Forschungsprojekt: Revolution für den Korrosionsschutz für Windenergieanlagen Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 4. Juli 20174. Juli 2017 Sika Deutschland GmbH wählt WINDSOURCING.COM als exklusiven Vertriebspartner für SikaCor SW-1000 RepaCor – Korrosionsschutz für Windenergieanlagen (WK-intern) - Bereits 2015 hat WINDSOURCING.COM die Sika Deutschland GmbH als Lieferpartner an Bord willkommen geheißen und ist seitdem Handelspartner für das gesamte Windenergie-Produktsortiment des schweizerischen Herstellers. Die Sika Deutschland GmbH ist ein Tochterunternehmen der global tätigen Sika AG, Baar/Schweiz und zählt zu den weltweit führenden Anbietern von bauchemischen Produktsystemen und industriellen Dicht- und Klebstoffen. SikaCor SW-1000 RepaCor: Die Revolution für den Korrosionsschutz für Windenergieanlagen Als Ergebnis des Forschungs-Verbundprojekts „RepaKorr“ hat die Sika Deutschland GmbH SikaCor SW-1000 RepaCor entwickelt. Diese Produktneuheit ist eine Revolution für die Reparatur von
VGB-Studie: Windenergie in Deutschland und Europa Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 2. Juli 2017 Die Studie des internationalen Fachverband für die Erzeugung und Speicherung von Strom und Wärme gibt einen Überblick auf die Grundversorgung mit Elektrizität durch die Windenergie (WK-news) - Die VGB PowerTech e.V. ist ein Zusammenschluss von Unternehmen der Kraftwerksbetriebe. Der erste Teil der Windstromstudie berücksichtigt den Windanlagenausbau in Deutschland seit dem Jahre 2010 Lesen Sie auf der VGB-Internetseite mehr.
Pulverförmige Katalysatoren auf Elektroden fixieren Forschungs-Mitteilungen 1. Juli 2017 Chemiker der Ruhr-Universität Bochum haben einen neuen Weg gefunden, um pulverförmige Katalysatoren stabil auf Elektroden zu befestigen. (WK-intern) - Das war bislang ein Problem, wenn sich die Elektroden während der chemischen Reaktion bei starker Gasentwicklung in einer alkalischen Lösung befanden. Die neue Technik könnte zum Beispiel für die Wasserstoffproduktion interessant sein. Das Team um Dr. Corina Andronescu, Stefan Barwe und Prof. Dr. Wolfgang Schuhmann vom Bochumer Zentrum für Elektrochemie berichtet in der International Edition der Zeitschrift Angewandte Chemie. „Bei der Synthese von Katalysatoren möchte man Nanopartikel herstellen, um eine möglichst große Oberfläche zu erhalten“, erklärt Wolfgang Schuhmann. Dieses Pulver auf der Elektrodenoberfläche langzeitstabil
Deutsche Industrie bereitet Serienproduktion von Brennstoffzellen vor! Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 29. Juni 2017 Wegweisendes Projekt der Autoindustrie unterstützt die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands bei der Serienproduktion von Brennstoffzellen. (WK-intern) - Das Projekt „Autostack-Industrie“ erhält im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) eine Förderung über 21,3 Mio. Euro. Mit einer wegweisenden Initiative will die deutsche Automobil‐ und Zulieferindustrie bis 2020 die Voraussetzungen für die kommerzielle Einführung von Brennstoffzellen‐Fahrzeugen in Deutschland und Europa schaffen: Im Projekt „Autostack-Industrie“ arbeiten elf Partner gemeinsam daran, die Wasserstofftechnologie für die saubere Mobilität der Zukunft zur industriellen Reife zu bringen. Ziel ist es, eine wettbewerbsfähige Serienproduktion von Brennstoffzellen aufzubauen, die die hohen Qualitätsanforderungen der deutschen Autoindustrie berücksichtigt. Damit ist ein weiterer wichtiger Schritt
Die Eigenstromversorgung boomt bei KWK- und Solaranlagen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik Veranstaltungen 29. Juni 2017 Gemeinsame Fachtagung von Verbraucherzentrale NRW und EnergieAgentur.NRW (WK-intern) - Starker Zuwachs: Anzahl der Prosumer-Anlagen in NRW kann bis 2030 auf das 17-Fache steigen Düsseldorf. Rund 2,6 Millionen Prosumer-Anlagen auf und in Wohnhäusern könnten im Jahr 2030 in NRW zur Energieversorgung beitragen. Bisher decken hier rund 150.000 Haushalte einen Teil ihres Strombedarfs durch Photovoltaik oder Kraft-Wärme-Kopplung. Durch starkes Wachstum in diesen Bereichen und das Hinzukommen von Mieterstromprojekten kann diese Zahl bis 2030 auf ungefähr das 17-Fache steigen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag der Verbraucherzentrale NRW. Vorgestellt wurde sie am Donnerstag in Düsseldorf vor mehr als
Fledermaus Studie: Rastgebiete von besonderer Bedeutung – Konsequenzen für Windkraftnutzung Forschungs-Mitteilungen Ökologie Windenergie 28. Juni 2017 Fledermauszug auf breiter Front (WK-intern) - BfN-Studie gibt Aufschluss über (Fern-)Wanderungen der Fledermäuse Nutzen (fern-)wandernde Fledermausarten bestimmte Zugrouten oder Rastgebiete und lassen sich diese identifizieren? Bevorzugen sie bestimmte Landschaftsstrukturen wie Flusstäler oder Bergkämme? Kenntnisse darüber sind wichtig, vor allem wenn es um Bau und Genehmigung von Windkraftanlagen geht. Diesen Fragen hat sich daher ein Forschungsprojekt des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) gewidmet. Jetzt liegen die Ergebnisse vor. Diese geben Hinweise, die gegen eindeutige Zugkorridore und bevorzugte Landschaftsstrukturen und für einen mehr oder weniger flächendeckenden Breitfrontenzug über Deutschland sprechen. Allerdings scheint es besondere Rastgebiete zu geben, in denen sich viele Tiere konzentrieren und die für den
Neue Möglichkeiten aus carbon-glasfaserverstärkten Verbundwerkstoffen „stricken“ Rotorblätter Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! Technik Techniken-Windkraft Windenergie 27. Juni 2017 SGL und Universität Stuttgart schauen der Natur ab. Apfelblatt-Motte inspiriert neuartige Faserverbund-Fertigungsprozesse Konstruktion eines Pavillons aus carbon-glasfaserverstärkten Verbundwerkstoffen SGL Group liefert insgesamt 104 Kilometer SIGRAFIL® 50k-Carbonfaser an das Institut für Computerbasiertes Entwerfen der Universität Stuttgart Die SIGRAFIL® 50k-Carbonfaser der SGL Group ist heute oftmals die Basis für Anwendungen in den Bereichen Mobilität und Energie – vom Automobil über Luftfahrt bis hin zur Windenergie. Diese Large-Tow-Faser der neuen Generation weist eine besondere Eignung für automatisierte Fertigungsprozesse auf und wird daher bereits serienmäßig unter anderem im BMW i3, i8 und im neuen 7er BMW eingesetzt. In Zukunft ist auch der Einsatz in weiteren Anwendungen denkbar. Das Institut für
Neue Anforderungen an die Bauwirtschaft durch die CE-Kennzeichnung von Bauprodukten Forschungs-Mitteilungen News allgemein Ökologie Technik 27. Juni 2017 Der Satellitenblick auf die Dürre in Kenia (WK-intern) - Die Lage in Kenia ist ernst: Seit über einem Jahr hat es dort zu wenig geregnet. Die TU Wien misst mit Hilfe von Satellitendaten die Bodenfeuchte, um die Dürregefahr besser einschätzen zu können. Seit Monaten spitzt sich die Situation in Kenia zu. Die Böden sind trocken, die Nahrungsmittelproduktion ist zurückgegangen. Bereits im Februar hat die kenianische Regierung einen nationalen Dürrenotstand ausgerufen. Nach Angaben der Caritas, die dort nun mehrere Hilfsprogramme startet, haben dort 2.6 Millionen Menschen zu wenig Nahrung. Um das Ausmaß der Gefahr richtig einschätzen zu können, arbeitet die Caritas mit der TU
Innovation aus Pirmasens: Bundesweites Pilotprojekt zur Phosphorrückgewinnung aus Nassschlamm Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! Ökologie Technik 26. Juni 2017 Westpfälzische Stadt startet Umsetzung eines innovativen Verfahrens zur Freisetzung von Phosphor aus Klärschlamm in zwei kommunalen Kläranlagen (WK-intern) - Gemeinsames Projekt von Abwasserbeseitigungsbetrieb Pirmasens und Prüf- und Forschungsinstitut (PFI) zielt auf Ressourcenschonung und Nährstoffrückgewinnung bei gleichzeitiger Energieoptimierung Wichtige Impulse für einen rücksichtsvolleren und sparsamen Verbrauch natürlicher Ressourcen in kommunalen Kläranlagen setzt ein bundesweites Pilotprojekt aus Pirmasens. Hierfür haben der Abwasserbeseitigungsbetrieb der westpfälzischen Stadt und das vor Ort ansässige Prüf- und Forschungsinstitut (PFI) in enger Kooperation ein innovatives Verfahren zur Phosphorrückgewinnung aus Nassschlamm in den Kläranlagen Felsalbe und Blümeltal entwickelt. Erklärtes Ziel ist eine nachhaltige Ressourcenschonung unter dem Aspekt der Nährstoffrückgewinnung von Phosphor und
Neubau für Batterieforschungszentrum an der Uni Jena kommt Forschungs-Mitteilungen Technik 24. Juni 201724. Juni 2017 Gemeinsame Wissenschaftskonferenz fördert Forschungsbau mit etwa 28 Mio. Euro (WK-intern) - Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern hat am Freitagnachmittag (23.06.) bekanntgegeben, einen Forschungsneubau an der Friedrich-Schiller-Universität Jena zu fördern. Das wichtige Gremium hat entschieden, dass mit etwa 28 Mio. Euro ein zusätzlicher Bau für das „Zentrum für Energie und Umweltchemie“ (CEEC Jena, Center for Energy and Environmental Chemistry Jena) errichtet werden kann. Die Kosten für Neubau und Ausstattung von CEEC Jena II werden zur Hälfte von Bund und Land getragen werden. Bereits im April hatte der Wissenschaftsrat die gemeinsame Finanzierung empfohlen, was heute von der GWK bestätigt wurde. Ziel: Weltweit sichtbares
Hyperspektrale Bildgebung zur 100%-Inspektion von Oberflächen und Schichten Forschungs-Mitteilungen 24. Juni 2017 „Mehr sehen, als das Auge erlaubt“, das ist ein Anspruch, dem die Hyperspektrale Bildgebung (HSI) gerecht wird. (WK-intern) - Die neue Kameratechnologie ermöglicht, Licht nicht nur ortsaufgelöst, sondern simultan auch spektral aufgelöst aufzuzeichnen. Das bedeutet, dass zur Informationsgewinnung nicht nur herkömmlich drei spektrale Bänder (RGB), sondern bis zu eintausend genutzt werden. Das Fraunhofer IWS Dresden entwickelt eine integrierte HSI-Lösung, die das Potenzial der HSI-Technologie in zuverlässige Hard- und Software überführt und für Anwendungen im Bereich der Oberflächen- und Schichtinspektion verfügbar macht. Das entsprechende Messsystem imanto® obsidian wird vom Fraunhofer IWS Dresden auf der Messe LASER World of PHOTONICS in München präsentiert (Halle A2, Stand
Erster Grüner Hörsaal – Entwicklungsministerium gibt Startschuss für Nachhaltigkeitsvorlesungen in Frankfurt Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 23. Juni 201723. Juni 2017 Frankfurt am Main – Nachhaltigkeit lokal denken und umsetzen: (WK-intern) - Das ist die Botschaft der All4OneWorld-Nachhaltigkeitswoche vom 22. bis zum 30. Juni 2017 in Frankfurt am Main. Die deutsche Entwicklungspolitik, das Land Hessen, Kommunen, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Forschung zeigen, wie jede und jeder Einzelne einen Beitrag zur Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele leisten kann. Dazu gehört auch der Grüne Hörsaal der Goethe-Universität Frankfurt, den der Parlamentarische Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel heute eröffnet hat. Entwicklungsstaatssekretär Fuchtel: „Es muss ein Entwicklungsruck durch Deutschland gehen. Nur gemeinsam können wir den Klimawandel stoppen und die Armut bekämpfen. Unser Leben in Deutschland wirkt sich in der globalen Welt direkt auf Umwelt,