Niedersachsen rettet auf dem E-Dienstfahrrad das Klima Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 28. Juli 2023 Niedersachsen macht den Weg frei: Einführung von Dienstfahrrädern für Beamt*innen sowie Richter*innen (WK-intern) - Mit großer Freude begrüßt der Bikeleasing-Service die neueste Initiative der Landesregierung Niedersachsens zur Einführung von Dienstfahrrädern für Beamt*innen sowie Richter*innen. Diese wegweisende Entscheidung fördert nicht nur die individuelle Mobilität der Beschäftigten, sondern leistet auch einen bedeutenden Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung des Bundeslandes. Die Einführung von Dienstfahrrädern ist ein bedeutsamer Schritt hin zu einer grünen Mobilität im öffentlichen Dienst. Fahrräder sind eine effiziente und umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Kraftfahrzeugen, da sie keinerlei CO2-Emissionen verursachen. Dadurch tragen sie maßgeblich dazu bei, die Luftqualität in unseren Städten zu verbessern und den Klimawandel
Entschuldigung: Autofähre brennt ab, niemand liest was die Ursache ist Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 27. Juli 202328. Juli 2023 Wir haben es veröffentlicht: https://www.windkraft-journal.de/2023/07/26/vdi-e-auto-ausloeser-fuer-brand-auf-einem-frachter-vor-ameland/190448 Doch was in dieser Mitteilung steht versteht anscheinend nicht ein einziger Leser? Da stand ein E-Auto, entzündete sich, aus welchem Grund auch immer, lesen Sie den Artikel! daneben stand ein Wasserstoff angetriebenes Auto. Wasserstoffautos besitzen einen Gastank mit 700 bar maximal Druck, das ist eine große Bombe, wenn die entzündet wird ist es ein Schneidbrenner, der sich durch alles hindurchschmelzt was wir an Metallen kennen. Nehmen wir mal an, im Elbtunnel gerät ein E-Auto, was in oben genannten PM als Gefahrgut-Transporter bezeichnet wurde, in Brand und ein Wasserstoff-Fahrzeug entzündet sich dadurch, dann ist der Elbtunnel einfach weg, auch alle
EKSH fördert sieben weitere Wasserstoff-Forschungsprojekte in Schleswig-Holstein Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 27. Juli 2023 EKSH fördert sieben weitere Wasserstoff-Forschungsprojekte in Schleswig-Holstein ▪ Neue Projekte mit einem Gesamtfördervolumen von ca. 65.000 Euro ▪ Wasserstoff-Forschungssymposium am 11. Oktober 2023 in Flensburg ▪ Ministerium sieht großes Potential für Schleswig-Holstein ▪ Erweiterung der Fördermöglichkeiten angestrebt (WK-intern) - Mit dem Landesförderprogramm „H2Fonds – Zeit für Wasserstoff“ unterstützt das Landeskompetenzzentrum Wasserstoffforschung Schleswig-Holstein (HY.SH) gezielt den Aufbau von Wasserstofffachkompetenzen in Forschungseinrichtungen des Landes. Das HY.SH arbeitet unter dem Dach der gemeinnützigen Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein (EKSH) mit Förderung durch das Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur Schleswig-Holstein (MBWFK). In der vierten Vergaberunde im Juli 2023 hat das HY.SH sieben weitere Förderzusagen für
Förderzusage für 2-Milliarden- Euro für größtes Dekarbonisierungsprojekt in Deutschland Behörden-Mitteilungen Ökologie Technik 27. Juli 2023 Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister*in Habeck und die NRW-Wirtschafts- und Klimaschutzminister*in Neubaur besuchen heute gemeinsam thyssenkrupp in Duisburg, um vor Ort die 2 Milliarden Euro Förderzusage von Bund und Land zu übermitteln. (WK-intern) - In der vergangenen Woche hat die Europäische Kommission grünes Licht für das größte Dekarbonisierungsprojekt in Deutschland gegeben. Damit ist der Weg frei für das zentrale Projekt „tkH2steel“ der thyssenkrupp Steel Europe AG und damit für die Transformation der deutschen Stahlindustrie hin zur Klimaneutralität. Durch die Teil-Umrüstung des größten europäischen Stahlhüttenwerks und die Umstellung der Fertigung auf Wasserstoff sollen jährlich bis zu 3,5 Millionen Tonnen CO2-Emissionen eingespart werden. Das Unternehmen plant hierfür
BEE begrüßt Wärmeplanungsgesetz für Kommunen, sieht aber noch Nachbesserungsbedarf Behörden-Mitteilungen Bioenergie Technik 27. Juli 2023 Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) begrüßt die schnelle Anpassung des Referentenentwurfs zum Wärmeplanungsgesetz an die kürzlich erfolgten Einigungen im Rahmen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG). (WK-intern) - "Die Überarbeitung hat jedoch nicht an allen Stellen zu Verbesserungen geführt”, so BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter. In der ausstehenden Ressortabstimmung müsse deshalb noch nachgearbeitet werden. Der Referentenentwurf sieht verkürzte Fristen für Kommunen zur Vorlage einer Wärmeplanung vor. Kommunen mit mehr als 100.000 Einwohner*innen müssen bis zum 30. Juni 2026 eine Planung vorlegen, Kommunen mit weniger Einwohner*innen bis 30. Juni 2028. "Das Vorziehen um ein halbes Jahr und die Ausweitung auf Kommunen aller Größen bei der Umsetzung der Wärmeplanung
Projektträger Jülich erhält Zuschlag für die Projektträgerschaft „Klimaschutzverträge“ Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 27. Juli 2023 Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat den Projektträger Jülich (PtJ) mit der Umsetzung der „Klimaschutzverträge“ (KSV) beauftragt. (WK-intern) - PtJ setzt den Auftrag im Konsortium mit VDI/VDE IT, Deloitte und CMS um. Mit den Klimaschutzverträgen soll die Industrie auf dem Weg zur Klimaneutralität unterstützt werden. Die Transformation energieintensiver Grundstoffindustrien zur Klimaneutralität muss in kurzer Zeit gelingen, um die Klimaschutzziele zu erreichen. Für die meisten Industrieunternehmen ist die Umstellung auf klimafreundlichere Verfahren unter jetzigen Marktbedingungen bislang nicht wirtschaftlich. Denn: Klimafreundliche Verfahren sind mit hohen Mehrkosten verbunden. Hier setzt das Förderprogramm „Klimaschutzverträge“ (KSV) an: Nach dem Prinzip von CO2-Differenzverträgen soll ein Ausgleich der Mehrkosten
Bundeskabinett beschließt Fortschreibung der „Nationalen“ Wasserstoffstrategie Behörden-Mitteilungen Wasserstofftechnik 26. Juli 2023 Das Bundeskabinett hat heute die Fortschreibung der Nationalen Wasserstoffstrategie beschlossen. (WK-intern) - Der Beschlussfassung im Kabinett vorausgegangen war eine politische Einigung aller Ressorts, inkl. der fünf Kernressorts für Wasserstoff, d.h. des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz, des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz, des Bundesentwicklungsministeriums, des Bundesverkehrsministeriums und des Bundesforschungsministeriums. Die "Nationale" Wasserstoffstrategie aus dem Jahr 2020 hat grundsätzlich weiter Bestand, wird nun aber mit der Fortschreibung an das gesteigerte Ambitionsniveau im Klimaschutz und die neuen Herausforderungen am Energiemarkt weiterentwickelt. Sie setzt staatliche Leitplanken für die Erzeugung, den Transport und die Nutzung von Wasserstoff und seinen Derivaten und bündelt die Maßnahmen
Bundesgerichtshof hebt Verurteilung wegen Corona-Bürgertests auf Aktuelles Behörden-Mitteilungen 26. Juli 202326. Juli 2023 Bundesgerichtshof hebt Verurteilung wegen Betruges bei der Abrechnung von Corona-Schnelltests auf Beschluss vom 24. Mai 2023 - 4 StR 493/22 (WK-intern) - Der 4. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat auf die Revision des Angeklagten das Urteil des Landgerichts aufgehoben, mit dem es ihn wegen Betruges in zwei Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von sechs Jahren verurteilt hat. Nach den Urteilsfeststellungen rechnete der Angeklagte im Namen einer von ihm beherrschten Gesellschaft, die Testungen auf das Coronavirus (SARS-CoV-2) durchzuführen berechtigt war, für die Monate März und April 2021 gegenüber der zuständigen Kassenärztlichen Vereinigung auch eine Vielzahl nicht durchgeführter sog. kostenloser Bürgertests und nicht aufgewendete Sachkosten ab. Zudem machte
EU will nachhaltigen erneuerbaren Kraftstoffen im Seeverkehr Behörden-Mitteilungen Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Ökologie Wasserstofftechnik 25. Juli 202325. Juli 2023 Weg in der EU frei zur Implementierung von nachhaltigen erneuerbaren Kraftstoffen im Seeverkehr (WK-intern) - EU-Mitgliedstaaten stimmen der Verordnung „FuelEU Maritime“ zu Die EU-Mitgliedstaaten haben heute den Weg freigemacht um nachhaltige erneuerbare Kraftstoffe in den Seeverkehr zu bringen. Sie stimmten am heutigen Tag der Verordnung „Fuel EU Maritime“ zu. Am 12. Juli hatte auch das EU-Parlament für die im Trilogverfahren erzielte Einigung gestimmt. Die neuen Vorgaben gelten für Schiffe mit einer Bruttoraumzahl über 5.000, die in Häfen im Hoheitsgebiet eines EU-Mitgliedstaats einlaufen, aus ihnen auslaufen oder sich dort aufhalten, zudem für Container und Passagierschiffe eine Landstromplicht ab 2030. Der Einsatz von synthetischen Kraftstoffen
Sachsen-Anhalts Energieminister*in Willingmann will Kommunen an Windpark-Gewinnen beteiligen Behörden-Mitteilungen Windenergie Windparks Wirtschaft 24. Juli 2023 Sachsen-Anhalts Energieminister*in Willingmann (SPD) will den Bau neuer Windkraftanlagen für Städte und Dörfer deutlich lukrativer als bisher machen. (WK-intern) - Das sagte das Sozialdemokrat*in der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Montagsausgabe). Windparkbetreiber sollen demnach verpflichtet werden, einen Teil ihrer Jahresgewinne an die Standort-Kommunen abzugeben. So will Willingmann die Akzeptanz und Bereitschaft zum Neubau von Windanlagen steigern. "Wir hören bisher aus Kommunen: von dem Windpark haben wir gar nichts", sagte der Minister dem Blatt. "Das will ich ändern." Konkret will Willingmann die Gewinnabgaben der Betreiber an die Leistung der jeweiligen Windanlagen koppeln: Je mehr Strom sie produzieren, desto höher soll auch Abgabe an die Kommune
Habeck zum Ausgang des G20 Energieminister*innentreffens im indischen Goa Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 23. Juli 202323. Juli 2023 Zum Abschluss des Energieminister*innentreffens der G20-Staaten erklärt das Vizekanzler*in und Bundesminister*in für Wirtschaft und Klimaschutz, Habeck: (WK-intern) - Das G20-Energieminister*innentreffen war mit schwierigen Verhandlungen konfrontiert. Eine Blockade einiger weniger Länder, vor allem fossiler Energien produzierender Länder, haben das Treffen erschwert. Gleichwohl ist am Ende ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur diesjährigen UN-Klimakonferenz gelungen. Die große Mehrheit der G20 will beim Ausbau erneuerbarer Energien vorangehen und tut das auch bereits. Das zeigt die Realität. 2022 betrug der Anteil der Erneuerbaren Energien am globalen Zubau von Energiekapazitäten 83 Prozent. Bis zum Ende des Jahrzehnts soll er laut internationaler Organisationen bis auf 95 Prozent anwachsen. Habeck betonte,
Grünes Licht aus Brüssel für den Stahlstandort Duisburg! Behörden-Mitteilungen Ökologie Technik 21. Juli 2023 Heute - man will sagen: endlich! - kommen erfreuliche Nachrichten aus Brüssel: (WK-intern) - Die Europäische Kommission hat die beihilferechtliche Genehmigung für die Förderung des Baus einer Direktreduktionsanlage von thyssenkrupp Steel Europe in Duisburg erteilt. Damit bringen der Bund und das Land NRW gemeinsam und mit europäischer Unterstützung ein zentrales zwei Milliarden Euro schweres Transformationsprojekt der deutschen Industrie Richtung Klimaneutralität auf den Weg! Als Duisburger*in, Grüner*inne und Gewerkschafter*in bin ich sehr glücklich über die Entscheidung aus Brüssel. Vor wenigen Monaten war Bundeswirtschaftsminister*in Habeck vor Ort in Duisburg und hat sich bei der Großkundgebung vor den Werkstoren bereits zuversichtlich gezeigt, dass die Fördersumme bald genehmigt