Weltweiter Energiebedarf erreicht laut dem ersten Energiewende-Ausblick von DNV GL 2030 ein Plateau Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 4. September 2017 Dank der raschen Elektrifizierung des weltweiten Energiesystems schreitet die Optimierung der Energieeffizienz schneller voran als das Weltwirtschaftswachstum, wodurch der Energiebedarf ab 2030 abflacht. (WK-intern) - Erneuerbaren Energiequellen werden weiter an Bedeutung gewinnen und 2050 beinahe die Hälfte der weltweiten Energieversorgung ausmachen. Dies wird dazu beitragen, die CO2-Emissionen bis dahin zu halbieren. Die Gasversorgung wird 2035 einen Höhepunkt erreichen und Gas wird auch Mitte des Jahrhunderts noch immer die größte Energiequelle darstellen. Die Ölversorgung wird zwischen 2020 und 2028 abflachen und dann deutlich zurückgehen, um 2034 schließlich von Gas überholt zu werden. Dieser Übergang hin zu einer nachhaltigen Zukunft wird ohne Anstieg der Gesamtenergieausgaben erfolgen:
Energiezukunft gestalten – Bundesforschungsprojekt PolyEnergyNet stellt Ergebnisse vor Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 3. September 2017 Die integrierte Steuerung der Elektrizitäts-, Gas- und Wärmenetze über das Glasfasernetz war die zentrale Herausforderung im Forschungsprojekt PolyEnergyNet. (WK-intern) - Gemeinsam mit neun Partnern aus Wissenschaft und Industrie – Konsortialleitung Stadtwerke Saarlouis – arbeitete das DFKI an innovativen, IKT-basierten Lösungen für eine zuverlässige, kosteneffiziente und nachhaltige Energieversorgung. Die Ergebnisse wurden gestern in einer Abschlussveranstaltung in Saarlouis vorgestellt. Die zunehmend dezentrale Einspeisung durch erneuerbare Energien bringt viele Veränderungen und stellt die Energieversorgung vor neue Herausforderungen. Das am 1. September 2014 im Rahmen der Förderinitiative „Zukunftsfähige Stromnetze“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) gestartete Projekt widmete sich der Erforschung und der prototypischen Umsetzung resilienter,
Hamburg und Schleswig-Holstein schon bis 2035 zu 100% mit erneuerbaren Energien zu versorgen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 1. September 2017 NEW 4.0 präsentiert erste Zwischenergebnisse auf neuer B2B-Website (WK-intern) - 60 Partner stellen ihre Projektaktivitäten für die Norddeutsche EnergieWende 4.0 vor Das Verbundprojekt Norddeutsche EnergieWende 4.0 erweitert seinen Internetauftritt um eine B2B-Website. Für die beteiligten Partnerunternehmen ist die neue Website von zentraler Bedeutung: Damit tritt das NEW 4.0-Konsortium erstmals stärker mit dem Fachpublikum in Kontakt und präsentiert erste Zwischenergebnisse aus den rund 100 verschiedenen Projektaktivitäten. Hinter dem Projekt NEW 4.0 steht eine Innovationsallianz aus rund 60 Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik: In einem vierjährigen Praxisgroßtest wollen sie den Entwicklungspfad legen, um Hamburg und Schleswig-Holstein schon bis 2035 zu 100% mit erneuerbaren Energien zu
Speicherung grüner Energie durch Power-to-Gas-Anlagen Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 1. September 2017 Die Ostbayerische Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) koordiniert das spannende Forschungsprojekt ORBIT. (WK-intern) - Die acht Partner u.a. aus der Oberpfalz beschäftigen sich mit der Weiterentwicklung von Bioreaktoren, um Energie nachhaltig speichern können. Die Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Quellen ist ein wichtiger Teil des Klimaschutzes, hat aber auch einen neuen Speicherbedarf für Strom zur Folge. Einen Teil der Lösung hierfür bietet der Power-to-Gas Prozess mit biologischer Methanisierung, wobei der (grüne) Strom zur Elektrolyse von Wasser genutzt wird. Der entstehende Wasserstoff wird dann von Mikroorganismen, in dem Fall speziellen Archaeen, in einem Bioreaktor mit Kohlenstoffdioxid zu Methan umgesetzt. Das erzeugte Methan, Hauptbestandteil fossilen
Es geht nicht um Wind, sondern um Herrschaft über die ENERGIE Aktuelles Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen News allgemein Verbraucherberatung 31. August 201731. August 2017 Quelle: Internet
Es sieht aus wie Gold und kann kostengünstig enorm viel Energie speichern – die Siliziumbatterie E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! Technik 31. August 2017 Christian-Albrechts-Univesität: Weiter fahren mit der Siliziumbatterie (WK-intern) - Forschungsprojekt an der CAU will Batterie für die Elektromobilität entwickeln Für die flächendeckende Nutzung von Elektroautos fehlen noch immer kostengünstige Batterien, die genug Energie speichern können. Als besonders vielversprechendes Material, um die Leistung von Batterien zu steigern, gilt Silizium. Um in Elektroautos eingesetzt zu werden, ist der Halbleiter allerdings mechanisch nicht stabil genug. Ein gemeinsames Projekt der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und der Firma RENA Technologies GmbH aus Baden-Württemberg will die Siliziumbatterie jetzt mit einem neuen Ansatz zur Marktreife bringen. Am 1. September startet das Forschungsvorhaben, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit
Elektromobilität: Wo die Deutschen irren, wo sie richtig liegen und was sie wollen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 31. August 201731. August 2017 Forsa-Umfrage zu Elektromobilität und Ökostrom: (WK-intern) - Hat ein mit dem heutigen deutschen Strommix geladenes E-Auto eine bessere Öko-Bilanz als ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor? Brauchen wir einen schnelleren Ausbau erneuerbarer Energien? Und welche Voraussetzungen muss die Politik für wirkungsvollere Elektromobilität schaffen? Das Cluster Erneuerbare Energien Hamburg ließ nachfragen und deckt Irrtümer, Wahrheiten und Notwendigkeiten auf. Die Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel hat sich zum Ziel gesetzt, dass bis 2030 sechs Millionen Elektroautos auf Deutschlands Straßen unterwegs sind. Das Programm der Grünen sieht sogar vor, ab 2030 nur noch abgasfreie Neuwagen zuzulassen, und Kanzlerkandidat Martin Schulz (SPD) fordert eine EU-Quote für Elektroautos. Bei vielen Meinungsverschiedenheiten
Verbundsolarzelle aus einer GaInP/GaAs-Solarzelle und einer Si-Solarzelle vom ISFH erreicht eine Effizienz von 35,4% Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 31. August 2017 Das Institut für Solarenergieforschung Hameln (ISFH) und das National Renewable Energy Laboratory (NREL) erreichen in Zusammenarbeit eine bestätigte Energieumwandlungseffizienz von 35,4 % für eine mechanisch gestapelte GaInP/GaAs//Si- Dreifachstapelzelle. (WK-intern) - Die Si-Bottomzelle mit passivierenden POLO (poly-Si on oxide)-Kontakten wurde am ISFH und die monolithische GaInP/GaAs-Topsolarzelle am NREL hergestellt. Dieses exzellente Ergebnis stellt die zweithöchste Effizienz für III-V/Si-Mehrfachsolarzellen dar und liegt damit knapp unter dem kürzlich veröffentlichten Weltrekord von 35,9 %. Bemerkenswert ist der hohe Wirkungsgrad dieser Mehrfachstapelzelle auch deshalb, weil die verwendete POLO-Bottomzelle bisher nicht für Tandemanwendung, sondern alleine für die Umwandlung des vollen Sonnenspektrums optimiert wurde. Unter Bestrahlung mit dem vollen Sonnenspektrum
Die Lüge lebt! – Eine Antwort haben wir nicht! Aktuelles Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen 30. August 201730. August 2017 Erich von Däniken (WK-intern) - Die Grossen Rätsel dieser Welt, ein Dokumentarfilm vor der Deutschlandwahl 2017 Ansichten, die ich geschuldet bin, meiner "Englisch-Lehrerin, Frau Else Schweisgut, an der Realschule in Wattenscheid, weiter geben zu dürfen: weil es wichtig ist über den Tellerrand zu schauen. HB Videobild: Erich von Däniken. Die Grossen Rätsel dieser Welt, Dokumentarfilm Die Lüge lebt!
Erlanger und Jülicher Forscher vereinfachen die Speicherung von Wasserstoff Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 30. August 2017 Halber Aufwand, gleicher Ertrag (WK-intern) - Wissenschaftler der FAU und des Forschungszentrums Jülich haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich das Speichern von Wasserstoff stark vereinfacht. Es reduziert den technischen Aufwand für die chemische Bindung des Wasserstoffs an organische Trägerflüssigkeiten: Statt wie bisher zwei Apparaten wird nun nur noch ein Apparat eingesetzt, der sowohl Be- als auch Entladung der Trägerflüssigkeit übernimmt. Ein zukünftiger industrieller Einsatz des Verfahrens kann Kosten- und Energieaufwand der Wasserstoffspeicherung bedeutend reduzieren – ein möglicherweise wichtiger Schritt für die Energiewende. Sonne und Wind sollen in Zukunft den Löwenanteil unserer Energie bereitstellen. Diese regenerativen Quellen liefern ihre Energie jedoch in Abhängigkeit von
European XFEL installiert modernstes „Auge“ Forschungs-Mitteilungen 29. August 2017 In Großbritannien entwickelter LPD-Detektor registriert Daten in milliardstel Sekunden (WK-intern) - Am European XFEL, dem weltweit größten Röntgenlaser, ist der erste hochmoderne Detektor installiert. Der LPD-Detektor (Large Pixel Detector) ist eine bahnbrechende „Röntgenkamera“, die von European XFEL und dem Rutherford Appleton Laboratory in der Nähe von Oxford in Großbritannien entwickelt wurde. Es ist der erste voll funktionsfähige Röntgenlichtdetektor, der Bilder mit einer Rate von 4,5 MHz (4,5 Millionen Bilder pro Sekunde) aufzeichnen kann – schnell genug, um mit der hohen Wiederholrate des European XFEL von 27 000 Röntgenblitzen pro Sekunde in kürzesten Zeitabständen Schritt zu halten. Der LPD ermöglicht dem FXE-Instrument (Femtosecond X-Ray Experiments),
Der Freie-Elektronen-Röntgenlaser ist ein Meilenstein für den Wissenschaftsstandort Hamburg Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Technik 29. August 2017 Am 1. September wird der European XFEL offiziell eröffnet und der reguläre Forschungsbetrieb der internationalen Einrichtung kann beginnen. (WK-intern) - Damit wird eines der größten und ambitioniertesten europäischen Wissenschaftsprojekte Wirklichkeit. Elf Länder sind beteiligt, rund 300 Mitarbeiter werden dauerhaft auf der Anlage des Superlasers arbeiten, die noch durch 250 Mitarbeiter bei DESY in Bahrenfeld ergänzt werden. Dazu erklärt Carsten Ovens, wissenschaftspolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion: „Der European XFEL ist ein großartiges europäisches Projekt, ein Meilenstein für den Wissenschaftsstandort Hamburg. Eines der zentralen wissenschaftspolitischen Projekte der damals regierenden CDU wird nun Realität. Vor rund 10 Jahren hat die Hamburgische Bürgerschaft auf Antrag des CDU-Senats den Bau