eine der ersten Sofortmaßnahmen des Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) und wurde durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie beschlossen. Im NAPE hat die Bundesregierung umfangreiche Maßnahmen fixiert, die die Erreichung der
2015 bringt Energieaudits, Stromzähler und Ausschreibungen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 30. Dezember 2014 ISPEX: Unternehmen müssen einige neue Regelungen beachten (WK-intern) - Im neuen Jahr gibt es einige Regelungen im Bereich der Energieeffizienz und als Folge des EEG, die Industrie- und Gewerbebetriebe dringend beachten sollten. Bayreuth - Darauf weist die ISPEX AG, führender Energiedienstleister für Industrie und Gewerbe, hin. Energieaudits für kleine und mittlere Unternehmen Die aktuelle Neufassung des Energiedienstleistungsgesetzes verpflichtet zukünftig große Unternehmen (Nicht-KMU im Sinne der EU-Definition), bis zum 5. Dezember 2015 und danach alle vier Jahre ein Energieaudit durchzuführen. Das Energieaudit muss unabhängig und von einem fachkundigen internen oder externen Auditor durchzuführen. Die Verpflichtung zur Umsetzung von Energieaudits gilt für alle "Großunternehmen" unabhängig von etwaigen
Neue staatliche Förderprogramme zur Steigerung der Energieeffizienz Behörden-Mitteilungen 30. Dezember 2014 Neue Förderprogramme im Bereich Energieeffizienz für KMU und Kommunen (WK-intern) - Der Steigerung der Energieeffizienz kommt eine wesentliche Bedeutung bei der Gestaltung der Energiewende zu. Um vorhandene Potenziale weiter zu erschließen, starten zum 1. Januar 2015 zwei neue Programme zur Förderung von kommunalen Energieeffizienznetzwerken und zur Beratung von KMU und Kommunen zum Energieeinspar-Contracting. Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel: „Wir halten Wort. Wie im Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz angekündigt, haben wir nun die ersten Sofortmaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz pünktlich auf den Weg gebracht. Durch die neuen Programme setzen wir wirksame Impulse für das Energiesparen bei KMU und Kommunen. Nach dem erfolgreichen
Materialforscher der Universität Jena koordiniert neues EU-Projekt zu intelligenten Energie-Fassaden Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 29. Dezember 2014 Intelligente Fassaden, die Strom, Wärme und Algen erzeugen (WK-intern) - Fenster, die auf Knopfdruck ihre Lichtdurchlässigkeit ändern, Fassaden, deren Farbe sich je nach Sonneneinstrahlung steuern lässt, Fassaden- oder Fensterbauteile, in denen transparente photovoltaische Module integriert sind oder Mikroalgen gezüchtet werden, um mit eigenem Biokraftstoff das Haus zu heizen: So oder so ähnlich könnten die Gebäude der Zukunft aussehen. „Viele dieser Ideen sind heute sicher denkbar, vor allem im Bereich der intelligenten Gebäudefassaden, die selbstständig auf ihre Umwelt reagieren und so die Energieeffizienz von Gebäuden verbessern“, sagt Prof. Dr.-Ing. Lothar Wondraczek von der Friedrich-Schiller-Universität. „Doch nur wenige sind derzeit realisiert, da es an
Bundesumweltministerin meldet: Erstmals wieder deutlicher Rückgang der CO2-Emissionen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 29. Dezember 2014 Hendricks sieht Trendwende beim Klimaschutz (WK-intern) - Bundesumweltministerin Barbara Hendricks sieht eine Trendwende beim Klimaschutz in Deutschland. Erstmals seit einigen Jahren seien die deutschen Treibhausgasemissionen in Deutschland 2014 wieder deutlich gesunken. "Wir haben noch keine abschließenden Zahlen, ich gehe aber davon aus, dass die Treibhausgasemissionen in Deutschland in diesem Jahr um etwa drei Prozentpunkte gesunken sind. Damit kommt der Klimaschutz in Deutschland endlich wieder in die richtige Richtung!" Erste grobe Schätzungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen zeigen, dass die CO2-Emissionen 2014 im Vergleich zum Vorjahr voraussichtlich um rund gut 40 Millionen Tonnen gesunken sind. Erfreulich daran ist aus Sicht der Ministerin, dass dieser Rückgang nicht
Immer mehr Fußball-Bundesligisten holen sich Erneuerbare Energien ins Stadion Erneuerbare & Ökologie Kleinwindanlagen Mitteilungen Solarenergie Windenergie 29. Dezember 2014 Bundesliga-Winterpause: Die Erneuerbaren Energien bleiben am Ball (WK-intern) - In der Fußball-Bundesliga herrscht noch bis Ende Januar Winterpause. Berlin - Doch während der Spielbetrieb ruht, wird in vielen Stadien weiter gearbeitet: Für die Erneuerbaren Energien gibt es keine Winterruhe. Von Solarstrom-Modulen auf den Stadiondächern bis zu Wärmepumpen für die Heizung spielen die regenerativen Technologien eine wichtige Rolle im Betrieb vieler Stadien. „Immer mehr Fußball-Bundesligisten haben sich Erneuerbare Energien ins Stadion geholt. Sie zeigen: Nicht nur in ländlichen Regionen, sondern auch in Ballungszentren ist ein forcierter Ausbau der Erneuerbaren Energien gut möglich“, betont Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE). In
Ventus efficiens soll Effizienz von Windkraftanlagen steigern Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 29. Dezember 2014 VolkswagenStiftung fördert Forschungsvorhaben von ForWind an den Universitäten Oldenburg und Hannover (WK-intern) - Die Zukunft gehört der Windenergie: Ihr Anteil an der europäischen Stromproduktion steigt immer weiter an. Obwohl Windenergieanlagen bereits heute mit hoher Qualität hergestellt, errichtet und betrieben werden, ist eine kontinuierliche Steigerung ihrer Effizienz unabdingbar. Die Zukunft gehört der Windenergie: Ihr Anteil an der europäischen Stromproduktion steigt immer weiter an. Obwohl Windenergieanlagen bereits heute mit hoher Qualität hergestellt, errichtet und betrieben werden, ist eine kontinuierliche Steigerung ihrer Effizienz unabdingbar. Nur so können die Stromentstehungskosten weiter sinken. Das Forschungsvorhaben „ventus efficiens“, angesiedelt an der Universität Oldenburg und der Leibniz Universität Hannover innerhalb
Forschungsverbund Windenergie erhält Norddeutschen Wissenschaftspreis Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 29. Dezember 2014 Der Norddeutsche Wissenschaftspreis 2014 geht an den „Forschungsverbund Windenergie“. (WK-intern) - Beteiligt an dem Verbund sind ForWind - Zentrum für Windenergieforschung der Universtitäten Oldenburg, Hannover und Bremen sowie das Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) Nordwest und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Gabriele Heinen-Kljajić übergab den mit 50 000 Euro dotierten Preis am Freitag während eines Festaktes im Alten Rathaus Hannover. Mit der Entscheidung würdigen die Wissenschaftsressorts der norddeutschen Länder die vorbildliche institutionenübergreifende und interregionale Zusammenarbeit des Forschungsverbundes Windenergie. Ministerin Heinen-Kljajić beglückwünschte die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Sie freue sich sehr, dass der