Konzeptentwicklung intelligenter, flexibler Stromsysteme Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 20. Februar 2018 LEW Verteilnetz GmbH (LVN) tritt als assoziierter Partner dem C/sells-Projekt bei LVN unterstützt bei Konzeptentwicklung intelligenter, flexibler Stromsysteme (WK-intern) - Im Rahmen des Förderprogramms "Schaufenster intelligente Energie - Digitale Agenda für die Energiewende" (SINTEG) der Bundesregierung werden in Deutschland bis Ende 2020 fünf Demonstrationsvorhaben durchgeführt. Mit einem Gesamtprojektvolumen von rund 100 Millionen Euro ist die Modellregion "C/sells", die sich über die Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg und Hessen erstreckt, dabei eines der größten Vorhaben. Im Januar ist nun die LEW Verteilnetz GmbH (LVN), der Netzbetreiber der LEW-Gruppe, als assoziierter Partner dem C/sells-Projekt beigetreten. LVN wird sich insbesondere bei dem von der Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE) geleiteten
Bundesnetzagentur startet gemeinsame Ausschreibungen für Onshore Windenergieanlagen und Solaranlagen Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Solarenergie Windenergie Windparks 19. Februar 201819. Februar 2018 Die Bundesnetzagentur hat heute die erste Ausschreibungsrunde der gemeinsamen Ausschreibungen für Windenergieanlagen an Land und Solaranlagen für den Gebotstermin 1. April 2018 eröffnet. (WK-intern) - Bei diesen Ausschreibungen ist die Abgabe von Geboten jeweils für Windenergie- und Solaranlagen möglich. Damit findet zum ersten Mal eine technologieübergreifende Ausschreibung zur Ermittlung der Förderhöhe für die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien statt. Die Technologien treten in einen direkten Wettbewerb um die geringsten Kosten der Stromerzeugung. Ausschreibungsbedingungen Grundsätzlich finden die Regeln des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zu den Ausschreibungen für Windenergieanlagen an Land bzw. für Solaranlagen Anwendung. Allerdings gibt es auch Abweichungen. Bei Geboten für Windenergieanlagen an Land wird die Vergütung
Digitalisierung: Im Bereich Energie & Umwelt wurde Energy2market ausgezeichnet Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 19. Februar 201828. März 2018 Innovator des Jahres: e2m im Bereich Energie unter den Innovativsten (WK-intern) - Auszeichnung des renommierten Wirtschaftsmagazins brand eins und Statista Bereits im dritten Jahr zeichnete das renommierte Wirtschaftsmagazin brand eins innovative Unternehmen in Deutschland aus. In Zusammenarbeit mit dem Statistikportal Statista gaben mehr als 25.000 Führungskräfte und Experten ihr Urteil ab und haben insgesamt 496 innovative Unternehmen in 20 Branchen nominiert; darunter ebenso Konzerne wie Mittelständler und Start-ups. Im Bereich Energie & Umwelt wurde nun die Energy2market (e2m) zu den fünfzehn wichtigsten Unternehmen gewählt und erhält das Siegel „Innovator des Jahres 2018“. Für den Marketingleiter Michael Richter bestätigt die Umfrage den Innovationspfad, auf dem
KfW ändert zum 17. April die Förderbedingungen für Sanierungen und Neubau Mitteilungen News allgemein Technik Verbraucherberatung 19. Februar 2018 EnergieAgentur.NRW rät: Jetzt noch schnell günstige Konditionen sichern (WK-intern) - Auf die Plätze, fertig, los! Wer bei der Gebäudesanierung noch in den Genuss der günstigen KfW-Bedingungen kommen will, sollte sich sputen. Die Förderbank der KfW Bankengruppe ändert nämlich ab 17. April 2018 die Zinsbindung und Tilgung. Betroffen sind die Programme „Energieeffizient Bauen und Sanieren“ 151/152 und 153. So werden zum Beispiel nach dem Stichtag für besonders energieeffiziente Neubauten nur noch Kreditlaufzeitvarianten angeboten, die eine 10-jährige Zinsbindung enthalten (Programm 153 „Energieeffizient Bauen“). Die bislang mögliche 20-jährige Zinsbindung entfällt. Zudem wird in den Programmen 151/152 und 153 eine Vorfälligkeitsentschädigung für außerplanmäßige Tilgungen eingeführt.. Es sind dann
Wirtschaftlichkeit: Forscher steigern Power-to-Gas auf einem Wirkungsgrad von 76 bis 80 Prozent Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik Windenergie 19. Februar 2018 Power-to-Gas mit hohem Wirkungsgrad (WK-intern) - Das EU-Projekt HELMETH konnte den Wirkungsgrad der Methangasproduktion aus regenerativem Strom dank thermischer Verkettung chemischer Prozesse auf über 75 Prozent steigern Das Erdgasnetz kann als Puffer für den wetterabhängigen Strom aus Wind und Sonne dienen. Notwendig dazu sind wirtschaftliche Prozesse die Strom nutzen, um chemische Energieträger zu erzeugen. Einen wichtigen Schritt hat das vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordinierte EU-Projekt HELMETH nun gemacht. Es hat gezeigt, dass Hochtemperaturelektrolyse und Methanisierung als gemeinsamer Power-to-Gas-Prozess mit einem Wirkungsgrad von über 75 Prozent im Technikumsmaßstab möglich sind. „Wir haben die Synergien zwischen Elektrolyse und Methanisierung erstmals konsequent ausgenutzt und so
Licht einfangen wie bei der Photosynthese, mit kostengünstiger Kunststofffolie Wirkungsgrade bis zu 45 Prozent Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! Solarenergie 19. Februar 2018 Sonnenkonzentrat aus der Folie Eine mit Farbstoffen gespickte Folie kann der Photovoltaik neuen Schub geben (WK-intern) - Bisher sind es nur Zukunftsvisionen: Farbige Hausfassaden etwa, die auch bei miesem Wetter Sonnenstrom produzieren, oder Elektroautos, die ihre Batterien selbst im Schatten mit solaren Ampères laden können. Doch Forscher um Prof. Peter Jomo Walla von der Technischen Universität (TU) Braunschweig sind auf dem Weg zu geeigneten und bezahlbaren Photovoltaiksystemen für solche Anwendungen einen wichtigen Schritt vorangekommen. Davon berichten sie in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature Communications (DOI: 10.1038/s41467-018-03103-4). Wallas Team hat eine mit Farbstoffen gespickte, kostengünstige Kunststofffolie entwickelt, die künftig großflächig Licht einfangen und auf
Baden-Württemberg ruft auf zum Ausbau von Photovoltaik-Freiflächenanlagen Behörden-Mitteilungen Solarenergie 19. Februar 2018 Umweltministerium gibt Hinweise für kommunale Bauleitplanung heraus (WK-intern) - Um die Energiewende umzusetzen und die gesetzlich verankerten Klimaschutzziele zu erreichen, muss der Ausbau der Freiflächen-Photovoltaik im Land weiter vorangebracht werden. Hierzu hat die Landesregierung am 7. März 2017 die Freiflächenöffnungsverordnung verabschiedet. Mit dieser Verordnung wurden die Rahmenbedingungen für baden-württembergische Projekte bei den bundesweiten Ausschreibungen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen deutlich verbessert. „Wir wollen das hohe solare Einstrahlungspotenzial im Süden ausnutzen und die Photovoltaik bis zum Jahr 2050 neben der Windenergie zum Hauptträger der Energiewende machen“, sagte Umweltminister Franz Untersteller heute (16.02.) in Stuttgart. Rund zwei Drittel der Acker- und Grünlandflächen im Land, insgesamt 900.000 Hektar, liegen in
Mehr gemeinsame Impulse für die Energiewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 17. Februar 2018 (WK-intern) - Nach zwei Jahren umfassender Forschungstätigkeit und interner wie öffentlicher Diskussion hat der Deutsch-Japanische Kooperationsrat zur Energiewende (GJETC) diese Woche in Berlin über gemeinsame Empfehlungen an die Politik, Industrie und Zivilgesellschaft der beiden Hochtechnologieländer beraten. Daraus hervorgegangen ist der erste Entwurf eines Abschlussberichts. Die finale Version des Berichts, die alle Ergebnisse der bisherigen gemeinsamen Ratsarbeit einbezieht, soll im März 2018 veröffentlicht werden. Vier zentrale Empfehlungen für ein Gelingen der Energiewende zeichnen sich jedoch bereits ab: Foto zeigt: Die vierte Ratssitzung des GJETC fand am 14. und 15. Februar im Japanisch-Deutschen Zentrum in Berlin statt. (Bildquelle: GJETC) Um eine Dekarbonisierung zu erreichen,
Verwaltungsgericht Stuttgart: Genehmigung für den Windpark Kohlenstraße ist rechtmäßig Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 12. Februar 2018 Der Rechtsstreit um die vom Landratsamt Schwäbisch Hall erteilte Genehmigung für den Windpark Kohlenstraße wurde am vergangenen Freitag vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart mit einem Vergleich beendet. Damit ist das letzte anhängige Verfahren gegen den Windpark beendet und die Rechtmäßigkeit des Genehmigungsverfahrens wurde gerichtlich bestätigt. Die Windpark Kohlenstraße GmbH & Co. KG als Investor und Betreiber war im Klageverfahren gegen das Landratsamt beigeladen und hat mit dem Abschluss des Verhandlung jetzt abschließende Rechtssicherheit für den künftigen Betrieb der sieben Windenergieanlagen erzielt. Nach eingehender Erörterung der Sach- und Rechtslage hat das Verwaltungsgericht deutlich gemacht, dass die in den umfangreichen Klageschriften vorgebrachten Gründe für eine
IWES testet neue Unterdruck-Technik bei Offshore-Windparks Forschungs-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 12. Februar 2018 Demo-Projekt zu Suction Buckets gestartet (WK-intern) - Innerhalb einer Stunde war der Stahlzylinder der Bucket-Gründung im Boden verschwunden. Diese Installationsmethode für die Fundamente von Offshore-Windenergieanlagen ist zügig umsetzbar und vermeidet Rammschall - so können auch Standorte in Gebieten mit Schallbeschränkungen erschlossen werden. Dazu wird in den hohlen, oben geschlossenen Stahlkörpern („Buckets“) durch Abpumpen ein Unterdruck erzeugt, der die Struktur in den Meeresboden zieht. Die Herausforderung dabei ist die genaue Dimensionierung und Verteilung des Druckes sowie die Vermeidung einer Schiefstellung. Nach erfolgreicher Installation untersuchen die Forscher nun das Zugtragverhalten von Suction Buckets sowie die Auswirkungen von extremen Wellenlasten. Sicherer Stand bei extremen Bedingungen muss für
Wasserstoff für eine saubere Energiegewinnung nutzbar machen Forschungs-Mitteilungen Technik 11. Februar 2018 EU fördert Projekt von Düsseldorfer Max-Planck-Wissenschaftler mit zwei Millionen Euro (WK-intern) - Wasserstoff, das erste und leichteste Element im Periodensystem, ist Segen und Fluch zugleich: er kann zur Energiegewinnung genutzt werden, ist gleichzeitig aber auch in Kontakt mit Sauerstoff explosiv und schädigt Jahr für Jahr vor allem höchstfeste Materialien, die in der Automobil-, Luftfahrt-, Chemie- sowie Öl- und Gasindustrie eingesetzt werden. Um diesem Phänomen der Wasserstoffversprödung auf die Spur zu kommen und gleichzeitig Wasserstoff für eine saubere Energiegewinnung nutzbar zu machen, fördert der Europäische Forschungsrat das Projekt „SHINE“ von Dr. Baptiste Gault, Leiter der Gruppe Atomsondentomographie am Düsseldorfer Max-Planck-Institut für Eisenforschung (MPIE),
Das Kraftwerk der Zukunft – UDE an großem EU-Projekt beteiligt Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 11. Februar 2018 Die EU hat ehrgeizige Klimaziele: Sie will die Treibhausemissionen bis 2030 drastisch senken. (WK-intern) - Dafür müssen auch Kraftwerke effizienter werden. Brüssel fördert daher die Forschung an einer neuen Technik. Sie wird in den kommenden drei Jahren im Projekt sCO2-Flex erprobt. Hierbei arbeiten zehn europäische Partner aus Industrie und Forschung zusammen, darunter die Universität Duisburg-Essen (UDE). Die Idee ist, eine Anlage von 25 Megawatt im überkritischen Bereich von Kohlendioxid (sCO2) zu betreiben. „In diesem Zustand bekommt Kohlendioxid die Dichte einer Flüssigkeit und behält die Zähigkeit eines Gases. So betriebene Kraftwerke haben einen höheren Wirkungsgrad, geben aber weniger Schadstoffe an die Umwelt ab“, erklärt