Batterie-Hybrid-Flugzeug als Taxi von Mannheim nach Berlin E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 17. Februar 2020 Potential für klimafreundliches Fliegen: Elektrisch im 19-Sitzer von Mannheim nach Berlin (WK-intern) - Nach ersten elektrifizierten Kleinflugzeugen wird der nächste große Schritt des elektrischen Fliegens in die Commuter-Klasse der 19-Sitzer Flugzeuge gehen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat gemeinsam mit dem Bauhaus Luftfahrt nun im Projekt CoCoRe (Cooperation for Commuter Research) analysiert welche Möglichkeiten und Potentiale es im Bereich hybrid-elektrischer 19-Sitzer gibt. Dabei zeigt sich, dass elektrische Antriebe für die häufig geflogenen kurzen Distanzen bis 350 Kilometer in dieser Klasse sinnvoll CO2-sparend eingesetzt werden können. Zukünftig sind in diesem Entfernungsbereich auch Flugtaxiverbindungen von Flugplätzen weniger gut angebundener mittelgroßer Städte denkbar. Batterien
Flüssigglas kann die umweltschonende Alternative zum Plastik werden Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! Ökologie Technik 14. Februar 2020 Die grüne Zukunft der Verpackungsbranche: Wie flüssiges Glas dem Plastikmüll den Kampf ansagt (WK-intern) - Die Verpackungsbranche steht vor einer der größten Herausforderungen ihrer Geschichte. Während neue Verpackungsrichtlinien aktive Schritte gegen die massive Verschmutzung der Umwelt einleiten, droht unzähligen Unternehmen durch den angeordneten Verzicht auf Plastik als Material für Einwegverpackungen das Aus. Mögliche Alternativen müssen gleichermaßen Anforderungen an Hygiene und Umweltverträglichkeit erfüllen und dabei finanziell umsetzbar sein. Den Durchbruch verspricht die nachhaltige np-Flüssigglastechnologie. Plastik muss weg - doch was kommt dann? Nicht erst in Hinblick auf das ab 2021 gültige Verbot für zahlreiche Einwegplastikprodukte wie Teller, Strohhalme, Becher und dünne Tüten müssen Verbraucher wie auch
Brennstoffzellen-Antrieben mit dem Rennwagen Silberhummel® kommt zur Hannover Messe E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik Veranstaltungen 12. Februar 2020 Hannover Messe Preview 2020: Alternative Antriebe (WK-intern) - Neue Herzen für Brennstoffzellen: Fraunhofer IWU forscht an zukunftsfähiger Serienproduktion Am Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU entsteht moderne Fertigungstechnologie für Brennstoffzellen-Antriebe. Ziel ist die schnelle und günstige Produktion in Großserie. Dafür konzentrieren sich die IWU-Forscherinnen und -Forscher in einem ersten Schritt direkt aufs Herz dieser Antriebe und arbeiten an Möglichkeiten, Bipolarplatten aus dünnen Metallfolien herzustellen. Auf der Hannover Messe präsentiert das Fraunhofer IWU diese und weitere zukunftsträchtige Forschungsaktivitäten zu Brennstoffzellen-Antrieben mit dem Rennwagen Silberhummel®. Vorab gibt es für Journalistinnen und Journalisten die Highlights auf der Hannover Messe Preview am 12. Februar 2020 in Halle
An der TU-Kaiserslautern wird die Abtrennung von Feinstaub aus Industrie-Anlagen erforscht Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 12. Februar 2020 Humboldt-Stipendiat erforscht Verfahren zum Abtrennen von Feinstaub-Partikeln in Industrie-Anlagen (WK-intern) - Der außerordentliche Professor Dr. Dzmitry Misiulia aus Weißrussland hat ein Georg Forster-Forschungsstipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung erhalten. Dazu ist er für anderthalb Jahre als Gastwissenschaftler an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) bei Professor Dr. Sergiy Antonyuk. Misiulia untersucht am Lehrstuhl für Mechanische Verfahrenstechnik (MVT) die Wechselwirkungen von feinsten Partikeln in turbulenten Strömungen. Diese möchten die Forscher gezielt nutzen, um den Staub von Abgasen effektiv abzutrennen. Dzmitry Misiulia hat Mechanische Verfahrenstechnik an der Belorussischen Staatlichen Technologischen Universität in Minsk studiert und seine Promotion über Partikelabscheidung aus Gasströmen 2011 abgeschlossen. Er wurde zweimal mit dem
Forschungsprojekt: Optimieren von Strombezug und Energieeinsatz an Logistikstandorten E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 11. Februar 2020 Abschluss des staatlich geförderten Forschungsprojekts TRADE EV bei Energy2market und Deutsche Post (WK-intern) - In Zusammenarbeit mit der Deutschen Post AG und ihrer Tochterfirma StreetScooter GmbH entwickelte und erprobte die Energy2market GmbH (e2m) Möglichkeiten zur Optimierung des Strombezugs und des Energieeinsatzes an ausgewählten Logistikstandorten mit E-Fahrzeugen. Die Ergebnisse des Forschungsprojekts TRADE EV, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert im Februar 2020 endet, stellte nun die e2m zusammen mit den Projektpartnern Deutsche Post, StreetScooter und SAP auf der E-world in Essen vor. Im Rahmen des Projekts haben die die Flottenbetreiber Deutsche Post und SAP Elektrofahrzeuge, Gebäude, stationäre Speicher und regenerative Erzeugungsanlagen gebündelt
Klima- und umweltschonende Technologie: Ammoniak als nachhaltiger Energieträger Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 11. Februar 202011. Februar 2020 Ein bisschen Wasser, etwas Stickstoff aus der Luft, und Strom aus dem Windpark: (WK-intern) - Ammoniak besteht aus leicht verfügbaren Rohstoffen, und es wird als grüner Energieträger gehandelt. Hocheffizient kann aus Ammoniak wiederum Wasserstoff hergestellt werden, um nutzbare Energie zu erzeugen. Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen (UDE) und des Zentrums für BrennstoffzellenTechnik GmbH (ZBT) entwickeln dafür eine innovative Anlage: den Ammoniak-Cracker. NH3toH2, in Worten "Ammoniak zu Wasserstoff" lautet der Name des bis 2022 laufenden Projekts, an dessen Ende ein möglichst effizienter Cracker stehen soll, der direkt mit einer Brennstoffzelle gekoppelt werden kann. Im Labor des ZBT wird er entwickelt, Wissenschaftler des UDE-Lehrstuhls "Energietechnik" unterstützen dabei.
Nachruf auf Prof. em. Eberhard Wassermann: Trauer um Spezialisten für magnetische Materialien Forschungs-Mitteilungen Technik 11. Februar 2020 Magnetismus zu erforschen und die wissenschaftliche Diskussion (nicht nur) zu diesem Thema waren seine Leidenschaft: (WK-intern) - Als Urgestein der damaligen Gerhard-Mercator Gesamthochschule Duisburg, der heutigen Universität Duisburg-Essen (UDE), blieb Professor Eberhard Friedrich Wassermann dieser von 1976 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2002 treu. Ende Januar verstarb der Experte für Tieftemperaturphysik mit 82 Jahren. "Als Mensch und Wissenschaftler war Eberhard Wassermann eine große Persönlichkeit, stets voller Energie, Tatendrang und Durchsetzungskraft, manchmal rau und kontrovers, aber auch von mitreißender Begeisterung für die Forschung und immer dem Wohle des Magnetismus und der Festkörperphysik verbunden. Wir verlieren einen großartigen Forscher und einen wunderbaren Menschen", sagt
Schreddern statt Schmelzen: Verbessertes Recycling von Lithium-Ionen-Batterien E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 10. Februar 2020 Lithium-Ionen-Batterien sind heute in fast allen modernen Elektrogeräten verbaut. (WK-intern) - Bisher ist das Recycling der Akkus aber nicht optimal. Im Verbundprojekt „InnoRec“ forscht die TU Bergakademie Freiberg gemeinsam mit vier Partnern an einem energie- und stoffeffizienten Wiederverwertungsansatz. Ob in Smartphones, Notebooks, E-Autos oder Elektrorollern – Sie halten die moderne Elektrowelt am Laufen. Doch auch Lithium-Ionen-Akkus haben nur eine begrenzte Lebenszeit. In ihnen stecken aber wertvolle Rohstoffe wie Kobalt, Nickel, Kupfer und Lithium. Die Europäische Union hat sich ein Recycling-Ziel von 50 Prozent gesetzt. Um diese Zahl zu erhöhen, forscht die TU Bergakademie Freiberg im Verbundprojekt „InnoRec“ an weiteren Möglichkeiten zur mechanischen Aufbereitung. Bisher
Sektorenkopplung: Fraunhofer UMSICHT arbeiten an der Gestaltung integrierter Energiesysteme Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik Techniken-Windkraft Windenergie 10. Februar 2020 Stromnetze stabilisieren, eine Abregelung Erneuerbarer-Energien-Anlagen vermeiden und die Dekarbonisierung vorantreiben – all das soll durch die Sektorenkopplung erreicht werden. (WK-intern) - Für die praktische Umsetzung gibt es allerdings kein Standardrezept. Im Gegenteil: Jede Region braucht eine eigene Lösung – abhängig von Faktoren wie geografischem Kontext, Netzinfrastrukturen und Verbraucherzusammensetzung sowie Interaktion mit benachbarten Gebieten. Modelle zur Entwicklung von spezifischen Strategien für eine erfolgreiche Sektorenkopplung entstehen im Projekt »IntegraNet II«. Basis der Projektpartner – das Gas- und Wärme-Institut Essen e.V. und das Fraunhofer Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT – sind Ergebnisse aus dem Vorgängerprojekt »IntegraNet«. Dabei wurden lokale wie nationale Möglichkeiten und Potenziale der
Geht die Energiewende besser ohne politische planwirtschaftliche Gestaltung und Eingriffe? Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 10. Februar 2020 Das Fraunhofer Symposium »Geschäftsmodell Energiewende« stellt 2020 die Frage »Energiewende ohne Politik?« in den Mittelpunkt. (WK-intern) - Zusammen mit hochrangigen Stakeholdern wollen die Fraunhofer Energieexperten am 25. und 26. März in Berlin diskutieren, wie sich die Transformation des Energiesystems insbesondere in Deutschland, aber auch international, erfolgreich weiterführen lässt. Das Symposium bietet einen spannenden Diskurs mit Vertretern und Vertreterinnen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. Ziel ist es herauszufinden, in welchen Bereichen die Energiewende ohne regulatorische Eingriffe vorankommt und in welchen sie aktive politische Gestaltung benötigt. Das zweitägige Symposium gliedert sich in vier Sessions mit verschiedenen Schwerpunkten: Investment Energiewende: Wie sehen Finanzlösungen und Risikofaktoren der Finanzwirtschaft
Förderzusage für Entwicklung einer Mobilitätskette mit umweltschonender autonomer Bus- und Fährverkehre Forschungs-Mitteilungen 10. Februar 2020 Eines von 16: „CAPT“ nimmt nächste Hürde auf dem Weg zum Zukunftscluster (WK-intern) - Am Mittwoch, 5. Februar, gab das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Finalisten im Wettbewerb um die Innovationsnetzwerke der Zukunft bekannt. Von 137 Bewerbungen wählte die Jury 16 Projekte aus, die in die letzte Auswahlrunde vorrücken, bevor es in die Umsetzung geht. Unter ihnen ist „CAPT – Clean Autonomous Public Transport“, das unter Leitung von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und in Kooperation mit der Fachhochschule Kiel eingereicht wurde. Am Mittwoch, 5. Februar, gab das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Finalisten im Wettbewerb um die Innovationsnetzwerke der
Die Hochschule Karlsruhe erhält 1,3 Millionen Euro für Stiftungsprofessure für Radverkehr Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 10. Februar 2020 Hochschule Karlsruhe rollt Radverkehr neu auf (WK-intern) - Die Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft erhält eine von sieben Stiftungsprofessuren für Radverkehr, die das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) fördert. Der Förderbescheid über rund 1,3 Millionen Euro wurde heute in Berlin übergeben. Am Donnerstag, 6. Februar 2020, erfolgte die offizielle Übergabe des Förderbescheids durch Verkehrsminister Andreas Scheuer zur Einrichtung einer Stiftungsprofessur Radverkehr mit dem Schwerpunkt Radverkehrsplanung an der Hochschule Karlsruhe. Bundesminister Andreas Scheuer: „Wir stärken Radfahrern den Rücken! Radverkehr muss als gleichberechtigtes Verkehrsmittel von Anfang an mitgedacht werden – sei es in der Gesetzgebung, in der Verkehrsplanung oder in der Innovationsforschung.