ETC veröffentlicht zwei neue Wasserstoff-Studien, zur Machbarkeit einer Net-Zero-Wirtschaft Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie Solarenergie Windenergie 27. April 2021 Saubere Elektrifizierung und Wasserstoff Machen Net-zero Bis 2050 Erreichbar, sagt eine Globale Koalition aus dem Privatsektor (WK-intern) - NEUE STUDIEN DER ENERGY TRANSITIONS COMMISSION LEGEN DEN WEG ZUR ELEKTRIFIZIERUNG DER WIRTSCHAFT UND DIE ERGÄNZENDE ROLLE FÜR NACHHALTIGEN WASSERSTOFF DAR Die Energy Transitions Commission (ETC), ein Zusammenschluss von mehr als 45 führenden Vertretern globaler Energieproduzenten und -industrie, von Finanzinstituten und Umweltschützern - darunter ArcelorMittal, Bank of America, BP, Development Research Center of the State Council of China, EBRD, HSBC, Iberdrola, Ørsted, Shell, Tata Group, Volvo Group und das World Resources Institute - veröffentlichte zwei neue Studien, zur Machbarkeit einer Net-Zero-Wirtschaft (Netto-Null-Treibhausgasemissionen) bis 2050. Darin
Grüner Wasserstoff wird an fünf Projekten in N-S mit Sechs Millionen Euro gefördert Forschungs-Mitteilungen Ökologie Wasserstofftechnik 25. April 202125. April 2021 Minister Björn Thümler investiert Sechs Millionen Euro in die Energiewende (WK-intern) - Mit 6 Millionen Euro fördert das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur von Mai an fünf Projekte zu klimafreundlichem grünen Wasserstoff. Rund 1,2 Millionen Euro bekommen die fünf Forschungsverbünde jeweils in einem ersten Schritt für die kommenden drei Jahre. Die neuen Forschungsverbünde bündeln als Innovationslabore zielgerichtet die verschiedenen Kompetenzen der Wasserstofftechnologien und werden die Wasserstoffforschung in Niedersachsen maßgeblich weiterentwickeln und stärken. Folgende Innovationslabore werden gefördert: H2-Wegweiser Niedersachsen: Clausthaler Umwelttechnik Forschungszentrum (CUTEC), TU Clausthal, Leibniz Universität Hannover, Institut für Solarenergieforschung Hameln (ISFH) Innovationslabor Wasserelektrolyse: Vom Material zum System (InnoEly): Leibniz Universität Hannover, TU Braunschweig, TU
Millionenförderung für Innovationslabore zur Wasserstofftechnologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie 25. April 202125. April 2021 „Grüner Wasserstoff“: Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur fördert zwei Forschungsverbünde unter Leitung der LUH Zuschlag für insgesamt fünf niedersächsische Projekte Derzeit führen - vereinfacht gesagt – 100 Watt Strom zu rund 20 Watt Wasserstoff (WK-intern) - Großer Jubel an der Leibniz Universität Hannover: Zwei Forschungsprojekte zur Wasserstofftechnologie haben den Zuschlag im niedersächsischen Programm „Innovationslabore für Wasserstofftechnologien“ erhalten. Nun können sie mit jeweils rund 1,2 Millionen Euro für drei Jahre in die Phase der Umsetzung gehen. Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) fördert ab Mai 2021 alle fünf Forschungsverbünde zum Thema Wasserstofftechnologien, die sich im vergangenen Jahr mit ihrem Vorhaben auf eine Ausschreibung
Forscher vom ISE schaffen 35,9% Rekordwirkungsgrad bei Solarzelle Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 25. April 2021 Tandem-Photovoltaik ermöglicht Höhenflüge bei Wirkungsgraden – 35,9% für III-V//Silicium Solarzelle (WK-intern) - Seit 40 Jahren betreibt das Fraunhofer ISE Spitzenforschung in der Photovoltaik, mit immer wieder neuen Rekordwirkungsgraden in unterschiedlichen Materialklassen und wichtigen Beiträgen zur Kostenreduzierung von Solarstrom, der heute die günstigste Form der Energiebereitstellung ist. Photovoltaik ist neben Windenergie die zentrale Säule der Energiewende. Mit dem Ziel, den Flächenbedarf und den Materialeinsatz von Solarmodulen noch weiter zu reduzieren, legt das Institut aktuell einen Fokus auf die Tandem-Photovoltaik, bei der durch die Verbindung unterschiedlicher Solarzellenmaterialien bisherige Effizienzgrenzen durchbrochen werden können. So gelang es den Freiburger Forscherinnen und Forschern jetzt, mit einer monolithischen Tandemzelle
Atmosphärische CO2-Entnahme: Dr. Wilfried Rickels vom IfW Kiel kommentiert den Biden-Klimagipfel der US-Regierung Forschungs-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 25. April 2021 Amerikaner verhelfen Klimapolitik zu Comeback (WK-intern) - Dr. Wilfried Rickels, Forschungsdirektor Global Commons und Klimapolitik am IfW Kiel, kommentiert den Klimagipfel der US-Regierung und die jüngsten Zusagen der USA zum Klimaschutz: „Die Biden-Regierung hat sich mit dem Gipfel als Zugpferd für ambitioniertere Klimaziele positioniert, das andere Länder mitzieht. Die Klimapolitik ist damit wieder oben auf der internationalen Agenda. Das ist ein wichtiges Signal, denn Alleingänge der Amerikaner oder Europäer wären nicht ausreichend für die Wende in der Klimapolitik, noch wären sie innenpolitisch umsetzbar. Das globale Problem des Klimawandels lässt sich nur in internationaler Abstimmung lösen. Der Umfang der von den Amerikanern angekündigten Emissionsreduktionen ist
Mit Bioökonomie aus der ökologischen Krise Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 24. April 2021 Technologien und Strategien für ein nachhaltiges Wirtschaften standen im Mittelpunkt der Jahresfeier des KIT 2021 (WK-intern) - Die wachsenden Bevölkerungszahlen und der steigende Lebensstandard stellen unsere Gesellschaft vor große ökologische Herausforderungen: vom Klimawandel über die Vermüllung der Meere bis zu schwindenden landwirtschaftlichen Nutzflächen und Rohstoffen. Ein Ziel der Bioökonomie ist es, fossile Rohstoffquellen durch nachwachsende Rohstoffe und erneuerbare Energiequellen zu ersetzen und hierzu fortschrittliche und nachhaltige auf biologischem Wissen und Prinzipien basierende Technologien zu nutzen. Visionen und Fragen rund um die Bioökonomie, das Hauptthema des laufenden Wissenschaftsjahres, standen im Mittelpunkt der ersten digitalen Jahresfeier des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). „Viele Menschen denken heute
Lebensverlängernde Frischzellenkur? Der Stoffwechselweg läuft bei hohen CO2-Konzentrationen „rückwärts“ Forschungs-Mitteilungen Kooperationen 23. April 2021 Aufbau von Biomasse durch umgekehrten Citratzyklus - Stoffwechselweg läuft bei hohen Kohlendioxid-Konzentrationen „rückwärts“ (WK-intern) - Ein Forschungsteam der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU Münster) und der Technischen Universität München (TUM) hat neue Erkenntnisse zum Citratzyklus gewonnen: Bei sehr hohen Kohlendioxid-Konzentrationen können Bakterien diesen zentralen Stoffwechselweg mittels des Enzyms Citratsynthase auch „rückwärts“ nutzen und damit aus Kohlendioxid nützliche Verbindungen aufbauen. Möglicherweise lassen sich diese Erkenntnisse auch biotechnologisch nutzen. Der Citratzyklus ist ein wichtiger Stoffwechselweg, der es vielen Organismen – vom einfachen Bakterium bis hin zum Menschen – ermöglicht, durch den Abbau organischer Stoffe zu Kohlendioxid (CO2) Energie zu gewinnen. Normalerweise sorgt das Enzym Citratsynthase für den ersten,
Die europäische Wasserstoffstrategie sieht vor allem die Entwicklung einer Investitionsagenda vor Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 23. April 2021 Strategy&-Studie: Grüner Wasserstoff wird 2030 wettbewerbsfähig Globaler Wasserstoffbedarf wächst zwischen 2019 und 2030 von 71 Mt auf 88 Mt und verdoppelt sich bis 2040 auf 137 Mt H2-Nachfrage in Deutschland steigt bis 2030 auf 3,3 Mt Emissionseinsparungen im Transport, Flugverkehr und der Industrie möglich Aufbau des globalen Markts von grünen Energieexporteuren abhängig Deutsche H2-Strategie stellt Aufbau von Importwegen in den Fokus (WK-intern) - Um die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen, muss die globale Dekarbonisierung bis 2030 jährlich um 12% steigen. Der Aufbau einer kohlenstoffarmen Wasserstoffwirtschaft kann dabei ein entscheidender Eckpfeiler der Energiewende sein, wie die Studie „Laying the foundations of a low carbon hydrogen market in
Forschung nach den künftigen Batterie-Technologien an der Universität Stuttgart Forschungs-Mitteilungen Technik 23. April 2021 Prof. Oliver Clemens erforscht künftige Batterie-Technologien (WK-intern) - Was kommt nach Lithium-Ionen-Batterien, welche neuen Materialien werden für künftige Batterie-Generationen gebraucht und lassen sich über Batterieprozesse auch Materialien mit neuen Funktionseigenschaften erzeugen? Diese Fragen beschäftigen Oliver Clemens, seit dem Wintersemester 2020/21 Professor für Chemische Materialsynthese am Institut für Materialwissenschaft der Universität Stuttgart. Lithium-Ionen-Batterien sind weit verbreitet und bei sachgemäßem Umgang langlebig und sicher. Sie stoßen aber derzeit noch an ihre Grenzen, wenn kurze Ladezeiten mit hohen Stromdichten erreicht werden sollen. „Für stationäre Großspeicheranlagen sind sie schlichtweg zu teuer und stellen dort derzeit höchstens eine Überbrückungslösung zur Netzstabilisierung dar“, sagt Oliver Clemens. Als eine mögliche Nachfolgetechnologie
Aachener Produktionstechniker laden ein zur Diskussion über die Zukunft der Wasserstofftechnologien Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen Wasserstofftechnik 23. April 2021 Wasserstoff gilt heute als vielversprechender Energieträger, um CO2-Emissionen in Industrie und Verkehr zu senken und so die Energiewende und den Klimaschutz einen entscheidenden Schritt voran zu bringen. (WK-intern) - Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT hat deshalb jetzt zwei Diskussionspapiere über Wasserstofftechnologien und Energiespeichersysteme für die Mobilität der Zukunft veröffentlicht: Die Aachener Forscher möchten damit in das Gespräch mit der Industrie einsteigen, wie sich eine industriell skalierbare Herstellung von Brennstoffzellen auf den Weg bringen lässt. Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Fertigungsindustrie erhalten mit den beiden »Discussion Papers« eine komprimierte Faktensammlung über Energiespeicher und den Einstieg in die Wasserstoffwirtschaft. Beide Broschüren liegen
ZSW will Erdöl, Erdgas und Kohle regenerativ ersetzen Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie Technik Wasserstofftechnik 23. April 2021 Der Stoff, aus dem die Zukunft gewebt ist (WK-intern) - ZSW startet Projekt zur CO2-Abtrennung mit Gewebestoffen In diesen Tagen ist das Forschungsprojekt CORA an den Start gegangen, mit dem das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) die Grundlagen dafür legen will, dass die Klimaziele schneller erreicht werden. Mit CORA – der Name steht für CO2-Rohstoff aus Luft – wird eine Technologie entwickelt, mit der sich Kohlenstoffdioxid (CO2) aus der Luft extrahieren und aufbereiten lässt. Sowohl die Industrie als auch der Klimaschutz könnten von diesem Verfahren profitieren. Da sich auch in Zukunft CO2-Emissionen nicht vollständig vermeiden lassen, muss parallel CO2 aus der
Southern Power erwirbt das von Vestas entwickelte 118-MW Windprojekt Glass Sands Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 22. April 2021 Vestas meldet den Verkauf von dem 118-MW Windprojekt Glass Sands an Southern Power. Southern Power acquires Vestas developed Glass Sands wind project (WK-intern) - Today Vestas announces that Southern Power, a leading U.S. wholesale energy provider and subsidiary of Southern Company, has acquired the 118 MW Glass Sands Wind Facility from Steelhead Americas, Vestas’ development arm in North America. The deal marks another step in Vestas’ aim to further expand its presence in renewable project development and to create value across a wider range of the renewable value chain. Steelhead Americas, headquartered in Portland, Oregon, is a wholly owned development subsidiary of Vestas that