Ein weiterer Global Player der Halbleiterbranche kommt nach Deutschland Behörden-Mitteilungen Technik 9. August 2023 Der taiwanesische Halbleiterhersteller TSMC will sich mit einer Milliardeninvestition am Aufbau einer Halbleiterproduktion in Deutschland engagieren. (WK-intern) - Das hat der Vorstand des Unternehmens heute entschieden. An dem Projekt am Standort Dresden sind Bosch, Infineon und NXP beteiligt. Erwartet werden Investitionen von mindestens zehn Milliarden Euro. Der Bundesminister*in für Wirtschaft und Klimaschutz Habeck meint hierzu: „Mit dem Investment von TSMC kommt ein weiterer Global Player der Halbleiterbranche nach Deutschland. Das zeigt: Deutschland ist ein attraktiver und wettbewerbsfähiger Standort, gerade auch bei Schlüsseltechnologien wie der Mikroelektronik. Das bedeutet aber nicht, dass wir in unseren Bemühungen nachlassen dürfen. Wir arbeiten daran, die Rahmenbedingungen für solche
Energiekostenpauschale für 2022 ist endlich da Behörden-Mitteilungen 8. August 2023 WKÖ – nun auch EKZ II rasch auf Schiene bringen (WK-intern) - Wichtige Unterstützung für Kleinst- und Kleinbetriebe kann ab sofort online beantragt werden „Das Warten für viele Klein- und Kleinstbetriebe hat endlich ein Ende: Ab sofort kann das Energiekostenpauschale für 2022 beantragt werden. Das ist eine gute Nachricht für viele kleine Unternehmen, die im vergangenen Jahr mit explodierenden Energiekosten zu kämpfen hatten“, sagt der Generalsekretär der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), Karlheinz Kopf. Anspruchsberechtigt für das Energiekostenpauschale, das von 8. August bis 30. November 2023 bei der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) beantragt werden kann, sind Betriebe, die 2022 einen Jahresumsatz zwischen 10.000 Euro und 400.000 Euro
Modernisierung von Wohneigentum: Förderung jetzt beantragen Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 7. August 20237. August 2023 Wer ein Eigenheim oder eine Wohnung in Mecklenburg-Vorpommern besitzt und diese modernisieren möchte, kann auch in der zweiten Jahreshälfte 2023 eine Förderung in Anspruch nehmen. (WK-intern) - "Wir gewähren Kredite bis zu 120.000 Euro ganz ohne Zinsen, außerdem einen so genannten Tilgungsnachlass, sodass 25 Prozent der Kreditsumme nicht zurückgezahlt werden müssen", wirbt Landesbauminister*in Christian Pegel und fügt hinzu: "Bestand geht vor Neubau, weil wir auf diese Weise die so genannte graue Energie, die bei der Produktion des Baumaterials verbraucht wurde, weiterhin nutzen können. Wir wollen mit dieser Förderung auch den gestiegenen Baupreisen begegnen und vor allem Familien helfen, die sich Wohneigentum geschaffen haben
Politische Blockaden bei E-Autos nicht nachvollziehbar Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 7. August 2023 E-Flaute: Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt (WK-intern) - (Mannheim) - "Wir freuen uns, dass unsere Argumente anscheinend doch gehört werden, doch das politische Reden passt bei weitem noch nicht zum Handeln", kommentiert Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Betriebliche Mobilität e. V. (BBM), ein Interview von Bundesverkehrsminister*in Volker Wissing (FDP). Sachverhalt: Bundesverkehrsminister*in Wissing schlägt in einem Interview mit der Deutschen Presseagentur (dpa) den "Dienstwageneffekt" als Lösung vor, um die Anzahl der Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen zu erhöhen und auch die Preise attraktiver zu machen. "Der Gebrauchtwagenmarkt bei E-Fahrzeugen speist sich im Augenblick vor allen Dingen aus dem Dienstwagenmarkt", wird Wissing zitiert. Dahinter stehen richtige Gedanken,
Energiepreisbremse muss es auch für die Landwirtschaft geben Behörden-Mitteilungen Bioenergie Ökologie 4. August 2023 Begrenzungen der Energiepreise: Mittelstand Agrar- und Ernährungswirtschaft einbeziehen (WK-intern) - "Bei einer Anschlussregelung zur Energiepreisbremse darf die Bundesregierung nicht die Agrar- und Ernährungswirtschaft vergessen. Dies betrifft insbesondere die kleinen und mittleren Betriebe. Hohe Energiepreise sind ein Wettbewerbskiller für diesen systemrelevanten Sektor", betont der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Raiffeisenverbands (DRV), Dr. Henning Ehlers. Die hohen Preise des vergangenen Jahres haben deutliche Spuren in den Bilanzen der genossenschaftlichen Unternehmen hinterlassen und sind verantwortlich für die Preissteigerungen im Lebensmittelsektor. "Daher brauchen wir eine Anschlusslösung, wenn die Preisbremsen für Strom und Gas im kommenden Jahr auslaufen. Davon werden sowohl Genossenschaften als auch Verbraucherinnen und Verbraucher profitieren", betont Ehlers. Der
EU-Kommission fördert doch deutsche Erdgaskraftwerken mit bis zu 15GW Behörden-Mitteilungen Bioenergie Wasserstofftechnik 3. August 2023 Flexibilisierte Bioenergie neben Wasserstoff in Kraftwerksstrategie einbeziehen (WK-intern) - Heute verkündete das Bundeswirtschaftsministerium (BMWK) Fortschritte bei der Erarbeitung ihrer Kraftwerksstrategie. Unter anderem habe man sich mit der Europäischen Kommission darauf geeinigt eine Förderung von Erdgaskraftwerken mit einem Umfang von bis zu 15 GW auszuschreiben, die dann bis spätestens 2035 vollständig auf Wasserstoff umgestellt werden müssen. Sandra Rostek, Leiterin des Hauptstadtbüro Bioenergie, kommentiert: „Bereits Ende 2021 stellte die Strommarktdesign-Studie der Fraunhofer Institute für Energiewirtschaft und Netzbetrieb (IEE) sowie Solare Energiesysteme (ISE) im Auftrag des Bundesverbandes Erneuerbare Energie e.V. (BEE) ein Strommarktdesign der Zukunft vor, welches bei konsequentem Ausbau eines flexiblen Backups sowie Speichertechnologien kaum
AG Energiebilanzen: Hohe Preise und schwache Konjunktur senken Energieverbrauch Behörden-Mitteilungen Ökologie 2. August 2023 Industrie und Verbraucher reagieren mit immer mehr Einsparungen, CO2-Ausstoß sinkt, Regierung erhöht nochmals CO2-Steuer, Klima kühlt merklich ab, Dürre und Trockenheit ertrinken regelrecht. (WK-intern) - Der Energieverbrauch in Deutschland lag in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres rund 7 Prozent unter dem Wert des Vorjahreszeitraumes. Nach vorläufigen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) erreichte der inländische Primärenergieverbrauch im ersten Halbjahr 2023 eine Höhe von 5.561 Petajoule (PJ) beziehungsweise 189,7 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE). Das waren 7,1 Prozent weniger als im ersten Halbjahr des Vorjahres. Nach Einschätzung der AG Energiebilanzen sind für den beträchtlichen Verbrauchsrückgang die hohen Energiepreise sowie die schwache konjunkturelle
Recycelte Baustoffe werden für Bauherren attraktiver Behörden-Mitteilungen Ökologie 1. August 2023 Neue Vorgaben der Ersatzbaustoffverordnung für die Verwertung mineralischer Abfälle wie Bodenaushub, Bauschutt oder Schlacken (WK-intern) - Ab 1. August 2023 gelten erstmals deutschlandweit die Vorgaben der Ersatzbaustoffverordnung für die Verwertung mineralischer Abfälle wie Bodenaushub, Bauschutt oder Schlacken. Die Regelungen gewährleisten einen einheitlich hohen Umweltschutzstandard, geben Herstellern sowie Verwendern Rechtssicherheit und machen so Ersatzbaustoffe für Bauvorhaben künftig noch attraktiver. So werden der Verbrauch an Primärbaustoffen reduziert und natürliche Ressourcen und das Klima geschont. Parlamentarischer Staatssekretär*in Kühn: „Mit der neuen Ersatzbaustoffverordnung gehen wir einen Riesenschritt in Richtung Kreislaufwirtschaft im Bausektor. Wir beenden die Kleinstaaterei bei der Frage der recycelten Baustoffe und schaffen bundesweit einheitliche Regeln. Doch
Verbraucherzentrale begrüßt präventiven Steuerung von Verbrauchseinrichtungen Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 31. Juli 2023 Regelungen und Netzentgelte für steuerbare Verbrauchseinrichtungen angemessen ausgestalten (WK-intern) - vzbv veröffentlicht Stellungnahme zu Festlegungsentwürfen der Bundesnetzagentur (BNetzA) zur netzorientierten Steuerung von steuerbaren Verbrauchseinrichtungen und zur Festlegung von Netzentgelten bei Anwendung der netzorientierten Steuerung. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat eine Stellungnahme zu zwei Festlegungsentwürfen der BNetzA veröffentlicht. Mit diesen Festlegungsentwürfen plant die BNetzA die Eingriffsrechte der Netzbetreiber und die begleitende Anpassung der Netzentgeltsystematik zur bestmöglichen Integration der steuerbaren Verbrauchseinrichtungen zu regeln. Aus Sicht des vzbv enthalten die Festlegungsentwürfe eine sinnvolle Kombination von präventiven und kurativen Instrumenten. Der vzbv begrüßt insbesondere die Begrenzung der präventiven Steuerung von Verbrauchseinrichtungen auf zwei Stunden täglich und die Einführung
Berliner Politiker*innen für die Innovationsförderung der Tiefengeothermie Behörden-Mitteilungen Geothermie 29. Juli 202329. Juli 2023 Projekt „RENEWAC“ für die Berliner Innovationsförderung Tiefengeothermie ausgewählt (WK-intern) - Die Berliner Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt hat im Rahmen des „Innovationsfonds Tiefe Geothermie des Landes Berlin“ das Projekt „RENEWAC“ in Berlin-Buch als einen von drei ermittelten Bohr- Standorten in Berlin benannt. Grundlage war die Evaluierung der geologischen Rahmenbedingungen, die Eignung des energetischen Konzepts für eine tiefengeothermische Nutzung und der zu erwartende Erkenntnisgewinn für das Land Berlin. Hintergrund ist der Senatsbeschluss vom 20.07.2021 zur Umsetzung neuer Perspektiven der tiefen Geothermie als valider Teil der „klimaneutralen Wärmeversorgung Berlin 2035“. Dazu Dr. Christina Quensel, Geschäftsführerin der Campus Berlin Buch GmbH: „Berlin-Buch ist einer der
Wasserstoff-Strategie der Bundesregierung und der Verdacht auf Vetternwirtschaft Behörden-Mitteilungen Ökologie Wasserstofftechnik 28. Juli 2023 Zur Vorstellung der Wasserstoff-Strategie der Bundesregierung und dem Compliance-Verdacht im Verkehrsministerium erklärt der stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Lorenz Gösta Beutin: (WK-intern) - »Die Wasserstoff-Strategie der Bundesregierung ist Betrug am Klimaschutz. Eine Vetternwirtschaft in einem Bundesministerium wäre erneut verheerend für das Vertrauensverhältnis zwischen der Bevölkerung und dieser Regierung. Es bedarf einer schonungslosen Aufklärung, ob Vetternwirtschaft bei der Vergabe von Mitteln aus dem nationalen Wasserstoffprogramm eine entscheidende Rolle spielte. Alarm schlagen aktuelle Berichte über die Verantwortung Wissings für das Verfehlen der deutschen Klimaziele. Die dort betriebene Politik gegen die Verkehrswende ist verheerend. Mit Billigung der Bundeskanzler*in werden die Verpflichtungen aus dem Klimaschutzgesetz bewusst
S-H erteilt neue Zulassung für Hafenschlickverklappung am Wattenmeer Behörden-Mitteilungen Ökologie 28. Juli 2023 Neue Zulassungen zur Sedimentverbringung an der Tonne E3 (WK-intern) - Umweltstaatssekretär*in Günther: „Wir tragen Verantwortung für unsere Küstengewässer, das Wattenmeer und den Hamburger Hafen“ Das Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur (MEKUN) hat heute die Anschlusslösung für die Verbringungen von Baggergut aus dem Hamburger Hafen in das Schlickfallgebiet bei Tonne E3 genehmigt. Damit kann die Freie und Hansestadt Hamburg jährlich bis zu 2 Millionen Tonnen Trockensubtanz (tTs) im Schlickfallgebiet in der Nordsee verbringen. Die Dauer der Zulassungen beträgt 10 Jahre. „Schleswig-Holstein hält Wort. Mit der heutigen Genehmigung erfüllen wir erneut unseren Teil der im letzten Jahr getroffenen Vereinbarung mit Hamburg, Niedersachen und dem